W&P Kommentar
München, 23.08.2013

Krisen in Familienunternehmen: "Oft hilft nur die Trennung"

Ein Kommentar von Professor Wieselhuber, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner
Prof. Dr. Norbert Wieselhuber
Managing Partner 

Unternehmenskrisen haben unterschiedliche Gesichter: Das können gravierende und anhaltende Verluste sein, existenzgefährdende Liquiditätsengpässe, eine drohende Überschuldung - aber auch öffentlichkeitswirksame Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern und Management. Sie beginnen häufig schleichend und werden akut, wenn externe und interne "Brandbeschleuniger" Krisenintensität und Krisenverlauf forcieren. Aus der ökonomischen Krise wird dann häufig eine Vertrauenskrise, die die Zusammenarbeit im Sinne einer konstruktiven Krisenbewältigung nachhaltig stört oder gar verhindert.

Den vollständigen Kommentar von Professor Norbert Wieselhuber lesen Sie hier.
 
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