München, 27.06.2012

Finanzierungsarchitektur und Gestaltung der Passivseite: Dreh- und Angelpunkte der Nachhaltigkeit einer Sanierung

Die Frage, wann ein Unternehmen wirklich saniert ist, wird selbst unter Experten diskutiert. Aus "Finance-Sicht" reicht es, die Passivseite auf neue Beine zu stellen, das Unternehmen zu entschulden und so wieder kapitaldienstfähig zu machen - Sanierung heißt, die Passivseite kann bedient werden. Die Frage nach Wettbewerbsfähigkeit, nach der Marktposition des Unternehmens und somit nach Tragfähigkeit, Robustheit und Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells wird nicht gestellt. Unter rein leistungswirtschaftlichen Gesichtspunkten werden hingegen Kosten gesenkt, die Marktposition verbessert, neue Investitionen angeschoben und Prozesse effizienter gestaltet. Die Passivseite aber bleibt unangetastet - und der Rucksack der Vergangenheit begleitet das Unternehmen in die Zukunft.

Den vollständigen Artikel von Dr. Volkhard Emmrich, Managing Partner Restructuring & Finance bei W&P, lesen Sie hier.
 
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