München, 16.08.2012

Rohstoffkrise - Inflationäre Zeiten für Pasta und Co?

Die Rohstoffmärkte lassen die bisherigen Rekordmarken hinter sich. Die Dürre in USA unterstreicht die Marktvolatilität zusätzlich. Und Chinas Appetit ist riesig. Die Konsequenzen für die Nahrungsmittelindustrie sind absehbar: Betrachtet man ihre ohnehin nicht üppigen Renditen, wird schnell klar, dass die betroffenen Unternehmen entweder in existentielle Krisen geraten werden oder die Preissteigerungen über den Handel an die Verbraucher weitergeben müssen.

So kann eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen rasch wesentlich teurer werden: Nudeln gehören mit ca. 1 Mrd. kg Marktvolumen in Deutschland zu den wichtigsten Nahrungsmitteln aus Getreide vom täglichen Brot und Brötchen einmal abgesehen. Dort sind Preissteigerungen von bis zu 10 Prozent innerhalb eines Jahres nicht ausgeschlossen. Inflationäre Zeiten für Pasta und Co?

Weitere Hintergründe entnehmen Sie bitte dem aktuellen Opinion Paper unseres Branchenexperten Jürgen-Michael Gottinger.
 
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