Aktuelles

News, 17.03.2026
17.03.2026
Produzierende Unternehmen stehen heute vor tiefgreifenden Herausforderungen: Variantenvielfalt, volatile Märkte, wachsender internationaler Wettbewerbsdruck und steigende Anforderungen an Planungssicherheit erschweren schnelle und belastbare Portfolioentscheidungen. Gleichzeitig bieten datenbasierte Methoden und Machine Learning neue Möglichkeiten, Produktlandschaften präziser zu bewerten und Ressourcen zielgerichteter einzusetzen. Welche Rolle KI dabei spielt und wie Unternehmen komplexe Portfolios transparenter, effizienter und wirtschaftlich robuster steuern können, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs.  Zum Auftakt ordnete Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), das Thema in die aktuelle unternehmerische Realität ein. Er machte deutlich, dass Produktportfolios heute zentrale Stellhebel für Marktattraktivität, Kostenstrukturen und operative Leistungsfähigkeit sind. „Das Produktportfolio ist der Nukleus der Wertschöpfung – und genau deshalb brauchen Unternehmen datenintelligente Instrumente, um Entscheidungen schneller, fundierter und belastbarer vorzubereiten.“ Mit Blick auf Variantenvielfalt, volatilen Absatz und internationale Wettbewerbsverschiebungen betonte er, dass klassische Analysen und funktionsspezifische Einzelbetrachtungen dieser Komplexität nicht mehr gerecht werden.  Anschließend richtete Dr. Tim Lämmermann, Senior Consultant bei W&P, den Blick auf die strategische Einbettung von KI in Unternehmensprozesse. KI müsse – so Lämmermann – als ganzheitlicher Transformationsprozess verstanden werden, der Strategie, Organisation, Datenqualität und Governance gleichermaßen umfasst. Besonders hob er hervor, dass erfolgreiche KI-Projekte dort entstehen, wo Use Cases klar priorisiert, Rollen eindeutig definiert und Mitarbeitende aktiv eingebunden werden. „KI wirkt erst dann nachhaltig, wenn sie entlang der Wertschöpfung verankert ist, klaren Nutzen stiftet und die Organisation befähigt, bessere Entscheidungen zu treffen.“  Wie diese Prinzipien operativ wirksam werden, zeigte Sebastian Batton, Senior Manager und Leiter Digital Excellence bei W&P. Er beschrieb, wie fragmentierte Datenlandschaften, Excel Grenzen und funktionale Zielkonflikte die Portfoliosteuerung vieler Unternehmen prägen. Machine Learning schließe hier wesentliche Lücken: Modelle könnten Zusammenhänge sichtbar machen und wirtschaftliche Effekte klarer quantifizieren. Batton stellte heraus, dass datengetriebene Transparenz ein entscheidender Erfolgsfaktor ist: „Erst durch datengetriebene Modelle erkennen Unternehmen, welche Produkte Rendite schaffen, wo Komplexität Ressourcen frisst und welche Entscheidungen wirklich Wirkung entfalten.“  Einblicke in die Praxis lieferte Moritz Zoepffel, Senior Consultant bei W&P, der anhand eines Projektbeispiels zeigte, wie Machine Learning Forecasting, Szenariomodellierung und Deckungsbeitragsoptimierung ineinandergreifen. Er beschrieb die operative Realität vieler Unternehmen – eine Vielzahl heterogener Datenpunkte, restriktive Rahmenbedingungen, hohe Variantenvielfalt – und legte dar, warum traditionelle Werkzeuge an strukturelle Grenzen stoßen. „Excel kann die Komplexität heutiger Portfolios nicht mehr abbilden – Machine Learning dagegen macht aus tausenden Varianten eine klar strukturierte Entscheidungsgrundlage.“ Im Ergebnis ließen sich im Projekt sowohl eine signifikant höhere Planungs- und Entscheidungsqualität als auch spürbare wirtschaftliche Effekte erzielen.  In der anschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich, dass datengetriebene Portfoliooptimierung mehr ist als ein technologischer Fortschritt: Sie verändert die Art, wie Unternehmen Entscheidungen vorbereiten und Zielkonflikte auflösen. KI-gestützte Modelle seien dabei als Ergänzung menschlicher Expertise zu verstehen. Sie schaffen Transparenz, simulieren Szenarien, machen Abhängigkeiten sichtbar und geben Entscheidern eine belastbare Grundlage, auch in unsicheren Zeiten verantwortlich zu handeln. Unternehmen, die datenbasierte Portfoliomodelle konsequent einsetzen, steigern nicht nur ihre Effizienz, sondern auch ihre Resilienz und Zukunftsfähigkeit.
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News, 17.03.2026
17.03.2026
Auch 2026 zählt W&P zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands und wird im Ranking von brand eins & Statista zum zwölften Mal in Folge ausgezeichnet – ein erneuter Beleg für die führende Position als Unternehmensberatung für Familienunternehmen mit fundierter Branchenexpertise und funktionaler Beratungskompetenz.Grundlage des Rankings ist eine umfangreiche Befragung von Kunden und Experten. In diesem Jahr wurde W&P in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“ und „Industrial Goods & Services“ sowie im Beratungsfeld „Restrukturierung“ ausgezeichnet. „Seit jeher setzt W&P darauf, unternehmerische Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und im Sinne unserer Kunden tragfähige Lösungen zu entwickeln“, so Gustl F. Thum, Managing Partner und Sprecher der Geschäftsführung von W&P. „Ihr Urteil in diesem Ranking ist für uns eine besondere Anerkennung – und zugleich Ansporn, unsere Beratungsqualität kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden für die langjährige Partnerschaft auf Augenhöhe sowie allen Mitarbeitenden von W&P, deren Engagement und Professionalität Auszeichnungen wie diese erst möglich machen!
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Event, 18.03.2026
Digitalevent
18.03.2026
Die Zeit volumengetriebener Geschäftsmodelle in der Chemie ist vorbei: Globale Wettbewerber und strukturelle Standortnachteile in Europa erhöhen den Druck auf Margen und Wettbewerbsfähigkeit. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen neue Wachstumsfelder erschließen, Technologien schneller industrialisieren und Innovation systematisch als strategischen Werttreiber nutzen. In unserem Executive Dialog am 18. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) diskutieren wir, wie Chemieunternehmen den Schritt „From Volume to Value“ schaffen – und Innovationskraft in profitable Geschäftsmodelle der nächsten Dekade übersetzen. Freuen Sie sich auf Impulse zur innovationsgetriebenen Transformation der Chemieindustrie – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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News, 15.03.2026
15.03.2026
Auf Einladung der W&P Partner Philippe Piscol und Dr. Timo Renz sowie von Björn Seemann und Beatrice Reed von FINVIA Family Office, trafen sich in den vergangenen Tagen fußballbegeisterte Unternehmer sowie Experten aus dem Inso- und Sanierungsumfeld zu zwei besonderen „Kabinentalk“-Abenden – zunächst in der MHP Arena in Stuttgart und wenige Tage später in der Allianz Arena in München. Im Mittelpunkt beider Veranstaltungen stand der Impulsvortrag von Fußball-Legende, Europameister und Unternehmer Oliver Bierhoff. In seiner Keynote zeigte er eindrucksvoll, welche Parallelen sich zwischen Spitzenfußball und erfolgreicher Unternehmensführung ziehen lassen – von Leistungsdruck und Teamkultur bis hin zu strategischen Entscheidungen in herausfordernden Situationen. Abgerundet wurden beide Abende durch exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Stadien bei Arenatouren sowie zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und spannenden Gesprächen – in einer Atmosphäre, die man sonst nur aus der Kabine kurz vor dem Anpfiff kennt. Beide Events haben gezeigt: Wenn unternehmerische Herausforderungen auf Fußballleidenschaft treffen können sehr wertvolle Perspektiven und Verbindungen entstehen!
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Event, 24.03.2026
Digitalevent
24.03.2026
Die Pharma- und MedTech-Branche steht vor einem Wendepunkt: Fortschritte in Genetik, KI-gestützter Wirkstoffentwicklung und Präzisionsmedizin rücken Longevity zunehmend in den strategischen Fokus, während regulatorischer Druck, Entwicklungsrisiken sowie Kosten- und Wettbewerbsintensität spürbar steigen. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen ihre Innovationskraft konsequent in schnellere Time-to-Market, robuste Portfolios und neue Geschäftsfelder übersetzen – und technologische Innovation gezielt als Wachstums- und Resilienztreiber nutzen.In unserem Executive Dialog am 24. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) zeigen wir, wie Pharma- und MedTech-Unternehmen Longevity und technologische Innovation strategisch nutzen und in konkrete Marktimpulse überführen. Freuen Sie sich auf Perspektiven zur marktnahen Produktkonzept- und Marktbewertung, zu zentralen Innovationshürden und Stellhebeln für eine schnellere Time-to-Market sowie zu ungenutzten Innovationspotenzialen und deren konsequenter Hebung – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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Event, 25.03.2026
Digitalevent
25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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Best Case
12.03.2026
Die familiengeführte Rauch Landmaschinenfabrik GmbH mit Sitz in Rheinmünster entwickelt seit 1921 Lösungen für die Produktbereiche Düngetechnik, Sätechnik und Winterdienst. Mit rund 400 Mitarbeitenden erwirtschaftet RAUCH einen Umsatz von rund 114 Mio. € bei einer Exportquote von über 70 %. RAUCH holte W&P an Bord, um die operative Leistungsfähigkeit mit Fokus auf die Liefertreue im Sinne von OTIF (On Time In Full – pünktliche und vollständige Lieferung) systematisch zu analysieren, Ursachen für Abweichungen strukturiert zu identifizieren und priorisieren sowie die Umsetzungskraft funktionsübergreifend deutlich zu stärken. Im Projektzeitraum von rund sechs Monaten wurde die Liefertreue in den wesentlichen operativen Bereichen signifikant gesteigert und erhöhte sich im Durchschnitt um rund 25 Prozentpunkte. Parallel verbesserten sich weitere zentrale Leistungsparameter, darunter Produktivität, OEE, Prozessstabilität sowie das Bestandsniveau. „W&P hat Shopfloor-Management als zentrale Führungsroutine verankert – mit täglichem Rhythmus, klaren Kennzahlen sowie einem stringenten Abweichungs- und Verbesserungsmanagement. In Kombination mit dem interdisziplinären Task Force Team, die die priorisierten Hebel schnell und konsequent umgesetzt hat, konnten wir in kurzer Zeit die Liefertreue deutlich steigern und die Prozessstabilität unserer Supply Chain nachhaltig stärken“, so Martin Rauch, Geschäftsführer Rauch Landmaschinenfabrik GmbH. Wie das Team von W&P um Christian Sprenger und Fabian Dichant konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
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News, 11.03.2026
11.03.2026
Boards, Management und Gläubigergremien stehen in Transaktions- und Sondersituationen zunehmend unter Entscheidungsdruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die rechtssichere Vorbereitung, Dokumentation und Begründung von Beschlüssen. Welche Rolle dabei klare Entscheidungsprozesse, juristische Absicherung und ökonomische Bewertungsinstrumente spielen, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP. Zum Auftakt ordnete Volker Riedel, Managing Partner, Dr. Wieselhuber & Partner, das Thema aus der Perspektive von Aufsichtsräten und Beiräten ein und stellte die Frage, wie Gremien in GmbH und AG ihre Entscheidungen belastbar vorbereiten und rechtlich absichern können. „Board Decisions betreffen heute immer komplexere Situationen – von strategischen Geschäftsbereichsentscheidungen bis zu M&A-Transaktionen. Genau deshalb brauchen Entscheider einen klaren Rahmen, um verantwortungsvoll und gut abgesichert agieren zu können.“ Für Vorstände, Aufsichtsräte und Beiräte komme es deshalb darauf an, Entscheidungsprozesse strukturiert vorzubereiten, Informationsgrundlagen sauber aufzubauen und zentrale Abwägungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Dr. Philipp Müller, Counsel bei Skadden, erläuterte anschließend die juristischen Grundlagen der Geschäftsleiterhaftung. Basis aller Beurteilungen seien die Sorgfaltspflichten nach § 43 GmbHG und § 93 AktG. Entscheidend sei die Unterscheidung zwischen unternehmerischen Entscheidungen, geschützt durch die Business Judgment Rule, und rechtlich gebundenen Entscheidungen, bei denen kein Ermessensspielraum besteht. Müllers zentrale Botschaft: Eine rechtliche Bewertung orientiert sich weniger am Erfolg einer Entscheidung als an der Qualität des Entscheidungsprozesses. Dr. Michael Albrecht, Partner bei Skadden, stellte das Bild der „sicheren Häfen“ des Gesellschaftsrechts in den Mittelpunkt. Für jede Entscheidung müsse zunächst der passende rechtliche Rahmen identifiziert werden. Darauf aufbauend seien Prozesse strukturiert aufzusetzen, Interessenkonflikte zu vermeiden, Informationsgrundlagen sauber zu erarbeiten und Alternativen vollständig zu bewerten. Entscheidend sei eine lückenlose und strukturierte Dokumentation, auch weil mögliche Haftungsfragen häufig erst Jahre später, etwa bei einem Gesellschafterwechsel, erneut geprüft werden. Maximilian Schäfer, Senior Manager bei W&P, rückte die betriebswirtschaftliche Perspektive zur Entscheidungsabsicherung im M&A-Kontext in den Fokus. Er erläuterte die Rolle von Fairness Opinions als Instrument zur Vorbereitung und Absicherung von Transaktionen und Gremienentscheidungen. „Eine Fairness Opinion schafft Transparenz und Sicherheit: Sie stellt nicht nur die finanzielle Angemessenheit eines Transaktionspreises dar, sondern überprüft auch, ob der gesamte Prozess fair und nachvollziehbar geführt wurde.“ Gerade in komplexen oder sensiblen Situationen wie Distressed-M&A oder Direktverhandlungen werde sie damit zu einem wichtigen Instrument für gut abgesicherte Gremienentscheidungen.  Die praktische Anwendung von Fairness Opinions im Distressed-M&A-Umfeld wurde von Dr. jur. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P vertieft. Er betonte, wie wichtig eine realistische Einschätzung von Markt- und Prozessaussichten ist. „In manchen Fällen zeigt die Analyse ganz klar: Ein M&A-Prozess ist nicht sinnvoll oder gar nicht durchführbar. Unsere Aufgabe ist dann, realistische Alternativen aufzuzeigen und den Gremien eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung zu geben“, so Bartelheimer. Er betonte, dass Fairness Opinions insbesondere in Sondersituationen wie Eigenverwaltungsverfahren, Nachfolgen oder Direktverhandlungen helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden und Gläubiger- wie Gesellschafterinteressen gleichermaßen transparent zu berücksichtigen. Sie schaffen damit eine objektive Entscheidungsbasis auch dort, wo Marktmechanismen oder Strukturen gegen einen Verkauf sprechen. Die abschließende Diskussion aller Referenten machte deutlich: Professionelle Entscheidungsprozesse sind der stärkste Schutz vor Haftung und Fehlentwicklungen. Struktur, Dokumentation und externe Expertise, insbesondere Fairness Opinions, schaffen Transparenz, sichern Gremienentscheidungen ab und verhindern wirtschaftlich oder strategisch falsche Schritte. Unternehmen, die diese Instrumente konsequent nutzen, handeln schneller, sicherer und resilienter – gerade in Sondersituationen oder unter Zeitdruck.
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News, 10.03.2026
10.03.2026
Die aktuelle Restrukturierungspraxis zeigt immer deutlicher: Operative Sanierungsmaßnahmen allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, ob das zugrunde liegende Geschäftsmodell noch tragfähig ist – und wie Unternehmen ihre strategische Ausrichtung im Zuge einer Sanierung weiterentwickeln. Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der Eventreihe „Restructuring Lounge: Perspektiven der gestaltenden Sanierung“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit SGS Management GmbH und Management Link im Haus der Industrie in Wien. Die Gastgeber des Abends, Daniel Emmrich, Partner für Restrukturierung & Sanierung bei W&P, und Dr. Christoph Strobl, Managing Partner SGS Management GmbH, betonten einleitend: Operative Restrukturierung sichert in einem ersten Schritt die Existenz durch Stabilisierung des Unternehmens – langfristige Zukunftsfähigkeit entsteht jedoch in einem zweiten Schritt mit Fokus auf die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. „Restrukturierung & Sanierung ohne strategische Perspektive ist zum Scheitern verurteilt. Deshalb setzen wir bei Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten im ersten Schritt auf die Existenzsicherung und im zweiten Schritt auf eine wertbasierte, strategische Ausrichtung,“ so Emmrich. Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei W&P, verdeutlichte entsprechend mit Blick auf den Wandel in Bau- und Chemiebranche: „Heute müssen oft kurzfristige Entscheidungen getroffen werden – ohne sich gleichzeitig im ‚Firefighting‘ zu verzetteln. Der langfristige Weitblick entscheidet.“ Auch im Maschinen- und Anlagenbau erhöhe die Vielzahl und Dynamik der Veränderungstreiber den Handlungsdruck auf Geschäftsmodelle und Wettbewerbspositionen deutlich. Da ein überaltertes Geschäftsmodell eines der Top-3 Krisenursachen in Unternehmen ist, zeigten Daniel Emmrich und Anna-Katharina Waldner, Managerin bei W&P: Im Zentrum der Rekonfiguration des Geschäftsmodells steht die „wertgetriebene Restrukturierung“. Wenn es gelingt, den Nutzen für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und Partner zu optimieren, partizipiert das Unternehmen am geschaffenen Mehrwert und stellt dadurch eine entsprechende Marge sicher. Für Waldner ist klar: „Wenn sich der Wind dreht, muss Krisenbewältigung als Chance zur Neuausrichtung erkannt werden.“ Eine internationale, geopolitische Perspektive brachte Ralph Wiegand, Head of China Desk bei Management Link GmbH, ein und zeigte Erfolgsfaktoren für europäische Mittelständler im chinesischen Markt. Die Basis sei vor allem ein Verständnis für das „neue Mindset" im Land der Mitte. Wem es gelinge, einen "Fit" im "Eco-System China“ aufzubauen, werde langfristig profitieren. Ein lokales Netzwerk zur Provinzregierung, Lieferanten und Kunden spiele eine entscheidende Rolle. Entsprechend setze der China Desk von ML exakt hier auf, um notwendige Strukturen vor Ort pragmatisch aufzubauen.  Im Lounge Talk mit Dr. Clemens Jaufer, Rechtsanwalt, diskutierten die Referenten über verschiedene Perspektiven der Restrukturierung mit Fokus auf das Geschäftsmodell. Jaufer zeichnete dabei das Bild eines Segelschiffs in schwerer See und differenzierte zwischen Situationen in welchen kontinuierliche Bewegung der Schlüssel zum Erfolg ist und wo Stillstand, Standortbestimmung und Neuorientierung essenziell sind. Eine besondere Perspektive auf Krisenmanagement eröffnete die Keynote von Prof. Dr. Markus Rex, Klima- und Polarforscher sowie Leiter der MOSAiC-Arktisexpedition. Seine Einblicke in die Dynamik des arktischen Klimas zeigten eindrucksvoll, dass langfristige Entwicklungen weniger durch Einzelereignisse als durch strukturelle Veränderungen geprägt werden – eine Erkenntnis, die sich auch auf wirtschaftliche Transformationsprozesse übertragen lässt. Die Restructuring Lounge machte deutlich: Nachhaltige Sanierung beginnt nicht erst mit der Stabilisierung – sie erfordert zugleich die konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. Weitere Termine & Anmeldung für die Restructuring Lounges in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Linz unter https://www.wieselhuber.de/aktuelles/-/Veranstaltungen/.
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Event, 17.03.2026
Digitalevent
17.03.2026
Wir zeigen, wie Machine Learning strategisch genutzt werden kann, um Produktportfolios transparenter zu bewerten, wirtschaftliche Muster zu erkennen und Entscheidungsprozesse zu vereinfachen. Machine Learning macht sichtbar, welche Produkte wirklich zum Ergebnis beitragen und wo Komplexität unnötig Ressourcen bindet. Von der Identifikation schwacher Produkte bis zur Priorisierung rentabler Linien. Ziel ist ein effizienteres, fokussiertes Produktportfolio mit höherem wirtschaftlichem Beitrag. Das Webinar richtet sich an Entscheider, die Produktportfolioentscheidungen schneller und sicherer treffen möchten. Anstelle abstrakter Theorie zeigen wir praxisnah, wie Machine Learning Transparenz schafft, Analysen beschleunigt und Entscheidungsqualität erhöht. Teilnehmende erhalten konkrete Einblicke in Vorgehen, Nutzen und Umsetzbarkeit – und erfahren, wie sich Machine Learning ohne großen Aufwand für Produktportfolioverbesserungen einsetzen lässt.
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News, 17.03.2026
17.03.2026
Produzierende Unternehmen stehen heute vor tiefgreifenden Herausforderungen: Variantenvielfalt, volatile Märkte, wachsender internationaler Wettbewerbsdruck und steigende Anforderungen an Planungssicherheit erschweren schnelle und belastbare Portfolioentscheidungen. Gleichzeitig bieten datenbasierte Methoden und Machine Learning neue Möglichkeiten, Produktlandschaften präziser zu bewerten und Ressourcen zielgerichteter einzusetzen. Welche Rolle KI dabei spielt und wie Unternehmen komplexe Portfolios transparenter, effizienter und wirtschaftlich robuster steuern können, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs.  Zum Auftakt ordnete Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), das Thema in die aktuelle unternehmerische Realität ein. Er machte deutlich, dass Produktportfolios heute zentrale Stellhebel für Marktattraktivität, Kostenstrukturen und operative Leistungsfähigkeit sind. „Das Produktportfolio ist der Nukleus der Wertschöpfung – und genau deshalb brauchen Unternehmen datenintelligente Instrumente, um Entscheidungen schneller, fundierter und belastbarer vorzubereiten.“ Mit Blick auf Variantenvielfalt, volatilen Absatz und internationale Wettbewerbsverschiebungen betonte er, dass klassische Analysen und funktionsspezifische Einzelbetrachtungen dieser Komplexität nicht mehr gerecht werden.  Anschließend richtete Dr. Tim Lämmermann, Senior Consultant bei W&P, den Blick auf die strategische Einbettung von KI in Unternehmensprozesse. KI müsse – so Lämmermann – als ganzheitlicher Transformationsprozess verstanden werden, der Strategie, Organisation, Datenqualität und Governance gleichermaßen umfasst. Besonders hob er hervor, dass erfolgreiche KI-Projekte dort entstehen, wo Use Cases klar priorisiert, Rollen eindeutig definiert und Mitarbeitende aktiv eingebunden werden. „KI wirkt erst dann nachhaltig, wenn sie entlang der Wertschöpfung verankert ist, klaren Nutzen stiftet und die Organisation befähigt, bessere Entscheidungen zu treffen.“  Wie diese Prinzipien operativ wirksam werden, zeigte Sebastian Batton, Senior Manager und Leiter Digital Excellence bei W&P. Er beschrieb, wie fragmentierte Datenlandschaften, Excel Grenzen und funktionale Zielkonflikte die Portfoliosteuerung vieler Unternehmen prägen. Machine Learning schließe hier wesentliche Lücken: Modelle könnten Zusammenhänge sichtbar machen und wirtschaftliche Effekte klarer quantifizieren. Batton stellte heraus, dass datengetriebene Transparenz ein entscheidender Erfolgsfaktor ist: „Erst durch datengetriebene Modelle erkennen Unternehmen, welche Produkte Rendite schaffen, wo Komplexität Ressourcen frisst und welche Entscheidungen wirklich Wirkung entfalten.“  Einblicke in die Praxis lieferte Moritz Zoepffel, Senior Consultant bei W&P, der anhand eines Projektbeispiels zeigte, wie Machine Learning Forecasting, Szenariomodellierung und Deckungsbeitragsoptimierung ineinandergreifen. Er beschrieb die operative Realität vieler Unternehmen – eine Vielzahl heterogener Datenpunkte, restriktive Rahmenbedingungen, hohe Variantenvielfalt – und legte dar, warum traditionelle Werkzeuge an strukturelle Grenzen stoßen. „Excel kann die Komplexität heutiger Portfolios nicht mehr abbilden – Machine Learning dagegen macht aus tausenden Varianten eine klar strukturierte Entscheidungsgrundlage.“ Im Ergebnis ließen sich im Projekt sowohl eine signifikant höhere Planungs- und Entscheidungsqualität als auch spürbare wirtschaftliche Effekte erzielen.  In der anschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich, dass datengetriebene Portfoliooptimierung mehr ist als ein technologischer Fortschritt: Sie verändert die Art, wie Unternehmen Entscheidungen vorbereiten und Zielkonflikte auflösen. KI-gestützte Modelle seien dabei als Ergänzung menschlicher Expertise zu verstehen. Sie schaffen Transparenz, simulieren Szenarien, machen Abhängigkeiten sichtbar und geben Entscheidern eine belastbare Grundlage, auch in unsicheren Zeiten verantwortlich zu handeln. Unternehmen, die datenbasierte Portfoliomodelle konsequent einsetzen, steigern nicht nur ihre Effizienz, sondern auch ihre Resilienz und Zukunftsfähigkeit.
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News, 15.03.2026
15.03.2026
Auf Einladung der W&P Partner Philippe Piscol und Dr. Timo Renz sowie von Björn Seemann und Beatrice Reed von FINVIA Family Office, trafen sich in den vergangenen Tagen fußballbegeisterte Unternehmer sowie Experten aus dem Inso- und Sanierungsumfeld zu zwei besonderen „Kabinentalk“-Abenden – zunächst in der MHP Arena in Stuttgart und wenige Tage später in der Allianz Arena in München. Im Mittelpunkt beider Veranstaltungen stand der Impulsvortrag von Fußball-Legende, Europameister und Unternehmer Oliver Bierhoff. In seiner Keynote zeigte er eindrucksvoll, welche Parallelen sich zwischen Spitzenfußball und erfolgreicher Unternehmensführung ziehen lassen – von Leistungsdruck und Teamkultur bis hin zu strategischen Entscheidungen in herausfordernden Situationen. Abgerundet wurden beide Abende durch exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Stadien bei Arenatouren sowie zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und spannenden Gesprächen – in einer Atmosphäre, die man sonst nur aus der Kabine kurz vor dem Anpfiff kennt. Beide Events haben gezeigt: Wenn unternehmerische Herausforderungen auf Fußballleidenschaft treffen können sehr wertvolle Perspektiven und Verbindungen entstehen!
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Event, 25.03.2026
Digitalevent
25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Best Case
12.03.2026
Die familiengeführte Rauch Landmaschinenfabrik GmbH mit Sitz in Rheinmünster entwickelt seit 1921 Lösungen für die Produktbereiche Düngetechnik, Sätechnik und Winterdienst. Mit rund 400 Mitarbeitenden erwirtschaftet RAUCH einen Umsatz von rund 114 Mio. € bei einer Exportquote von über 70 %. RAUCH holte W&P an Bord, um die operative Leistungsfähigkeit mit Fokus auf die Liefertreue im Sinne von OTIF (On Time In Full – pünktliche und vollständige Lieferung) systematisch zu analysieren, Ursachen für Abweichungen strukturiert zu identifizieren und priorisieren sowie die Umsetzungskraft funktionsübergreifend deutlich zu stärken. Im Projektzeitraum von rund sechs Monaten wurde die Liefertreue in den wesentlichen operativen Bereichen signifikant gesteigert und erhöhte sich im Durchschnitt um rund 25 Prozentpunkte. Parallel verbesserten sich weitere zentrale Leistungsparameter, darunter Produktivität, OEE, Prozessstabilität sowie das Bestandsniveau. „W&P hat Shopfloor-Management als zentrale Führungsroutine verankert – mit täglichem Rhythmus, klaren Kennzahlen sowie einem stringenten Abweichungs- und Verbesserungsmanagement. In Kombination mit dem interdisziplinären Task Force Team, die die priorisierten Hebel schnell und konsequent umgesetzt hat, konnten wir in kurzer Zeit die Liefertreue deutlich steigern und die Prozessstabilität unserer Supply Chain nachhaltig stärken“, so Martin Rauch, Geschäftsführer Rauch Landmaschinenfabrik GmbH. Wie das Team von W&P um Christian Sprenger und Fabian Dichant konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
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News, 10.03.2026
10.03.2026
Die aktuelle Restrukturierungspraxis zeigt immer deutlicher: Operative Sanierungsmaßnahmen allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, ob das zugrunde liegende Geschäftsmodell noch tragfähig ist – und wie Unternehmen ihre strategische Ausrichtung im Zuge einer Sanierung weiterentwickeln. Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der Eventreihe „Restructuring Lounge: Perspektiven der gestaltenden Sanierung“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit SGS Management GmbH und Management Link im Haus der Industrie in Wien. Die Gastgeber des Abends, Daniel Emmrich, Partner für Restrukturierung & Sanierung bei W&P, und Dr. Christoph Strobl, Managing Partner SGS Management GmbH, betonten einleitend: Operative Restrukturierung sichert in einem ersten Schritt die Existenz durch Stabilisierung des Unternehmens – langfristige Zukunftsfähigkeit entsteht jedoch in einem zweiten Schritt mit Fokus auf die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. „Restrukturierung & Sanierung ohne strategische Perspektive ist zum Scheitern verurteilt. Deshalb setzen wir bei Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten im ersten Schritt auf die Existenzsicherung und im zweiten Schritt auf eine wertbasierte, strategische Ausrichtung,“ so Emmrich. Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei W&P, verdeutlichte entsprechend mit Blick auf den Wandel in Bau- und Chemiebranche: „Heute müssen oft kurzfristige Entscheidungen getroffen werden – ohne sich gleichzeitig im ‚Firefighting‘ zu verzetteln. Der langfristige Weitblick entscheidet.“ Auch im Maschinen- und Anlagenbau erhöhe die Vielzahl und Dynamik der Veränderungstreiber den Handlungsdruck auf Geschäftsmodelle und Wettbewerbspositionen deutlich. Da ein überaltertes Geschäftsmodell eines der Top-3 Krisenursachen in Unternehmen ist, zeigten Daniel Emmrich und Anna-Katharina Waldner, Managerin bei W&P: Im Zentrum der Rekonfiguration des Geschäftsmodells steht die „wertgetriebene Restrukturierung“. Wenn es gelingt, den Nutzen für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und Partner zu optimieren, partizipiert das Unternehmen am geschaffenen Mehrwert und stellt dadurch eine entsprechende Marge sicher. Für Waldner ist klar: „Wenn sich der Wind dreht, muss Krisenbewältigung als Chance zur Neuausrichtung erkannt werden.“ Eine internationale, geopolitische Perspektive brachte Ralph Wiegand, Head of China Desk bei Management Link GmbH, ein und zeigte Erfolgsfaktoren für europäische Mittelständler im chinesischen Markt. Die Basis sei vor allem ein Verständnis für das „neue Mindset" im Land der Mitte. Wem es gelinge, einen "Fit" im "Eco-System China“ aufzubauen, werde langfristig profitieren. Ein lokales Netzwerk zur Provinzregierung, Lieferanten und Kunden spiele eine entscheidende Rolle. Entsprechend setze der China Desk von ML exakt hier auf, um notwendige Strukturen vor Ort pragmatisch aufzubauen.  Im Lounge Talk mit Dr. Clemens Jaufer, Rechtsanwalt, diskutierten die Referenten über verschiedene Perspektiven der Restrukturierung mit Fokus auf das Geschäftsmodell. Jaufer zeichnete dabei das Bild eines Segelschiffs in schwerer See und differenzierte zwischen Situationen in welchen kontinuierliche Bewegung der Schlüssel zum Erfolg ist und wo Stillstand, Standortbestimmung und Neuorientierung essenziell sind. Eine besondere Perspektive auf Krisenmanagement eröffnete die Keynote von Prof. Dr. Markus Rex, Klima- und Polarforscher sowie Leiter der MOSAiC-Arktisexpedition. Seine Einblicke in die Dynamik des arktischen Klimas zeigten eindrucksvoll, dass langfristige Entwicklungen weniger durch Einzelereignisse als durch strukturelle Veränderungen geprägt werden – eine Erkenntnis, die sich auch auf wirtschaftliche Transformationsprozesse übertragen lässt. Die Restructuring Lounge machte deutlich: Nachhaltige Sanierung beginnt nicht erst mit der Stabilisierung – sie erfordert zugleich die konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. Weitere Termine & Anmeldung für die Restructuring Lounges in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Linz unter https://www.wieselhuber.de/aktuelles/-/Veranstaltungen/.
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News, 17.03.2026
17.03.2026
Auch 2026 zählt W&P zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands und wird im Ranking von brand eins & Statista zum zwölften Mal in Folge ausgezeichnet – ein erneuter Beleg für die führende Position als Unternehmensberatung für Familienunternehmen mit fundierter Branchenexpertise und funktionaler Beratungskompetenz.Grundlage des Rankings ist eine umfangreiche Befragung von Kunden und Experten. In diesem Jahr wurde W&P in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“ und „Industrial Goods & Services“ sowie im Beratungsfeld „Restrukturierung“ ausgezeichnet. „Seit jeher setzt W&P darauf, unternehmerische Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und im Sinne unserer Kunden tragfähige Lösungen zu entwickeln“, so Gustl F. Thum, Managing Partner und Sprecher der Geschäftsführung von W&P. „Ihr Urteil in diesem Ranking ist für uns eine besondere Anerkennung – und zugleich Ansporn, unsere Beratungsqualität kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden für die langjährige Partnerschaft auf Augenhöhe sowie allen Mitarbeitenden von W&P, deren Engagement und Professionalität Auszeichnungen wie diese erst möglich machen!
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Event, 18.03.2026
Digitalevent
18.03.2026
Die Zeit volumengetriebener Geschäftsmodelle in der Chemie ist vorbei: Globale Wettbewerber und strukturelle Standortnachteile in Europa erhöhen den Druck auf Margen und Wettbewerbsfähigkeit. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen neue Wachstumsfelder erschließen, Technologien schneller industrialisieren und Innovation systematisch als strategischen Werttreiber nutzen. In unserem Executive Dialog am 18. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) diskutieren wir, wie Chemieunternehmen den Schritt „From Volume to Value“ schaffen – und Innovationskraft in profitable Geschäftsmodelle der nächsten Dekade übersetzen. Freuen Sie sich auf Impulse zur innovationsgetriebenen Transformation der Chemieindustrie – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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Event, 24.03.2026
Digitalevent
24.03.2026
Die Pharma- und MedTech-Branche steht vor einem Wendepunkt: Fortschritte in Genetik, KI-gestützter Wirkstoffentwicklung und Präzisionsmedizin rücken Longevity zunehmend in den strategischen Fokus, während regulatorischer Druck, Entwicklungsrisiken sowie Kosten- und Wettbewerbsintensität spürbar steigen. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen ihre Innovationskraft konsequent in schnellere Time-to-Market, robuste Portfolios und neue Geschäftsfelder übersetzen – und technologische Innovation gezielt als Wachstums- und Resilienztreiber nutzen.In unserem Executive Dialog am 24. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) zeigen wir, wie Pharma- und MedTech-Unternehmen Longevity und technologische Innovation strategisch nutzen und in konkrete Marktimpulse überführen. Freuen Sie sich auf Perspektiven zur marktnahen Produktkonzept- und Marktbewertung, zu zentralen Innovationshürden und Stellhebeln für eine schnellere Time-to-Market sowie zu ungenutzten Innovationspotenzialen und deren konsequenter Hebung – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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News, 11.03.2026
11.03.2026
Boards, Management und Gläubigergremien stehen in Transaktions- und Sondersituationen zunehmend unter Entscheidungsdruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die rechtssichere Vorbereitung, Dokumentation und Begründung von Beschlüssen. Welche Rolle dabei klare Entscheidungsprozesse, juristische Absicherung und ökonomische Bewertungsinstrumente spielen, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP. Zum Auftakt ordnete Volker Riedel, Managing Partner, Dr. Wieselhuber & Partner, das Thema aus der Perspektive von Aufsichtsräten und Beiräten ein und stellte die Frage, wie Gremien in GmbH und AG ihre Entscheidungen belastbar vorbereiten und rechtlich absichern können. „Board Decisions betreffen heute immer komplexere Situationen – von strategischen Geschäftsbereichsentscheidungen bis zu M&A-Transaktionen. Genau deshalb brauchen Entscheider einen klaren Rahmen, um verantwortungsvoll und gut abgesichert agieren zu können.“ Für Vorstände, Aufsichtsräte und Beiräte komme es deshalb darauf an, Entscheidungsprozesse strukturiert vorzubereiten, Informationsgrundlagen sauber aufzubauen und zentrale Abwägungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Dr. Philipp Müller, Counsel bei Skadden, erläuterte anschließend die juristischen Grundlagen der Geschäftsleiterhaftung. Basis aller Beurteilungen seien die Sorgfaltspflichten nach § 43 GmbHG und § 93 AktG. Entscheidend sei die Unterscheidung zwischen unternehmerischen Entscheidungen, geschützt durch die Business Judgment Rule, und rechtlich gebundenen Entscheidungen, bei denen kein Ermessensspielraum besteht. Müllers zentrale Botschaft: Eine rechtliche Bewertung orientiert sich weniger am Erfolg einer Entscheidung als an der Qualität des Entscheidungsprozesses. Dr. Michael Albrecht, Partner bei Skadden, stellte das Bild der „sicheren Häfen“ des Gesellschaftsrechts in den Mittelpunkt. Für jede Entscheidung müsse zunächst der passende rechtliche Rahmen identifiziert werden. Darauf aufbauend seien Prozesse strukturiert aufzusetzen, Interessenkonflikte zu vermeiden, Informationsgrundlagen sauber zu erarbeiten und Alternativen vollständig zu bewerten. Entscheidend sei eine lückenlose und strukturierte Dokumentation, auch weil mögliche Haftungsfragen häufig erst Jahre später, etwa bei einem Gesellschafterwechsel, erneut geprüft werden. Maximilian Schäfer, Senior Manager bei W&P, rückte die betriebswirtschaftliche Perspektive zur Entscheidungsabsicherung im M&A-Kontext in den Fokus. Er erläuterte die Rolle von Fairness Opinions als Instrument zur Vorbereitung und Absicherung von Transaktionen und Gremienentscheidungen. „Eine Fairness Opinion schafft Transparenz und Sicherheit: Sie stellt nicht nur die finanzielle Angemessenheit eines Transaktionspreises dar, sondern überprüft auch, ob der gesamte Prozess fair und nachvollziehbar geführt wurde.“ Gerade in komplexen oder sensiblen Situationen wie Distressed-M&A oder Direktverhandlungen werde sie damit zu einem wichtigen Instrument für gut abgesicherte Gremienentscheidungen.  Die praktische Anwendung von Fairness Opinions im Distressed-M&A-Umfeld wurde von Dr. jur. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P vertieft. Er betonte, wie wichtig eine realistische Einschätzung von Markt- und Prozessaussichten ist. „In manchen Fällen zeigt die Analyse ganz klar: Ein M&A-Prozess ist nicht sinnvoll oder gar nicht durchführbar. Unsere Aufgabe ist dann, realistische Alternativen aufzuzeigen und den Gremien eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung zu geben“, so Bartelheimer. Er betonte, dass Fairness Opinions insbesondere in Sondersituationen wie Eigenverwaltungsverfahren, Nachfolgen oder Direktverhandlungen helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden und Gläubiger- wie Gesellschafterinteressen gleichermaßen transparent zu berücksichtigen. Sie schaffen damit eine objektive Entscheidungsbasis auch dort, wo Marktmechanismen oder Strukturen gegen einen Verkauf sprechen. Die abschließende Diskussion aller Referenten machte deutlich: Professionelle Entscheidungsprozesse sind der stärkste Schutz vor Haftung und Fehlentwicklungen. Struktur, Dokumentation und externe Expertise, insbesondere Fairness Opinions, schaffen Transparenz, sichern Gremienentscheidungen ab und verhindern wirtschaftlich oder strategisch falsche Schritte. Unternehmen, die diese Instrumente konsequent nutzen, handeln schneller, sicherer und resilienter – gerade in Sondersituationen oder unter Zeitdruck.
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Event, 17.03.2026
Digitalevent
17.03.2026
Wir zeigen, wie Machine Learning strategisch genutzt werden kann, um Produktportfolios transparenter zu bewerten, wirtschaftliche Muster zu erkennen und Entscheidungsprozesse zu vereinfachen. Machine Learning macht sichtbar, welche Produkte wirklich zum Ergebnis beitragen und wo Komplexität unnötig Ressourcen bindet. Von der Identifikation schwacher Produkte bis zur Priorisierung rentabler Linien. Ziel ist ein effizienteres, fokussiertes Produktportfolio mit höherem wirtschaftlichem Beitrag. Das Webinar richtet sich an Entscheider, die Produktportfolioentscheidungen schneller und sicherer treffen möchten. Anstelle abstrakter Theorie zeigen wir praxisnah, wie Machine Learning Transparenz schafft, Analysen beschleunigt und Entscheidungsqualität erhöht. Teilnehmende erhalten konkrete Einblicke in Vorgehen, Nutzen und Umsetzbarkeit – und erfahren, wie sich Machine Learning ohne großen Aufwand für Produktportfolioverbesserungen einsetzen lässt.
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News, 17.03.2026
17.03.2026
Produzierende Unternehmen stehen heute vor tiefgreifenden Herausforderungen: Variantenvielfalt, volatile Märkte, wachsender internationaler Wettbewerbsdruck und steigende Anforderungen an Planungssicherheit erschweren schnelle und belastbare Portfolioentscheidungen. Gleichzeitig bieten datenbasierte Methoden und Machine Learning neue Möglichkeiten, Produktlandschaften präziser zu bewerten und Ressourcen zielgerichteter einzusetzen. Welche Rolle KI dabei spielt und wie Unternehmen komplexe Portfolios transparenter, effizienter und wirtschaftlich robuster steuern können, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs.  Zum Auftakt ordnete Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), das Thema in die aktuelle unternehmerische Realität ein. Er machte deutlich, dass Produktportfolios heute zentrale Stellhebel für Marktattraktivität, Kostenstrukturen und operative Leistungsfähigkeit sind. „Das Produktportfolio ist der Nukleus der Wertschöpfung – und genau deshalb brauchen Unternehmen datenintelligente Instrumente, um Entscheidungen schneller, fundierter und belastbarer vorzubereiten.“ Mit Blick auf Variantenvielfalt, volatilen Absatz und internationale Wettbewerbsverschiebungen betonte er, dass klassische Analysen und funktionsspezifische Einzelbetrachtungen dieser Komplexität nicht mehr gerecht werden.  Anschließend richtete Dr. Tim Lämmermann, Senior Consultant bei W&P, den Blick auf die strategische Einbettung von KI in Unternehmensprozesse. KI müsse – so Lämmermann – als ganzheitlicher Transformationsprozess verstanden werden, der Strategie, Organisation, Datenqualität und Governance gleichermaßen umfasst. Besonders hob er hervor, dass erfolgreiche KI-Projekte dort entstehen, wo Use Cases klar priorisiert, Rollen eindeutig definiert und Mitarbeitende aktiv eingebunden werden. „KI wirkt erst dann nachhaltig, wenn sie entlang der Wertschöpfung verankert ist, klaren Nutzen stiftet und die Organisation befähigt, bessere Entscheidungen zu treffen.“  Wie diese Prinzipien operativ wirksam werden, zeigte Sebastian Batton, Senior Manager und Leiter Digital Excellence bei W&P. Er beschrieb, wie fragmentierte Datenlandschaften, Excel Grenzen und funktionale Zielkonflikte die Portfoliosteuerung vieler Unternehmen prägen. Machine Learning schließe hier wesentliche Lücken: Modelle könnten Zusammenhänge sichtbar machen und wirtschaftliche Effekte klarer quantifizieren. Batton stellte heraus, dass datengetriebene Transparenz ein entscheidender Erfolgsfaktor ist: „Erst durch datengetriebene Modelle erkennen Unternehmen, welche Produkte Rendite schaffen, wo Komplexität Ressourcen frisst und welche Entscheidungen wirklich Wirkung entfalten.“  Einblicke in die Praxis lieferte Moritz Zoepffel, Senior Consultant bei W&P, der anhand eines Projektbeispiels zeigte, wie Machine Learning Forecasting, Szenariomodellierung und Deckungsbeitragsoptimierung ineinandergreifen. Er beschrieb die operative Realität vieler Unternehmen – eine Vielzahl heterogener Datenpunkte, restriktive Rahmenbedingungen, hohe Variantenvielfalt – und legte dar, warum traditionelle Werkzeuge an strukturelle Grenzen stoßen. „Excel kann die Komplexität heutiger Portfolios nicht mehr abbilden – Machine Learning dagegen macht aus tausenden Varianten eine klar strukturierte Entscheidungsgrundlage.“ Im Ergebnis ließen sich im Projekt sowohl eine signifikant höhere Planungs- und Entscheidungsqualität als auch spürbare wirtschaftliche Effekte erzielen.  In der anschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich, dass datengetriebene Portfoliooptimierung mehr ist als ein technologischer Fortschritt: Sie verändert die Art, wie Unternehmen Entscheidungen vorbereiten und Zielkonflikte auflösen. KI-gestützte Modelle seien dabei als Ergänzung menschlicher Expertise zu verstehen. Sie schaffen Transparenz, simulieren Szenarien, machen Abhängigkeiten sichtbar und geben Entscheidern eine belastbare Grundlage, auch in unsicheren Zeiten verantwortlich zu handeln. Unternehmen, die datenbasierte Portfoliomodelle konsequent einsetzen, steigern nicht nur ihre Effizienz, sondern auch ihre Resilienz und Zukunftsfähigkeit.
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Event, 25.03.2026
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25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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News, 10.03.2026
10.03.2026
Die aktuelle Restrukturierungspraxis zeigt immer deutlicher: Operative Sanierungsmaßnahmen allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, ob das zugrunde liegende Geschäftsmodell noch tragfähig ist – und wie Unternehmen ihre strategische Ausrichtung im Zuge einer Sanierung weiterentwickeln. Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der Eventreihe „Restructuring Lounge: Perspektiven der gestaltenden Sanierung“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit SGS Management GmbH und Management Link im Haus der Industrie in Wien. Die Gastgeber des Abends, Daniel Emmrich, Partner für Restrukturierung & Sanierung bei W&P, und Dr. Christoph Strobl, Managing Partner SGS Management GmbH, betonten einleitend: Operative Restrukturierung sichert in einem ersten Schritt die Existenz durch Stabilisierung des Unternehmens – langfristige Zukunftsfähigkeit entsteht jedoch in einem zweiten Schritt mit Fokus auf die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. „Restrukturierung & Sanierung ohne strategische Perspektive ist zum Scheitern verurteilt. Deshalb setzen wir bei Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten im ersten Schritt auf die Existenzsicherung und im zweiten Schritt auf eine wertbasierte, strategische Ausrichtung,“ so Emmrich. Dr. Stephan Hundertmark, Partner bei W&P, verdeutlichte entsprechend mit Blick auf den Wandel in Bau- und Chemiebranche: „Heute müssen oft kurzfristige Entscheidungen getroffen werden – ohne sich gleichzeitig im ‚Firefighting‘ zu verzetteln. Der langfristige Weitblick entscheidet.“ Auch im Maschinen- und Anlagenbau erhöhe die Vielzahl und Dynamik der Veränderungstreiber den Handlungsdruck auf Geschäftsmodelle und Wettbewerbspositionen deutlich. Da ein überaltertes Geschäftsmodell eines der Top-3 Krisenursachen in Unternehmen ist, zeigten Daniel Emmrich und Anna-Katharina Waldner, Managerin bei W&P: Im Zentrum der Rekonfiguration des Geschäftsmodells steht die „wertgetriebene Restrukturierung“. Wenn es gelingt, den Nutzen für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und Partner zu optimieren, partizipiert das Unternehmen am geschaffenen Mehrwert und stellt dadurch eine entsprechende Marge sicher. Für Waldner ist klar: „Wenn sich der Wind dreht, muss Krisenbewältigung als Chance zur Neuausrichtung erkannt werden.“ Eine internationale, geopolitische Perspektive brachte Ralph Wiegand, Head of China Desk bei Management Link GmbH, ein und zeigte Erfolgsfaktoren für europäische Mittelständler im chinesischen Markt. Die Basis sei vor allem ein Verständnis für das „neue Mindset" im Land der Mitte. Wem es gelinge, einen "Fit" im "Eco-System China“ aufzubauen, werde langfristig profitieren. Ein lokales Netzwerk zur Provinzregierung, Lieferanten und Kunden spiele eine entscheidende Rolle. Entsprechend setze der China Desk von ML exakt hier auf, um notwendige Strukturen vor Ort pragmatisch aufzubauen.  Im Lounge Talk mit Dr. Clemens Jaufer, Rechtsanwalt, diskutierten die Referenten über verschiedene Perspektiven der Restrukturierung mit Fokus auf das Geschäftsmodell. Jaufer zeichnete dabei das Bild eines Segelschiffs in schwerer See und differenzierte zwischen Situationen in welchen kontinuierliche Bewegung der Schlüssel zum Erfolg ist und wo Stillstand, Standortbestimmung und Neuorientierung essenziell sind. Eine besondere Perspektive auf Krisenmanagement eröffnete die Keynote von Prof. Dr. Markus Rex, Klima- und Polarforscher sowie Leiter der MOSAiC-Arktisexpedition. Seine Einblicke in die Dynamik des arktischen Klimas zeigten eindrucksvoll, dass langfristige Entwicklungen weniger durch Einzelereignisse als durch strukturelle Veränderungen geprägt werden – eine Erkenntnis, die sich auch auf wirtschaftliche Transformationsprozesse übertragen lässt. Die Restructuring Lounge machte deutlich: Nachhaltige Sanierung beginnt nicht erst mit der Stabilisierung – sie erfordert zugleich die konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. Weitere Termine & Anmeldung für die Restructuring Lounges in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Linz unter https://www.wieselhuber.de/aktuelles/-/Veranstaltungen/.
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News, 17.03.2026
17.03.2026
Auch 2026 zählt W&P zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands und wird im Ranking von brand eins & Statista zum zwölften Mal in Folge ausgezeichnet – ein erneuter Beleg für die führende Position als Unternehmensberatung für Familienunternehmen mit fundierter Branchenexpertise und funktionaler Beratungskompetenz.Grundlage des Rankings ist eine umfangreiche Befragung von Kunden und Experten. In diesem Jahr wurde W&P in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“ und „Industrial Goods & Services“ sowie im Beratungsfeld „Restrukturierung“ ausgezeichnet. „Seit jeher setzt W&P darauf, unternehmerische Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und im Sinne unserer Kunden tragfähige Lösungen zu entwickeln“, so Gustl F. Thum, Managing Partner und Sprecher der Geschäftsführung von W&P. „Ihr Urteil in diesem Ranking ist für uns eine besondere Anerkennung – und zugleich Ansporn, unsere Beratungsqualität kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden für die langjährige Partnerschaft auf Augenhöhe sowie allen Mitarbeitenden von W&P, deren Engagement und Professionalität Auszeichnungen wie diese erst möglich machen!
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Event, 24.03.2026
Digitalevent
24.03.2026
Die Pharma- und MedTech-Branche steht vor einem Wendepunkt: Fortschritte in Genetik, KI-gestützter Wirkstoffentwicklung und Präzisionsmedizin rücken Longevity zunehmend in den strategischen Fokus, während regulatorischer Druck, Entwicklungsrisiken sowie Kosten- und Wettbewerbsintensität spürbar steigen. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen ihre Innovationskraft konsequent in schnellere Time-to-Market, robuste Portfolios und neue Geschäftsfelder übersetzen – und technologische Innovation gezielt als Wachstums- und Resilienztreiber nutzen.In unserem Executive Dialog am 24. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) zeigen wir, wie Pharma- und MedTech-Unternehmen Longevity und technologische Innovation strategisch nutzen und in konkrete Marktimpulse überführen. Freuen Sie sich auf Perspektiven zur marktnahen Produktkonzept- und Marktbewertung, zu zentralen Innovationshürden und Stellhebeln für eine schnellere Time-to-Market sowie zu ungenutzten Innovationspotenzialen und deren konsequenter Hebung – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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Best Case
12.03.2026
Die familiengeführte Rauch Landmaschinenfabrik GmbH mit Sitz in Rheinmünster entwickelt seit 1921 Lösungen für die Produktbereiche Düngetechnik, Sätechnik und Winterdienst. Mit rund 400 Mitarbeitenden erwirtschaftet RAUCH einen Umsatz von rund 114 Mio. € bei einer Exportquote von über 70 %. RAUCH holte W&P an Bord, um die operative Leistungsfähigkeit mit Fokus auf die Liefertreue im Sinne von OTIF (On Time In Full – pünktliche und vollständige Lieferung) systematisch zu analysieren, Ursachen für Abweichungen strukturiert zu identifizieren und priorisieren sowie die Umsetzungskraft funktionsübergreifend deutlich zu stärken. Im Projektzeitraum von rund sechs Monaten wurde die Liefertreue in den wesentlichen operativen Bereichen signifikant gesteigert und erhöhte sich im Durchschnitt um rund 25 Prozentpunkte. Parallel verbesserten sich weitere zentrale Leistungsparameter, darunter Produktivität, OEE, Prozessstabilität sowie das Bestandsniveau. „W&P hat Shopfloor-Management als zentrale Führungsroutine verankert – mit täglichem Rhythmus, klaren Kennzahlen sowie einem stringenten Abweichungs- und Verbesserungsmanagement. In Kombination mit dem interdisziplinären Task Force Team, die die priorisierten Hebel schnell und konsequent umgesetzt hat, konnten wir in kurzer Zeit die Liefertreue deutlich steigern und die Prozessstabilität unserer Supply Chain nachhaltig stärken“, so Martin Rauch, Geschäftsführer Rauch Landmaschinenfabrik GmbH. Wie das Team von W&P um Christian Sprenger und Fabian Dichant konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
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Event, 17.03.2026
Digitalevent
17.03.2026
Wir zeigen, wie Machine Learning strategisch genutzt werden kann, um Produktportfolios transparenter zu bewerten, wirtschaftliche Muster zu erkennen und Entscheidungsprozesse zu vereinfachen. Machine Learning macht sichtbar, welche Produkte wirklich zum Ergebnis beitragen und wo Komplexität unnötig Ressourcen bindet. Von der Identifikation schwacher Produkte bis zur Priorisierung rentabler Linien. Ziel ist ein effizienteres, fokussiertes Produktportfolio mit höherem wirtschaftlichem Beitrag. Das Webinar richtet sich an Entscheider, die Produktportfolioentscheidungen schneller und sicherer treffen möchten. Anstelle abstrakter Theorie zeigen wir praxisnah, wie Machine Learning Transparenz schafft, Analysen beschleunigt und Entscheidungsqualität erhöht. Teilnehmende erhalten konkrete Einblicke in Vorgehen, Nutzen und Umsetzbarkeit – und erfahren, wie sich Machine Learning ohne großen Aufwand für Produktportfolioverbesserungen einsetzen lässt.
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Event, 18.03.2026
Digitalevent
18.03.2026
Die Zeit volumengetriebener Geschäftsmodelle in der Chemie ist vorbei: Globale Wettbewerber und strukturelle Standortnachteile in Europa erhöhen den Druck auf Margen und Wettbewerbsfähigkeit. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen neue Wachstumsfelder erschließen, Technologien schneller industrialisieren und Innovation systematisch als strategischen Werttreiber nutzen. In unserem Executive Dialog am 18. März 2026 (12:00–13:00 Uhr, online) diskutieren wir, wie Chemieunternehmen den Schritt „From Volume to Value“ schaffen – und Innovationskraft in profitable Geschäftsmodelle der nächsten Dekade übersetzen. Freuen Sie sich auf Impulse zur innovationsgetriebenen Transformation der Chemieindustrie – mit anschließender Werkstatt-Diskussion & Q&A.
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News, 15.03.2026
15.03.2026
Auf Einladung der W&P Partner Philippe Piscol und Dr. Timo Renz sowie von Björn Seemann und Beatrice Reed von FINVIA Family Office, trafen sich in den vergangenen Tagen fußballbegeisterte Unternehmer sowie Experten aus dem Inso- und Sanierungsumfeld zu zwei besonderen „Kabinentalk“-Abenden – zunächst in der MHP Arena in Stuttgart und wenige Tage später in der Allianz Arena in München. Im Mittelpunkt beider Veranstaltungen stand der Impulsvortrag von Fußball-Legende, Europameister und Unternehmer Oliver Bierhoff. In seiner Keynote zeigte er eindrucksvoll, welche Parallelen sich zwischen Spitzenfußball und erfolgreicher Unternehmensführung ziehen lassen – von Leistungsdruck und Teamkultur bis hin zu strategischen Entscheidungen in herausfordernden Situationen. Abgerundet wurden beide Abende durch exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Stadien bei Arenatouren sowie zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und spannenden Gesprächen – in einer Atmosphäre, die man sonst nur aus der Kabine kurz vor dem Anpfiff kennt. Beide Events haben gezeigt: Wenn unternehmerische Herausforderungen auf Fußballleidenschaft treffen können sehr wertvolle Perspektiven und Verbindungen entstehen!
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News, 11.03.2026
11.03.2026
Boards, Management und Gläubigergremien stehen in Transaktions- und Sondersituationen zunehmend unter Entscheidungsdruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die rechtssichere Vorbereitung, Dokumentation und Begründung von Beschlüssen. Welche Rolle dabei klare Entscheidungsprozesse, juristische Absicherung und ökonomische Bewertungsinstrumente spielen, war Thema des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP. Zum Auftakt ordnete Volker Riedel, Managing Partner, Dr. Wieselhuber & Partner, das Thema aus der Perspektive von Aufsichtsräten und Beiräten ein und stellte die Frage, wie Gremien in GmbH und AG ihre Entscheidungen belastbar vorbereiten und rechtlich absichern können. „Board Decisions betreffen heute immer komplexere Situationen – von strategischen Geschäftsbereichsentscheidungen bis zu M&A-Transaktionen. Genau deshalb brauchen Entscheider einen klaren Rahmen, um verantwortungsvoll und gut abgesichert agieren zu können.“ Für Vorstände, Aufsichtsräte und Beiräte komme es deshalb darauf an, Entscheidungsprozesse strukturiert vorzubereiten, Informationsgrundlagen sauber aufzubauen und zentrale Abwägungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Dr. Philipp Müller, Counsel bei Skadden, erläuterte anschließend die juristischen Grundlagen der Geschäftsleiterhaftung. Basis aller Beurteilungen seien die Sorgfaltspflichten nach § 43 GmbHG und § 93 AktG. Entscheidend sei die Unterscheidung zwischen unternehmerischen Entscheidungen, geschützt durch die Business Judgment Rule, und rechtlich gebundenen Entscheidungen, bei denen kein Ermessensspielraum besteht. Müllers zentrale Botschaft: Eine rechtliche Bewertung orientiert sich weniger am Erfolg einer Entscheidung als an der Qualität des Entscheidungsprozesses. Dr. Michael Albrecht, Partner bei Skadden, stellte das Bild der „sicheren Häfen“ des Gesellschaftsrechts in den Mittelpunkt. Für jede Entscheidung müsse zunächst der passende rechtliche Rahmen identifiziert werden. Darauf aufbauend seien Prozesse strukturiert aufzusetzen, Interessenkonflikte zu vermeiden, Informationsgrundlagen sauber zu erarbeiten und Alternativen vollständig zu bewerten. Entscheidend sei eine lückenlose und strukturierte Dokumentation, auch weil mögliche Haftungsfragen häufig erst Jahre später, etwa bei einem Gesellschafterwechsel, erneut geprüft werden. Maximilian Schäfer, Senior Manager bei W&P, rückte die betriebswirtschaftliche Perspektive zur Entscheidungsabsicherung im M&A-Kontext in den Fokus. Er erläuterte die Rolle von Fairness Opinions als Instrument zur Vorbereitung und Absicherung von Transaktionen und Gremienentscheidungen. „Eine Fairness Opinion schafft Transparenz und Sicherheit: Sie stellt nicht nur die finanzielle Angemessenheit eines Transaktionspreises dar, sondern überprüft auch, ob der gesamte Prozess fair und nachvollziehbar geführt wurde.“ Gerade in komplexen oder sensiblen Situationen wie Distressed-M&A oder Direktverhandlungen werde sie damit zu einem wichtigen Instrument für gut abgesicherte Gremienentscheidungen.  Die praktische Anwendung von Fairness Opinions im Distressed-M&A-Umfeld wurde von Dr. jur. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P vertieft. Er betonte, wie wichtig eine realistische Einschätzung von Markt- und Prozessaussichten ist. „In manchen Fällen zeigt die Analyse ganz klar: Ein M&A-Prozess ist nicht sinnvoll oder gar nicht durchführbar. Unsere Aufgabe ist dann, realistische Alternativen aufzuzeigen und den Gremien eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung zu geben“, so Bartelheimer. Er betonte, dass Fairness Opinions insbesondere in Sondersituationen wie Eigenverwaltungsverfahren, Nachfolgen oder Direktverhandlungen helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden und Gläubiger- wie Gesellschafterinteressen gleichermaßen transparent zu berücksichtigen. Sie schaffen damit eine objektive Entscheidungsbasis auch dort, wo Marktmechanismen oder Strukturen gegen einen Verkauf sprechen. Die abschließende Diskussion aller Referenten machte deutlich: Professionelle Entscheidungsprozesse sind der stärkste Schutz vor Haftung und Fehlentwicklungen. Struktur, Dokumentation und externe Expertise, insbesondere Fairness Opinions, schaffen Transparenz, sichern Gremienentscheidungen ab und verhindern wirtschaftlich oder strategisch falsche Schritte. Unternehmen, die diese Instrumente konsequent nutzen, handeln schneller, sicherer und resilienter – gerade in Sondersituationen oder unter Zeitdruck.
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