München, 24.05.2012

Innovationsmanagement: Angriff aus dem Windschatten

Innovation steht für Profit. Und Erfolg. Der deutsche Mittelstand weiß das, unsere Politiker auch - deshalb ist Deutschland durchaus ein innovationsfreundliches Land. Programme seitens Bund und Ländern, die innovationsmutigen kleineren und mittleren Unternehmen unter die Arme greifen, gibt es quasi wie Sand am Meer - angefangen beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), über das ERP-Innovationsprogramm bis hin zu Programmen zur Finanzierung von Umweltinnovationen (KMU-Umweltinnovationsprogramm).

Aber: Abgesehen von einzelnen Marktführern schöpft das breite Mittelfeld im Mittelstand seine Möglichkeiten in Sachen Innovationsentwicklung bei Weitem nicht aus. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig - Verunsicherungen durch unendlich viele und teils undurchsichtige EU- Richtlinien, die Scheu vor der Komplexität eines Innovationsprozesses, die simple Angst vor dem Risiko, Zeit und Geld in den Sand zu setzen. Doch ganz im eigenen Interesse dürfen sich Unternehmenslenker davon nicht abschrecken lassen. Schließlich entscheidet die Innovationskraft eines Unternehmens oft nachhaltig über dessen Fortbestand. Und das Erfolgsrezept für ein effektives Innovationsmanagement in kleineren und mittleren Unternehmen ist vergleichsweise simpel. Es heißt: Windschatten nutzen - abwarten, angreifen und dann auf der Überholspur die Innovation in den Markt bringen.

Den vollständigen Kommentar von Dr. Walter Stadlbauer, Managing Partner des Geschäftsbereiches Management Consulting, lesen Sie im Opinion Paper "Innovationsmanagement: Angriff aus dem Windschatten".
 
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