Automotive & Mobility
Besonders in den reiferen Märkten ist die Branche mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Hierauf die richtigen Antworten für die zukünftige Positionierung der Unternehmen und ihre operative Performance zu finden, wird das Management fordern.


 
Chancen durch Digitalisierung
Die Automotive-Branche wird in den kommenden Jahren besonders in den reiferen Märkten mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Einzug des Internets in das Auto und die damit verbundenen neuen Produkte und Leistungen in und für Fahrzeuge erfordern speziell von den Zulieferern neue Kompetenzen und Abläufe. Damit einher geht eine Veränderung des Wettbewerbsumfelds durch den Markteintritt äußerst innovativer und ressourcenstarker Unternehmen aus der IKT-Industrie, die in (Teil-)Bereiche der klassischen Supplier vordringen werden. Hierauf die richtigen Antworten für die zukünftige Positionierung der Unternehmen und ihre operative Performance zu finden, wird das Management fordern.

Der Megatrend Digitalisierung ist zurzeit in aller Munde, doch sollte darüber nicht vergessen werden, dass die Branche weiteren Megatrends unterworfen ist, welche ebenfalls angemessene Reaktionen der Branchen-Player fordern. Hierzu zählen: Die zunehmende Urbanisierung, der demografische Wandel, die Verschiebung der Kaufkraft, sowie der Klimawandel und die sich verschärfende Ressourcenknappheit. Die hiermit verbundenen Herausforderungen an die Branche sind in der unten stehenden Grafik zusammen gefasst. Die Schlagworte sind nicht neu, dennoch kann festgehalten werden, dass es immer noch eine Reihe von Suppliern nicht nur auf der 2nd und 3rd Tier-Ebene gibt, welche ihre Maßnahmenpakete weiter schärfen müssen.
 
Trends & Herausforderungen
Veränderung des Wettbewerbsumfelds durch Digitalisierung
Der Einzug des Internet in das Fahrzeug wird die Autowelt grundlegend verändern. Fahrzeuge sind über das Internet mit dem Besitzer, den Herstellern und untereinander vernetzt. „Connected Cars“ erzeugen eine immense Datenflut, die einerseits verarbeitet werden muss, gleichzeitig jedoch die Möglichkeit neuer Geschäfts- und Erlösmodelle für die OEMs, die Supplier und den Automobilhandel eröffnet. Vom autonomen Fahren, das auf einer entsprechenden Sensorik und der Vernetzung des Fahrzeugs mit der Außenwelt basiert (z.B. anderen Fahrzeugen, Ampeln, Verkehrsleitstellen), über neue Wartungsleistungen, bei denen das Auto selbständig mit Werkstätten kommuniziert, bis hin zu alternativen Mobilitätskonzepten werden gezielt Daten genutzt. Ein großer Teil des Mehrwerts im und um das Automobil wird für die Kunden damit aus der Erschließung der Digitalisierung bzw. der intelligenten Analyse großer Datenströme (Big Data) entstehen. Dies wird die bestehenden Supplier vor neue Herausforderungen hinsichtlich des Knowhows und der Ablaufprozesse stellen, gleichzeitig werden neue Player im Automobilmarkt deutlich an Bedeutung gewinnen (siehe Apple, Google etc.). Dabei müssen die Tier 1 bis Tier 3 Supplier sicherstellen, dass sie Zugang zu den für sie relevanten Daten erhalten, um ihre Produkte sukzessive weiterentwickeln und an die sich laufenden Änderungen der Kundenanforderungen anpassen zu können. Dies sollte nicht alleine den OEMs vorbehalten sein. Die fortschreitende Digitalisierung im Auto ist nicht aufzuhalten. Als Antwort muss die Automobilwirtschaft ihre Kompetenzen und ihren Anteil an der Wertschöpfung ggü. den ITK-Konzernen klar abgrenzen und verteidigen.

Insbesondere der Anspruch an F&E steigt
Trends wie die Digitalisierung in Verbindung mit der steigenden Anzahl unterschiedlichster Technologien im Auto, die hohe Variantenvielfalt, die Forderungen nach immer strengeren Vorschriften hinsichtlich der Umweltverträglichkeit etc. führen dazu, dass die F&E-Abteilungen der OEMs und der Supplier unter einen immensen Leistungs- und Komplexitätsdruck geraten. Hinzu kommt, dass die Ansprüche an die Qualität der F&E-Leistung und die entwickelten Produkte in der Autoindustrie sehr hoch sind. Auf der anderen Seite ist zu beachten, dass gerade die neuen Technologien rund um die Themen Software und Big Data sehr viel kürzeren Innovationszyklen unterworfen sind, als es die klassischen Supplier gewöhnt sind. Vor diesem Hintergrund stehen das F&E-Management der OEMs, aber besonders der Supplier nicht nur vor einem hohen Effizienzdruck in einem zunehmend komplexen technischen Umfeld. Sie müssen sich auch die Frage stellen, ob sie sich noch mit den richtigen Themen beschäftigen. Die richtige strategische Ausrichtung der F&E wird in dem sich wandelnden Umfeld von eminenter Bedeutung. Hiervon sind nicht nur die Hightech-Anbieter betroffen, sondern ebenso die Supplier aus den eher Lowtech-lastigen Branchensegmenten. Eine kritische Hinterfragung der Effektivität und der Effizienz der F&E-Abteilungen ist dringend geraten.

Die altbekannten Herausforderungen nicht unterschätzen
Die Verschiebung der Abnehmermärkte sowie der Produktions- und Entwicklungsstandorte (Stichwort: Internationalisierung) fordern insbesondere die Player auf der 2nd und 3rd Tier-Ebene. Allerdings sind auch die 1st Tiers mit Herausforderungen konfrontiert, die sich aus der gestiegenen Komplexität des Wertschöpfungsnetzwerks ergeben. Die Forderung nach zunehmend strengeren Umweltauflagen treibt die Unternehmen der Branche immer weiter in die Grenzbereiche: Der Zwang zur Normenkonformität kennt keine sinnvolle Balance zwischen Umweltschutz (Stichwort: CO2-Reduzierung und Downsizing) und Wirtschaftlichkeit. Auch die Variantenvielfalt wird sich in Zukunft nicht wieder umkehren lassen. Stichworte wie Affordable Cars lassen erahnen, dass sie sich eher steigernd auf die Modellvielfalt auswirken werden. Auch die zunehmende Verlagerung der Wertschöpfung entlang der Kette OEM-1st-2nd-3rd Tier Supplier verlangt von den Zulieferern eine stetige Kompetenzerweiterung, besonders in den Bereichen F&E, der Produktion und Logistik. Gleichzeitig verlangen die OEMs bzw. 1st Tiers regelmäßige Preisreduzierungen und erhöhen damit den Druck auf die Kosten und die Effizienz der Branche.

Fazit
Die Branche steht vor einer Fülle von Herausforderungen, die einerseits strategische Antworten verlangt, andererseits aber einen permanenten operativen Effizienzdruck auf die verschiedensten Funktionsbereiche der Unternehmen ausüben. Innovationskraft in den Produkten und/oder den Prozessen ist ebenso gefragt, wie die laufende Optimierung der Abläufe und Kostenstrukturen. In diesem Umfeld ist es für die Beteiligten nicht immer einfach a) den Überblick zu bewahren und b) die richtigen Prioritäten in der Einleitung und Abarbeitung von Maßnahmen zu setzen. Die richtigen Entscheidungen zu treffen, beeinflusst sehr wesentlich die Position der Player im Wettbewerbsumfeld. Gerne stehen wir von W&P dem Management und Unternehmern der Branche für ein unverbindliches Sondierungsgespräch oder die Diskussion einer konkreten Problemstellung zur Verfügung. Lassen Sie sich von unserem Kompetenzprofil überzeugen.

Neben dem Kernbereich Automotive deckt unser Leistungs- und Beratungsportfolio auch Fragestellungen aus benachbarten Branchen ab. So verfügen wir über langjährige Projekterfahrung aus den Bereichen Sonderfahrzeugbau, Fahrzeuge der Bau-, Land- und Forstwirtschaft, Schienenfahrzeuge sowie aus dem Schiffsbau sowie der Luft- und Raumfahrt.
 
Unser Beratungsansatz
Unsere Erfahrungen im Bereich Automotive sind vielfältig und erstrecken sich auf die Bereiche Karosserie, Chassisi, Powertrain, Exterieur, Elektronik und Interieur sowie auf den Automobilhandel. Dabei verstehen wir die Anforderungen von Komponentenherstellern wie auch die von System- und Lösungsanbietern.

Neben dem Kernbereich Automotive deckt unser Leistungs- und Beratungsportfolio auch Fragestellungen aus benachbarten Branchen ab. So verfügen wir über langjährige Projekterfahrung in den Bereichen Sonderfahrzeugbau, Fahrzeuge der Bau-, Land- und Forstwirtschaft, Schienenfahrzeuge und aus dem Schiffsbau sowie der Luft- und Raumfahrt.

Wir kennen die Branchentrends sowie die Herausforderungen unserer Kunden in den verschiedensten Segmenten der Automobilindustrie (1st Tier bis 3rd Tier-Supplier, klassische Zulieferer und neue, digitale Player, High- und Lowtech-Anbieter etc.) und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Lösungen, um messbare Ergebnisse zu erzielen. Mit einem stets partnerschaftlichen und ertragsorientierten Beratungsansatz erreichen wir eine hohe Kundenzufriedenheit.

Als unabhängige Top-Management-Beratung vertreten wir einzig und allein die Interessen unserer Auf-traggeber zum Nutzen des Managements, des Unternehmens und weiterer Stakeholder. Wir wollen nicht überreden, sondern geprägt von Branchenkenntnissen, Methoden-Knowhow und langjähriger Praxiserfahrung überzeugen. Und dies jederzeit objektiv und eigenständig.

Unser Anspruch ist es, Wachstums- und Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert unserer Auftraggeber nachhaltig zu steigern.
 
Schwerpunktthemen
Frontend
Backend

Am Front End – d.h. in allen zum Kunden gewandten Abläufen – liegen die Herausforderungen in der mitunter sehr oligopolistischen Automotive-Branche vor allem darin, Antworten auf die sich zunehmend verändernden Markt- und Wettbewerbsbedingungen zu finden. Ausgehend von den unternehmerischen Visionen und Strategien gilt es, einen überdurchschnittlichen Kundennutzen zu erzielen und sich durch stetige Innovationen in allen Bereichen unternehmerischen Handelns nachhaltig vom Wettbewerb zu differenzieren und abzusichern. Wir unterstützen unsere Kunden am Front End vor allem in folgenden Bereichen.
  • Strategische Überlegenheit
  • Richtige Marktpositionierung
  • Vertriebskonzepte, Sales Performance
  • Keyaccount-Management
  • Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • Marktforschung
  • New Business-Management
  • Innovationsmanagement
  • Marketing-Strategie
  • Pricing/Preisgestaltung
  • Digitalisierung des Geschäftsmodells
  • M&A-Projekte (buy side und sell side)

Supplier - Back End Am Back End, d.h. in der Wertschöpfungsstruktur und Finanzierung, liegen die Herausforderungen in einer angemessenen Aufbau- und Ablauforganisation, tragfähigen Kostenstrukturen sowie den finanzwirtschaftlichen Grundfragen. Es geht darum, effizienter und intelligenter als der Wettbewerb zu agieren. Hierbei unterstützen wir unsere Kunden vor allem in folgenden Bereichen.
  • Organisation und Führung
  • Effektives und effizientes F&E-Management
  • Digitalisierung der Wertschöpfungskette
  • Optimierung der Supply Chain (extern und intern)
  • Operative Exzellenz
  • Steigerung der Produktivität und Ertragskraft
  • Gestaltende Restrukturierung
  • Working Capital Management
  • Ertrags- und Verlustquellenanalyse (EVQA)
  • Financial Controlling
  • Operatives Controlling

 
Projektbeispiele
Supplier von Kunststoffkomponenten: Sanierungsbegleitung und strategische Weichenstellungen  
Für einen internationalen Supplier (750 Mio. € Umsatz) von Kunststoffkomponenten für den Exterieur- und Interieur-Bereich wurden im Zuge der Sanierungsbegleitung operative, strukturelle und strategische Weichenstellungen vorgenommen. Ein Teilprojekt war auf den Verkauf einer der Businessunits an einen strategischen Investor gerichtet. Die Umsetzung erfolgte in enger Kooperation mit den Hauptkunden auf der OEM-Seite.
 
Automotive-Supplier: Optimierung der Produktsegmente und Wertschöpfungskette  
Für ein Montage- und Sequenzierungswerk eines Automotive-Suppliers (150 Mio. € Umsatz) wurde das Markt- und Produktumfeld hinsichtlich neuer Produktsegmente und Aufträge analysiert. Im Rahmen des Projekts wurde die Ausweitung des Kompetenzspektrums konzipiert, um dem Kunden zusätzliche Bearbeitungsschritte anzubieten und gleichzeitig höhere Umfänge der industriellen Wertschöpfungskette abzudecken.
 
Exterieur Hersteller: Strategische Neuausrichtung  
Für einen Exterieur-Hersteller von Kunststoffteilen (80 Mio. € Umsatz), der sowohl für die PKW- und NFZ-Industrie als auch für Hersteller von Off-Road-Fahrzeugen tätig ist, wurde die zukünftige strategische Ausrichtung erarbeitet. Im Rahmen der Strategieerarbeitung wurde bereits mit der Umsetzungsbegleitung von Teilprojekten begonnen, wie z.B. der Neuausrichtung des internationalen Produktions-Footprints.
 
Supplier Powertrain-Systeme: Integration von Central Services und Performance Steigerung  
Mit einem internationalen Supplier (3.100 Mio. € Umsatz) für Powertrain-Systeme wurde ein Programm zur deutlichen Senkung der Strukturkosten aus dem Overhead-Bereichen erarbeitet. Maßgebliches Ziel war die Integration von Central Services bei Steigerung, zumindest aber Aufrechterhaltung der Performance der Bereiche.
 
Publikationen
Die Chance, seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu steigern, gelingt nur mit systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. OTTO FUCHS weiß das. Das führende, international tätige Unternehmen der NE-Metallindustrie, hat...

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Ihr Kontakt
Dr.-Ing. Dirk Artelt
Mitglied der Geschäftsleitung
Dr. Peter Fey
Mitglied der Geschäftsleitung

 
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