W&P Unternehmer-Panel: Mit Regelbruch zu neuer Stärke?!

Wann immer Märkte stagnieren oder schwächeln, die Kauflust fehlt und auch ein „Geiz ist geil“ an Wirkung verliert, erlebt eine Strategie Hoch-Konjunktur, die stets im Verborgenen blüht: Der Mut zum Regelbruch. Während sich die Mehrzahl brav und diszipliniert an die bewährten Spielregeln hält, praktizieren einige wenige das Gegenteil: Sie ignorieren vermeintlich unumstößliche Gesetze.

Mehr zum Mut, Regeln zu brechen und unkonventionell zu handeln, liefert das Unternehmerpanel "Mit Regelbruch zu neuer Stärke?!" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).

Management Summary

Auf Basis der Antworten zu den Einzelfragen konnte durchgehend ein klares Meinungsbild zur Thematik „Mit Regelbruch zu neuer Stärke“ gezeichnet werden. Folgende Kernerkenntnisse konnten hieraus abgeleitet werden:
Veränderungen des Umfeldes wie nachhaltig sinkende Branchenrenditen bzw. rückgängige Märkte sind exogene Sachzwänge zum Regelbruch.

Regelbrüche benötigen in der Organisation einen fruchtbaren Boden. Dieser herrscht vor bei einem Wechsel in der Führung bzw. grundsätzlich beim Generationenwechsel.
Die Person des Regelbrechers zeichnet sich vor allem durch eine höhere Risikobereitschaft sowie durch neue Qualifikationen und Erfahrungen aus.
Regelbrecher verfolgen das Ziel, die Ertragskraft zu steigern und bessere Renditen zu realisieren.
Regelbrecher bedürfen der Unterstützung junger oder gesättigter und reifer Märkte, um erfolgreich zu sein.
Regelbrüche finden aufgrund der flexibleren Marktmechaniken vor allem in Handels- und Dienstleistungsbranchen statt.
Impulsgeber für den Regelbruch ist innerorganisatorisch das Marketing bzw. die strategische Planung.

Das Innovationsmuster des Regelbruchs war früher die Produkt-/Leistungsinnovation, heute ist es die Organisationsinnovation.
Die strategische Innovation ist als Innovationsmuster für einen Regelbruch am stärksten risikobehaftet.
Das Scheitern von Regelbrüchen hat seine Ursache in strategischer Kurzsicht und visionärer Verblendung der Regelbrecher.

Zentraler Erfolgsfaktor für das Gelingen eines Regelbruches ist eine strategische Planung, sowie das Top-Management und Committment der Eigentümer.
Inhaltsverzeichnis 
1
Zielsetzung und Struktur der Untersuchung

2
Executive Summary

3
Ergebnisse im Einzelnen
3.1
Voraussetzungen
3.2
Ziele
3.3
Spielfelder
3.4
Impulsgeber
3.5
Wirkungsverlauf
3.6
"Fallen"
3.7
Erfolgsfaktoren

4
Ansprechpartner
Publikation anfordern 
Anrede *

Titel

Vorname *

Name *

Unternehmen *

Position

Straße / Nr. *

PLZ *

Ort *

Land

Telefon*

E-Mail *

 
 
Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 
Hiermit willige ich ein, dass Dr. Wieselhuber & Partner meine Daten auch dazu nutzen darf, um mich vereinzelt über aktuelle Themen zu der Arbeit von Dr. Wieselhuber & Partner zu informieren. Mein Einverständnis hierzu kann ich jederzeit widerrufen. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen und zur Kenntnis genommen.

 
 
Bitte füllen Sie alle markierten Felder korrekt aus

 
*) Pflichtfeld

 
Themenrelevante Inhalte
Die beste Krisenstrategie? Ganz klar: Agilität! Denn nur wer bei veränderten Vorzeichen schnelle Entscheidungen...
mehr
Die Situation in der Branche könnte unterschiedlicher kaum sein. Hersteller mit starkem LEH-Fokus haben zum Teil Mühe, die...
mehr
Die COVID-Krise stellt einen harten Stresstest für Unternehmen und ihre Gesellschafter dar. Dabei geht es insbesondere um die...
mehr
Wie lässt sich der Zustand eines „Gleichgewichtes“ eines Unternehmens definieren und warum sollte die...
mehr
Kommentar, 04.12.2020
Herausfordernde Zeiten und Krisen führen aus organisatorischer Sicht schnell zu zwei Schlussfolgerungen: Es braucht erstens zentrale...
mehr
Schon lange vor der Krise in 2020 standen Maschinen- und Anlagenbauer vor großen Herausforderungen, denn...
mehr



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.