München, 26.09.2019

Evolution statt Revolution – 20 konkrete Gestaltungsfelder der Digitalisierung

Digitaler Leader werden – eine Mammutaufgabe für Unternehmen. Angefangen bei der Strategie, dem Leistungsangebot, über die End-to-End Prozessintegration, smarten Daten bis hin zu Organisation und Kultur: Wer eine tragfähige Digitalisierungsstrategie entwickeln will, muss jede dieser Ebenen des W&P-Digitalisierungshauses branchen- und unternehmensindividuell berücksichtigen und integrieren. Mit einem neuen Ansatz von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) können Unternehmen die für sie relevanten Gestaltungsfelder leicht identifizieren.

Unbestritten: Die Digitalisierung ist heute der entscheidende Erfolgsfaktor für die Unternehmenszukunft. „Das Top-Management kann die Dynamik der Digitalisierung nutzen – doch nur, wenn an der richtigen Stelle auch die richtigen Fragen gestellt werden“, weiß Dr. Timo Renz, Managing Partner von W&P. Entlang der fünf Ebenen des W&P-Digitalisierungshauses wurden insgesamt 20 Bausteine entwickelt, die Kernfragen zur individuellen digitalen Evolution abklopfen und konkrete Empfehlungen ermöglichen.

Alle Leistungsbausteine gleichzeitig anzugehen, ist in der Praxis selten möglich und oftmals auch wenig sinnvoll, weiß Sebastian Batton vom Competence Center Digitalisierung. Sein Rat: „Erstmal Themen, die am stärksten unter den Nägeln brennen, identifizieren! Das schafft die W&P-Heat-Map“.
Der Vorteil dieses Vorgehens: Sie macht aus der digitalen Evolution eine sichere Reise statt einer endlosen Odyssee.

Weitere Informationen zu den 20 Gestaltungsfeldern der W&P-Heat-Map und konkrete Kundenbeispiele gibt es in der aktuellen W&P Publikation „Die digitale Evolution: Bausteine für mehr Wachstum, Effizienz und neue Geschäfte“.
 
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