München, 21.11.2019

Internetgestützte Geschäftsmodelle: Prioritäten, Präferenzen, Produkte

Globale und branchenspezifisch disruptive Kräfte machen digitale Geschäftsmodelle unverzichtbar. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen jetzt nachhaltige digitale Strukturen schaffen. Dazu gehört die Integration der Digitalisierungs- in die Unternehmensstrategie genauso, wie eine agile und flexible Organisation und die Nutzung von Mehrwerten bereits vorliegender Datensätze. Mehr im aktuellen unternehmermagazin von Dr. Dirk Artelt und Sebastian Batton.
 
Ihr Kontakt
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Veranstaltung, 15.02.2022, Kirchlengern
Die W&P-Branchenwerkstatt Möbel feiert Ihr 10 jähriges Jubiläum. Dieses mittlerweile zur Institution gewordene...
mehr
Bekanntlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Doch: Nach der Pandemie wird nicht alles so sein wie vorher. Ja...
mehr
Ein zentrales Argument, sich als Hersteller in der Bau-/Bauzulieferindustrie mit der Erarbeitung einer BIM-Strategie...
mehr
Kommentar, 07.09.2021
Kosten weiter senken, Prozesse optimieren, neue Software implementieren, Working Capital reduzieren, Governance verbessern. etc. Alles notwendig, die...
mehr
Den digitalen Wandel erfolgreich umzusetzen, ist derzeit Aufgabe aller Unternehmen und...
mehr
Supply Chain in der Möbelbranche lean und digital? Das reicht heute nicht mehr – eine nachhaltige...
mehr
Auch in der Sicherheitstechnik etablieren sich zunehmend datengetriebene...
mehr
Mit dem Ende der Urlaubssaison beginnen in vielen Controlling-Abteilungen die ersten Vorbereitungen auf die...
mehr
Mitteilung, 04.08.2021
Rossmann ist hinter dm der zweitgrößte Drogeriemarkt in Deutschland. Mittlerweile ist jeder vierte verkaufte Artikel in den Filialen eine...
mehr



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.