Innovation

& New Business

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Aktuelles

Event, 25.03.2026
Digitalevent
25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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Event, 14.04.2026
Digitalevent
14.04.2026
Der Maschinen- und Anlagenbau steht im Spannungsfeld aus globalem Wettbewerbsdruck, steigender Komplexität und einer wachsenden Erwartung an digitale, vernetzte und energieeffiziente Lösungen. Gleichzeitig werden Innovationszyklen kürzer, Kundenanforderungen individueller und technologische Sprünge – insbesondere durch KI, Automatisierung und neue Materialien – zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. In diesem Umfeld reicht inkrementelle Produktverbesserung längst nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine klare, konsequent umgesetzte Innovationsstrategie, die technologische Leitplanken setzt, Portfolios fokussiert und neue Geschäftsmodelle erschließt. Nur so gelingt es, Innovationsaufwand in marktwirksame Ergebnisse zu übersetzen und die eigene Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. In unserem Webinar zeigen wir, wie Maschinen- und Anlagenbauer systematisch neue Geschäftsfelder entwickeln, tragfähige Diversifikationsstrategien aufsetzen und ihr bestehendes Kerngeschäft gezielt erweitern – um so zusätzliche Wachstumsquellen zu erschließen und die eigene Resilienz im volatilen Marktumfeld zu stärken.
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Event, 07.05.2026
Stuttgart
07.05.2026
In einer dynamischen Wirtschaftswelt reicht es nicht mehr aus, Kosten zu optimieren und bestehende Geschäftsmodelle abzusichern. Langfristige Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen gezielt Innovationskraft aufbauen, technologische Entwicklungen vorantreiben und neue Wachstumsfelder erschließen. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, struktureller Standortnachteile und zunehmenden globalen Wettbewerbs wird Innovation zum entscheidenden Faktor für Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage: Quo vadis Innovationsstandort Deutschland? Die Antwort liegt nicht allein in den Unternehmen – sie erfordert einen engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Politik und Förderinstitutionen. Innovationsstrategien, regulatorische Rahmenbedingungen und öffentliche Förderinstrumente müssen stärker zusammengedacht werden, um Geschwindigkeit, Investitionssicherheit und technologische Souveränität zu ermöglichen. Unsere Innovationswerkstatt zeigt, wie führende Unternehmen diese Herausforderungen aktiv angehen. Erleben Sie praxisnahe Einblicke und konkrete Lösungsansätze – aus der Praxis für die Praxis – wie Unternehmen ihre Resilienz stärken und sich zukunftssicher aufstellen.
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Event, 19.05.2026
Digitalevent
19.05.2026
Die Rolle des CTO verändert sich rasant: Innovationsprojekte müssen heute schneller in den Markt, bei gleichzeitig begrenzten Budgets und steigenden technologischen Risiken. Time-to-Market wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – nicht nur in der Produktentwicklung, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Idee bis zur Skalierung beim Kunden. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen unter ihren Möglichkeiten, wenn es um die Finanzierung von Innovation geht: Öffentliche Förderprogramme, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen werden oft nur punktuell genutzt oder gar nicht strategisch in die Innovationsroadmap eingebettet. In unserem Webinar zeigen wir, wie CTOs Time-to-Market gezielt verkürzen, Innovationsportfolios fokussieren und Fördermittel systematisch als Baustein der Innovationsfinanzierung nutzen – um mehr relevante Innovationen schneller, risikoärmer und finanzstärker in den Markt zu bringen.
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News, 18.12.2025
18.12.2025
Kommentar von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, Gründer und Senior Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Viele reden von Transformation, wenige wissen, was es ist und noch weniger haben praktische Erfahrungen, oder gar Erfolge vorzuweisen. Gefährlich wird es, wenn man daraus Erfolgsrezepte, pauschale Gültigkeit macht, denn das „Transformationsobjekt Unternehmen“ gibt es nicht und bei strukturellen und disruptiven Veränderungen verlieren Erfahrungen, Erfolgsmuster der Vergangenheit und Gegenwart an Wert und Wirkung. Kann dieser „neuen Welt“ nur mit einer Transformation, also einer fundamentalen, dauerhaft wirksamen Neukonfiguration des Unternehmens entsprochen werden? Der damit verbundene Wandel erfasst alle Komponenten des Systems „Unternehmung. Letztlich entsteht ein neues Unternehmen. „Leichter auf der grünen Wiese“ als am und mit dem bestehenden Organismus eines Unternehmens. Orientierungsgröße ist ein Zielbild des zukünftigen Unternehmens, das einen Pull-Effekt auf die Gestaltungs- und Handlungsoptionen ausübt. Und hier liegt bereits die große Herausforderung der verantwortlichen Management-Ebene. Von welchem Wissenstand geht man aus, wie interpretieren sie Chancen- und Risikopotential der alternativen Zukunftswelten und wie deutlich werden Dissens und Konsens bei der Bildung des Zielunternehmens, bzw. welche Akzeptanz gibt es für einen gemeinsamen, aber auch getrennten Weg in die Zukunft. Es gilt unternehmensindividuell zu beantworten „Was wird wie, wo und wann von wem transferiert“, denn das klärt den Transformationspfad und auch das Transformationsrisiko. Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifelsohne „Treiber“ und „Enabler“ zugleich, denn sie verändert und verbessert Leistungserstellung und -vermarktung, Professionalisierung, Transparenz, Aktualität und Wirtschaftlichkeit, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und neue Konfigurationen. Hervorzuheben ist, dass KI den Zugang zu globalem Wissen demokratisiert: Wissen als verfügbarer Rohstoff für alle, unabhängig von Unternehmensgröße und Kapitalkraft. Welches genutzt wird, ist Aufgabe und Verantwortung der Top-Entscheider. Die eigene Ressourcenstärke und die notwendigen Fähigkeiten bestimmen Intensität und Zeitachse der Transformation. Das Maß an Radikalität der Transformation wird von Dynamik und Komplexität der zu erwartenden Zukunft und der Ausgangssituation des Unternehmens geprägt. Hier stehen auch Entscheidungen an, inwieweit ein Unternehmen allein, mit der bestehenden Gesellschafterstruktur die Transformation schaffen kann. Nicht alle Branchen und Unternehmen werden von einer radikalen Transformation betroffen sein, denn die Auswirkungen der exogenen Entwicklungen sind unternehmensindividuell und ermöglichen und erfordern spezifische Schritte zur Verbesserung und Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit. Veränderung oder Transformation – welches ist der richtige, passende Weg? Erfolgreiche Unternehmen und deren Entscheider haben das Unternehmen und seine Geschäfte immer schon neu gedacht und gestaltet. Fundament jeglicher Veränderung und Transformation sind ein wirtschaftlich gesundes, wettbewerbsfähiges und professionell geführtes Unternehmen. Transformation benötigt Zeit, Kraft, Committment, Ausdauer, Resilienz – schafft dies ein Unternehmen allein? Nicht alle die gestartet sind, werden am Ziel ankommen. Ebenso ist die Erkenntnis zutreffend: Transformations-Management ist nicht Krisen-Management. Die „schöpferische Zerstörung“, nicht nur etwas Neues, sondern auch Besseres, Zeitgemäßes zu schaffen, ist eine der interessantesten, aufregendsten, kreativen, aber auch risikoreichen Aufgaben und Herausforderung der Unternehmensgestaltung. Innovation ist die Quelle für ertragreiches Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Gesellschaft – erfolgreiche Unternehmer und Top-Entscheider ist dies bekannt.
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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News, 09.10.2025
09.10.2025
Innovation muss heute zielgerichtet, schnell und kundenzentriert erfolgen. Klassische Entwicklungsprozesse – langwierig, ressourcenintensiv und oft zu stark auf Erfahrungswissen gestützt – stoßen an Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) bietet die Chance, Produktentwicklung modularer, faktenbasierter und marktgerechter zu gestalten. Ein zentraler Ansatz ist die strukturierte Analyse von Wettbewerbsprodukten. Viele Informationen sind online frei zugänglich – auf Plattformen, in Produktdatenblättern oder Kundenrezensionen. KI kann diese Inhalte analysieren und Muster erkennen: Welche Maße, Materialien, Claims und Farben sind verbreitet? Unternehmen der Grünen Branche, die heute beginnen, ihre Innovationsprozesse datenbasiert, kundenzentriert und digital zu gestalten, verschaffen sich entscheidende Vorteile: schnellere Markteinführung, höhere Relevanz bei Konsumenten und nachhaltigere Wertschöpfung.Mehr von Dr. Jerome Honerkamp, Leiter Konsumgüter & Handel bei Dr. Wieselhuber & Partner, in TASPO Gartenmarkt. 
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News, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Tochtergesellschaften und defizitäre Geschäftsbereiche binden Kapital und Managementkapazitäten, belasten das Kerngeschäft und gefährden die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Doch obwohl die Fakten meist bekannt sind, wird häufig nicht konsequent gehandelt. Der digitale W&P Executive Dialog zeigte, wie Unternehmen strukturiert mit ungeliebten Töchtern umgehen können – von Entflechtungen über Carve-outs bis hin zu Verkauf oder Liquidation.„Emotionen und persönliche Bindungen an frühere Entscheidungen spielen vor allem in Familienunternehmen eine große Rolle und führen zu Beharrungskräften, die rationale Entscheidungen erschweren. Mutige und frühzeitige Schritte sind notwendig, um nicht von externen Faktoren wie Banken zu Entscheidungen gezwungen zu werden,“ so W&P Managing Partner Dr.-Ing. Dirk Artelt einleitend. Gemeinsam mit W&P Partner Matthias Müller beleuchtete er anhand eines Praxisbeispiels aus dem Maschinenbau, Optionen rund um strategische Portfoliobetrachtung, leistungswirtschaftliche Szenarien im Gegensatz zu Verkauf und Insolvenz. Restrukturierungsexperte Christian Dresen betont in seinem Case aus dem Automotive-Bereich mit komplexen gesellschaftsrechtlichen Strukturen wie Ergebnisabführungsverträge, Darlehen, Cash Pooling oder Garantien: „Eine detaillierte und transparente Entscheidungsgrundlage ist unerlässlich, um die beste Sanierungsoption zu wählen!“ Häufig sei die außergerichtliche Restrukturierung vorteilhafter als ein Insolvenzverfahren, da versteckte Kosten und Risiken wie Anfechtungen oder der Wegfall von Zahlungszielen im Insolvenzfall oft unterschätzt würden. Müller hob hervor: „Die Kunst liegt in der Verdichtung der Optionen – idealerweise sollten nur zwei Varianten zur Entscheidung stehen, um Klarheit zu schaffen.“Aus dem Konsumgüterumfeld brachte Timo Renz, Managing Partner W&P, zusätzliche Impulse ein: „Seit 2019 sind die Märkte schwach. Entscheidend ist eine Segmentierung nach Sortimentsbereichen, Absatzkanälen und Regionen, um ungeliebte Töchter oder Problemsegmente zu identifizieren.“ Häufig würden Marken- und Private-Label-Geschäfte parallel betrieben, ohne die Profitabilität differenziert zu analysieren. Hier könne eine neue Aufteilung der GuV und eine vorgezogene Segmentdiskussion Transparenz schaffen. Eine schnelle, nachvollziehbare Szenarienrechnung helfe Beiräten und Management, endlich Entscheidungen zu treffen.Stephan Hundertmark, W&P Leiter Chemie, beschrieb die Chemie als Frühindikator für die Industriekonjunktur: „Die Branche hat in Europa in den letzten 20 Jahren rund 50 Prozent Marktanteil verloren, weil viele Unternehmen zu lange auf operative Optimierungen statt auf strukturelle Veränderungen gesetzt haben.“ Die aktuelle Situation führe zu Aktionismus, jedoch fehle es vielfach an substanziellen Entscheidungen, sich von nicht mehr zukunftsfähigen Geschäften zu trennen. Gleichzeitig gebe es zukunftsträchtige Segmente – etwa Leichtbau, Nachhaltigkeit oder Defence. „Es mangelt nicht an Chancen, sondern an dem Wechsel aus der Lamoyanz hin zu einer aktiven, zukunftsorientierten Ausrichtung,“ so Hundertmark.In der Werkstatt-Diskussion rückte die Rolle der Innovation in den Fokus: „Innovation ist selten ein kurzfristiger Hebel in der Sanierung, sondern erfordert einen etwas längeren Atem und entfaltet Wirkung meist nur in Kombination mit stabilisierenden Maßnahmen.“ Oft werde ein realistisch umsetzbarer Case – etwa ein Sales Push – parallel zu Innovationsoptionen verfolgt, um Risiken abzufedern und Zeit für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder zu gewinnen. Die Kombination aus kurzfristigen Maßnahmen und klar strukturierten Innovationsprojekten schaffe die Basis für nachhaltigen Erfolg.Das Fazit von Moderator und W&P Managing Partner Volker Riedel: „Der segmentierte Blick auf Geschäftsbereiche und das Identifizieren gebundener Ressourcen kann neue Impulse für Veränderungsfähigkeit geben - besonders wenn Diskussionen festgefahren sind!“ Oft wird keine Lösung gefunden, weil niemand entscheidet was zu tun wäre - obwohl das klar ist. Entsprechend ist konsequentes und objektives Handeln gefragt, mit Entscheidungsfähigkeit und der Berücksichtigung der Gesamtinteressen aller Beteiligten als zentrale Voraussetzungen.
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News, 04.06.2025
04.06.2025
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Gleichzeitig wächst der Druck durch Entwicklungen im chinesischen Markt, die zunehmend das Risiko bergen, Deutschland den Rang als Innovationstreiber streitig zu machen – wenn China ihn nicht längst schon übernommen hat. Langfristig sichern nur echte Innovationspotenziale die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands und Europas; ohne sie droht der Standort den Anschluss zu verlieren. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben führende ExpertInnen wie Barbara Austel, Vorsitzende des Aufsichtsrats von FESTOOL, Dr. Ronald Mihala, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei fischer und Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, Institutsleiter Fraunhofer IAO, wertvolle Einblicke in ihre Innovations- und Resilienzstrategien – mit konkreten Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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News, 22.05.2025
22.05.2025
Wie lassen sich Innovations- und Diversifikationsvorhaben im Mittelstand mit kalkulierbarem Risiko realisieren? Diese Frage stand im Zentrum des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Alpha Build und Netzsch. Praxisnahe Einblicke in Strategien, Finanzierungsoptionen und Erfolgsfaktoren für nachhaltige Innovationsprojekte – von Co-Investments über globales Scouting bis hin zur strukturierten Zusammenarbeit mit Startups – standen im Fokus.
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Publikation
05.05.2025
Die thyssenkrupp Steering (tkS) ist Teil der börsennotierten thyssenkrupp AG und zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Lenksystemen. Mit rund 10.900 Mitarbeitenden an 24 Standorten steht tkS für technologische Exzellenz – insbesondere im Bereich der Massivumformung. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Transparenz und Steuerungsfähigkeit in der globalen R&D-Planung initiierte das Unternehmen eine umfassende Optimierung des R&D-Controllings. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde beauftragt, den gesamten Prozess strategisch und operativ zu begleiten – von der Analyse der Ausgangssituation über die Zielbildentwicklung bis hin zur Auswahl und Implementierung eines geeigneten Planungstools. Ziel war, die Steuerungsmöglichkeiten und Transparenz durch eine optimierte Schnittstelle zwischen Budget- und Projektplanung zu erhöhen, die Controlling-Effizienz durch systemische Anpassungen zu steigern und ein zukunftsfähiges R&D-Controllingkonzept zu etablieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Projekt- und Jahresplanung wurde durch ein passgenaues Tool effizienter gestaltet, eine adaptierte Prozess- und Gremienstruktur ermöglicht nun eine verbesserte Steuerung der globalen R&D-Ressourcen. Zudem schaffen klar definierte Rollenprofile und ein KPI-gestütztes Dashboard-Konzept Transparenz und Verantwortlichkeit in der Umsetzung. „Dank des strukturierten Vorgehens von W&P konnten wir trotz des äußerst engen Zeitplans diese komplexe Aufgabenstellung zielorientiert lösen, was uns zukünftig eine effizientere Planung und Steuerung unserer R&D-Ressourcen ermöglicht“, so Patrick Vith, CEO & COO der thyssenkrupp Steering. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, das Projekt umgesetzt hat? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 01.04.2025
01.04.2025
In der Vergangenheit haben Unternehmen erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt, um ihre Innovationskraft zu steigern. Doch die Realität zeigt: Entwicklungszyklen dauern oft zu lange – und sind geprägt von geringer Transparenz in den Prozessen. Wie also die Time-to-Market gezielt verkürzen, um Innovationen schneller verfügbar zu machen und Wettbewerbsvorteile zu sichern? Beim digitalen Executive Dialog „F&E meets SAP“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Milliarum und HAVER & BOECKER gaben Experten aus Beratung und Industrie praxisnahe Einblicke in systemgestützte Controlling-Ansätze – mit SAP EPPM als technologischem Hebel.
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News, 13.03.2025
13.03.2025
Kooperationen in der Gebäudetechnikbranche sind längst gelebte Praxis – doch ihr Potenzial ist bei Weitem nicht ausgeschöpft. Während Schulungsallianzen für Handwerker, gemeinsame Thekentage beim Fachgroßhandel oder freigeprüfte Produktkombinationen etablierte Formen der Zusammenarbeit darstellen, verlangen die aktuellen Markt- und Branchendynamiken nach einer weitreichenderen, strategischeren Vernetzung.Dr. Stephan Hundertmark, W&P Leiter Bau-/Bauzuliefererindustrie und Timo Kosmeier, W&P Manager, sind überzeugt: Die Zukunft der Gebäudetechnik wird maßgeblich von der Fähigkeit der Unternehmen bestimmt, innovative, nachhaltige und technisch abgestimmte Lösungen zu entwickeln. Lösungskooperationen spielen dabei eine Schlüsselrolle.Zum aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift RAS.
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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News, 20.11.2024
20.11.2024
Technologischer Wandel, massiver Digitalisierungsdruck, Delokalisierung der Entwicklungsstandorte, knappe Zeitfenster für Wettbewerbsvorteile, Krisen und dynamische Märkte – die Agenda und damit auch die Rolle des Chief Technology Officer (CTO) hat sich fundamental gewandelt. Seine Verantwortung ist heute vielfältiger und komplexer als je zuvor. Diese Entwicklung erfordert strategisches Handeln in Kombination mit Ressourceneffizienz, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Mit welchen künftigen Aufgaben sieht sich der CTO also in seiner funktionalen Verantwortung heute und in Zukunft konfrontiert?
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News, 30.10.2024
30.10.2024
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Langfristig braucht es jedoch innovative Geschäftspotenziale, um auch in Deutschland erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben Marktführer wie das Familienunternehmen Theben und Robert Bosch Einblicke in ihre Innovationsstrategie – mit wertvollen Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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Kommentar, 07.08.2024
07.08.2024
Unternehmerisches Handeln, wie es Familienunternehmen meist zu eigen ist, setzt auf Innovationen, das mutige Ergreifen von Chancen und die aktive Gestaltung der Märkte von morgen. Es ist somit der Kern eines „unaufhörlichen Prozess der industriellen Mutation“, wie es bereits der Ökonom Joseph Schumpeter formulierte.Genau dort setzt in vielen Industrien ein neues Leitmotiv für die Innovationsagenda an: Es beginnt mit dem Verständnis, dass Rohstoffe beim End of Life von Produkten weiterhin Wertstoffe sind und das Einweglösungen, die auf der Müllkippe oder in der Verbrennung landen, Verschwendung sind.Das Denken und Wirtschaften in Kreisläufen sowie auf Basis erneuerbarer und nachwachsender Ressourcen ist zugleich auch eine Transformation in nahezu allen Industriebereichen die über Dekaden in linearen Wertschöpfungsstrukturen optimiert wurden. Treiber dieser Transformation sind sowohl regulatorische Vorgaben als auch das Verhalten privater und institutioneller Verbraucher, die einen zunehmenden Market-Pull für Kreislaufprodukte erzeugen.In der Folge werden viele konventionelle Produkte, z. B. Einweg-Convenience-Produkte, sukzessive vom Markt verschwinden. Damit das nicht auch gleich für ganze Unternehmen gilt, müssen sie sich radikal transformieren und mutig innovieren – wie es Familien- und Gründerunternehmen tun und schon immer getan haben.Es geht darum, eingefahrene Pfade zu verlassen und sich im Wettbewerbsumfeld mit Hilfe nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen zu positionieren und das eigene Geschäftsmodell zu hinterfragen. Dabei ist das Thema Nachhaltigkeit nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern sollte die Basis dafür sein, unerschlossene, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente, sogenannte „Blue Ocean“ zu identifizieren und zu erobern, anstatt sich im überfüllten „Red Ocean“ der bestehenden Wettbewerber zu konkurrieren. Im Kontext der Kreislaufwirtschaft, einem System, das darauf abzielt, den Lebenszyklus von Ressourcen zu maximieren und Abfall zu minimieren, bietet die Blue-Ocean-Strategie eine einzigartige Perspektive zur Förderung nachhaltiger Innovationen.Dies kann durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle geschehen, die Abfallreduzierung und Ressourceneffizienz in den Mittelpunkt stellen. Dies gilt neben konsum- und rohstoffarmen Industrien ebenso im Maschinenbau. Dort können z. B. durch „Equipment-as-a- Service“-Modelle mit Gebrauchtmaschinen, die nicht nur retrogefitteten Anlagen ein zweites Leben im Sinne der Nachhaltigkeit bescheren, sondern für die Unternehmen zusätzliche Kosten- und Erlöseffekte gebrauchter Maschinen bringen.Worum geht es also?Am Ende des Tages geht es um den wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum fürs Unternehmen. Die Kreislaufwirtschaft sollte deshalb als ganzheitlicher Ansatz gesehen werden und bereits im Innovations- und Entwicklungsprozess ein integraler Bestandteil sein:Wie können Ressourcen effizient genutzt werden?Welche Materialien und Produktionsmethoden ermöglichen es, die Lebensdauer unserer Produkte zu verlängern und ihre Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten?Wie lassen sich Rücknahme-, Reverse-Logistics-Lösungen und und Recyclingprozesse effizient in den Lebenszyklus von Produkten und verbundenen Wertschöpfungskette integrieren?Wo können Monomaterialien anstatt von Verbundwerkstoff en eingesetzt werden?Inwiefern können digitale Technologien (z. B. IoT, Blockchain) dabei helfen, die Rückverfolgbarkeit von Materialien und die Effizienz von Recyclingprozessen zu verbessern?Welche konstruktiven Elemente können ein späteres Retrofitting vereinfachen?Push wird Pull für nachhaltige ProdukteUnternehmen, die heute bereits kreislauforientierte Produkte vermarkten, übertreffen das Wachstum im konventionellen Wettbewerb nicht selten im zweistelligen Prozentbereich. Und: In vielen Anwendungen haben gerade Familienunternehmen ihre Nase vorn, da Nachhaltigkeit meist mit langer Tradition und Ernsthaftigkeit als Unternehmenswert gelebt wird. Entsprechend werden Produktmerkmale wie bio-based, nachwachsende Rohstoff e (NawaRo) und Recycling als Gütesiegel verstanden und prominent beworben. Der unternehmerische Nutzen und Erfolg aus Geschäftsmodellen für die Kreislaufwirtschaft ist dabei vielfältig.Entsprechend gilt schon heute, dass unternehmerische Initiativen in der Kreislaufwirtschaft Pioniergewinne liefern und Chancen für innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Was dagegen nicht funktioniert, ist die Adaption alter Geschäftsmodelle für die Kreislaufwirtschaft.FazitDurch Innovation und aktive Marktgestaltung sind Familienunternehmen die treibende Kraft des wirtschaftlichen Wandels. Um in Zukunft noch eine Vorreiterrolle einzunehmen, sollten Unternehmen eine umfassende Integration der Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäfts- und Innovationsprozesse vornehmen. Denn die Kreislaufwirtschaft zielt nicht nur darauf ab, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, sondern auch neue, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente zu erschließen. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen, der effizienten Nutzung von Ressourcen sowie der Optimierung von Recycling- und Retrofit-Prozessen.
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News, 01.08.2024
01.08.2024
In den ersten 100 Tagen legt ein neuer Chief Technology Officer (CTO) den Grundstein für den langfristigen Erfolg. Dabei sind eine klare Vision, das Identifizieren von Herausforderungen, erste Erfolge und positive Veränderungen entscheidend. Der strukturierte Ansatz des 100-Tageprogramms von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) teilt diesen Prozess in drei Phasen auf und bietet konkrete Handlungsempfehlungen.
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Best Case
26.06.2024
Die Wilo SE, multinationaler Technologiekonzern der Pumpen und Pumpensysteme für Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft, Industrie und OEM-Bereich entwickelt und produziert, hat sich unternehmensweit ein Ziel gesetzt: Neue Produkte schneller entwickeln und im Markt einführen. Um dafür das Bewusstsein unternehmensübergreifend zu stärken und den Erfolg messbar zu machen, sollte eine entsprechende Kennzahl entwickelt und eingeführt werden. Hier kam Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) an Bord: Denn W&P bietet eine praxiserprobte und strukturierte Vorgehensweise an, um unternehmensindividuell die Spitzenkennzahl „Return on R&D“ zu entwickeln und einzuführen. Bei WILO sollte diese KPI projektbezogen und output-orientiert sein sowie eine systematische Verknüpfung mit den relevanten Schnittstellenbereichen wie z.B. Vertrieb und Operation ermöglichen. „Dank der strukturierten Vorgehensweise von W&P haben wir eine komplexe Herausforderung zielorientiert gelöst. Gemeinsam konnten wir die für uns wichtigste Managementkennzahl zur R&D-übergreifenden Performance-Messung und Steuerung der Neuproduktentstehung einführen“, so Georg Weber, CTO der WILO SE. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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Kommentar, 23.04.2024
23.04.2024
In einer sich ständig verändernden globalen Wirtschaftslandschaft ist die Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland neu entflammt. Die Hannover Messe Industrie (HMI) ist und bleibt ein guter Indikator dafür, wie es um die heimischen Industrieunternehmen bestellt ist. Im Vorfeld haben die Unternehmen bereits eine Fülle an Innovationen rund um das Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ angekündigt. Ebenso spannend ist jedoch, was nicht auf der Messe gezeigt, aber hinter den Kulissen diskutiert wird: Regulatorische Hürden, Erwartungen an die Politik, Standortverbundenheit von mittelständischen Unternehmen, Innovationskraft.Die wichtigste Industriemesse in Hannover findet in diesem Jahr zu einem Zeitpunkt statt, der von einem Wiederaufleben der Standortdiskussion in Deutschland geprägt ist. Der vorherrschende Mix aus veränderter geopolitischer Situation, steigenden Kosten, konjunktureller Unsicherheit und einer insgesamt großen Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Entwicklung stellt den Unternehmen herausfordernde Aufgaben. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die einen verschärften Fachkräftemangel, hohe Energiekosten und zunehmende Bürokratie durch regulatorische Anforderungen (z.B. ESG, Lieferkettengesetz) als besondere Belastung für Unternehmen in Deutschland beklagen. Also alles schwierig? Stehen wir gar vor einer Deindustrialisierung? Oder sind die tatsächlichen Standortbedingungen besser als das aktuelle Stimmungsbild?Einerseits werden unter dem Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ innovative Lösungen in fünf technologischen Trendfeldern präsentiert: CO2-neutrale Produktion, Energy for Industry, Industrie 4.0 und Manufacturing X, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen. Aus der Perspektive der Wettbewerbsfähigkeit geht es im Kern um die Frage, ob die für die Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen höheren Kosten durch innovative neue Lösungen reduziert oder Effizienzpotenziale dadurch besser erschlossen werden können. Hier setzen die Unternehmen ein positives Zeichen und beeindrucken mit einer großen Innovationskraft rund um den grünen Wandel, wie KI unterstützte Kreislaufwirtschaft, effiziente Lösungen in der Fabrikautomation oder Wasserstofftechnologien. Diese Dynamik zeigt sich auf der Messe nicht nur bei den etablierten Unternehmen, sondern auch durch mehr als 300 Start-ups.Trotz dieser für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland sehr positiven Entwicklung muss das Bild der Messe differenzierter ausfallen. Kritisch im Blick: Die Kosten. So nehmen Unternehmen strenge Kosten-Nutzen-Betrachtung hinsichtlich ihrer HMI-Teilnahme vor. Viele haben deshalb auf eine Teilnahme verzichtet (2019: 6.500 Aussteller; 2024; 4.000 Aussteller).Mehr noch: Viele produzierende Unternehmen stellen aktuell häufig aus Kostengründen ihren Footprint auf den Prüfstand und erwägen Verlagerungen ins Ausland (wie beispielsweise kürzlich der Kettensägen-Gigant Stihl ankündigte). Oftmals wird als Begründung angeführt, dass die bürokratischen Auflagen im Vergleich zu anderen Ländern gestiegen seien. Auch die mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen verbundenen Aufwände und Kosten fallen ins Gewicht. Dies geht so weit, dass selbst die traditionell starke Standortverbundenheit von mittelständischen und Familienunternehmen zu bröckeln scheint.Das gemeinsame Ziel von Politik, Gesellschaft und Unternehmen muss deshalb lauten: Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sichern! Gelingt es im Rahmen der Branchentransformation die Innovationen in der Breite in den produzierenden Unternehmen zu etablieren, so lassen sich neue Effizienzpotenziale erschließen und der Weg hin zu weiterem nachhaltigem Wirtschaften ebnen.FazitKein Grund für Trübsal! Der Standort Deutschland bietet auch zukünftig hervorragende Chancen in einer veränderten Welt. Viele Innovationen zeigen schon heute, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sehr wohl vereinbar sind. Damit sich Unternehmen in diesem Kontext jedoch zukunftsfähig aufstellen können und dem Standort erhalten bleiben, braucht es neben politischem Commitment vor allem eines: Den Mut, in der Transformation eine klares strategisches Zukunftsbild zu formulieren, notwendige, wenn auch unangenehme, Entscheidungen zu treffen und konsequent in Innovationen zu investieren.
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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News, 01.12.2023
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert.
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Best Case
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden. „Mit qualifizierter Unterstützung von W&P konnten wir die Grundlagen für den Eintritt in einen neuen Markt legen. Das strukturierte Vorgehen und die begleitenden Recherchen von W&P haben schnell zu belastbaren Ergebnissen geführt. Durch Nutzung des Methodenbaukasten und der Kompetenz von W&P ist es uns im Anschluss darüber hinaus möglich gewesen, ein geeignetes M&A-Target zu identifizieren,“ so Mathias Dülfer, Vorstandsvorsitzender, Gebr. Pfeiffer SE. Wie W&P im Rahmen seiner „Zukunftswerkstatt“ konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 30.11.2023
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden.
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News, 02.11.2023
02.11.2023
Für Unternehmen der Sicherheitstechnik-Branche sollten die Innovationsfelder Smart Services und Products ein wesentlicher Baustein der Innovationsstrategie und damit der Zukunftssicherung, sein. Wer erfolgreich sein will, braucht zweierlei: Eine frühzeitige Identifikation erfolgsversprechender Technologien sowie einen stringenten Innovations- und Entwicklungsprozess für Applikationen mit Kunden-Mehrwert. Dabei leistet die Auswertung von Venture Capital-Flüssen einen entscheidenden Beitrag.
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News, 18.10.2023
18.10.2023
Die Praxis zeigt: Viele Unternehmen tätigen sehr umfangreiche Investitionen und Ausgaben in Forschung und Entwicklung (F&E). Und doch weist der F&E-Bereich als „Black Box“ meist einen hohen Grad an betriebswirtschaftlicher Intransparenz auf, da F&E-Controlling in den meisten Unternehmen nach wie vor stiefmütterlich behandelt wird. Wie sich mit den richtigen Performance-Kennzahlen der „Return on R&D“ steigern lässt? Antworten und Impulse lieferte der Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Windmöller & Hölscher.
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Best Case
22.09.2023
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) ist ein international führender Hersteller smarter Fertigungslösungen, die in der Automobilindustrie, der Elektromobilität, bei Land- und Baumaschinen, in der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen. Aktuelle Herausforderung: Fertigungsmaschinen und -anlagen müssen sich in Zukunft schnell und einfach an veränderte Anforderungen anpassen können. Das gilt für die Produktivität, Flexibilität, Konnektivität und Modularität von Maschinen. Gleichzeitig erhöhen sich die ökologischen und ökonomischen Anforderungen an produzierende Unternehmen und ihre Maschinen. Um diesen gerecht zu werden, erweitert SW sein Portfolio durch Equipment-as-a-Service (EaaS) mit Gebrauchtmaschinen als neues Geschäftsmodell. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte erfolgreich bei der Erarbeitung von Konzept und Businessplans: „Durch […] W&P konnten wir in sehr kurzer Zeit, strukturiert und professionell ein für uns neues Geschäftsmodell erarbeiten und in die Umsetzung bringen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Alle Teammitglieder und Stakeholder wurden von W&P abgeholt und eingebunden!“ so Norbert Hils, Head of New Business Development.
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News, 12.06.2023
12.06.2023
Die Elektro- und Digitalindustrie ist eine der wichtigsten Branchen für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit Deutschlands, denn sie ist Kern der Digitalisierung anderer Industriezweige.
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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Best Case
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen. Um den erfolgreichen Wachstumskurs von W&H zu unterstützen und strategischen Anforderungen gerecht zu werden, wurde es notwendig, die Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten im F&E-Bereich weiter zu optimieren: Wie sollte ein aussagekräftiges F&E-Controlling zur Unterstützung eines professionellen​ F&E-Managements gestaltet werden?​ Welche KPIs/Informationen zur F&E sollten aus Stakeholder-Sicht zur Verfügung gestellt werden? Wie kann das F&E-Controlling implementiert und nachhaltig bei W&H verankert werden?​ Wie das Wieselhuber-Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business, diese Fragen adressierte und entsprechende Maßnahmen auf den Weg brachte, ist im aktuellen Best Case zu lesen.
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News, 20.04.2023
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen.
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News, 17.01.2023
17.01.2023
Wie lange ist das eigene Geschäftsmodell und die eigene Branche vor Disruptoren geschützt und wie hoch ist das Risiko einer Disruption durch neue Technologien und Geschäftsmodelle?
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News, 12.12.2022
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden.
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News, 11.08.2022
11.08.2022
Obwohl das öffentliche Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und der Veränderungsdruck im Markt hoch ist, scheint es für die Unternehmen kein Selbstläufer zu sein, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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News, 04.05.2022
04.05.2022
Von Treibern & Fallen der Unternehmensstrategie in Zeiten, in denen geopolitische Intelligenz sowie Nachhaltigkeit besonderes gefragt sind, der Organisation von Familienunternehmen, über die Challenge seine Herstellkosten in den Griff zu bekommen bis hin zu CFO-relevanten Finanzierungsthemen - die Liste der praxisorientierten Impulse des neuen W&P Management Support zeigt: Auch 2022 reicht es bei weitem nicht, nur an der Oberfläche zu schürfen.
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News, 13.04.2022
13.04.2022
In der Podcast-Reihe „Kassiopeia und die Future Fab“ geht die Emotional AI Kassiopeia, die als Perfect Production Workerin in der Future Fab im Jahr 2050 arbeitet, aktuellen Entwicklungen im Jetzt auf den Grund.
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Kommentar, 14.12.2021
14.12.2021
Die Erfahrungen aus Kundenprojekten der letzten Jahre zeigen: Im Schnitt könnten ca. 20-30 % der so genannten aktiven F&E-Projekte eines Technologieunternehmens ohne negative Folgen abgebrochen werden – was aber nicht passiert. Meist handelt es sich hierbei um Projekte, die unwirtschaftlich sind, nicht in die Unternehmensstrategie einzahlen oder nur unzureichend die Markt- und Kundenbedürfnisse berücksichtigen. Doch warum tun sich Unternehmen so schwer damit, diese Projekte abzubrechen? Die Gründe für dieses Verhalten sind vielschichtig:Mangelhafte EntscheidungsgrundlageIn Projekten kommt es immer wieder vor, dass Entscheidungen in Frage gestellt oder erst gar nicht getroffen und weiter mitgeschleppt werden. Oft ist dies auf eine mangelhafte Informationsbasis zurückzuführen, die dem Management oder Entscheidungsgremium in der entsprechenden Projektphase vorliegt. Dies betrifft sowohl die operative (z.B. schwaches Projekt-Controlling, mangelhaftes Anforderungsmanagement) als auch die strategische Ebene (z.B. unklare Portfolio-Strategie). Aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen, werden lieber keine Entscheidungen getroffen und Projekte dann meist weitergeführt.Fehlender Projekt-PriorisierungsprozessIn Folge eines fehlenden Projekt-Priorisierungsprozesses werden Projekte nicht objektiv anhand fester Kriterien bewertet, sondern i.d.R. in Form von Ad-hoc Priorisierungen aus dem „Bauchgefühl“ einiger Stakeholder heraus vorgenommen. Dies führt in den meisten Fällen zu einer unkoordinierten Projektflut und birgt die Gefahr, dass Projekte, die ggf. hätten gar nicht erst gestartet werden dürfen, zu viele Ressourcen binden. Die Forcierung eines möglichen Projektabbruchs wird dann meist aus unternehmens-politischen Gründen gescheut.Falsches Erfolgs-MindsetEinen Projektabbruch nehmen viele Projektleiter als einen „persönlichen Misserfolg“ wahr. Aus Angst davor, man könnte durch einen Abbruch die Qualität der Arbeit als „schlecht“ bewerten, ist oft festzustellen, dass viele Projektleiter einen falschen Ehrgeiz entwickeln. Das Projekt irgendwie zu Ende bringen zu müssen, wird zum antreibenden Dogma und Synonym für Erfolg - mit der Konsequenz, dass viele Projektverläufe „beschönigt“ anstatt abgebrochen werden. In den meisten Projektorganisationen fehlt das Mindset, dass ein vorzeitiger Projektabbruch eigentlich ein Erfolg ist, nämlich dass dem Unternehmen dadurch geholfen wird, die unnötige Verschwendung von Ressourcen und Geld zu vermeiden und die Organisation daraus lernen kann.Keine oder unkonkrete AbbruchkriterienIm Rahmen jeder Projektplanung sollte eine Risikoanalyse und Ableitung der daraus resultierenden Abbruchkriterien durchgeführt werden. Meist fokussiert sich diese aber auf das reine Projektvorhaben und weniger auf das Projektumfeld, wie z.B. die Markt- und Absatzentwicklung oder die Erfüllung der Kundenanforderungen. Insbesondere bei so genannten Strategie- oder Innovationsprojekten ohne definierte und regelmäßig bewertete Abbruchkriterien, bleibt häufig der wirtschaftlicher Erfolg aus. Dieses Szenario stellt den „worst-case“ der versäumten Projektabbrüche dar, weil in diesem Fall bereits alle Aufwendungen in das Projekt geflossen sind und sich ein „Return“ vermutlich nicht einstellen wird. Die Durchführung von Projektabbrüchen ist meist ein sensibles und meist auch politisches Thema, an dem mehrere Interessensgruppen beteiligt sind. Deshalb ist es umso wichtiger, die Entscheidungsfindung möglichst zu objektivieren und klare Regeln sowie eine offene und transparente Kommunikation sicherzustellen.Eine Vielzahl an Argumenten sprechen für eine konsequente Umsetzung von Projektabbrüchen, wie z.B. die Reduktion der Kapazitätsüberlastung, die Einsparung von Kosten, die Erhöhung der Projektqualität durch Fokussierung sowie die Steigerung der Mitarbeitermotivation. Darum der Appell: Offen an dieses Thema rangehen, es als festen Bestandteil des Projektmanagements bzw. der Unternehmenskultur etablieren und die freigewordenen Ressourcen in notwendige Zukunftsprojekte investieren – die sich langfristig auszahlen.
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News, 29.11.2021
29.11.2021
Im Talk mit FiFo blickt Prof. Dr. Norbert Wieselhuber auf die 35-jährige Unternehmensgeschichte von W&P zurück: „Mit unserer Philosophie „Beratung ist mehr als nur Rat geben“ und unserer konsequenten Umsetzungsorientierung fanden und finden wir großen Zuspruch bei den Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in Familienunternehmen“, erklärt Wieselhuber das Erfolgsgeheimnis von W&P.
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News, 22.11.2021
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat.
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News, 22.04.2021
22.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung.
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Kommentar, 01.04.2021
01.04.2021
Was würden Unternehmer wohl auf die Frage entgegnen, ob die Corona-Krise auch ihre guten Seiten hat? Unabhängig von den Antworten: Es ist unbestritten, dass derzeit ein Umdenken stattfindet. Dies betrifft zum einen die Kundenorientierung, zum anderen die Art und Weise der Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen.Tatsächlich erleben wir gerade eine extreme Offenheit für Veränderung, vielen unserer Kunden haben jetzt den Mut, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und nutzen die Chance, alte Zöpfe abzuschneiden. Schließlich sind auch Themen wie Digitalisierung, agile Arbeitsmethoden, New Work Life etc., die mit dieser Veränderung in Zusammenhang stehen, nicht neu und Lösungen bereits seit Jahren verfügbar. Bei einer Entwicklung bzw. Anpassung von Geschäftsmodellen sollte jedoch gezielt und systematisch vorgegangen und folgende Phasen durchlaufen werden:Klares Zukunftsbild skizzieren, das anhand von Geschäftsmodell-Ideen nach Chancen und Risiken bewertet wird.Relevante Geschäftsmodell-Ideen in erste Konzepte mit grobem Business Plan überführen. Hier steht insbesondere die Ableitung der Veränderungsmaßnahmen im Fokus.Business Plan zur Weiterentwicklung des Bestandsgeschäfts bzw. Etablierung neuer Geschäftsmodelle konkretisieren.Entwicklung von Zukunftsbildern schafft OrientierungZu den wesentlichen Veränderungstreibern der letzten Wochen gehört zweifellos die Digitalisierung sowie der Schutz der Gesundheit. Es stellt sich die Frage, wie die-se Veränderungstreiber auf die markt-, produkt- und unternehmensbezogenen Werte Einfluss nehmen. Dies sollte unternehmens-spezifisch beantwortet werden:Welche Faktoren, die die Branche bis dato als selbstverständlich betrachtet hat, müssen zukünftig eliminiert werden?Welche Faktoren, die bisher nicht von der Branche geboten wurden, müssen kreiert werden?Um die Chancen und Risiken besser bewerten zu können, sollten mehrere Szenarien erarbeitet werden – insbesondere, wenn es darum geht, bestehende Verhaltensmuster, wie z. B. das Kauf- und Beratungsverhalten zu ändern. Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette spielt hierbei eine entscheidende Rolle und sollte branchenunabhängig betrachtet werden.Beschreibung des geplanten Geschäftsmodells identifiziert den Grad der VeränderungDie Übersetzung der Geschäftsmodell-Ideen in eine strukturierte Beschreibung zukünftig optimaler Geschäftsmodelle ist die Grundlage für den Abgleich im „Heute“ und die Ableitung von Veränderungsmaßnahmen für „morgen“:Welcher Kundennutzen kann in Zukunft erzeugt werden?Welche Kernkompetenzen und Schlüsselressourcen werden zukünftig benötigt?Wie werden zukünftig die Marktbearbeitung und Kundenbeziehungen gestaltet?Die Ermittlung der zukünftig notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen sowie deren Überführung in einen ersten groben Business Plan, dienen als Basis zur Auswahl der Geschäftsmodell-Konzepte. Hierbei ist der Grad der Veränderung ein erfolgsrelevanter Faktor und sollte insbesondere vor dem Hintergrund der Unternehmenskultur sowie potenziellen Synergie-Effekten mit dem bestehenden Geschäftsmodell bewertet werden. Je größer der Grad der Veränderung, desto größer ist das Risiko des Scheiterns.Pilotphase überführt das Zukunftsbild in die PraxisBevor das Geschäftsmodell ausgerollt wird, ist es sinnvoll mit der Ausarbeitung des Geschäftsmodell-Konzepts bzw. Business Plans (inklusive konkreter Potenzialabschätzungen für Märkte und benötigte Ressourcen) das Geschäftsmodell in einer Pilotierungsphase zu testen. Hierbei kann die Einführung z. B. mehrstufig erfolgen, d. h. das Geschäftsmodell wird zuerst in einem „abgegrenzten“ Markt getestet, bevor es „global“ ausgerollt wird. Die Erfahrungen aus der Pilotphase können dann genutzt werden, um das Geschäftsmodell zu modifizieren oder zu optimieren. Die Pilotphase spielt deshalb eine wichtige Rolle, wobei nach dem „fail-fast“- Prinzip gehandelt werden sollte.FazitDie aktuelle Krise hat bewirkt, dass sowohl Kunden als auch Industrieunternehmen gleichermaßen gezwungen sind, bestehende Vorgehens- und Verhaltensweisen zu hinterfragen und zu ändern. Diese Chance sollten Unternehmen jetzt nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu optimieren. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren bilden dabei die Entwicklung eines Zukunftsbilds und Szenarien, die Identifikation des Grads der Veränderung sowie der Geschäftsmodell-Test im Rahmen einer Pilotphase.
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News, 18.03.2021
18.03.2021
Die Erfolgschancen für New-Business-Initiativen in der Sicherheitstechnik stehen gut. Möglichkeiten, um auf Basis bestehender Kompetenzen und Ressourcen erfolgreich und nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren, gibt es genügend. Und doch haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, neue Märkte und Applikationsfelder in Angriff zu nehmen. Warum das so ist und wie ein schrittweises und agiles Vorgehen mit regelmäßigen Meilensteinen helfen kann, um im unbekannten Terrain New-Business-Initiativen zu lancieren? Das erläutern in der aktuellen Ausgabe des PROTECOR Dr. Peter Fey, Leiter Sicherheitstechnik und Dr. Dirk Artelt, Leiter Innovation & New Business bei W&P.
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Publikation
18.02.2021
Wachstum in besonderen Zeiten braucht Kreativität und einen unvoreingenommenen Blick „über den Tellerrand“. Ein einfaches „Weiter so!“ funktioniert nicht mehr. Anpassungen in den Märkten, disruptive und strukturelle Veränderungen in der Fertigungs- und Produkttechnologie sowie Verschiebungen der Wertschöpfungsketten befeuern aktuell die Suche nach neuen Ertragsquellen. Doch: Wie können vorhandenen Stärken wie Technologien, Assets und Kompetenzen besser genutzt werden? Wie können potenzielle Markt-Innovationen erfolgreich ausgerollt werden? „Professionelle New Business-Initiativen kombinieren Systematik, Agilität und Kreativität, um attraktive Geschäftschancen auch außerhalb des heutigen Kerngeschäfts zu nutzen!“ so Dr. Dirk Artelt, Leiter Industriegüter, Innovation & New Business bei W&P. Die Krux: Für viele Unternehmen ist das unbekanntes Terrain und die unternehmerischen Risiken sind wenig greifbar. Was tun … … mit freien Produktionskapazitäten und ungenutzten Assets? … mit neuen Technologien, deren Investitionen sich für das eigene Kerngeschäft nicht ausreichend lohnen? … für bisher unbeachtete neue Anwendungsfelder und Applikationen? Der agile, iterative Ansatz „W&P-Zukunftswerkstatt“ unterstützt dabei, die typischen Fallstricke von New Business-Initiativen zu vermeiden. In drei Schritten werden Geschäftsideen auf Basis des Vorhandenen entwickelt, mit konkreten Marktbedarfen gespiegelt und daraus Lösungen gestaltet. Von Anfang an werden die Initiativen aus Kunden- und Marktsicht validiert, die Machbarkeit mit Technologie-Experten bewertet und eine indikative Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt. Wie sehen die wichtigsten Bausteine für den Marktangang aus? Wie können agile Methoden, Open Innovation-Ansätzen und unternehmerisch agierende Projektteams dabei unterstützen, nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren? Dazu mehr im neuen W&P Dossier „Technologie sucht Markt: Neue Geschäfte auf Basis bestehender Kompetenzen entwickeln“.
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Publikation
16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Publikation
21.07.2020
Die Pandemie und ihre Auswirkungen haben uns immer noch fest im Griff – beruflich wie persönlich – und das aus heiterem Himmel, unerwartet und ohne eigenes unter- nehmerisches Verschulden. Der Weg aus der Krise, der Bedrohung ist erfahrungsgemäß länger als man gedacht hat und auch gelegentlich mit Rückschlägen verbunden. Gerade das unternehmensindividuelle Konzept der Krisenbewältigung und eine hohe Unternehmensresilienz, gepaart mit hoher Umsetzungskraft sind erfolgsentscheidend. Für viele Unternehmen bedeuten die Corona-Einschränkungen eine strikte Vermeidung von Ausgaben, Kurzarbeit, strenge Liquiditätsplanung und gegebenenfalls eine Unterstützung durch staatliche Hilfen oder anderweitige Finanzmittel. Nicht nur als Ihr Partner, sondern ebenfalls als Unternehmer wissen wir, dass dies jedoch nur der Anfang der Entwicklung sein kann und wird. Denn nach der akuten Sicherung des Überlebens stellen sich zahlreiche weitere Fragen, deren Beantwortung nötig ist, um das Unternehmen erfolgreich für die Zukunft auszurichten. Diese haben wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen sowie aus aktuellen Gesprächen und „Corona-Projekten“ für Sie in der vorliegenden Sonderpublikation ausgeführt, priorisiert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Hierbei konnten wir feststellen, dass die Bereitschaft für das Hinterfragen von Bestehendem und für Veränderung wohl schon lange nicht mehr so groß war wie heute. Das macht Mut und Zuversicht, auch in schwierigen Zeiten! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre, weiterhin alles Gute in diesen herausfordernden Monaten sowie das nötige „glückliche unternehmerische Händchen“. Wenn wir Sie hierbei als Ihr Partner unterstützen können, stehen wir Ihnen immer gerne für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.
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Best Case
21.06.2020
Die Chance, seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu steigern, gelingt nur mit systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. OTTO FUCHS weiß das. Das führende, international tätige Unternehmen der NE-Metallindustrie, hat deshalb den Ausbau seiner Innovationstätigkeiten in Angriff genommen, um den Markt noch proaktiver wie bisher zu gestalten und das bisherige Kerngeschäft durch neue Geschäftsfelder auszubauen. Unterstützung kam seitens W&P: „Auf Basis des W&P Innovations-Checks konnten wir unser Innovationsmanagement gezielt weiterentwickeln und Otto Fuchs professionell auf die Zukunft vorbereiten“, so Jörg Ihne, Chief Technology Officer bei OTTO FUCHS. Wie W&P konkret vorgegangen ist? Mehr dazu im aktuellen Best Case.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
21.01.2020
Die Vorzeichen der nahenden konjunkturellen „Delle“ in der Weltwirtschaft – das ist eines der Top-Themen in Davos auf dem WEF. Für Unternehmen geht es dabei konkret um eines: Sie müssen im Vorfeld eines Abschwungs die richtigen Stellschrauben justieren, um im Abschwung ihre Ergebnisse abzusichern.
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Publikation
14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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Publikation
12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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Publikation
04.06.2019
In Zeiten unsicherer gesamtwirtschaftlicher Prognosen stehen in Familienunternehmen robuste Vorbereitungsmaßnahmen im Fokus. Dauerbrenner: die Strategie. Es gilt das Dilemma der Unternehmensführung zwischen Risikobewertung, Flexibilität und Kreativität wirkungsvoll zu lösen. Einen zweiten Blick verdient auch ein Asset, das nicht in der Bilanz steht: Der Kunde. Wer ihn in den Mittelpunkt stellt, eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe pflegt, hat Zukunft. Das „Kraftfeld Kunde“ schafft dabei konkurrenzlosen Kunden-Mehrwert. Wie? Mehr hierzu in der aktuellen Ausgabe des Management Support.
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Publikation
24.04.2019
In der kunststoffverarbeitenden Industrie ist Commoditisierung ein Branchenproblem: Im harten globalen Wettbewerb führen vergleichbare Leistungen und Qualitäten zu Preiswettbewerb und letztlich erodierenden Margen. Klar ist: Eine weitere Spezialisierung in der Nische ist keine Lösung, Kostenführerschaft im Wettbewerb auf Grund von Standortnachteilen besonders in Deutschland kaum zu realisieren. Der Ausweg heißt: New Business außerhalb des Kerngeschäfts. Über Struktur und Kreativität lassen sich Geschäftsfelder finden, die durch den vorhandenen Marktzugang und das eigene Fertigungs- Kompetenzprofil erschlossen werden können. Wie? Mehr dazu im aktuellen W&P Dossier „Mit New Business aus der Commodity Falle“.
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Publikation
19.02.2019
Schnelllebige Märkte, neue Technologien und eine massiv fortschreitende Digitalisierung mit KI-Möglichkeiten verändern vielerorts die Gesetzmäßigkeiten von Märkten und deren Umfeld von Grund auf. Der Bedarf an belastbaren Zahlen und Fakten in kürzeren Zyklen wird deshalb immer größer und damit auch der Stellenwert der Marktforschung. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bündelt Dr. Wieselhuber & Partner vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen seit Jahren im branchenübergreifenden Team „Strategic Market Research“ (SMR). Dabei verstehen wir uns nicht nur als Anbieter für Datenerhebung, sondern als Integrator und Berater, der Ihre individuelle Unternehmenssituation bei allen marktseitigen Erhebungen berücksichtigt. Mit unserem Dossier „Strategic Market Research“ stellen wir unser Leistungsspektrum vor und bieten einen ersten Einblick, welcher nutzenstiftende Input aus der strategischen Marktforschung für Ihr Unternehmen denkbar wäre.
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Publikation
14.12.2018
Virtuelle Personalplattformen und -netzwerke entscheiden über den Zugang zu Bewerbern. Der kommunikative Austausch zwischen Mitarbeitern läuft parallel zu bzw. integriert in den sozialen Netzwerken. Technologischer Fortschritt macht erworbene Kompetenzen obsolet. Entscheidungen in Unternehmen werden immer häufiger von Maschinen auf Basis von Algorithmen getroffen. Wenngleich die Dramatik des Wandels für viele Unternehmen sicher etwas geringer sein dürfte, so steht doch in vielen Unternehmen heute die Auswirkung der aktuellen Dynamiken auf die Organisation weit oben auf der Agenda. Dabei steht außer Zweifel, dass das Top-Management gefordert ist, die Organisation „fit für die Zukunft“ zu machen. Es kann nur mit wenigen Entscheidungen dem Unternehmen so sehr „seinen eigenen Stempel aufdrücken“, wie bei der Gestaltung der Organisation. Doch was sind die konkreten Weichenstellungen bei der zukünftigen Definition der Unternehmensorganisation und worauf kommt es bei der Umsetzung an? Diese und weitere Themen der Agenda des Top-Management stehen bei dieser Ausgabe des Management Support im Fokus und liefern Ihnen als Gestalter des Wandels in Ihrem Unternehmen hoffentlich wieder Impulse mit Mehrwert für den operativen Alltag.
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Publikation
04.07.2018
Ausmaß und Geschwindigkeit aktueller Veränderungen erfordern in jedem Unternehmen eine größere Management-Wertschöpfung als in der Vergangenheit: Der „klassische“ CFO wird beispielsweise zum gestaltenden Risikomanager. Auf seiner Agenda von morgen: Zukunftsorientiertes, unternehmerisches Denken jenseits des „business as usual“. Auch die Anforderungen an die künftige Organisation von Familienunternehmen wandeln sich – eine ständige, aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ebenen in der Organisation ist Pflicht. Doch wo ansetzen? Und wie? Der aktuelle W&P Management Support liefert wieder zahlreiche Impulse für Unternehmer, Gesellschafter und Top-Management im operativen Unternehmensalltag - aus der Praxis für die Praxis.
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Publikation
12.12.2017
Entscheiden war das Credo, unter dem wir die vergangene Ausgabe unseres Management Supports gestellt hatten. Die richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen stand sicherlich auch bei Ihnen in den vergangenen Wochen und Tagen im Rahmen der Planungs- und Budgetrunden 2018 oben auf der Agenda. Aber was kommt danach? Machen! Der aktuelle Management Support kann Ihnen hierbei in dreierlei Weise behil ich sein: Als Beleg, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als Impulsgeber für Themen, die Sie noch nicht auf dem Schirm hatten. In den seltensten Fällen vielleicht auch zur kognitiven Dissonanzreduktion, im Falle unglücklich getroffener Entscheidungen. In jedem Fall aber hoffentlich als Management Support – nomen est omen – und damit hilfreicher Impuls für Ihren operativen Alltag. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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Publikation
14.11.2017
Die Wettbewerbsintensität hat in den letzten Jahren für alle Unternehmen in beinahe jeder Branche zugenommen. Waren die Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts und die Jahrzehnte davor die Zeit Marge, der zunehmende internationale Wettbewerb bietet zunehmend qualitativ hochwertige Produkte zu sehr viel günstigeren Preisen an. Viele Kerngeschäfte werden hierdurch von Erlöserosion und abnehmenden Mengen bedroht. Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu er nden. Wer nicht innoviert, wird früher oder später marginalisiert, auch Größe schützt nicht vor dem Scheitern, wie viele Beispiele zeigen. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation.
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Publikation
12.10.2017
Die Agenda des Chief Technical Officer (CTO) ändert sich derzeit fundamental. Für die Herausforderungen der Digitalisierung, Professionalisierung und Performancesteigerung sind Geschäftsmodell-Innovationen, eine agile Organisation und eine konsequente Outside-in-Perspektive gefragt. Die Konsequenz: Der CTO muss sich in seiner Rolle neu erfinden, mehr denn je steht Unternehmertum und Gesamtunternehmensperspektive im Fokus. Doch: Welche Expertisen benötigt er dafür in seiner funktionalen Verantwortung? Welche Veränderungsprozesse sind zu steuern und vor allem wie?
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Publikation
19.07.2017
Bundesparteien jedweder demokratischer Couleur bemühen sich wieder einmal verstärkt um die Unterstützung der deutschen Familienunternehmen: Steuern, Renten, Soli, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer. Viele Themen von hoher Relevanz für die Gestaltung und Führung von Familienunternehmen stehen wieder einmal auf der politischen Agenda. Jenseits dieser nur schwerlich unmittelbar durch das Top-Management beeinflussbaren Handlungsfelder stehen diverse weitere strategische und operative Themen auf der Agenda der Entscheider, die es zu schultern und erfolgreich zu bewältigen gilt. Die aktuelle Ausgabe unseres Management Support soll Ihnen hierzu wieder mit aktuellen Publikationen, Praxisberichten und Einschätzungen unserer Experten zugleich Impuls und Hilfestellung für Ihren operativen Alltag sein. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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23.05.2017
Diese Teaser-Unterlage soll Ihnen erste Einblicke zu den von W&P identifizierten acht Megatrends vermitteln. Für den Teaser wurden pro Megatrend jeweils drei einzelne Beispiele ausgewählt, um Ihnen einen Eindruck über den Aufbau und erste Inhalte der Megatrend-Ausarbeitung zu vermitteln. Jeder Megatrend ist in einem ca. 30-seitigen Dokument zusammengefasst dargestellt. Diese können Sie unter www.wieselhuber.de/zukunftsmanagement anfordern.
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23.05.2017
Digitalisierung bezeichnet einen kontinuierlichen, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft. Dadurch werden neue Chancen für mehr Lebensqualität, effizienteres Wirtschaften und revolutionäre Geschäftsmodelle eröffnet. Zu den wesentlichen Treibern der Digitalisierung gehören die digitalen Technologien, d.h. die digitalen Infrastrukturen (z. B. Netzwerke, Clouds) und die digitalen Anwendungen (z. B. Apps auf Smartphones) sowie die auf den digitalen Technologien basierenden Verwertungspotenziale, wie zum Beispiel mögliche digitale Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsnetzwerke. Digitale Kompetenzen sind gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, da hier ein besonderer Förderungs- und Beratungsbedarf besteht. In der Industrie können mit Hilfe der Digitalisierung intelligentere Produktionsverfahren zu gesteigerter Effizienz und Produktivität führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Neue Mobilität beschreibt ein Umdenken in nahezu allen Bereichen der Mobilität, bedingt durch den demographischen Wandel, die zunehmende Verstädterung und neue technologische Trends. Sie wird die Bereiche Gesellschaft und Stadt, Mobilität und Verkehr, Energie und Ladeinfrastruktur sowie Informations- und Kommunikationstechnologien und Daten zukünftig nachhaltig beeinflussen. Veränderungen im Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, neue Technologien wie Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte sind zu erwarten, um ökologischen und ökonomischen Anforderungen auf den Straßen gerecht zu werden. Das Vorantreiben neuer Informations- und Telekommunikationstechnologien ermöglicht zudem immer stärker die Verknüpfung individueller, öffentlicher und gemeinschaftlicher Moblitätsressourcen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Innovationen in der Industrie basieren nicht nur auf technologischem Fortschritt, sondern auf den sich immer wieder neu erfindenden Werkstoffen. Zwei Drittel der technischen Neuerungen, unabhängig vom Wirtschaftszweig, gehen direkt oder indirekt auf neue Materialien zurück. Die Überschreitung von Branchen- und Wissenschaftsgrenzen ist maßgebliche Voraussetzung, um bahnbrechende Resultate zu generieren und machen die Materialwissenschaft zu einer Schlüssel- und Querschnitttechnologie. Der Einfluss der Digitalisierung treibt diesen Fortschritt zusätzlich an und erweckt ungeahnte Möglichkeiten in allen möglichen Bereichen, von elektronischen Bauelementen bis hin zu neuen Therapieansätzen in der Medizin. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Urbanisierung beschreibt den Prozess der Ausdehnung oder Vergrößerung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern, sowohl absolut als auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung, beziehungsweise zu den nicht-städtischen Siedlungen. Mit der reinen Zunahme der städtischen Bevölkerung geht die Ausbreitung und Verstärkung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen einher. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Bedingt durch die weltweite konjunkturelle Entwicklung und das Bevölkerungswachstum steigt die Nachfrage nach erneuerbaren und endlichen (nicht erneuerbaren) Ressourcen stetig an. Der nachhaltige Umgang mit beiden Ressourcentypen ist daher essentiell. Nicht erneuerbare Ressourcen, wie traditionelle Energieträger (z.B. Öl, Kohle oder Erdgas) und mineralische Rohstoffe (z.B. Eisen oder Nickel) sind endlich und die Reserven reichen nur eine begrenzte Zeit. Daher nimmt der Trend zu nachhaltigem Handel über die Ressourcenverwendung hinweg immer stärker zu und beflügelt auch neue Geschäfte wie z.B. das der Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Branchen. Gleichzeitig wird auch der Druck von außen (gesetzlich und vom Kunden getrieben) größer, in der gesamtheitlichen Unternehmenspolitik eine nachhaltige Verantwortung zu übernehmen (CSR). Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Globalisierung beschreibt den Prozess der internationalen Vernetzung zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten, die durch die Senkung der Transport- und Kommunikationskosten wesentlich begünstigt wird. Die natürlichen Grenzen von Zeit und Raum spielen eine immer geringere Rolle und die Beseitigung künstlicher Schranken fördert den ungehinderten grenzüberschreitenden Strom von Gütern, Dienstleistungen, Kapital, Wissen und (in geringerem Grad) Menschen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Demographischer Wandel beschreibt im Grunde die Veränderung der Altersstruktur einer Landesbevölkerung. Dabei geht der Trend in der westlichen Hemisphäre hin zu einer alternden Gesellschaft aufgrund rückläufiger Geburtenrate, bei einer gleichzeitig kontinuierlich steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung. Migrationsströme können ebenfalls die Demographie verändern und einen Strukturwandel der Gesellschaft herbeiführen. Gesamthaft betrachtet bringt der Megatrend „Demographischer Wandel“ einen spürbaren Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen mit sich und wird zwangsweise zu Veränderungen in der Zukunft führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Der gesellschaftliche Wandel beschreibt die Veränderungen, die eine Gesellschaft in ihrer Struktur oder ihren Teilbereichen zum Beispiel der Arbeitswelt oder der Geschlechterrolle sowie in der kollektiven und individuellen Werteorientierung im Rahmen historischer, ökonomischer und sozialer Entwicklungen erfährt. Der kulturelle Wandel bezeichnet alle Art von kulturellen Veränderungen im Laufe der Zeit, die infolge von demographischen, ökonomischen oder politischen Ereignissen entstehen oder durch die Begegnung mit anderen Kulturen, beispielsweise Migrationsströme und der Verschmelzung von multikulturellen Weltanschauungen und Lebensstilen entstehen können. Dieser Wandel führt zu neuen Lebensformen, die durch die zusätzlichen Einflüsse und technologische Erneuerung der Zeit stark beeinflusst werden. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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07.03.2017
Globalisierung, Industrie 4.0, Digitalisierung und Innovationsstrategie, strategische Überlegenheit, operative und makroökonomische Trends. Familienunternehmen müssen diese Herausforderungen rechtzeitig erkennen, richtig beurteilen und für sich nutzen, um ihre führende Marktstellung und hohe Ertragskraft zu halten. Und dies alles mit den unterschiedlichen Perspektiven und Erwartungen der Gesellschafter, Familie und Führungskräften. Wie also sieht der richtige Kurs für Familienunternehmen aus - einer, der Zukunftsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert sichert?
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01.01.2016
Bevor man sich mit dem Management von Innovationen auseinandersetzt, sollte die Frage beantwortet werden, was Innovation tatsächlich bedeutet: Innovation ist, wenn der Adressat „hurra“ schreit. Innovationen müssen somit nicht nur neu und anders sein, das Neue muss auch besser als das Alte, Bewährte sein. Trotz der hohen Bedeutung von Innovationen vernachlässigen Unternehmen jedoch immer noch das eigene Innovationsmanagement. Die einzelnen Bestandteile und Schritte hin zu einem modernen und professionellen Innovationsmanagement zeigt die Broschüre "Innovationsmanagement - Von der Idee zum Geschäftserfolg" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) auf und liefert damit einen praktikablen Weg zur Gestaltung von mehr Innovation und einer stabilen Unternehmenszukunft.
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01.01.2016
Unternehmen verfügen oft über überzeugende Strategien, scheitern aber häufig an der Umsetzung. Dieser Befund erstaunt insofern, da Führungskräfte die Bedeutung der Umsetzung für den Erfolg klar erkennen. Konsequente Umsetzung wird als mindestens genauso wichtig wie die Strategie selbst eingeschätzt. Nicht selten jedoch fällt die konsequente Umsetzung dem operativen Tagesgeschäft zum Opfer. Um die Umsetzung einer Strategie bis hin zu den definierten Zielen und Ergebnissen konsequent steuerbar zu machen, hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) praxisbewährte Tools im Leistungsprospekt "Strategy-to-Success - Exzellente Umsetzung ist der Schlüssel zum Erfolg" zusammengefasst.
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01.01.2016
Dr. Wieselhuber & Partner ist das erfahrene, kompetente und professionelle Beratungsunternehmen für Familienunternehmen, für Sparten und Tochtergesellschaften von Konzernen unterschiedlicher Branchen. Wir sind spezialisiert auf die unternehmerischen Gestaltungsfelder Strategie, Innovation & New Business, Führung & Organisation, Marketing & Vertrieb, Operations sowie die nachhaltige Beseitigung von Unternehmenskrisen durch Restrukturierung und Finanzierung. Unser Anspruch ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert unserer Auftraggeber nachhaltig zu steigern. Diese ausgeprägte Markt- und Gewinnorientierung zählt zu unseren Positionierungsmerkmalen.
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01.01.2016
Zukunft hat viele Gesichter für das Unternehmen. Einerseits bietet sie Hoffnung, Chance und Glaube an eine bessere Zukunft. Andererseits verursacht sie Ängste vor Veränderungen und zeigt Bedrohungen auf. Aus Sicht eines Unternehmers und des Top-Managements haben die meisten Entscheidungen eine hohe Bedeutung für und konkrete Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass sich die Entscheider mit möglichen und relevanten Zukunftswelten für das Unternehmen systematisch und regelmäßig beschäftigen. Einen Ansatz für modernes Zukunftsmanagement liefert der Leistungsprospekt "Zukunftsmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu erfinden. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation. Der Leistungsprospekt "Ideenmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) beleuchtet die relevanten Gestaltungsfelder des Ideenmanagements.
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01.01.2016
Erfolgreiche Innovationen und effizientes Innovationsmanagement stehen für eine zukunftssichere Unternehmensentwicklung – dieser Grundsatz gilt branchenübergreifend. Was aber kennzeichnet das Innovationsmanagement erfolgreicher Unternehmen? Wie packen sie das Thema in der Praxis an und wie verteilen sie ihre Ressourcen im Innovationsprozess? Und welche Management-Fähigkeiten bestimmen die praktische Umsetzung der Innovationsstrategie? Mit diesen Fragen befasst sich das Unternehmerpanel "Spitzeninnovatoren – Exzellenz im Management von Innovationen in der Elektroindustrie" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Während das Innovationsmanagement vorgibt, welche Ideen umgesetzt werden, strukturiert das F&E-Management den konkreten Weg der Umsetzung zum fertigen Ergebnis und spielt eine fundamentale Rolle für den Markterfolg eines jeden Untenehmens. Wegen der nachhaltigen Bedeutung für den Markterfolg umfasst effizientes F&E-Management mehr als nur die termingerechte Bereitstellung neuer Produkte. Zur Erschließung der Potenziale eines leistungsfähigen F&E-Managements sind bei seiner Gestaltung systematisch alle relevanten Parameter einer abgestimmten Optimierung zu unterwerfen. Ein umfassender Ansatz zur systematischen Ausgestaltung wird im Leistungsprospekt "F&E-Management" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) vorgestellt.
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01.01.2016
Sind die Grenzen des Wachstums im bestehenden Kerngeschäft spürbar erreicht, muss sich jeder Unternehmensführer spätestens die Frage nach neuen Geschäften stellen. Neue Geschäfte können dabei nahe am bisherigen Kerngeschäft angesiedelt sein (z. B. neue Produkte, neue Regionen, neue Zielgruppen), mit dem bestehenden Geschäft nur noch eine gewisse strategische Verbindung aufweisen, wie die Nutzung von Kernkompetenzen oder die Kapitalisierung des Marktzuganges oder eine echte Diversifikation darstellen. Der Blickwinkel und das Verständnis für neue Geschäfte sind dabei unternehmensspezifisch zu interpretieren und festzulegen. Auch wenn immer wieder ein glücklicher Umstand oder der pure Zufall neue Geschäfte her- vorbringt, sollten Unternehmensführer mit klaren und konkreten Zielvorstellungen an den Aufbau neuer Geschäfte herangehen.
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01.01.2016
Wenn Sie Ihr linkes Handgelenk betrachten – was sehen Sie? Neben einer stilvollen Armbanduhr vielleicht einen Fitnesstracker? Dann würden Sie zu der wachsenden Bevölkerungsgruppe gehören, welche ihre Vitaldaten mittels Wearables überwacht und auswertet. Im Jahr 2015 wurden weltweit bereits 25 Millionen dieser Geräte verkauft, Tendenz steigend. Die zunehmende Häufigkeit solcher Gadgets steht für den offensichtlichen Wandel im Gesundheitsmarkt. Aber besonders die klassische Medizintechnikbranche ist aktuell starken Trendströmungen ausgesetzt. Allen voran ist die Entwicklung hin zur digitalen und personalisierten Medizintechnik zu nennen. Zusammen mit der Miniaturisierung sowie einer Biologisierung der Produkte sollen Behandlungen effizienter, kostengünstiger und erfolgreicher werden. Dies stellt die F&E-Abteilungen vor große Herausforderungen. Die deutsche Medizintechnik lebt von ihrer Innovationskraft. Die F&E-Ausgaben nehmen im Vergleich zu anderen Branchen und Ländern einen Spitzenplatz ein. Aber der nationale und internationale Wettbewerb schläft nicht: Um ihre Position zu behaupten oder gar auszubauen, sind die Unternehmen immer wieder aufs Neue gefordert. Exogene Megatrends, wie der wachsende Wohlstand in den Emerging Countries, das zunehmende Alter der Bevölkerung sowie die digitale Durchdringung der verschiedensten Lebensbereiche, verschärfen den Kampf um Marktanteile und verkürzen die Produktlebenszyklen. All diese Trends gilt es, neben denen des medizinischen Fortschritts, bei der Neuausrichtung der F&E-Aktivitäten zu berücksichtigen. Die Anforderungen an die F&E-Abteilungen nehmen also exponentiell zu – die Ressourcen (Manpower und Kapital) können nicht immer im gleichen Maße nachgezogen werden. Das Management steht mehr und mehr vor den Fragen: a) Konzentrieren wir uns auf die operativ wie strategisch richtigen Technologiefelder und Produkte? b) Welche Effizienzreserven weisen Prozesse, Tools und Strukturen der F&E-Organisation auf? Nur wer adäquate Antworten auf diese Fragen findet, wird auch zukünftig seine Position behaupten können. Es wird die Aufgabe des Managements sein, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und die entsprechenden Maßnahmen in die Wege zu leiten. Um das Management bei diesen Aufgaben zu unterstützen, hat Dr. Wieselhuber & Partner die nachfolgende Broschüre ausgearbeitet.
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01.01.2016
Innovationsmanagement – das Thema erfährt im Zusammenhang mit 
aktuellen Zukunftstrends wie der digitalen Transformation neuen 
Rückenwind. Und in der Theorie ist sich jeder Unternehmer, jeder 
Manager, darüber im Klaren: Innovationsmanagement ist der 
Stellhebel für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft, der 
entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft eines 
Unternehmens beiträgt. Die Unternehmenspraxis reduziert das 
Thema jedoch häufig nur auf Ideenmanagement, neue Produkte oder 
perfekte F&E-Prozesse. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle 
Innovationspanel von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Innovatoren sind erfolgreicher. Das belegen zahlreiche empirische Untersuchungen und nicht zuletzt die Unternehmenspraxis. Die Chance, eine Spitzenposition im Markt zu erringen, gelingt jedoch nur mit beharrlicher, systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. Das Innovationsmanagement gehört zu den anspruchsvollsten und vielfältigsten Aufgaben im Unternehmen. Der Innovationserfolg ist dabei von einer Reihe von sich gegenseitig beeinflussenden Erfolgsfaktoren abhängig. Doch wie lassen sich diese Defizite, Fehlentwicklungen und Erfolgsfaktoren besser beherrschbar und steuerbar machen? Ein umfassender und moderner Ansatz, mit dem die Innovationskraft systematisch und nachhaltig gesteigert werden kann, wird im Leistungsprospekt "Innovation" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) aufgezeigt.
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01.01.2016
Der Begriff des „Geschäftsmodells“ ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. In der Praxis ist vor allem festzustellen, dass die Begriffe Geschäftsmodell, Strategie, teilweise aber auch Taktik oder Vertriebskonzept synonym verwendet werden, und dabei wiederum sehr unterschiedliche Interpretationen der Einzelinhalte vorzufinden sind. Die Broschüre "Management von Geschäftsmodellen - Robustheit und Zukunftsfähigkeit aktiv gestalten" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) dient daher dazu, die Begriffsverwirrung aufzulösen und einen praktikablen Weg aufzuzeigen, Strategie und Geschäftsmodell synchron zu entwickeln und innerhalb des Geschäftsmodells das „front end“ (die Marktseite des Unternehmens) optimal mit dem „back end“ (der Wertschöpfungsseite) zu synchronisieren.
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01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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Event, 25.03.2026
Digitalevent
25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Event, 14.04.2026
Digitalevent
14.04.2026
Der Maschinen- und Anlagenbau steht im Spannungsfeld aus globalem Wettbewerbsdruck, steigender Komplexität und einer wachsenden Erwartung an digitale, vernetzte und energieeffiziente Lösungen. Gleichzeitig werden Innovationszyklen kürzer, Kundenanforderungen individueller und technologische Sprünge – insbesondere durch KI, Automatisierung und neue Materialien – zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. In diesem Umfeld reicht inkrementelle Produktverbesserung längst nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine klare, konsequent umgesetzte Innovationsstrategie, die technologische Leitplanken setzt, Portfolios fokussiert und neue Geschäftsmodelle erschließt. Nur so gelingt es, Innovationsaufwand in marktwirksame Ergebnisse zu übersetzen und die eigene Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. In unserem Webinar zeigen wir, wie Maschinen- und Anlagenbauer systematisch neue Geschäftsfelder entwickeln, tragfähige Diversifikationsstrategien aufsetzen und ihr bestehendes Kerngeschäft gezielt erweitern – um so zusätzliche Wachstumsquellen zu erschließen und die eigene Resilienz im volatilen Marktumfeld zu stärken.
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Event, 19.05.2026
Digitalevent
19.05.2026
Die Rolle des CTO verändert sich rasant: Innovationsprojekte müssen heute schneller in den Markt, bei gleichzeitig begrenzten Budgets und steigenden technologischen Risiken. Time-to-Market wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – nicht nur in der Produktentwicklung, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Idee bis zur Skalierung beim Kunden. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen unter ihren Möglichkeiten, wenn es um die Finanzierung von Innovation geht: Öffentliche Förderprogramme, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen werden oft nur punktuell genutzt oder gar nicht strategisch in die Innovationsroadmap eingebettet. In unserem Webinar zeigen wir, wie CTOs Time-to-Market gezielt verkürzen, Innovationsportfolios fokussieren und Fördermittel systematisch als Baustein der Innovationsfinanzierung nutzen – um mehr relevante Innovationen schneller, risikoärmer und finanzstärker in den Markt zu bringen.
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News, 09.10.2025
09.10.2025
Innovation muss heute zielgerichtet, schnell und kundenzentriert erfolgen. Klassische Entwicklungsprozesse – langwierig, ressourcenintensiv und oft zu stark auf Erfahrungswissen gestützt – stoßen an Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) bietet die Chance, Produktentwicklung modularer, faktenbasierter und marktgerechter zu gestalten. Ein zentraler Ansatz ist die strukturierte Analyse von Wettbewerbsprodukten. Viele Informationen sind online frei zugänglich – auf Plattformen, in Produktdatenblättern oder Kundenrezensionen. KI kann diese Inhalte analysieren und Muster erkennen: Welche Maße, Materialien, Claims und Farben sind verbreitet? Unternehmen der Grünen Branche, die heute beginnen, ihre Innovationsprozesse datenbasiert, kundenzentriert und digital zu gestalten, verschaffen sich entscheidende Vorteile: schnellere Markteinführung, höhere Relevanz bei Konsumenten und nachhaltigere Wertschöpfung.Mehr von Dr. Jerome Honerkamp, Leiter Konsumgüter & Handel bei Dr. Wieselhuber & Partner, in TASPO Gartenmarkt. 
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News, 04.06.2025
04.06.2025
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Gleichzeitig wächst der Druck durch Entwicklungen im chinesischen Markt, die zunehmend das Risiko bergen, Deutschland den Rang als Innovationstreiber streitig zu machen – wenn China ihn nicht längst schon übernommen hat. Langfristig sichern nur echte Innovationspotenziale die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands und Europas; ohne sie droht der Standort den Anschluss zu verlieren. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben führende ExpertInnen wie Barbara Austel, Vorsitzende des Aufsichtsrats von FESTOOL, Dr. Ronald Mihala, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei fischer und Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, Institutsleiter Fraunhofer IAO, wertvolle Einblicke in ihre Innovations- und Resilienzstrategien – mit konkreten Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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News, 22.05.2025
22.05.2025
Wie lassen sich Innovations- und Diversifikationsvorhaben im Mittelstand mit kalkulierbarem Risiko realisieren? Diese Frage stand im Zentrum des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Alpha Build und Netzsch. Praxisnahe Einblicke in Strategien, Finanzierungsoptionen und Erfolgsfaktoren für nachhaltige Innovationsprojekte – von Co-Investments über globales Scouting bis hin zur strukturierten Zusammenarbeit mit Startups – standen im Fokus.
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News, 01.04.2025
01.04.2025
In der Vergangenheit haben Unternehmen erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt, um ihre Innovationskraft zu steigern. Doch die Realität zeigt: Entwicklungszyklen dauern oft zu lange – und sind geprägt von geringer Transparenz in den Prozessen. Wie also die Time-to-Market gezielt verkürzen, um Innovationen schneller verfügbar zu machen und Wettbewerbsvorteile zu sichern? Beim digitalen Executive Dialog „F&E meets SAP“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Milliarum und HAVER & BOECKER gaben Experten aus Beratung und Industrie praxisnahe Einblicke in systemgestützte Controlling-Ansätze – mit SAP EPPM als technologischem Hebel.
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 20.11.2024
20.11.2024
Technologischer Wandel, massiver Digitalisierungsdruck, Delokalisierung der Entwicklungsstandorte, knappe Zeitfenster für Wettbewerbsvorteile, Krisen und dynamische Märkte – die Agenda und damit auch die Rolle des Chief Technology Officer (CTO) hat sich fundamental gewandelt. Seine Verantwortung ist heute vielfältiger und komplexer als je zuvor. Diese Entwicklung erfordert strategisches Handeln in Kombination mit Ressourceneffizienz, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Mit welchen künftigen Aufgaben sieht sich der CTO also in seiner funktionalen Verantwortung heute und in Zukunft konfrontiert?
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Kommentar, 07.08.2024
07.08.2024
Unternehmerisches Handeln, wie es Familienunternehmen meist zu eigen ist, setzt auf Innovationen, das mutige Ergreifen von Chancen und die aktive Gestaltung der Märkte von morgen. Es ist somit der Kern eines „unaufhörlichen Prozess der industriellen Mutation“, wie es bereits der Ökonom Joseph Schumpeter formulierte.Genau dort setzt in vielen Industrien ein neues Leitmotiv für die Innovationsagenda an: Es beginnt mit dem Verständnis, dass Rohstoffe beim End of Life von Produkten weiterhin Wertstoffe sind und das Einweglösungen, die auf der Müllkippe oder in der Verbrennung landen, Verschwendung sind.Das Denken und Wirtschaften in Kreisläufen sowie auf Basis erneuerbarer und nachwachsender Ressourcen ist zugleich auch eine Transformation in nahezu allen Industriebereichen die über Dekaden in linearen Wertschöpfungsstrukturen optimiert wurden. Treiber dieser Transformation sind sowohl regulatorische Vorgaben als auch das Verhalten privater und institutioneller Verbraucher, die einen zunehmenden Market-Pull für Kreislaufprodukte erzeugen.In der Folge werden viele konventionelle Produkte, z. B. Einweg-Convenience-Produkte, sukzessive vom Markt verschwinden. Damit das nicht auch gleich für ganze Unternehmen gilt, müssen sie sich radikal transformieren und mutig innovieren – wie es Familien- und Gründerunternehmen tun und schon immer getan haben.Es geht darum, eingefahrene Pfade zu verlassen und sich im Wettbewerbsumfeld mit Hilfe nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen zu positionieren und das eigene Geschäftsmodell zu hinterfragen. Dabei ist das Thema Nachhaltigkeit nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern sollte die Basis dafür sein, unerschlossene, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente, sogenannte „Blue Ocean“ zu identifizieren und zu erobern, anstatt sich im überfüllten „Red Ocean“ der bestehenden Wettbewerber zu konkurrieren. Im Kontext der Kreislaufwirtschaft, einem System, das darauf abzielt, den Lebenszyklus von Ressourcen zu maximieren und Abfall zu minimieren, bietet die Blue-Ocean-Strategie eine einzigartige Perspektive zur Förderung nachhaltiger Innovationen.Dies kann durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle geschehen, die Abfallreduzierung und Ressourceneffizienz in den Mittelpunkt stellen. Dies gilt neben konsum- und rohstoffarmen Industrien ebenso im Maschinenbau. Dort können z. B. durch „Equipment-as-a- Service“-Modelle mit Gebrauchtmaschinen, die nicht nur retrogefitteten Anlagen ein zweites Leben im Sinne der Nachhaltigkeit bescheren, sondern für die Unternehmen zusätzliche Kosten- und Erlöseffekte gebrauchter Maschinen bringen.Worum geht es also?Am Ende des Tages geht es um den wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum fürs Unternehmen. Die Kreislaufwirtschaft sollte deshalb als ganzheitlicher Ansatz gesehen werden und bereits im Innovations- und Entwicklungsprozess ein integraler Bestandteil sein:Wie können Ressourcen effizient genutzt werden?Welche Materialien und Produktionsmethoden ermöglichen es, die Lebensdauer unserer Produkte zu verlängern und ihre Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten?Wie lassen sich Rücknahme-, Reverse-Logistics-Lösungen und und Recyclingprozesse effizient in den Lebenszyklus von Produkten und verbundenen Wertschöpfungskette integrieren?Wo können Monomaterialien anstatt von Verbundwerkstoff en eingesetzt werden?Inwiefern können digitale Technologien (z. B. IoT, Blockchain) dabei helfen, die Rückverfolgbarkeit von Materialien und die Effizienz von Recyclingprozessen zu verbessern?Welche konstruktiven Elemente können ein späteres Retrofitting vereinfachen?Push wird Pull für nachhaltige ProdukteUnternehmen, die heute bereits kreislauforientierte Produkte vermarkten, übertreffen das Wachstum im konventionellen Wettbewerb nicht selten im zweistelligen Prozentbereich. Und: In vielen Anwendungen haben gerade Familienunternehmen ihre Nase vorn, da Nachhaltigkeit meist mit langer Tradition und Ernsthaftigkeit als Unternehmenswert gelebt wird. Entsprechend werden Produktmerkmale wie bio-based, nachwachsende Rohstoff e (NawaRo) und Recycling als Gütesiegel verstanden und prominent beworben. Der unternehmerische Nutzen und Erfolg aus Geschäftsmodellen für die Kreislaufwirtschaft ist dabei vielfältig.Entsprechend gilt schon heute, dass unternehmerische Initiativen in der Kreislaufwirtschaft Pioniergewinne liefern und Chancen für innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Was dagegen nicht funktioniert, ist die Adaption alter Geschäftsmodelle für die Kreislaufwirtschaft.FazitDurch Innovation und aktive Marktgestaltung sind Familienunternehmen die treibende Kraft des wirtschaftlichen Wandels. Um in Zukunft noch eine Vorreiterrolle einzunehmen, sollten Unternehmen eine umfassende Integration der Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäfts- und Innovationsprozesse vornehmen. Denn die Kreislaufwirtschaft zielt nicht nur darauf ab, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, sondern auch neue, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente zu erschließen. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen, der effizienten Nutzung von Ressourcen sowie der Optimierung von Recycling- und Retrofit-Prozessen.
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News, 01.08.2024
01.08.2024
In den ersten 100 Tagen legt ein neuer Chief Technology Officer (CTO) den Grundstein für den langfristigen Erfolg. Dabei sind eine klare Vision, das Identifizieren von Herausforderungen, erste Erfolge und positive Veränderungen entscheidend. Der strukturierte Ansatz des 100-Tageprogramms von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) teilt diesen Prozess in drei Phasen auf und bietet konkrete Handlungsempfehlungen.
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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Best Case
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden. „Mit qualifizierter Unterstützung von W&P konnten wir die Grundlagen für den Eintritt in einen neuen Markt legen. Das strukturierte Vorgehen und die begleitenden Recherchen von W&P haben schnell zu belastbaren Ergebnissen geführt. Durch Nutzung des Methodenbaukasten und der Kompetenz von W&P ist es uns im Anschluss darüber hinaus möglich gewesen, ein geeignetes M&A-Target zu identifizieren,“ so Mathias Dülfer, Vorstandsvorsitzender, Gebr. Pfeiffer SE. Wie W&P im Rahmen seiner „Zukunftswerkstatt“ konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 02.11.2023
02.11.2023
Für Unternehmen der Sicherheitstechnik-Branche sollten die Innovationsfelder Smart Services und Products ein wesentlicher Baustein der Innovationsstrategie und damit der Zukunftssicherung, sein. Wer erfolgreich sein will, braucht zweierlei: Eine frühzeitige Identifikation erfolgsversprechender Technologien sowie einen stringenten Innovations- und Entwicklungsprozess für Applikationen mit Kunden-Mehrwert. Dabei leistet die Auswertung von Venture Capital-Flüssen einen entscheidenden Beitrag.
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Best Case
22.09.2023
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) ist ein international führender Hersteller smarter Fertigungslösungen, die in der Automobilindustrie, der Elektromobilität, bei Land- und Baumaschinen, in der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen. Aktuelle Herausforderung: Fertigungsmaschinen und -anlagen müssen sich in Zukunft schnell und einfach an veränderte Anforderungen anpassen können. Das gilt für die Produktivität, Flexibilität, Konnektivität und Modularität von Maschinen. Gleichzeitig erhöhen sich die ökologischen und ökonomischen Anforderungen an produzierende Unternehmen und ihre Maschinen. Um diesen gerecht zu werden, erweitert SW sein Portfolio durch Equipment-as-a-Service (EaaS) mit Gebrauchtmaschinen als neues Geschäftsmodell. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte erfolgreich bei der Erarbeitung von Konzept und Businessplans: „Durch […] W&P konnten wir in sehr kurzer Zeit, strukturiert und professionell ein für uns neues Geschäftsmodell erarbeiten und in die Umsetzung bringen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Alle Teammitglieder und Stakeholder wurden von W&P abgeholt und eingebunden!“ so Norbert Hils, Head of New Business Development.
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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News, 20.04.2023
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen.
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News, 12.12.2022
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden.
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News, 04.05.2022
04.05.2022
Von Treibern & Fallen der Unternehmensstrategie in Zeiten, in denen geopolitische Intelligenz sowie Nachhaltigkeit besonderes gefragt sind, der Organisation von Familienunternehmen, über die Challenge seine Herstellkosten in den Griff zu bekommen bis hin zu CFO-relevanten Finanzierungsthemen - die Liste der praxisorientierten Impulse des neuen W&P Management Support zeigt: Auch 2022 reicht es bei weitem nicht, nur an der Oberfläche zu schürfen.
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Kommentar, 14.12.2021
14.12.2021
Die Erfahrungen aus Kundenprojekten der letzten Jahre zeigen: Im Schnitt könnten ca. 20-30 % der so genannten aktiven F&E-Projekte eines Technologieunternehmens ohne negative Folgen abgebrochen werden – was aber nicht passiert. Meist handelt es sich hierbei um Projekte, die unwirtschaftlich sind, nicht in die Unternehmensstrategie einzahlen oder nur unzureichend die Markt- und Kundenbedürfnisse berücksichtigen. Doch warum tun sich Unternehmen so schwer damit, diese Projekte abzubrechen? Die Gründe für dieses Verhalten sind vielschichtig:Mangelhafte EntscheidungsgrundlageIn Projekten kommt es immer wieder vor, dass Entscheidungen in Frage gestellt oder erst gar nicht getroffen und weiter mitgeschleppt werden. Oft ist dies auf eine mangelhafte Informationsbasis zurückzuführen, die dem Management oder Entscheidungsgremium in der entsprechenden Projektphase vorliegt. Dies betrifft sowohl die operative (z.B. schwaches Projekt-Controlling, mangelhaftes Anforderungsmanagement) als auch die strategische Ebene (z.B. unklare Portfolio-Strategie). Aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen, werden lieber keine Entscheidungen getroffen und Projekte dann meist weitergeführt.Fehlender Projekt-PriorisierungsprozessIn Folge eines fehlenden Projekt-Priorisierungsprozesses werden Projekte nicht objektiv anhand fester Kriterien bewertet, sondern i.d.R. in Form von Ad-hoc Priorisierungen aus dem „Bauchgefühl“ einiger Stakeholder heraus vorgenommen. Dies führt in den meisten Fällen zu einer unkoordinierten Projektflut und birgt die Gefahr, dass Projekte, die ggf. hätten gar nicht erst gestartet werden dürfen, zu viele Ressourcen binden. Die Forcierung eines möglichen Projektabbruchs wird dann meist aus unternehmens-politischen Gründen gescheut.Falsches Erfolgs-MindsetEinen Projektabbruch nehmen viele Projektleiter als einen „persönlichen Misserfolg“ wahr. Aus Angst davor, man könnte durch einen Abbruch die Qualität der Arbeit als „schlecht“ bewerten, ist oft festzustellen, dass viele Projektleiter einen falschen Ehrgeiz entwickeln. Das Projekt irgendwie zu Ende bringen zu müssen, wird zum antreibenden Dogma und Synonym für Erfolg - mit der Konsequenz, dass viele Projektverläufe „beschönigt“ anstatt abgebrochen werden. In den meisten Projektorganisationen fehlt das Mindset, dass ein vorzeitiger Projektabbruch eigentlich ein Erfolg ist, nämlich dass dem Unternehmen dadurch geholfen wird, die unnötige Verschwendung von Ressourcen und Geld zu vermeiden und die Organisation daraus lernen kann.Keine oder unkonkrete AbbruchkriterienIm Rahmen jeder Projektplanung sollte eine Risikoanalyse und Ableitung der daraus resultierenden Abbruchkriterien durchgeführt werden. Meist fokussiert sich diese aber auf das reine Projektvorhaben und weniger auf das Projektumfeld, wie z.B. die Markt- und Absatzentwicklung oder die Erfüllung der Kundenanforderungen. Insbesondere bei so genannten Strategie- oder Innovationsprojekten ohne definierte und regelmäßig bewertete Abbruchkriterien, bleibt häufig der wirtschaftlicher Erfolg aus. Dieses Szenario stellt den „worst-case“ der versäumten Projektabbrüche dar, weil in diesem Fall bereits alle Aufwendungen in das Projekt geflossen sind und sich ein „Return“ vermutlich nicht einstellen wird. Die Durchführung von Projektabbrüchen ist meist ein sensibles und meist auch politisches Thema, an dem mehrere Interessensgruppen beteiligt sind. Deshalb ist es umso wichtiger, die Entscheidungsfindung möglichst zu objektivieren und klare Regeln sowie eine offene und transparente Kommunikation sicherzustellen.Eine Vielzahl an Argumenten sprechen für eine konsequente Umsetzung von Projektabbrüchen, wie z.B. die Reduktion der Kapazitätsüberlastung, die Einsparung von Kosten, die Erhöhung der Projektqualität durch Fokussierung sowie die Steigerung der Mitarbeitermotivation. Darum der Appell: Offen an dieses Thema rangehen, es als festen Bestandteil des Projektmanagements bzw. der Unternehmenskultur etablieren und die freigewordenen Ressourcen in notwendige Zukunftsprojekte investieren – die sich langfristig auszahlen.
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News, 22.11.2021
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat.
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Kommentar, 01.04.2021
01.04.2021
Was würden Unternehmer wohl auf die Frage entgegnen, ob die Corona-Krise auch ihre guten Seiten hat? Unabhängig von den Antworten: Es ist unbestritten, dass derzeit ein Umdenken stattfindet. Dies betrifft zum einen die Kundenorientierung, zum anderen die Art und Weise der Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen.Tatsächlich erleben wir gerade eine extreme Offenheit für Veränderung, vielen unserer Kunden haben jetzt den Mut, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und nutzen die Chance, alte Zöpfe abzuschneiden. Schließlich sind auch Themen wie Digitalisierung, agile Arbeitsmethoden, New Work Life etc., die mit dieser Veränderung in Zusammenhang stehen, nicht neu und Lösungen bereits seit Jahren verfügbar. Bei einer Entwicklung bzw. Anpassung von Geschäftsmodellen sollte jedoch gezielt und systematisch vorgegangen und folgende Phasen durchlaufen werden:Klares Zukunftsbild skizzieren, das anhand von Geschäftsmodell-Ideen nach Chancen und Risiken bewertet wird.Relevante Geschäftsmodell-Ideen in erste Konzepte mit grobem Business Plan überführen. Hier steht insbesondere die Ableitung der Veränderungsmaßnahmen im Fokus.Business Plan zur Weiterentwicklung des Bestandsgeschäfts bzw. Etablierung neuer Geschäftsmodelle konkretisieren.Entwicklung von Zukunftsbildern schafft OrientierungZu den wesentlichen Veränderungstreibern der letzten Wochen gehört zweifellos die Digitalisierung sowie der Schutz der Gesundheit. Es stellt sich die Frage, wie die-se Veränderungstreiber auf die markt-, produkt- und unternehmensbezogenen Werte Einfluss nehmen. Dies sollte unternehmens-spezifisch beantwortet werden:Welche Faktoren, die die Branche bis dato als selbstverständlich betrachtet hat, müssen zukünftig eliminiert werden?Welche Faktoren, die bisher nicht von der Branche geboten wurden, müssen kreiert werden?Um die Chancen und Risiken besser bewerten zu können, sollten mehrere Szenarien erarbeitet werden – insbesondere, wenn es darum geht, bestehende Verhaltensmuster, wie z. B. das Kauf- und Beratungsverhalten zu ändern. Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette spielt hierbei eine entscheidende Rolle und sollte branchenunabhängig betrachtet werden.Beschreibung des geplanten Geschäftsmodells identifiziert den Grad der VeränderungDie Übersetzung der Geschäftsmodell-Ideen in eine strukturierte Beschreibung zukünftig optimaler Geschäftsmodelle ist die Grundlage für den Abgleich im „Heute“ und die Ableitung von Veränderungsmaßnahmen für „morgen“:Welcher Kundennutzen kann in Zukunft erzeugt werden?Welche Kernkompetenzen und Schlüsselressourcen werden zukünftig benötigt?Wie werden zukünftig die Marktbearbeitung und Kundenbeziehungen gestaltet?Die Ermittlung der zukünftig notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen sowie deren Überführung in einen ersten groben Business Plan, dienen als Basis zur Auswahl der Geschäftsmodell-Konzepte. Hierbei ist der Grad der Veränderung ein erfolgsrelevanter Faktor und sollte insbesondere vor dem Hintergrund der Unternehmenskultur sowie potenziellen Synergie-Effekten mit dem bestehenden Geschäftsmodell bewertet werden. Je größer der Grad der Veränderung, desto größer ist das Risiko des Scheiterns.Pilotphase überführt das Zukunftsbild in die PraxisBevor das Geschäftsmodell ausgerollt wird, ist es sinnvoll mit der Ausarbeitung des Geschäftsmodell-Konzepts bzw. Business Plans (inklusive konkreter Potenzialabschätzungen für Märkte und benötigte Ressourcen) das Geschäftsmodell in einer Pilotierungsphase zu testen. Hierbei kann die Einführung z. B. mehrstufig erfolgen, d. h. das Geschäftsmodell wird zuerst in einem „abgegrenzten“ Markt getestet, bevor es „global“ ausgerollt wird. Die Erfahrungen aus der Pilotphase können dann genutzt werden, um das Geschäftsmodell zu modifizieren oder zu optimieren. Die Pilotphase spielt deshalb eine wichtige Rolle, wobei nach dem „fail-fast“- Prinzip gehandelt werden sollte.FazitDie aktuelle Krise hat bewirkt, dass sowohl Kunden als auch Industrieunternehmen gleichermaßen gezwungen sind, bestehende Vorgehens- und Verhaltensweisen zu hinterfragen und zu ändern. Diese Chance sollten Unternehmen jetzt nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu optimieren. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren bilden dabei die Entwicklung eines Zukunftsbilds und Szenarien, die Identifikation des Grads der Veränderung sowie der Geschäftsmodell-Test im Rahmen einer Pilotphase.
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Publikation
18.02.2021
Wachstum in besonderen Zeiten braucht Kreativität und einen unvoreingenommenen Blick „über den Tellerrand“. Ein einfaches „Weiter so!“ funktioniert nicht mehr. Anpassungen in den Märkten, disruptive und strukturelle Veränderungen in der Fertigungs- und Produkttechnologie sowie Verschiebungen der Wertschöpfungsketten befeuern aktuell die Suche nach neuen Ertragsquellen. Doch: Wie können vorhandenen Stärken wie Technologien, Assets und Kompetenzen besser genutzt werden? Wie können potenzielle Markt-Innovationen erfolgreich ausgerollt werden? „Professionelle New Business-Initiativen kombinieren Systematik, Agilität und Kreativität, um attraktive Geschäftschancen auch außerhalb des heutigen Kerngeschäfts zu nutzen!“ so Dr. Dirk Artelt, Leiter Industriegüter, Innovation & New Business bei W&P. Die Krux: Für viele Unternehmen ist das unbekanntes Terrain und die unternehmerischen Risiken sind wenig greifbar. Was tun … … mit freien Produktionskapazitäten und ungenutzten Assets? … mit neuen Technologien, deren Investitionen sich für das eigene Kerngeschäft nicht ausreichend lohnen? … für bisher unbeachtete neue Anwendungsfelder und Applikationen? Der agile, iterative Ansatz „W&P-Zukunftswerkstatt“ unterstützt dabei, die typischen Fallstricke von New Business-Initiativen zu vermeiden. In drei Schritten werden Geschäftsideen auf Basis des Vorhandenen entwickelt, mit konkreten Marktbedarfen gespiegelt und daraus Lösungen gestaltet. Von Anfang an werden die Initiativen aus Kunden- und Marktsicht validiert, die Machbarkeit mit Technologie-Experten bewertet und eine indikative Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt. Wie sehen die wichtigsten Bausteine für den Marktangang aus? Wie können agile Methoden, Open Innovation-Ansätzen und unternehmerisch agierende Projektteams dabei unterstützen, nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren? Dazu mehr im neuen W&P Dossier „Technologie sucht Markt: Neue Geschäfte auf Basis bestehender Kompetenzen entwickeln“.
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Publikation
21.07.2020
Die Pandemie und ihre Auswirkungen haben uns immer noch fest im Griff – beruflich wie persönlich – und das aus heiterem Himmel, unerwartet und ohne eigenes unter- nehmerisches Verschulden. Der Weg aus der Krise, der Bedrohung ist erfahrungsgemäß länger als man gedacht hat und auch gelegentlich mit Rückschlägen verbunden. Gerade das unternehmensindividuelle Konzept der Krisenbewältigung und eine hohe Unternehmensresilienz, gepaart mit hoher Umsetzungskraft sind erfolgsentscheidend. Für viele Unternehmen bedeuten die Corona-Einschränkungen eine strikte Vermeidung von Ausgaben, Kurzarbeit, strenge Liquiditätsplanung und gegebenenfalls eine Unterstützung durch staatliche Hilfen oder anderweitige Finanzmittel. Nicht nur als Ihr Partner, sondern ebenfalls als Unternehmer wissen wir, dass dies jedoch nur der Anfang der Entwicklung sein kann und wird. Denn nach der akuten Sicherung des Überlebens stellen sich zahlreiche weitere Fragen, deren Beantwortung nötig ist, um das Unternehmen erfolgreich für die Zukunft auszurichten. Diese haben wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen sowie aus aktuellen Gesprächen und „Corona-Projekten“ für Sie in der vorliegenden Sonderpublikation ausgeführt, priorisiert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Hierbei konnten wir feststellen, dass die Bereitschaft für das Hinterfragen von Bestehendem und für Veränderung wohl schon lange nicht mehr so groß war wie heute. Das macht Mut und Zuversicht, auch in schwierigen Zeiten! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre, weiterhin alles Gute in diesen herausfordernden Monaten sowie das nötige „glückliche unternehmerische Händchen“. Wenn wir Sie hierbei als Ihr Partner unterstützen können, stehen wir Ihnen immer gerne für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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Publikation
04.06.2019
In Zeiten unsicherer gesamtwirtschaftlicher Prognosen stehen in Familienunternehmen robuste Vorbereitungsmaßnahmen im Fokus. Dauerbrenner: die Strategie. Es gilt das Dilemma der Unternehmensführung zwischen Risikobewertung, Flexibilität und Kreativität wirkungsvoll zu lösen. Einen zweiten Blick verdient auch ein Asset, das nicht in der Bilanz steht: Der Kunde. Wer ihn in den Mittelpunkt stellt, eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe pflegt, hat Zukunft. Das „Kraftfeld Kunde“ schafft dabei konkurrenzlosen Kunden-Mehrwert. Wie? Mehr hierzu in der aktuellen Ausgabe des Management Support.
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Publikation
19.02.2019
Schnelllebige Märkte, neue Technologien und eine massiv fortschreitende Digitalisierung mit KI-Möglichkeiten verändern vielerorts die Gesetzmäßigkeiten von Märkten und deren Umfeld von Grund auf. Der Bedarf an belastbaren Zahlen und Fakten in kürzeren Zyklen wird deshalb immer größer und damit auch der Stellenwert der Marktforschung. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bündelt Dr. Wieselhuber & Partner vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen seit Jahren im branchenübergreifenden Team „Strategic Market Research“ (SMR). Dabei verstehen wir uns nicht nur als Anbieter für Datenerhebung, sondern als Integrator und Berater, der Ihre individuelle Unternehmenssituation bei allen marktseitigen Erhebungen berücksichtigt. Mit unserem Dossier „Strategic Market Research“ stellen wir unser Leistungsspektrum vor und bieten einen ersten Einblick, welcher nutzenstiftende Input aus der strategischen Marktforschung für Ihr Unternehmen denkbar wäre.
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Publikation
04.07.2018
Ausmaß und Geschwindigkeit aktueller Veränderungen erfordern in jedem Unternehmen eine größere Management-Wertschöpfung als in der Vergangenheit: Der „klassische“ CFO wird beispielsweise zum gestaltenden Risikomanager. Auf seiner Agenda von morgen: Zukunftsorientiertes, unternehmerisches Denken jenseits des „business as usual“. Auch die Anforderungen an die künftige Organisation von Familienunternehmen wandeln sich – eine ständige, aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ebenen in der Organisation ist Pflicht. Doch wo ansetzen? Und wie? Der aktuelle W&P Management Support liefert wieder zahlreiche Impulse für Unternehmer, Gesellschafter und Top-Management im operativen Unternehmensalltag - aus der Praxis für die Praxis.
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14.11.2017
Die Wettbewerbsintensität hat in den letzten Jahren für alle Unternehmen in beinahe jeder Branche zugenommen. Waren die Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts und die Jahrzehnte davor die Zeit Marge, der zunehmende internationale Wettbewerb bietet zunehmend qualitativ hochwertige Produkte zu sehr viel günstigeren Preisen an. Viele Kerngeschäfte werden hierdurch von Erlöserosion und abnehmenden Mengen bedroht. Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu er nden. Wer nicht innoviert, wird früher oder später marginalisiert, auch Größe schützt nicht vor dem Scheitern, wie viele Beispiele zeigen. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation.
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Publikation
19.07.2017
Bundesparteien jedweder demokratischer Couleur bemühen sich wieder einmal verstärkt um die Unterstützung der deutschen Familienunternehmen: Steuern, Renten, Soli, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer. Viele Themen von hoher Relevanz für die Gestaltung und Führung von Familienunternehmen stehen wieder einmal auf der politischen Agenda. Jenseits dieser nur schwerlich unmittelbar durch das Top-Management beeinflussbaren Handlungsfelder stehen diverse weitere strategische und operative Themen auf der Agenda der Entscheider, die es zu schultern und erfolgreich zu bewältigen gilt. Die aktuelle Ausgabe unseres Management Support soll Ihnen hierzu wieder mit aktuellen Publikationen, Praxisberichten und Einschätzungen unserer Experten zugleich Impuls und Hilfestellung für Ihren operativen Alltag sein. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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Publikation
23.05.2017
Diese Teaser-Unterlage soll Ihnen erste Einblicke zu den von W&P identifizierten acht Megatrends vermitteln. Für den Teaser wurden pro Megatrend jeweils drei einzelne Beispiele ausgewählt, um Ihnen einen Eindruck über den Aufbau und erste Inhalte der Megatrend-Ausarbeitung zu vermitteln. Jeder Megatrend ist in einem ca. 30-seitigen Dokument zusammengefasst dargestellt. Diese können Sie unter www.wieselhuber.de/zukunftsmanagement anfordern.
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Publikation
23.05.2017
Neue Mobilität beschreibt ein Umdenken in nahezu allen Bereichen der Mobilität, bedingt durch den demographischen Wandel, die zunehmende Verstädterung und neue technologische Trends. Sie wird die Bereiche Gesellschaft und Stadt, Mobilität und Verkehr, Energie und Ladeinfrastruktur sowie Informations- und Kommunikationstechnologien und Daten zukünftig nachhaltig beeinflussen. Veränderungen im Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, neue Technologien wie Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte sind zu erwarten, um ökologischen und ökonomischen Anforderungen auf den Straßen gerecht zu werden. Das Vorantreiben neuer Informations- und Telekommunikationstechnologien ermöglicht zudem immer stärker die Verknüpfung individueller, öffentlicher und gemeinschaftlicher Moblitätsressourcen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Urbanisierung beschreibt den Prozess der Ausdehnung oder Vergrößerung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern, sowohl absolut als auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung, beziehungsweise zu den nicht-städtischen Siedlungen. Mit der reinen Zunahme der städtischen Bevölkerung geht die Ausbreitung und Verstärkung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen einher. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Globalisierung beschreibt den Prozess der internationalen Vernetzung zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten, die durch die Senkung der Transport- und Kommunikationskosten wesentlich begünstigt wird. Die natürlichen Grenzen von Zeit und Raum spielen eine immer geringere Rolle und die Beseitigung künstlicher Schranken fördert den ungehinderten grenzüberschreitenden Strom von Gütern, Dienstleistungen, Kapital, Wissen und (in geringerem Grad) Menschen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Der gesellschaftliche Wandel beschreibt die Veränderungen, die eine Gesellschaft in ihrer Struktur oder ihren Teilbereichen zum Beispiel der Arbeitswelt oder der Geschlechterrolle sowie in der kollektiven und individuellen Werteorientierung im Rahmen historischer, ökonomischer und sozialer Entwicklungen erfährt. Der kulturelle Wandel bezeichnet alle Art von kulturellen Veränderungen im Laufe der Zeit, die infolge von demographischen, ökonomischen oder politischen Ereignissen entstehen oder durch die Begegnung mit anderen Kulturen, beispielsweise Migrationsströme und der Verschmelzung von multikulturellen Weltanschauungen und Lebensstilen entstehen können. Dieser Wandel führt zu neuen Lebensformen, die durch die zusätzlichen Einflüsse und technologische Erneuerung der Zeit stark beeinflusst werden. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
01.01.2016
Bevor man sich mit dem Management von Innovationen auseinandersetzt, sollte die Frage beantwortet werden, was Innovation tatsächlich bedeutet: Innovation ist, wenn der Adressat „hurra“ schreit. Innovationen müssen somit nicht nur neu und anders sein, das Neue muss auch besser als das Alte, Bewährte sein. Trotz der hohen Bedeutung von Innovationen vernachlässigen Unternehmen jedoch immer noch das eigene Innovationsmanagement. Die einzelnen Bestandteile und Schritte hin zu einem modernen und professionellen Innovationsmanagement zeigt die Broschüre "Innovationsmanagement - Von der Idee zum Geschäftserfolg" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) auf und liefert damit einen praktikablen Weg zur Gestaltung von mehr Innovation und einer stabilen Unternehmenszukunft.
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Publikation
01.01.2016
Dr. Wieselhuber & Partner ist das erfahrene, kompetente und professionelle Beratungsunternehmen für Familienunternehmen, für Sparten und Tochtergesellschaften von Konzernen unterschiedlicher Branchen. Wir sind spezialisiert auf die unternehmerischen Gestaltungsfelder Strategie, Innovation & New Business, Führung & Organisation, Marketing & Vertrieb, Operations sowie die nachhaltige Beseitigung von Unternehmenskrisen durch Restrukturierung und Finanzierung. Unser Anspruch ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert unserer Auftraggeber nachhaltig zu steigern. Diese ausgeprägte Markt- und Gewinnorientierung zählt zu unseren Positionierungsmerkmalen.
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Publikation
01.01.2016
Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu erfinden. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation. Der Leistungsprospekt "Ideenmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) beleuchtet die relevanten Gestaltungsfelder des Ideenmanagements.
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Publikation
01.01.2016
Während das Innovationsmanagement vorgibt, welche Ideen umgesetzt werden, strukturiert das F&E-Management den konkreten Weg der Umsetzung zum fertigen Ergebnis und spielt eine fundamentale Rolle für den Markterfolg eines jeden Untenehmens. Wegen der nachhaltigen Bedeutung für den Markterfolg umfasst effizientes F&E-Management mehr als nur die termingerechte Bereitstellung neuer Produkte. Zur Erschließung der Potenziale eines leistungsfähigen F&E-Managements sind bei seiner Gestaltung systematisch alle relevanten Parameter einer abgestimmten Optimierung zu unterwerfen. Ein umfassender Ansatz zur systematischen Ausgestaltung wird im Leistungsprospekt "F&E-Management" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) vorgestellt.
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Publikation
01.01.2016
Wenn Sie Ihr linkes Handgelenk betrachten – was sehen Sie? Neben einer stilvollen Armbanduhr vielleicht einen Fitnesstracker? Dann würden Sie zu der wachsenden Bevölkerungsgruppe gehören, welche ihre Vitaldaten mittels Wearables überwacht und auswertet. Im Jahr 2015 wurden weltweit bereits 25 Millionen dieser Geräte verkauft, Tendenz steigend. Die zunehmende Häufigkeit solcher Gadgets steht für den offensichtlichen Wandel im Gesundheitsmarkt. Aber besonders die klassische Medizintechnikbranche ist aktuell starken Trendströmungen ausgesetzt. Allen voran ist die Entwicklung hin zur digitalen und personalisierten Medizintechnik zu nennen. Zusammen mit der Miniaturisierung sowie einer Biologisierung der Produkte sollen Behandlungen effizienter, kostengünstiger und erfolgreicher werden. Dies stellt die F&E-Abteilungen vor große Herausforderungen. Die deutsche Medizintechnik lebt von ihrer Innovationskraft. Die F&E-Ausgaben nehmen im Vergleich zu anderen Branchen und Ländern einen Spitzenplatz ein. Aber der nationale und internationale Wettbewerb schläft nicht: Um ihre Position zu behaupten oder gar auszubauen, sind die Unternehmen immer wieder aufs Neue gefordert. Exogene Megatrends, wie der wachsende Wohlstand in den Emerging Countries, das zunehmende Alter der Bevölkerung sowie die digitale Durchdringung der verschiedensten Lebensbereiche, verschärfen den Kampf um Marktanteile und verkürzen die Produktlebenszyklen. All diese Trends gilt es, neben denen des medizinischen Fortschritts, bei der Neuausrichtung der F&E-Aktivitäten zu berücksichtigen. Die Anforderungen an die F&E-Abteilungen nehmen also exponentiell zu – die Ressourcen (Manpower und Kapital) können nicht immer im gleichen Maße nachgezogen werden. Das Management steht mehr und mehr vor den Fragen: a) Konzentrieren wir uns auf die operativ wie strategisch richtigen Technologiefelder und Produkte? b) Welche Effizienzreserven weisen Prozesse, Tools und Strukturen der F&E-Organisation auf? Nur wer adäquate Antworten auf diese Fragen findet, wird auch zukünftig seine Position behaupten können. Es wird die Aufgabe des Managements sein, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und die entsprechenden Maßnahmen in die Wege zu leiten. Um das Management bei diesen Aufgaben zu unterstützen, hat Dr. Wieselhuber & Partner die nachfolgende Broschüre ausgearbeitet.
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Publikation
01.01.2016
Innovatoren sind erfolgreicher. Das belegen zahlreiche empirische Untersuchungen und nicht zuletzt die Unternehmenspraxis. Die Chance, eine Spitzenposition im Markt zu erringen, gelingt jedoch nur mit beharrlicher, systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. Das Innovationsmanagement gehört zu den anspruchsvollsten und vielfältigsten Aufgaben im Unternehmen. Der Innovationserfolg ist dabei von einer Reihe von sich gegenseitig beeinflussenden Erfolgsfaktoren abhängig. Doch wie lassen sich diese Defizite, Fehlentwicklungen und Erfolgsfaktoren besser beherrschbar und steuerbar machen? Ein umfassender und moderner Ansatz, mit dem die Innovationskraft systematisch und nachhaltig gesteigert werden kann, wird im Leistungsprospekt "Innovation" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) aufgezeigt.
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Publikation
01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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Event, 07.05.2026
Stuttgart
07.05.2026
In einer dynamischen Wirtschaftswelt reicht es nicht mehr aus, Kosten zu optimieren und bestehende Geschäftsmodelle abzusichern. Langfristige Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen gezielt Innovationskraft aufbauen, technologische Entwicklungen vorantreiben und neue Wachstumsfelder erschließen. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, struktureller Standortnachteile und zunehmenden globalen Wettbewerbs wird Innovation zum entscheidenden Faktor für Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage: Quo vadis Innovationsstandort Deutschland? Die Antwort liegt nicht allein in den Unternehmen – sie erfordert einen engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Politik und Förderinstitutionen. Innovationsstrategien, regulatorische Rahmenbedingungen und öffentliche Förderinstrumente müssen stärker zusammengedacht werden, um Geschwindigkeit, Investitionssicherheit und technologische Souveränität zu ermöglichen. Unsere Innovationswerkstatt zeigt, wie führende Unternehmen diese Herausforderungen aktiv angehen. Erleben Sie praxisnahe Einblicke und konkrete Lösungsansätze – aus der Praxis für die Praxis – wie Unternehmen ihre Resilienz stärken und sich zukunftssicher aufstellen.
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News, 18.12.2025
18.12.2025
Kommentar von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, Gründer und Senior Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Viele reden von Transformation, wenige wissen, was es ist und noch weniger haben praktische Erfahrungen, oder gar Erfolge vorzuweisen. Gefährlich wird es, wenn man daraus Erfolgsrezepte, pauschale Gültigkeit macht, denn das „Transformationsobjekt Unternehmen“ gibt es nicht und bei strukturellen und disruptiven Veränderungen verlieren Erfahrungen, Erfolgsmuster der Vergangenheit und Gegenwart an Wert und Wirkung. Kann dieser „neuen Welt“ nur mit einer Transformation, also einer fundamentalen, dauerhaft wirksamen Neukonfiguration des Unternehmens entsprochen werden? Der damit verbundene Wandel erfasst alle Komponenten des Systems „Unternehmung. Letztlich entsteht ein neues Unternehmen. „Leichter auf der grünen Wiese“ als am und mit dem bestehenden Organismus eines Unternehmens. Orientierungsgröße ist ein Zielbild des zukünftigen Unternehmens, das einen Pull-Effekt auf die Gestaltungs- und Handlungsoptionen ausübt. Und hier liegt bereits die große Herausforderung der verantwortlichen Management-Ebene. Von welchem Wissenstand geht man aus, wie interpretieren sie Chancen- und Risikopotential der alternativen Zukunftswelten und wie deutlich werden Dissens und Konsens bei der Bildung des Zielunternehmens, bzw. welche Akzeptanz gibt es für einen gemeinsamen, aber auch getrennten Weg in die Zukunft. Es gilt unternehmensindividuell zu beantworten „Was wird wie, wo und wann von wem transferiert“, denn das klärt den Transformationspfad und auch das Transformationsrisiko. Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifelsohne „Treiber“ und „Enabler“ zugleich, denn sie verändert und verbessert Leistungserstellung und -vermarktung, Professionalisierung, Transparenz, Aktualität und Wirtschaftlichkeit, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und neue Konfigurationen. Hervorzuheben ist, dass KI den Zugang zu globalem Wissen demokratisiert: Wissen als verfügbarer Rohstoff für alle, unabhängig von Unternehmensgröße und Kapitalkraft. Welches genutzt wird, ist Aufgabe und Verantwortung der Top-Entscheider. Die eigene Ressourcenstärke und die notwendigen Fähigkeiten bestimmen Intensität und Zeitachse der Transformation. Das Maß an Radikalität der Transformation wird von Dynamik und Komplexität der zu erwartenden Zukunft und der Ausgangssituation des Unternehmens geprägt. Hier stehen auch Entscheidungen an, inwieweit ein Unternehmen allein, mit der bestehenden Gesellschafterstruktur die Transformation schaffen kann. Nicht alle Branchen und Unternehmen werden von einer radikalen Transformation betroffen sein, denn die Auswirkungen der exogenen Entwicklungen sind unternehmensindividuell und ermöglichen und erfordern spezifische Schritte zur Verbesserung und Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit. Veränderung oder Transformation – welches ist der richtige, passende Weg? Erfolgreiche Unternehmen und deren Entscheider haben das Unternehmen und seine Geschäfte immer schon neu gedacht und gestaltet. Fundament jeglicher Veränderung und Transformation sind ein wirtschaftlich gesundes, wettbewerbsfähiges und professionell geführtes Unternehmen. Transformation benötigt Zeit, Kraft, Committment, Ausdauer, Resilienz – schafft dies ein Unternehmen allein? Nicht alle die gestartet sind, werden am Ziel ankommen. Ebenso ist die Erkenntnis zutreffend: Transformations-Management ist nicht Krisen-Management. Die „schöpferische Zerstörung“, nicht nur etwas Neues, sondern auch Besseres, Zeitgemäßes zu schaffen, ist eine der interessantesten, aufregendsten, kreativen, aber auch risikoreichen Aufgaben und Herausforderung der Unternehmensgestaltung. Innovation ist die Quelle für ertragreiches Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Gesellschaft – erfolgreiche Unternehmer und Top-Entscheider ist dies bekannt.
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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News, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Tochtergesellschaften und defizitäre Geschäftsbereiche binden Kapital und Managementkapazitäten, belasten das Kerngeschäft und gefährden die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Doch obwohl die Fakten meist bekannt sind, wird häufig nicht konsequent gehandelt. Der digitale W&P Executive Dialog zeigte, wie Unternehmen strukturiert mit ungeliebten Töchtern umgehen können – von Entflechtungen über Carve-outs bis hin zu Verkauf oder Liquidation.„Emotionen und persönliche Bindungen an frühere Entscheidungen spielen vor allem in Familienunternehmen eine große Rolle und führen zu Beharrungskräften, die rationale Entscheidungen erschweren. Mutige und frühzeitige Schritte sind notwendig, um nicht von externen Faktoren wie Banken zu Entscheidungen gezwungen zu werden,“ so W&P Managing Partner Dr.-Ing. Dirk Artelt einleitend. Gemeinsam mit W&P Partner Matthias Müller beleuchtete er anhand eines Praxisbeispiels aus dem Maschinenbau, Optionen rund um strategische Portfoliobetrachtung, leistungswirtschaftliche Szenarien im Gegensatz zu Verkauf und Insolvenz. Restrukturierungsexperte Christian Dresen betont in seinem Case aus dem Automotive-Bereich mit komplexen gesellschaftsrechtlichen Strukturen wie Ergebnisabführungsverträge, Darlehen, Cash Pooling oder Garantien: „Eine detaillierte und transparente Entscheidungsgrundlage ist unerlässlich, um die beste Sanierungsoption zu wählen!“ Häufig sei die außergerichtliche Restrukturierung vorteilhafter als ein Insolvenzverfahren, da versteckte Kosten und Risiken wie Anfechtungen oder der Wegfall von Zahlungszielen im Insolvenzfall oft unterschätzt würden. Müller hob hervor: „Die Kunst liegt in der Verdichtung der Optionen – idealerweise sollten nur zwei Varianten zur Entscheidung stehen, um Klarheit zu schaffen.“Aus dem Konsumgüterumfeld brachte Timo Renz, Managing Partner W&P, zusätzliche Impulse ein: „Seit 2019 sind die Märkte schwach. Entscheidend ist eine Segmentierung nach Sortimentsbereichen, Absatzkanälen und Regionen, um ungeliebte Töchter oder Problemsegmente zu identifizieren.“ Häufig würden Marken- und Private-Label-Geschäfte parallel betrieben, ohne die Profitabilität differenziert zu analysieren. Hier könne eine neue Aufteilung der GuV und eine vorgezogene Segmentdiskussion Transparenz schaffen. Eine schnelle, nachvollziehbare Szenarienrechnung helfe Beiräten und Management, endlich Entscheidungen zu treffen.Stephan Hundertmark, W&P Leiter Chemie, beschrieb die Chemie als Frühindikator für die Industriekonjunktur: „Die Branche hat in Europa in den letzten 20 Jahren rund 50 Prozent Marktanteil verloren, weil viele Unternehmen zu lange auf operative Optimierungen statt auf strukturelle Veränderungen gesetzt haben.“ Die aktuelle Situation führe zu Aktionismus, jedoch fehle es vielfach an substanziellen Entscheidungen, sich von nicht mehr zukunftsfähigen Geschäften zu trennen. Gleichzeitig gebe es zukunftsträchtige Segmente – etwa Leichtbau, Nachhaltigkeit oder Defence. „Es mangelt nicht an Chancen, sondern an dem Wechsel aus der Lamoyanz hin zu einer aktiven, zukunftsorientierten Ausrichtung,“ so Hundertmark.In der Werkstatt-Diskussion rückte die Rolle der Innovation in den Fokus: „Innovation ist selten ein kurzfristiger Hebel in der Sanierung, sondern erfordert einen etwas längeren Atem und entfaltet Wirkung meist nur in Kombination mit stabilisierenden Maßnahmen.“ Oft werde ein realistisch umsetzbarer Case – etwa ein Sales Push – parallel zu Innovationsoptionen verfolgt, um Risiken abzufedern und Zeit für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder zu gewinnen. Die Kombination aus kurzfristigen Maßnahmen und klar strukturierten Innovationsprojekten schaffe die Basis für nachhaltigen Erfolg.Das Fazit von Moderator und W&P Managing Partner Volker Riedel: „Der segmentierte Blick auf Geschäftsbereiche und das Identifizieren gebundener Ressourcen kann neue Impulse für Veränderungsfähigkeit geben - besonders wenn Diskussionen festgefahren sind!“ Oft wird keine Lösung gefunden, weil niemand entscheidet was zu tun wäre - obwohl das klar ist. Entsprechend ist konsequentes und objektives Handeln gefragt, mit Entscheidungsfähigkeit und der Berücksichtigung der Gesamtinteressen aller Beteiligten als zentrale Voraussetzungen.
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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Publikation
05.05.2025
Die thyssenkrupp Steering (tkS) ist Teil der börsennotierten thyssenkrupp AG und zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Lenksystemen. Mit rund 10.900 Mitarbeitenden an 24 Standorten steht tkS für technologische Exzellenz – insbesondere im Bereich der Massivumformung. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Transparenz und Steuerungsfähigkeit in der globalen R&D-Planung initiierte das Unternehmen eine umfassende Optimierung des R&D-Controllings. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde beauftragt, den gesamten Prozess strategisch und operativ zu begleiten – von der Analyse der Ausgangssituation über die Zielbildentwicklung bis hin zur Auswahl und Implementierung eines geeigneten Planungstools. Ziel war, die Steuerungsmöglichkeiten und Transparenz durch eine optimierte Schnittstelle zwischen Budget- und Projektplanung zu erhöhen, die Controlling-Effizienz durch systemische Anpassungen zu steigern und ein zukunftsfähiges R&D-Controllingkonzept zu etablieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Projekt- und Jahresplanung wurde durch ein passgenaues Tool effizienter gestaltet, eine adaptierte Prozess- und Gremienstruktur ermöglicht nun eine verbesserte Steuerung der globalen R&D-Ressourcen. Zudem schaffen klar definierte Rollenprofile und ein KPI-gestütztes Dashboard-Konzept Transparenz und Verantwortlichkeit in der Umsetzung. „Dank des strukturierten Vorgehens von W&P konnten wir trotz des äußerst engen Zeitplans diese komplexe Aufgabenstellung zielorientiert lösen, was uns zukünftig eine effizientere Planung und Steuerung unserer R&D-Ressourcen ermöglicht“, so Patrick Vith, CEO & COO der thyssenkrupp Steering. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, das Projekt umgesetzt hat? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 13.03.2025
13.03.2025
Kooperationen in der Gebäudetechnikbranche sind längst gelebte Praxis – doch ihr Potenzial ist bei Weitem nicht ausgeschöpft. Während Schulungsallianzen für Handwerker, gemeinsame Thekentage beim Fachgroßhandel oder freigeprüfte Produktkombinationen etablierte Formen der Zusammenarbeit darstellen, verlangen die aktuellen Markt- und Branchendynamiken nach einer weitreichenderen, strategischeren Vernetzung.Dr. Stephan Hundertmark, W&P Leiter Bau-/Bauzuliefererindustrie und Timo Kosmeier, W&P Manager, sind überzeugt: Die Zukunft der Gebäudetechnik wird maßgeblich von der Fähigkeit der Unternehmen bestimmt, innovative, nachhaltige und technisch abgestimmte Lösungen zu entwickeln. Lösungskooperationen spielen dabei eine Schlüsselrolle.Zum aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift RAS.
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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News, 30.10.2024
30.10.2024
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Langfristig braucht es jedoch innovative Geschäftspotenziale, um auch in Deutschland erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben Marktführer wie das Familienunternehmen Theben und Robert Bosch Einblicke in ihre Innovationsstrategie – mit wertvollen Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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Best Case
26.06.2024
Die Wilo SE, multinationaler Technologiekonzern der Pumpen und Pumpensysteme für Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft, Industrie und OEM-Bereich entwickelt und produziert, hat sich unternehmensweit ein Ziel gesetzt: Neue Produkte schneller entwickeln und im Markt einführen. Um dafür das Bewusstsein unternehmensübergreifend zu stärken und den Erfolg messbar zu machen, sollte eine entsprechende Kennzahl entwickelt und eingeführt werden. Hier kam Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) an Bord: Denn W&P bietet eine praxiserprobte und strukturierte Vorgehensweise an, um unternehmensindividuell die Spitzenkennzahl „Return on R&D“ zu entwickeln und einzuführen. Bei WILO sollte diese KPI projektbezogen und output-orientiert sein sowie eine systematische Verknüpfung mit den relevanten Schnittstellenbereichen wie z.B. Vertrieb und Operation ermöglichen. „Dank der strukturierten Vorgehensweise von W&P haben wir eine komplexe Herausforderung zielorientiert gelöst. Gemeinsam konnten wir die für uns wichtigste Managementkennzahl zur R&D-übergreifenden Performance-Messung und Steuerung der Neuproduktentstehung einführen“, so Georg Weber, CTO der WILO SE. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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Kommentar, 23.04.2024
23.04.2024
In einer sich ständig verändernden globalen Wirtschaftslandschaft ist die Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland neu entflammt. Die Hannover Messe Industrie (HMI) ist und bleibt ein guter Indikator dafür, wie es um die heimischen Industrieunternehmen bestellt ist. Im Vorfeld haben die Unternehmen bereits eine Fülle an Innovationen rund um das Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ angekündigt. Ebenso spannend ist jedoch, was nicht auf der Messe gezeigt, aber hinter den Kulissen diskutiert wird: Regulatorische Hürden, Erwartungen an die Politik, Standortverbundenheit von mittelständischen Unternehmen, Innovationskraft.Die wichtigste Industriemesse in Hannover findet in diesem Jahr zu einem Zeitpunkt statt, der von einem Wiederaufleben der Standortdiskussion in Deutschland geprägt ist. Der vorherrschende Mix aus veränderter geopolitischer Situation, steigenden Kosten, konjunktureller Unsicherheit und einer insgesamt großen Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Entwicklung stellt den Unternehmen herausfordernde Aufgaben. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die einen verschärften Fachkräftemangel, hohe Energiekosten und zunehmende Bürokratie durch regulatorische Anforderungen (z.B. ESG, Lieferkettengesetz) als besondere Belastung für Unternehmen in Deutschland beklagen. Also alles schwierig? Stehen wir gar vor einer Deindustrialisierung? Oder sind die tatsächlichen Standortbedingungen besser als das aktuelle Stimmungsbild?Einerseits werden unter dem Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ innovative Lösungen in fünf technologischen Trendfeldern präsentiert: CO2-neutrale Produktion, Energy for Industry, Industrie 4.0 und Manufacturing X, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen. Aus der Perspektive der Wettbewerbsfähigkeit geht es im Kern um die Frage, ob die für die Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen höheren Kosten durch innovative neue Lösungen reduziert oder Effizienzpotenziale dadurch besser erschlossen werden können. Hier setzen die Unternehmen ein positives Zeichen und beeindrucken mit einer großen Innovationskraft rund um den grünen Wandel, wie KI unterstützte Kreislaufwirtschaft, effiziente Lösungen in der Fabrikautomation oder Wasserstofftechnologien. Diese Dynamik zeigt sich auf der Messe nicht nur bei den etablierten Unternehmen, sondern auch durch mehr als 300 Start-ups.Trotz dieser für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland sehr positiven Entwicklung muss das Bild der Messe differenzierter ausfallen. Kritisch im Blick: Die Kosten. So nehmen Unternehmen strenge Kosten-Nutzen-Betrachtung hinsichtlich ihrer HMI-Teilnahme vor. Viele haben deshalb auf eine Teilnahme verzichtet (2019: 6.500 Aussteller; 2024; 4.000 Aussteller).Mehr noch: Viele produzierende Unternehmen stellen aktuell häufig aus Kostengründen ihren Footprint auf den Prüfstand und erwägen Verlagerungen ins Ausland (wie beispielsweise kürzlich der Kettensägen-Gigant Stihl ankündigte). Oftmals wird als Begründung angeführt, dass die bürokratischen Auflagen im Vergleich zu anderen Ländern gestiegen seien. Auch die mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen verbundenen Aufwände und Kosten fallen ins Gewicht. Dies geht so weit, dass selbst die traditionell starke Standortverbundenheit von mittelständischen und Familienunternehmen zu bröckeln scheint.Das gemeinsame Ziel von Politik, Gesellschaft und Unternehmen muss deshalb lauten: Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sichern! Gelingt es im Rahmen der Branchentransformation die Innovationen in der Breite in den produzierenden Unternehmen zu etablieren, so lassen sich neue Effizienzpotenziale erschließen und der Weg hin zu weiterem nachhaltigem Wirtschaften ebnen.FazitKein Grund für Trübsal! Der Standort Deutschland bietet auch zukünftig hervorragende Chancen in einer veränderten Welt. Viele Innovationen zeigen schon heute, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sehr wohl vereinbar sind. Damit sich Unternehmen in diesem Kontext jedoch zukunftsfähig aufstellen können und dem Standort erhalten bleiben, braucht es neben politischem Commitment vor allem eines: Den Mut, in der Transformation eine klares strategisches Zukunftsbild zu formulieren, notwendige, wenn auch unangenehme, Entscheidungen zu treffen und konsequent in Innovationen zu investieren.
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News, 01.12.2023
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert.
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News, 30.11.2023
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden.
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News, 18.10.2023
18.10.2023
Die Praxis zeigt: Viele Unternehmen tätigen sehr umfangreiche Investitionen und Ausgaben in Forschung und Entwicklung (F&E). Und doch weist der F&E-Bereich als „Black Box“ meist einen hohen Grad an betriebswirtschaftlicher Intransparenz auf, da F&E-Controlling in den meisten Unternehmen nach wie vor stiefmütterlich behandelt wird. Wie sich mit den richtigen Performance-Kennzahlen der „Return on R&D“ steigern lässt? Antworten und Impulse lieferte der Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Windmöller & Hölscher.
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News, 12.06.2023
12.06.2023
Die Elektro- und Digitalindustrie ist eine der wichtigsten Branchen für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit Deutschlands, denn sie ist Kern der Digitalisierung anderer Industriezweige.
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Best Case
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen. Um den erfolgreichen Wachstumskurs von W&H zu unterstützen und strategischen Anforderungen gerecht zu werden, wurde es notwendig, die Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten im F&E-Bereich weiter zu optimieren: Wie sollte ein aussagekräftiges F&E-Controlling zur Unterstützung eines professionellen​ F&E-Managements gestaltet werden?​ Welche KPIs/Informationen zur F&E sollten aus Stakeholder-Sicht zur Verfügung gestellt werden? Wie kann das F&E-Controlling implementiert und nachhaltig bei W&H verankert werden?​ Wie das Wieselhuber-Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business, diese Fragen adressierte und entsprechende Maßnahmen auf den Weg brachte, ist im aktuellen Best Case zu lesen.
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News, 17.01.2023
17.01.2023
Wie lange ist das eigene Geschäftsmodell und die eigene Branche vor Disruptoren geschützt und wie hoch ist das Risiko einer Disruption durch neue Technologien und Geschäftsmodelle?
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News, 11.08.2022
11.08.2022
Obwohl das öffentliche Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und der Veränderungsdruck im Markt hoch ist, scheint es für die Unternehmen kein Selbstläufer zu sein, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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News, 13.04.2022
13.04.2022
In der Podcast-Reihe „Kassiopeia und die Future Fab“ geht die Emotional AI Kassiopeia, die als Perfect Production Workerin in der Future Fab im Jahr 2050 arbeitet, aktuellen Entwicklungen im Jetzt auf den Grund.
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News, 29.11.2021
29.11.2021
Im Talk mit FiFo blickt Prof. Dr. Norbert Wieselhuber auf die 35-jährige Unternehmensgeschichte von W&P zurück: „Mit unserer Philosophie „Beratung ist mehr als nur Rat geben“ und unserer konsequenten Umsetzungsorientierung fanden und finden wir großen Zuspruch bei den Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in Familienunternehmen“, erklärt Wieselhuber das Erfolgsgeheimnis von W&P.
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News, 22.04.2021
22.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung.
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News, 18.03.2021
18.03.2021
Die Erfolgschancen für New-Business-Initiativen in der Sicherheitstechnik stehen gut. Möglichkeiten, um auf Basis bestehender Kompetenzen und Ressourcen erfolgreich und nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren, gibt es genügend. Und doch haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, neue Märkte und Applikationsfelder in Angriff zu nehmen. Warum das so ist und wie ein schrittweises und agiles Vorgehen mit regelmäßigen Meilensteinen helfen kann, um im unbekannten Terrain New-Business-Initiativen zu lancieren? Das erläutern in der aktuellen Ausgabe des PROTECOR Dr. Peter Fey, Leiter Sicherheitstechnik und Dr. Dirk Artelt, Leiter Innovation & New Business bei W&P.
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Publikation
16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Best Case
21.06.2020
Die Chance, seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu steigern, gelingt nur mit systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. OTTO FUCHS weiß das. Das führende, international tätige Unternehmen der NE-Metallindustrie, hat deshalb den Ausbau seiner Innovationstätigkeiten in Angriff genommen, um den Markt noch proaktiver wie bisher zu gestalten und das bisherige Kerngeschäft durch neue Geschäftsfelder auszubauen. Unterstützung kam seitens W&P: „Auf Basis des W&P Innovations-Checks konnten wir unser Innovationsmanagement gezielt weiterentwickeln und Otto Fuchs professionell auf die Zukunft vorbereiten“, so Jörg Ihne, Chief Technology Officer bei OTTO FUCHS. Wie W&P konkret vorgegangen ist? Mehr dazu im aktuellen Best Case.
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Publikation
21.01.2020
Die Vorzeichen der nahenden konjunkturellen „Delle“ in der Weltwirtschaft – das ist eines der Top-Themen in Davos auf dem WEF. Für Unternehmen geht es dabei konkret um eines: Sie müssen im Vorfeld eines Abschwungs die richtigen Stellschrauben justieren, um im Abschwung ihre Ergebnisse abzusichern.
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Publikation
12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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Publikation
24.04.2019
In der kunststoffverarbeitenden Industrie ist Commoditisierung ein Branchenproblem: Im harten globalen Wettbewerb führen vergleichbare Leistungen und Qualitäten zu Preiswettbewerb und letztlich erodierenden Margen. Klar ist: Eine weitere Spezialisierung in der Nische ist keine Lösung, Kostenführerschaft im Wettbewerb auf Grund von Standortnachteilen besonders in Deutschland kaum zu realisieren. Der Ausweg heißt: New Business außerhalb des Kerngeschäfts. Über Struktur und Kreativität lassen sich Geschäftsfelder finden, die durch den vorhandenen Marktzugang und das eigene Fertigungs- Kompetenzprofil erschlossen werden können. Wie? Mehr dazu im aktuellen W&P Dossier „Mit New Business aus der Commodity Falle“.
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Publikation
14.12.2018
Virtuelle Personalplattformen und -netzwerke entscheiden über den Zugang zu Bewerbern. Der kommunikative Austausch zwischen Mitarbeitern läuft parallel zu bzw. integriert in den sozialen Netzwerken. Technologischer Fortschritt macht erworbene Kompetenzen obsolet. Entscheidungen in Unternehmen werden immer häufiger von Maschinen auf Basis von Algorithmen getroffen. Wenngleich die Dramatik des Wandels für viele Unternehmen sicher etwas geringer sein dürfte, so steht doch in vielen Unternehmen heute die Auswirkung der aktuellen Dynamiken auf die Organisation weit oben auf der Agenda. Dabei steht außer Zweifel, dass das Top-Management gefordert ist, die Organisation „fit für die Zukunft“ zu machen. Es kann nur mit wenigen Entscheidungen dem Unternehmen so sehr „seinen eigenen Stempel aufdrücken“, wie bei der Gestaltung der Organisation. Doch was sind die konkreten Weichenstellungen bei der zukünftigen Definition der Unternehmensorganisation und worauf kommt es bei der Umsetzung an? Diese und weitere Themen der Agenda des Top-Management stehen bei dieser Ausgabe des Management Support im Fokus und liefern Ihnen als Gestalter des Wandels in Ihrem Unternehmen hoffentlich wieder Impulse mit Mehrwert für den operativen Alltag.
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Publikation
12.12.2017
Entscheiden war das Credo, unter dem wir die vergangene Ausgabe unseres Management Supports gestellt hatten. Die richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen stand sicherlich auch bei Ihnen in den vergangenen Wochen und Tagen im Rahmen der Planungs- und Budgetrunden 2018 oben auf der Agenda. Aber was kommt danach? Machen! Der aktuelle Management Support kann Ihnen hierbei in dreierlei Weise behil ich sein: Als Beleg, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als Impulsgeber für Themen, die Sie noch nicht auf dem Schirm hatten. In den seltensten Fällen vielleicht auch zur kognitiven Dissonanzreduktion, im Falle unglücklich getroffener Entscheidungen. In jedem Fall aber hoffentlich als Management Support – nomen est omen – und damit hilfreicher Impuls für Ihren operativen Alltag. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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Publikation
12.10.2017
Die Agenda des Chief Technical Officer (CTO) ändert sich derzeit fundamental. Für die Herausforderungen der Digitalisierung, Professionalisierung und Performancesteigerung sind Geschäftsmodell-Innovationen, eine agile Organisation und eine konsequente Outside-in-Perspektive gefragt. Die Konsequenz: Der CTO muss sich in seiner Rolle neu erfinden, mehr denn je steht Unternehmertum und Gesamtunternehmensperspektive im Fokus. Doch: Welche Expertisen benötigt er dafür in seiner funktionalen Verantwortung? Welche Veränderungsprozesse sind zu steuern und vor allem wie?
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Publikation
23.05.2017
Digitalisierung bezeichnet einen kontinuierlichen, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft. Dadurch werden neue Chancen für mehr Lebensqualität, effizienteres Wirtschaften und revolutionäre Geschäftsmodelle eröffnet. Zu den wesentlichen Treibern der Digitalisierung gehören die digitalen Technologien, d.h. die digitalen Infrastrukturen (z. B. Netzwerke, Clouds) und die digitalen Anwendungen (z. B. Apps auf Smartphones) sowie die auf den digitalen Technologien basierenden Verwertungspotenziale, wie zum Beispiel mögliche digitale Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsnetzwerke. Digitale Kompetenzen sind gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, da hier ein besonderer Förderungs- und Beratungsbedarf besteht. In der Industrie können mit Hilfe der Digitalisierung intelligentere Produktionsverfahren zu gesteigerter Effizienz und Produktivität führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Innovationen in der Industrie basieren nicht nur auf technologischem Fortschritt, sondern auf den sich immer wieder neu erfindenden Werkstoffen. Zwei Drittel der technischen Neuerungen, unabhängig vom Wirtschaftszweig, gehen direkt oder indirekt auf neue Materialien zurück. Die Überschreitung von Branchen- und Wissenschaftsgrenzen ist maßgebliche Voraussetzung, um bahnbrechende Resultate zu generieren und machen die Materialwissenschaft zu einer Schlüssel- und Querschnitttechnologie. Der Einfluss der Digitalisierung treibt diesen Fortschritt zusätzlich an und erweckt ungeahnte Möglichkeiten in allen möglichen Bereichen, von elektronischen Bauelementen bis hin zu neuen Therapieansätzen in der Medizin. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Bedingt durch die weltweite konjunkturelle Entwicklung und das Bevölkerungswachstum steigt die Nachfrage nach erneuerbaren und endlichen (nicht erneuerbaren) Ressourcen stetig an. Der nachhaltige Umgang mit beiden Ressourcentypen ist daher essentiell. Nicht erneuerbare Ressourcen, wie traditionelle Energieträger (z.B. Öl, Kohle oder Erdgas) und mineralische Rohstoffe (z.B. Eisen oder Nickel) sind endlich und die Reserven reichen nur eine begrenzte Zeit. Daher nimmt der Trend zu nachhaltigem Handel über die Ressourcenverwendung hinweg immer stärker zu und beflügelt auch neue Geschäfte wie z.B. das der Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Branchen. Gleichzeitig wird auch der Druck von außen (gesetzlich und vom Kunden getrieben) größer, in der gesamtheitlichen Unternehmenspolitik eine nachhaltige Verantwortung zu übernehmen (CSR). Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Demographischer Wandel beschreibt im Grunde die Veränderung der Altersstruktur einer Landesbevölkerung. Dabei geht der Trend in der westlichen Hemisphäre hin zu einer alternden Gesellschaft aufgrund rückläufiger Geburtenrate, bei einer gleichzeitig kontinuierlich steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung. Migrationsströme können ebenfalls die Demographie verändern und einen Strukturwandel der Gesellschaft herbeiführen. Gesamthaft betrachtet bringt der Megatrend „Demographischer Wandel“ einen spürbaren Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen mit sich und wird zwangsweise zu Veränderungen in der Zukunft führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
07.03.2017
Globalisierung, Industrie 4.0, Digitalisierung und Innovationsstrategie, strategische Überlegenheit, operative und makroökonomische Trends. Familienunternehmen müssen diese Herausforderungen rechtzeitig erkennen, richtig beurteilen und für sich nutzen, um ihre führende Marktstellung und hohe Ertragskraft zu halten. Und dies alles mit den unterschiedlichen Perspektiven und Erwartungen der Gesellschafter, Familie und Führungskräften. Wie also sieht der richtige Kurs für Familienunternehmen aus - einer, der Zukunftsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert sichert?
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01.01.2016
Unternehmen verfügen oft über überzeugende Strategien, scheitern aber häufig an der Umsetzung. Dieser Befund erstaunt insofern, da Führungskräfte die Bedeutung der Umsetzung für den Erfolg klar erkennen. Konsequente Umsetzung wird als mindestens genauso wichtig wie die Strategie selbst eingeschätzt. Nicht selten jedoch fällt die konsequente Umsetzung dem operativen Tagesgeschäft zum Opfer. Um die Umsetzung einer Strategie bis hin zu den definierten Zielen und Ergebnissen konsequent steuerbar zu machen, hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) praxisbewährte Tools im Leistungsprospekt "Strategy-to-Success - Exzellente Umsetzung ist der Schlüssel zum Erfolg" zusammengefasst.
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01.01.2016
Zukunft hat viele Gesichter für das Unternehmen. Einerseits bietet sie Hoffnung, Chance und Glaube an eine bessere Zukunft. Andererseits verursacht sie Ängste vor Veränderungen und zeigt Bedrohungen auf. Aus Sicht eines Unternehmers und des Top-Managements haben die meisten Entscheidungen eine hohe Bedeutung für und konkrete Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass sich die Entscheider mit möglichen und relevanten Zukunftswelten für das Unternehmen systematisch und regelmäßig beschäftigen. Einen Ansatz für modernes Zukunftsmanagement liefert der Leistungsprospekt "Zukunftsmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Erfolgreiche Innovationen und effizientes Innovationsmanagement stehen für eine zukunftssichere Unternehmensentwicklung – dieser Grundsatz gilt branchenübergreifend. Was aber kennzeichnet das Innovationsmanagement erfolgreicher Unternehmen? Wie packen sie das Thema in der Praxis an und wie verteilen sie ihre Ressourcen im Innovationsprozess? Und welche Management-Fähigkeiten bestimmen die praktische Umsetzung der Innovationsstrategie? Mit diesen Fragen befasst sich das Unternehmerpanel "Spitzeninnovatoren – Exzellenz im Management von Innovationen in der Elektroindustrie" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Sind die Grenzen des Wachstums im bestehenden Kerngeschäft spürbar erreicht, muss sich jeder Unternehmensführer spätestens die Frage nach neuen Geschäften stellen. Neue Geschäfte können dabei nahe am bisherigen Kerngeschäft angesiedelt sein (z. B. neue Produkte, neue Regionen, neue Zielgruppen), mit dem bestehenden Geschäft nur noch eine gewisse strategische Verbindung aufweisen, wie die Nutzung von Kernkompetenzen oder die Kapitalisierung des Marktzuganges oder eine echte Diversifikation darstellen. Der Blickwinkel und das Verständnis für neue Geschäfte sind dabei unternehmensspezifisch zu interpretieren und festzulegen. Auch wenn immer wieder ein glücklicher Umstand oder der pure Zufall neue Geschäfte her- vorbringt, sollten Unternehmensführer mit klaren und konkreten Zielvorstellungen an den Aufbau neuer Geschäfte herangehen.
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01.01.2016
Innovationsmanagement – das Thema erfährt im Zusammenhang mit 
aktuellen Zukunftstrends wie der digitalen Transformation neuen 
Rückenwind. Und in der Theorie ist sich jeder Unternehmer, jeder 
Manager, darüber im Klaren: Innovationsmanagement ist der 
Stellhebel für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft, der 
entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft eines 
Unternehmens beiträgt. Die Unternehmenspraxis reduziert das 
Thema jedoch häufig nur auf Ideenmanagement, neue Produkte oder 
perfekte F&E-Prozesse. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle 
Innovationspanel von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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01.01.2016
Der Begriff des „Geschäftsmodells“ ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. In der Praxis ist vor allem festzustellen, dass die Begriffe Geschäftsmodell, Strategie, teilweise aber auch Taktik oder Vertriebskonzept synonym verwendet werden, und dabei wiederum sehr unterschiedliche Interpretationen der Einzelinhalte vorzufinden sind. Die Broschüre "Management von Geschäftsmodellen - Robustheit und Zukunftsfähigkeit aktiv gestalten" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) dient daher dazu, die Begriffsverwirrung aufzulösen und einen praktikablen Weg aufzuzeigen, Strategie und Geschäftsmodell synchron zu entwickeln und innerhalb des Geschäftsmodells das „front end“ (die Marktseite des Unternehmens) optimal mit dem „back end“ (der Wertschöpfungsseite) zu synchronisieren.
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01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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Event, 25.03.2026
Digitalevent
25.03.2026
Die Bau- und Bauzulieferindustrie steht unter hohem Transformationsdruck. Ein konsequenter Fokus auf Kosten und Effizienz bleibt notwendig, reichtjedoch nicht mehr aus. Wirksame Innovationsfähigkeit, eng verbunden mit der Produktentwicklung sowie die Skalierung neuer Geschäftsmodelle werden zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Das industrialisierte und serielle Bauen spielt dabei eine zentrale Rolle und verändert Wertschöpfung, Produktdenken und Kooperationsmodelle. Innovation muss in diesem Kontext systematisch verankert und wirksam umgesetzt werden. Für Bauzulieferer bedeutet dies eine Neuausrichtung der Produktentwicklung: weg von der Komponente, hin zu systemintegrierten Lösungen, Vorfertigung und digitaler Integration. Für Unternehmen der Bauindustrie geht Innovation über technische Produktverbesserungen hinaus – gefragt ist ein ganzheitlicher Blick auf Gebäude als integrierte Systeme und eine konsequente Kundenorientierung. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Innovation strategisch verankern, effiziente Entwicklungsprozesse gestalten und durch enge Partnerschaften neue Wachstumsfelder erschließen.
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Event, 07.05.2026
Stuttgart
07.05.2026
In einer dynamischen Wirtschaftswelt reicht es nicht mehr aus, Kosten zu optimieren und bestehende Geschäftsmodelle abzusichern. Langfristige Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo Unternehmen gezielt Innovationskraft aufbauen, technologische Entwicklungen vorantreiben und neue Wachstumsfelder erschließen. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, struktureller Standortnachteile und zunehmenden globalen Wettbewerbs wird Innovation zum entscheidenden Faktor für Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage: Quo vadis Innovationsstandort Deutschland? Die Antwort liegt nicht allein in den Unternehmen – sie erfordert einen engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Politik und Förderinstitutionen. Innovationsstrategien, regulatorische Rahmenbedingungen und öffentliche Förderinstrumente müssen stärker zusammengedacht werden, um Geschwindigkeit, Investitionssicherheit und technologische Souveränität zu ermöglichen. Unsere Innovationswerkstatt zeigt, wie führende Unternehmen diese Herausforderungen aktiv angehen. Erleben Sie praxisnahe Einblicke und konkrete Lösungsansätze – aus der Praxis für die Praxis – wie Unternehmen ihre Resilienz stärken und sich zukunftssicher aufstellen.
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News, 09.10.2025
09.10.2025
Innovation muss heute zielgerichtet, schnell und kundenzentriert erfolgen. Klassische Entwicklungsprozesse – langwierig, ressourcenintensiv und oft zu stark auf Erfahrungswissen gestützt – stoßen an Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) bietet die Chance, Produktentwicklung modularer, faktenbasierter und marktgerechter zu gestalten. Ein zentraler Ansatz ist die strukturierte Analyse von Wettbewerbsprodukten. Viele Informationen sind online frei zugänglich – auf Plattformen, in Produktdatenblättern oder Kundenrezensionen. KI kann diese Inhalte analysieren und Muster erkennen: Welche Maße, Materialien, Claims und Farben sind verbreitet? Unternehmen der Grünen Branche, die heute beginnen, ihre Innovationsprozesse datenbasiert, kundenzentriert und digital zu gestalten, verschaffen sich entscheidende Vorteile: schnellere Markteinführung, höhere Relevanz bei Konsumenten und nachhaltigere Wertschöpfung.Mehr von Dr. Jerome Honerkamp, Leiter Konsumgüter & Handel bei Dr. Wieselhuber & Partner, in TASPO Gartenmarkt. 
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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News, 01.04.2025
01.04.2025
In der Vergangenheit haben Unternehmen erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt, um ihre Innovationskraft zu steigern. Doch die Realität zeigt: Entwicklungszyklen dauern oft zu lange – und sind geprägt von geringer Transparenz in den Prozessen. Wie also die Time-to-Market gezielt verkürzen, um Innovationen schneller verfügbar zu machen und Wettbewerbsvorteile zu sichern? Beim digitalen Executive Dialog „F&E meets SAP“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Milliarum und HAVER & BOECKER gaben Experten aus Beratung und Industrie praxisnahe Einblicke in systemgestützte Controlling-Ansätze – mit SAP EPPM als technologischem Hebel.
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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Kommentar, 07.08.2024
07.08.2024
Unternehmerisches Handeln, wie es Familienunternehmen meist zu eigen ist, setzt auf Innovationen, das mutige Ergreifen von Chancen und die aktive Gestaltung der Märkte von morgen. Es ist somit der Kern eines „unaufhörlichen Prozess der industriellen Mutation“, wie es bereits der Ökonom Joseph Schumpeter formulierte.Genau dort setzt in vielen Industrien ein neues Leitmotiv für die Innovationsagenda an: Es beginnt mit dem Verständnis, dass Rohstoffe beim End of Life von Produkten weiterhin Wertstoffe sind und das Einweglösungen, die auf der Müllkippe oder in der Verbrennung landen, Verschwendung sind.Das Denken und Wirtschaften in Kreisläufen sowie auf Basis erneuerbarer und nachwachsender Ressourcen ist zugleich auch eine Transformation in nahezu allen Industriebereichen die über Dekaden in linearen Wertschöpfungsstrukturen optimiert wurden. Treiber dieser Transformation sind sowohl regulatorische Vorgaben als auch das Verhalten privater und institutioneller Verbraucher, die einen zunehmenden Market-Pull für Kreislaufprodukte erzeugen.In der Folge werden viele konventionelle Produkte, z. B. Einweg-Convenience-Produkte, sukzessive vom Markt verschwinden. Damit das nicht auch gleich für ganze Unternehmen gilt, müssen sie sich radikal transformieren und mutig innovieren – wie es Familien- und Gründerunternehmen tun und schon immer getan haben.Es geht darum, eingefahrene Pfade zu verlassen und sich im Wettbewerbsumfeld mit Hilfe nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen zu positionieren und das eigene Geschäftsmodell zu hinterfragen. Dabei ist das Thema Nachhaltigkeit nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern sollte die Basis dafür sein, unerschlossene, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente, sogenannte „Blue Ocean“ zu identifizieren und zu erobern, anstatt sich im überfüllten „Red Ocean“ der bestehenden Wettbewerber zu konkurrieren. Im Kontext der Kreislaufwirtschaft, einem System, das darauf abzielt, den Lebenszyklus von Ressourcen zu maximieren und Abfall zu minimieren, bietet die Blue-Ocean-Strategie eine einzigartige Perspektive zur Förderung nachhaltiger Innovationen.Dies kann durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle geschehen, die Abfallreduzierung und Ressourceneffizienz in den Mittelpunkt stellen. Dies gilt neben konsum- und rohstoffarmen Industrien ebenso im Maschinenbau. Dort können z. B. durch „Equipment-as-a- Service“-Modelle mit Gebrauchtmaschinen, die nicht nur retrogefitteten Anlagen ein zweites Leben im Sinne der Nachhaltigkeit bescheren, sondern für die Unternehmen zusätzliche Kosten- und Erlöseffekte gebrauchter Maschinen bringen.Worum geht es also?Am Ende des Tages geht es um den wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum fürs Unternehmen. Die Kreislaufwirtschaft sollte deshalb als ganzheitlicher Ansatz gesehen werden und bereits im Innovations- und Entwicklungsprozess ein integraler Bestandteil sein:Wie können Ressourcen effizient genutzt werden?Welche Materialien und Produktionsmethoden ermöglichen es, die Lebensdauer unserer Produkte zu verlängern und ihre Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten?Wie lassen sich Rücknahme-, Reverse-Logistics-Lösungen und und Recyclingprozesse effizient in den Lebenszyklus von Produkten und verbundenen Wertschöpfungskette integrieren?Wo können Monomaterialien anstatt von Verbundwerkstoff en eingesetzt werden?Inwiefern können digitale Technologien (z. B. IoT, Blockchain) dabei helfen, die Rückverfolgbarkeit von Materialien und die Effizienz von Recyclingprozessen zu verbessern?Welche konstruktiven Elemente können ein späteres Retrofitting vereinfachen?Push wird Pull für nachhaltige ProdukteUnternehmen, die heute bereits kreislauforientierte Produkte vermarkten, übertreffen das Wachstum im konventionellen Wettbewerb nicht selten im zweistelligen Prozentbereich. Und: In vielen Anwendungen haben gerade Familienunternehmen ihre Nase vorn, da Nachhaltigkeit meist mit langer Tradition und Ernsthaftigkeit als Unternehmenswert gelebt wird. Entsprechend werden Produktmerkmale wie bio-based, nachwachsende Rohstoff e (NawaRo) und Recycling als Gütesiegel verstanden und prominent beworben. Der unternehmerische Nutzen und Erfolg aus Geschäftsmodellen für die Kreislaufwirtschaft ist dabei vielfältig.Entsprechend gilt schon heute, dass unternehmerische Initiativen in der Kreislaufwirtschaft Pioniergewinne liefern und Chancen für innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Was dagegen nicht funktioniert, ist die Adaption alter Geschäftsmodelle für die Kreislaufwirtschaft.FazitDurch Innovation und aktive Marktgestaltung sind Familienunternehmen die treibende Kraft des wirtschaftlichen Wandels. Um in Zukunft noch eine Vorreiterrolle einzunehmen, sollten Unternehmen eine umfassende Integration der Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäfts- und Innovationsprozesse vornehmen. Denn die Kreislaufwirtschaft zielt nicht nur darauf ab, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, sondern auch neue, wirtschaftlich attraktive Marktsegmente zu erschließen. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen, der effizienten Nutzung von Ressourcen sowie der Optimierung von Recycling- und Retrofit-Prozessen.
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Best Case
26.06.2024
Die Wilo SE, multinationaler Technologiekonzern der Pumpen und Pumpensysteme für Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft, Industrie und OEM-Bereich entwickelt und produziert, hat sich unternehmensweit ein Ziel gesetzt: Neue Produkte schneller entwickeln und im Markt einführen. Um dafür das Bewusstsein unternehmensübergreifend zu stärken und den Erfolg messbar zu machen, sollte eine entsprechende Kennzahl entwickelt und eingeführt werden. Hier kam Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) an Bord: Denn W&P bietet eine praxiserprobte und strukturierte Vorgehensweise an, um unternehmensindividuell die Spitzenkennzahl „Return on R&D“ zu entwickeln und einzuführen. Bei WILO sollte diese KPI projektbezogen und output-orientiert sein sowie eine systematische Verknüpfung mit den relevanten Schnittstellenbereichen wie z.B. Vertrieb und Operation ermöglichen. „Dank der strukturierten Vorgehensweise von W&P haben wir eine komplexe Herausforderung zielorientiert gelöst. Gemeinsam konnten wir die für uns wichtigste Managementkennzahl zur R&D-übergreifenden Performance-Messung und Steuerung der Neuproduktentstehung einführen“, so Georg Weber, CTO der WILO SE. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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News, 30.11.2023
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden.
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Best Case
22.09.2023
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) ist ein international führender Hersteller smarter Fertigungslösungen, die in der Automobilindustrie, der Elektromobilität, bei Land- und Baumaschinen, in der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen. Aktuelle Herausforderung: Fertigungsmaschinen und -anlagen müssen sich in Zukunft schnell und einfach an veränderte Anforderungen anpassen können. Das gilt für die Produktivität, Flexibilität, Konnektivität und Modularität von Maschinen. Gleichzeitig erhöhen sich die ökologischen und ökonomischen Anforderungen an produzierende Unternehmen und ihre Maschinen. Um diesen gerecht zu werden, erweitert SW sein Portfolio durch Equipment-as-a-Service (EaaS) mit Gebrauchtmaschinen als neues Geschäftsmodell. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte erfolgreich bei der Erarbeitung von Konzept und Businessplans: „Durch […] W&P konnten wir in sehr kurzer Zeit, strukturiert und professionell ein für uns neues Geschäftsmodell erarbeiten und in die Umsetzung bringen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Alle Teammitglieder und Stakeholder wurden von W&P abgeholt und eingebunden!“ so Norbert Hils, Head of New Business Development.
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Best Case
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen. Um den erfolgreichen Wachstumskurs von W&H zu unterstützen und strategischen Anforderungen gerecht zu werden, wurde es notwendig, die Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten im F&E-Bereich weiter zu optimieren: Wie sollte ein aussagekräftiges F&E-Controlling zur Unterstützung eines professionellen​ F&E-Managements gestaltet werden?​ Welche KPIs/Informationen zur F&E sollten aus Stakeholder-Sicht zur Verfügung gestellt werden? Wie kann das F&E-Controlling implementiert und nachhaltig bei W&H verankert werden?​ Wie das Wieselhuber-Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business, diese Fragen adressierte und entsprechende Maßnahmen auf den Weg brachte, ist im aktuellen Best Case zu lesen.
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News, 12.12.2022
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden.
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News, 13.04.2022
13.04.2022
In der Podcast-Reihe „Kassiopeia und die Future Fab“ geht die Emotional AI Kassiopeia, die als Perfect Production Workerin in der Future Fab im Jahr 2050 arbeitet, aktuellen Entwicklungen im Jetzt auf den Grund.
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Kommentar, 01.04.2021
01.04.2021
Was würden Unternehmer wohl auf die Frage entgegnen, ob die Corona-Krise auch ihre guten Seiten hat? Unabhängig von den Antworten: Es ist unbestritten, dass derzeit ein Umdenken stattfindet. Dies betrifft zum einen die Kundenorientierung, zum anderen die Art und Weise der Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen.Tatsächlich erleben wir gerade eine extreme Offenheit für Veränderung, vielen unserer Kunden haben jetzt den Mut, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und nutzen die Chance, alte Zöpfe abzuschneiden. Schließlich sind auch Themen wie Digitalisierung, agile Arbeitsmethoden, New Work Life etc., die mit dieser Veränderung in Zusammenhang stehen, nicht neu und Lösungen bereits seit Jahren verfügbar. Bei einer Entwicklung bzw. Anpassung von Geschäftsmodellen sollte jedoch gezielt und systematisch vorgegangen und folgende Phasen durchlaufen werden:Klares Zukunftsbild skizzieren, das anhand von Geschäftsmodell-Ideen nach Chancen und Risiken bewertet wird.Relevante Geschäftsmodell-Ideen in erste Konzepte mit grobem Business Plan überführen. Hier steht insbesondere die Ableitung der Veränderungsmaßnahmen im Fokus.Business Plan zur Weiterentwicklung des Bestandsgeschäfts bzw. Etablierung neuer Geschäftsmodelle konkretisieren.Entwicklung von Zukunftsbildern schafft OrientierungZu den wesentlichen Veränderungstreibern der letzten Wochen gehört zweifellos die Digitalisierung sowie der Schutz der Gesundheit. Es stellt sich die Frage, wie die-se Veränderungstreiber auf die markt-, produkt- und unternehmensbezogenen Werte Einfluss nehmen. Dies sollte unternehmens-spezifisch beantwortet werden:Welche Faktoren, die die Branche bis dato als selbstverständlich betrachtet hat, müssen zukünftig eliminiert werden?Welche Faktoren, die bisher nicht von der Branche geboten wurden, müssen kreiert werden?Um die Chancen und Risiken besser bewerten zu können, sollten mehrere Szenarien erarbeitet werden – insbesondere, wenn es darum geht, bestehende Verhaltensmuster, wie z. B. das Kauf- und Beratungsverhalten zu ändern. Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette spielt hierbei eine entscheidende Rolle und sollte branchenunabhängig betrachtet werden.Beschreibung des geplanten Geschäftsmodells identifiziert den Grad der VeränderungDie Übersetzung der Geschäftsmodell-Ideen in eine strukturierte Beschreibung zukünftig optimaler Geschäftsmodelle ist die Grundlage für den Abgleich im „Heute“ und die Ableitung von Veränderungsmaßnahmen für „morgen“:Welcher Kundennutzen kann in Zukunft erzeugt werden?Welche Kernkompetenzen und Schlüsselressourcen werden zukünftig benötigt?Wie werden zukünftig die Marktbearbeitung und Kundenbeziehungen gestaltet?Die Ermittlung der zukünftig notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen sowie deren Überführung in einen ersten groben Business Plan, dienen als Basis zur Auswahl der Geschäftsmodell-Konzepte. Hierbei ist der Grad der Veränderung ein erfolgsrelevanter Faktor und sollte insbesondere vor dem Hintergrund der Unternehmenskultur sowie potenziellen Synergie-Effekten mit dem bestehenden Geschäftsmodell bewertet werden. Je größer der Grad der Veränderung, desto größer ist das Risiko des Scheiterns.Pilotphase überführt das Zukunftsbild in die PraxisBevor das Geschäftsmodell ausgerollt wird, ist es sinnvoll mit der Ausarbeitung des Geschäftsmodell-Konzepts bzw. Business Plans (inklusive konkreter Potenzialabschätzungen für Märkte und benötigte Ressourcen) das Geschäftsmodell in einer Pilotierungsphase zu testen. Hierbei kann die Einführung z. B. mehrstufig erfolgen, d. h. das Geschäftsmodell wird zuerst in einem „abgegrenzten“ Markt getestet, bevor es „global“ ausgerollt wird. Die Erfahrungen aus der Pilotphase können dann genutzt werden, um das Geschäftsmodell zu modifizieren oder zu optimieren. Die Pilotphase spielt deshalb eine wichtige Rolle, wobei nach dem „fail-fast“- Prinzip gehandelt werden sollte.FazitDie aktuelle Krise hat bewirkt, dass sowohl Kunden als auch Industrieunternehmen gleichermaßen gezwungen sind, bestehende Vorgehens- und Verhaltensweisen zu hinterfragen und zu ändern. Diese Chance sollten Unternehmen jetzt nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu optimieren. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren bilden dabei die Entwicklung eines Zukunftsbilds und Szenarien, die Identifikation des Grads der Veränderung sowie der Geschäftsmodell-Test im Rahmen einer Pilotphase.
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Publikation
18.02.2021
Wachstum in besonderen Zeiten braucht Kreativität und einen unvoreingenommenen Blick „über den Tellerrand“. Ein einfaches „Weiter so!“ funktioniert nicht mehr. Anpassungen in den Märkten, disruptive und strukturelle Veränderungen in der Fertigungs- und Produkttechnologie sowie Verschiebungen der Wertschöpfungsketten befeuern aktuell die Suche nach neuen Ertragsquellen. Doch: Wie können vorhandenen Stärken wie Technologien, Assets und Kompetenzen besser genutzt werden? Wie können potenzielle Markt-Innovationen erfolgreich ausgerollt werden? „Professionelle New Business-Initiativen kombinieren Systematik, Agilität und Kreativität, um attraktive Geschäftschancen auch außerhalb des heutigen Kerngeschäfts zu nutzen!“ so Dr. Dirk Artelt, Leiter Industriegüter, Innovation & New Business bei W&P. Die Krux: Für viele Unternehmen ist das unbekanntes Terrain und die unternehmerischen Risiken sind wenig greifbar. Was tun … … mit freien Produktionskapazitäten und ungenutzten Assets? … mit neuen Technologien, deren Investitionen sich für das eigene Kerngeschäft nicht ausreichend lohnen? … für bisher unbeachtete neue Anwendungsfelder und Applikationen? Der agile, iterative Ansatz „W&P-Zukunftswerkstatt“ unterstützt dabei, die typischen Fallstricke von New Business-Initiativen zu vermeiden. In drei Schritten werden Geschäftsideen auf Basis des Vorhandenen entwickelt, mit konkreten Marktbedarfen gespiegelt und daraus Lösungen gestaltet. Von Anfang an werden die Initiativen aus Kunden- und Marktsicht validiert, die Machbarkeit mit Technologie-Experten bewertet und eine indikative Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt. Wie sehen die wichtigsten Bausteine für den Marktangang aus? Wie können agile Methoden, Open Innovation-Ansätzen und unternehmerisch agierende Projektteams dabei unterstützen, nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren? Dazu mehr im neuen W&P Dossier „Technologie sucht Markt: Neue Geschäfte auf Basis bestehender Kompetenzen entwickeln“.
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Best Case
21.06.2020
Die Chance, seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu steigern, gelingt nur mit systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. OTTO FUCHS weiß das. Das führende, international tätige Unternehmen der NE-Metallindustrie, hat deshalb den Ausbau seiner Innovationstätigkeiten in Angriff genommen, um den Markt noch proaktiver wie bisher zu gestalten und das bisherige Kerngeschäft durch neue Geschäftsfelder auszubauen. Unterstützung kam seitens W&P: „Auf Basis des W&P Innovations-Checks konnten wir unser Innovationsmanagement gezielt weiterentwickeln und Otto Fuchs professionell auf die Zukunft vorbereiten“, so Jörg Ihne, Chief Technology Officer bei OTTO FUCHS. Wie W&P konkret vorgegangen ist? Mehr dazu im aktuellen Best Case.
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14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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24.04.2019
In der kunststoffverarbeitenden Industrie ist Commoditisierung ein Branchenproblem: Im harten globalen Wettbewerb führen vergleichbare Leistungen und Qualitäten zu Preiswettbewerb und letztlich erodierenden Margen. Klar ist: Eine weitere Spezialisierung in der Nische ist keine Lösung, Kostenführerschaft im Wettbewerb auf Grund von Standortnachteilen besonders in Deutschland kaum zu realisieren. Der Ausweg heißt: New Business außerhalb des Kerngeschäfts. Über Struktur und Kreativität lassen sich Geschäftsfelder finden, die durch den vorhandenen Marktzugang und das eigene Fertigungs- Kompetenzprofil erschlossen werden können. Wie? Mehr dazu im aktuellen W&P Dossier „Mit New Business aus der Commodity Falle“.
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04.07.2018
Ausmaß und Geschwindigkeit aktueller Veränderungen erfordern in jedem Unternehmen eine größere Management-Wertschöpfung als in der Vergangenheit: Der „klassische“ CFO wird beispielsweise zum gestaltenden Risikomanager. Auf seiner Agenda von morgen: Zukunftsorientiertes, unternehmerisches Denken jenseits des „business as usual“. Auch die Anforderungen an die künftige Organisation von Familienunternehmen wandeln sich – eine ständige, aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ebenen in der Organisation ist Pflicht. Doch wo ansetzen? Und wie? Der aktuelle W&P Management Support liefert wieder zahlreiche Impulse für Unternehmer, Gesellschafter und Top-Management im operativen Unternehmensalltag - aus der Praxis für die Praxis.
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12.10.2017
Die Agenda des Chief Technical Officer (CTO) ändert sich derzeit fundamental. Für die Herausforderungen der Digitalisierung, Professionalisierung und Performancesteigerung sind Geschäftsmodell-Innovationen, eine agile Organisation und eine konsequente Outside-in-Perspektive gefragt. Die Konsequenz: Der CTO muss sich in seiner Rolle neu erfinden, mehr denn je steht Unternehmertum und Gesamtunternehmensperspektive im Fokus. Doch: Welche Expertisen benötigt er dafür in seiner funktionalen Verantwortung? Welche Veränderungsprozesse sind zu steuern und vor allem wie?
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23.05.2017
Neue Mobilität beschreibt ein Umdenken in nahezu allen Bereichen der Mobilität, bedingt durch den demographischen Wandel, die zunehmende Verstädterung und neue technologische Trends. Sie wird die Bereiche Gesellschaft und Stadt, Mobilität und Verkehr, Energie und Ladeinfrastruktur sowie Informations- und Kommunikationstechnologien und Daten zukünftig nachhaltig beeinflussen. Veränderungen im Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, neue Technologien wie Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte sind zu erwarten, um ökologischen und ökonomischen Anforderungen auf den Straßen gerecht zu werden. Das Vorantreiben neuer Informations- und Telekommunikationstechnologien ermöglicht zudem immer stärker die Verknüpfung individueller, öffentlicher und gemeinschaftlicher Moblitätsressourcen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Bedingt durch die weltweite konjunkturelle Entwicklung und das Bevölkerungswachstum steigt die Nachfrage nach erneuerbaren und endlichen (nicht erneuerbaren) Ressourcen stetig an. Der nachhaltige Umgang mit beiden Ressourcentypen ist daher essentiell. Nicht erneuerbare Ressourcen, wie traditionelle Energieträger (z.B. Öl, Kohle oder Erdgas) und mineralische Rohstoffe (z.B. Eisen oder Nickel) sind endlich und die Reserven reichen nur eine begrenzte Zeit. Daher nimmt der Trend zu nachhaltigem Handel über die Ressourcenverwendung hinweg immer stärker zu und beflügelt auch neue Geschäfte wie z.B. das der Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Branchen. Gleichzeitig wird auch der Druck von außen (gesetzlich und vom Kunden getrieben) größer, in der gesamtheitlichen Unternehmenspolitik eine nachhaltige Verantwortung zu übernehmen (CSR). Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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23.05.2017
Demographischer Wandel beschreibt im Grunde die Veränderung der Altersstruktur einer Landesbevölkerung. Dabei geht der Trend in der westlichen Hemisphäre hin zu einer alternden Gesellschaft aufgrund rückläufiger Geburtenrate, bei einer gleichzeitig kontinuierlich steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung. Migrationsströme können ebenfalls die Demographie verändern und einen Strukturwandel der Gesellschaft herbeiführen. Gesamthaft betrachtet bringt der Megatrend „Demographischer Wandel“ einen spürbaren Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen mit sich und wird zwangsweise zu Veränderungen in der Zukunft führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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01.01.2016
Bevor man sich mit dem Management von Innovationen auseinandersetzt, sollte die Frage beantwortet werden, was Innovation tatsächlich bedeutet: Innovation ist, wenn der Adressat „hurra“ schreit. Innovationen müssen somit nicht nur neu und anders sein, das Neue muss auch besser als das Alte, Bewährte sein. Trotz der hohen Bedeutung von Innovationen vernachlässigen Unternehmen jedoch immer noch das eigene Innovationsmanagement. Die einzelnen Bestandteile und Schritte hin zu einem modernen und professionellen Innovationsmanagement zeigt die Broschüre "Innovationsmanagement - Von der Idee zum Geschäftserfolg" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) auf und liefert damit einen praktikablen Weg zur Gestaltung von mehr Innovation und einer stabilen Unternehmenszukunft.
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Publikation
01.01.2016
Zukunft hat viele Gesichter für das Unternehmen. Einerseits bietet sie Hoffnung, Chance und Glaube an eine bessere Zukunft. Andererseits verursacht sie Ängste vor Veränderungen und zeigt Bedrohungen auf. Aus Sicht eines Unternehmers und des Top-Managements haben die meisten Entscheidungen eine hohe Bedeutung für und konkrete Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass sich die Entscheider mit möglichen und relevanten Zukunftswelten für das Unternehmen systematisch und regelmäßig beschäftigen. Einen Ansatz für modernes Zukunftsmanagement liefert der Leistungsprospekt "Zukunftsmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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Publikation
01.01.2016
Während das Innovationsmanagement vorgibt, welche Ideen umgesetzt werden, strukturiert das F&E-Management den konkreten Weg der Umsetzung zum fertigen Ergebnis und spielt eine fundamentale Rolle für den Markterfolg eines jeden Untenehmens. Wegen der nachhaltigen Bedeutung für den Markterfolg umfasst effizientes F&E-Management mehr als nur die termingerechte Bereitstellung neuer Produkte. Zur Erschließung der Potenziale eines leistungsfähigen F&E-Managements sind bei seiner Gestaltung systematisch alle relevanten Parameter einer abgestimmten Optimierung zu unterwerfen. Ein umfassender Ansatz zur systematischen Ausgestaltung wird im Leistungsprospekt "F&E-Management" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) vorgestellt.
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Publikation
01.01.2016
Innovationsmanagement – das Thema erfährt im Zusammenhang mit 
aktuellen Zukunftstrends wie der digitalen Transformation neuen 
Rückenwind. Und in der Theorie ist sich jeder Unternehmer, jeder 
Manager, darüber im Klaren: Innovationsmanagement ist der 
Stellhebel für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft, der 
entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft eines 
Unternehmens beiträgt. Die Unternehmenspraxis reduziert das 
Thema jedoch häufig nur auf Ideenmanagement, neue Produkte oder 
perfekte F&E-Prozesse. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle 
Innovationspanel von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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Publikation
01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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Event, 26.03.2026
Digitalevent
26.03.2026
Die industrielle Automation und Elektrotechnik befindet sich in einer Phase disruptiver Veränderung: Globale Wettbewerber – insbesondere aus China – erhöhen mit hoher Innovationsgeschwindigkeit, aggressiven Preisen und massiver Skalierung den Druck auf europäische Anbieter. Gleichzeitig entstehen durch Digitalisierung, KI-basierte Automatisierung und vernetzte Systeme enorme Wachstumschancen in nahezu allen Industrien. Für Unternehmen wird damit klar: Zukunftssicherung gelingt nur, wenn Innovationskraft systematisch gestärkt und in echte Differenzierungsmerkmaleübersetzt wird. Eine wirksame Patentstrategie spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Schutzschild gegen Nachahmer als auch als strategischer Vermögenswert, um technologische Führungspositionen langfristig abzusichern. In unserem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen der Automation und Elektrotechnik Innovation, Produktentwicklung und IP-Strategien gezielt verzahnen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Preisdruck zu begegnen und sich gegenüber Wettbewerbern aus China widerstandsfähig und zukunftsorientiert aufzustellen.
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Event, 19.05.2026
Digitalevent
19.05.2026
Die Rolle des CTO verändert sich rasant: Innovationsprojekte müssen heute schneller in den Markt, bei gleichzeitig begrenzten Budgets und steigenden technologischen Risiken. Time-to-Market wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – nicht nur in der Produktentwicklung, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Idee bis zur Skalierung beim Kunden. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen unter ihren Möglichkeiten, wenn es um die Finanzierung von Innovation geht: Öffentliche Förderprogramme, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen werden oft nur punktuell genutzt oder gar nicht strategisch in die Innovationsroadmap eingebettet. In unserem Webinar zeigen wir, wie CTOs Time-to-Market gezielt verkürzen, Innovationsportfolios fokussieren und Fördermittel systematisch als Baustein der Innovationsfinanzierung nutzen – um mehr relevante Innovationen schneller, risikoärmer und finanzstärker in den Markt zu bringen.
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News, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Tochtergesellschaften und defizitäre Geschäftsbereiche binden Kapital und Managementkapazitäten, belasten das Kerngeschäft und gefährden die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Doch obwohl die Fakten meist bekannt sind, wird häufig nicht konsequent gehandelt. Der digitale W&P Executive Dialog zeigte, wie Unternehmen strukturiert mit ungeliebten Töchtern umgehen können – von Entflechtungen über Carve-outs bis hin zu Verkauf oder Liquidation.„Emotionen und persönliche Bindungen an frühere Entscheidungen spielen vor allem in Familienunternehmen eine große Rolle und führen zu Beharrungskräften, die rationale Entscheidungen erschweren. Mutige und frühzeitige Schritte sind notwendig, um nicht von externen Faktoren wie Banken zu Entscheidungen gezwungen zu werden,“ so W&P Managing Partner Dr.-Ing. Dirk Artelt einleitend. Gemeinsam mit W&P Partner Matthias Müller beleuchtete er anhand eines Praxisbeispiels aus dem Maschinenbau, Optionen rund um strategische Portfoliobetrachtung, leistungswirtschaftliche Szenarien im Gegensatz zu Verkauf und Insolvenz. Restrukturierungsexperte Christian Dresen betont in seinem Case aus dem Automotive-Bereich mit komplexen gesellschaftsrechtlichen Strukturen wie Ergebnisabführungsverträge, Darlehen, Cash Pooling oder Garantien: „Eine detaillierte und transparente Entscheidungsgrundlage ist unerlässlich, um die beste Sanierungsoption zu wählen!“ Häufig sei die außergerichtliche Restrukturierung vorteilhafter als ein Insolvenzverfahren, da versteckte Kosten und Risiken wie Anfechtungen oder der Wegfall von Zahlungszielen im Insolvenzfall oft unterschätzt würden. Müller hob hervor: „Die Kunst liegt in der Verdichtung der Optionen – idealerweise sollten nur zwei Varianten zur Entscheidung stehen, um Klarheit zu schaffen.“Aus dem Konsumgüterumfeld brachte Timo Renz, Managing Partner W&P, zusätzliche Impulse ein: „Seit 2019 sind die Märkte schwach. Entscheidend ist eine Segmentierung nach Sortimentsbereichen, Absatzkanälen und Regionen, um ungeliebte Töchter oder Problemsegmente zu identifizieren.“ Häufig würden Marken- und Private-Label-Geschäfte parallel betrieben, ohne die Profitabilität differenziert zu analysieren. Hier könne eine neue Aufteilung der GuV und eine vorgezogene Segmentdiskussion Transparenz schaffen. Eine schnelle, nachvollziehbare Szenarienrechnung helfe Beiräten und Management, endlich Entscheidungen zu treffen.Stephan Hundertmark, W&P Leiter Chemie, beschrieb die Chemie als Frühindikator für die Industriekonjunktur: „Die Branche hat in Europa in den letzten 20 Jahren rund 50 Prozent Marktanteil verloren, weil viele Unternehmen zu lange auf operative Optimierungen statt auf strukturelle Veränderungen gesetzt haben.“ Die aktuelle Situation führe zu Aktionismus, jedoch fehle es vielfach an substanziellen Entscheidungen, sich von nicht mehr zukunftsfähigen Geschäften zu trennen. Gleichzeitig gebe es zukunftsträchtige Segmente – etwa Leichtbau, Nachhaltigkeit oder Defence. „Es mangelt nicht an Chancen, sondern an dem Wechsel aus der Lamoyanz hin zu einer aktiven, zukunftsorientierten Ausrichtung,“ so Hundertmark.In der Werkstatt-Diskussion rückte die Rolle der Innovation in den Fokus: „Innovation ist selten ein kurzfristiger Hebel in der Sanierung, sondern erfordert einen etwas längeren Atem und entfaltet Wirkung meist nur in Kombination mit stabilisierenden Maßnahmen.“ Oft werde ein realistisch umsetzbarer Case – etwa ein Sales Push – parallel zu Innovationsoptionen verfolgt, um Risiken abzufedern und Zeit für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder zu gewinnen. Die Kombination aus kurzfristigen Maßnahmen und klar strukturierten Innovationsprojekten schaffe die Basis für nachhaltigen Erfolg.Das Fazit von Moderator und W&P Managing Partner Volker Riedel: „Der segmentierte Blick auf Geschäftsbereiche und das Identifizieren gebundener Ressourcen kann neue Impulse für Veränderungsfähigkeit geben - besonders wenn Diskussionen festgefahren sind!“ Oft wird keine Lösung gefunden, weil niemand entscheidet was zu tun wäre - obwohl das klar ist. Entsprechend ist konsequentes und objektives Handeln gefragt, mit Entscheidungsfähigkeit und der Berücksichtigung der Gesamtinteressen aller Beteiligten als zentrale Voraussetzungen.
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News, 22.05.2025
22.05.2025
Wie lassen sich Innovations- und Diversifikationsvorhaben im Mittelstand mit kalkulierbarem Risiko realisieren? Diese Frage stand im Zentrum des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit Alpha Build und Netzsch. Praxisnahe Einblicke in Strategien, Finanzierungsoptionen und Erfolgsfaktoren für nachhaltige Innovationsprojekte – von Co-Investments über globales Scouting bis hin zur strukturierten Zusammenarbeit mit Startups – standen im Fokus.
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News, 13.03.2025
13.03.2025
Kooperationen in der Gebäudetechnikbranche sind längst gelebte Praxis – doch ihr Potenzial ist bei Weitem nicht ausgeschöpft. Während Schulungsallianzen für Handwerker, gemeinsame Thekentage beim Fachgroßhandel oder freigeprüfte Produktkombinationen etablierte Formen der Zusammenarbeit darstellen, verlangen die aktuellen Markt- und Branchendynamiken nach einer weitreichenderen, strategischeren Vernetzung.Dr. Stephan Hundertmark, W&P Leiter Bau-/Bauzuliefererindustrie und Timo Kosmeier, W&P Manager, sind überzeugt: Die Zukunft der Gebäudetechnik wird maßgeblich von der Fähigkeit der Unternehmen bestimmt, innovative, nachhaltige und technisch abgestimmte Lösungen zu entwickeln. Lösungskooperationen spielen dabei eine Schlüsselrolle.Zum aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift RAS.
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News, 20.11.2024
20.11.2024
Technologischer Wandel, massiver Digitalisierungsdruck, Delokalisierung der Entwicklungsstandorte, knappe Zeitfenster für Wettbewerbsvorteile, Krisen und dynamische Märkte – die Agenda und damit auch die Rolle des Chief Technology Officer (CTO) hat sich fundamental gewandelt. Seine Verantwortung ist heute vielfältiger und komplexer als je zuvor. Diese Entwicklung erfordert strategisches Handeln in Kombination mit Ressourceneffizienz, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Mit welchen künftigen Aufgaben sieht sich der CTO also in seiner funktionalen Verantwortung heute und in Zukunft konfrontiert?
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News, 01.08.2024
01.08.2024
In den ersten 100 Tagen legt ein neuer Chief Technology Officer (CTO) den Grundstein für den langfristigen Erfolg. Dabei sind eine klare Vision, das Identifizieren von Herausforderungen, erste Erfolge und positive Veränderungen entscheidend. Der strukturierte Ansatz des 100-Tageprogramms von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) teilt diesen Prozess in drei Phasen auf und bietet konkrete Handlungsempfehlungen.
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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Best Case
30.11.2023
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden. „Mit qualifizierter Unterstützung von W&P konnten wir die Grundlagen für den Eintritt in einen neuen Markt legen. Das strukturierte Vorgehen und die begleitenden Recherchen von W&P haben schnell zu belastbaren Ergebnissen geführt. Durch Nutzung des Methodenbaukasten und der Kompetenz von W&P ist es uns im Anschluss darüber hinaus möglich gewesen, ein geeignetes M&A-Target zu identifizieren,“ so Mathias Dülfer, Vorstandsvorsitzender, Gebr. Pfeiffer SE. Wie W&P im Rahmen seiner „Zukunftswerkstatt“ konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 18.10.2023
18.10.2023
Die Praxis zeigt: Viele Unternehmen tätigen sehr umfangreiche Investitionen und Ausgaben in Forschung und Entwicklung (F&E). Und doch weist der F&E-Bereich als „Black Box“ meist einen hohen Grad an betriebswirtschaftlicher Intransparenz auf, da F&E-Controlling in den meisten Unternehmen nach wie vor stiefmütterlich behandelt wird. Wie sich mit den richtigen Performance-Kennzahlen der „Return on R&D“ steigern lässt? Antworten und Impulse lieferte der Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit Windmöller & Hölscher.
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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News, 17.01.2023
17.01.2023
Wie lange ist das eigene Geschäftsmodell und die eigene Branche vor Disruptoren geschützt und wie hoch ist das Risiko einer Disruption durch neue Technologien und Geschäftsmodelle?
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News, 04.05.2022
04.05.2022
Von Treibern & Fallen der Unternehmensstrategie in Zeiten, in denen geopolitische Intelligenz sowie Nachhaltigkeit besonderes gefragt sind, der Organisation von Familienunternehmen, über die Challenge seine Herstellkosten in den Griff zu bekommen bis hin zu CFO-relevanten Finanzierungsthemen - die Liste der praxisorientierten Impulse des neuen W&P Management Support zeigt: Auch 2022 reicht es bei weitem nicht, nur an der Oberfläche zu schürfen.
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News, 29.11.2021
29.11.2021
Im Talk mit FiFo blickt Prof. Dr. Norbert Wieselhuber auf die 35-jährige Unternehmensgeschichte von W&P zurück: „Mit unserer Philosophie „Beratung ist mehr als nur Rat geben“ und unserer konsequenten Umsetzungsorientierung fanden und finden wir großen Zuspruch bei den Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in Familienunternehmen“, erklärt Wieselhuber das Erfolgsgeheimnis von W&P.
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News, 22.04.2021
22.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung.
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Publikation
16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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19.02.2019
Schnelllebige Märkte, neue Technologien und eine massiv fortschreitende Digitalisierung mit KI-Möglichkeiten verändern vielerorts die Gesetzmäßigkeiten von Märkten und deren Umfeld von Grund auf. Der Bedarf an belastbaren Zahlen und Fakten in kürzeren Zyklen wird deshalb immer größer und damit auch der Stellenwert der Marktforschung. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bündelt Dr. Wieselhuber & Partner vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen seit Jahren im branchenübergreifenden Team „Strategic Market Research“ (SMR). Dabei verstehen wir uns nicht nur als Anbieter für Datenerhebung, sondern als Integrator und Berater, der Ihre individuelle Unternehmenssituation bei allen marktseitigen Erhebungen berücksichtigt. Mit unserem Dossier „Strategic Market Research“ stellen wir unser Leistungsspektrum vor und bieten einen ersten Einblick, welcher nutzenstiftende Input aus der strategischen Marktforschung für Ihr Unternehmen denkbar wäre.
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12.12.2017
Entscheiden war das Credo, unter dem wir die vergangene Ausgabe unseres Management Supports gestellt hatten. Die richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen stand sicherlich auch bei Ihnen in den vergangenen Wochen und Tagen im Rahmen der Planungs- und Budgetrunden 2018 oben auf der Agenda. Aber was kommt danach? Machen! Der aktuelle Management Support kann Ihnen hierbei in dreierlei Weise behil ich sein: Als Beleg, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als Impulsgeber für Themen, die Sie noch nicht auf dem Schirm hatten. In den seltensten Fällen vielleicht auch zur kognitiven Dissonanzreduktion, im Falle unglücklich getroffener Entscheidungen. In jedem Fall aber hoffentlich als Management Support – nomen est omen – und damit hilfreicher Impuls für Ihren operativen Alltag. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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Publikation
19.07.2017
Bundesparteien jedweder demokratischer Couleur bemühen sich wieder einmal verstärkt um die Unterstützung der deutschen Familienunternehmen: Steuern, Renten, Soli, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer. Viele Themen von hoher Relevanz für die Gestaltung und Führung von Familienunternehmen stehen wieder einmal auf der politischen Agenda. Jenseits dieser nur schwerlich unmittelbar durch das Top-Management beeinflussbaren Handlungsfelder stehen diverse weitere strategische und operative Themen auf der Agenda der Entscheider, die es zu schultern und erfolgreich zu bewältigen gilt. Die aktuelle Ausgabe unseres Management Support soll Ihnen hierzu wieder mit aktuellen Publikationen, Praxisberichten und Einschätzungen unserer Experten zugleich Impuls und Hilfestellung für Ihren operativen Alltag sein. Wir wünschen Ihnen wie immer eine angenehme und interessante Lektüre und stehen Ihnen natürlich jederzeit gerne für Rückfragen zu Verfügung.
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23.05.2017
Digitalisierung bezeichnet einen kontinuierlichen, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft. Dadurch werden neue Chancen für mehr Lebensqualität, effizienteres Wirtschaften und revolutionäre Geschäftsmodelle eröffnet. Zu den wesentlichen Treibern der Digitalisierung gehören die digitalen Technologien, d.h. die digitalen Infrastrukturen (z. B. Netzwerke, Clouds) und die digitalen Anwendungen (z. B. Apps auf Smartphones) sowie die auf den digitalen Technologien basierenden Verwertungspotenziale, wie zum Beispiel mögliche digitale Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsnetzwerke. Digitale Kompetenzen sind gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, da hier ein besonderer Förderungs- und Beratungsbedarf besteht. In der Industrie können mit Hilfe der Digitalisierung intelligentere Produktionsverfahren zu gesteigerter Effizienz und Produktivität führen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Urbanisierung beschreibt den Prozess der Ausdehnung oder Vergrößerung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern, sowohl absolut als auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung, beziehungsweise zu den nicht-städtischen Siedlungen. Mit der reinen Zunahme der städtischen Bevölkerung geht die Ausbreitung und Verstärkung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen einher. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Der gesellschaftliche Wandel beschreibt die Veränderungen, die eine Gesellschaft in ihrer Struktur oder ihren Teilbereichen zum Beispiel der Arbeitswelt oder der Geschlechterrolle sowie in der kollektiven und individuellen Werteorientierung im Rahmen historischer, ökonomischer und sozialer Entwicklungen erfährt. Der kulturelle Wandel bezeichnet alle Art von kulturellen Veränderungen im Laufe der Zeit, die infolge von demographischen, ökonomischen oder politischen Ereignissen entstehen oder durch die Begegnung mit anderen Kulturen, beispielsweise Migrationsströme und der Verschmelzung von multikulturellen Weltanschauungen und Lebensstilen entstehen können. Dieser Wandel führt zu neuen Lebensformen, die durch die zusätzlichen Einflüsse und technologische Erneuerung der Zeit stark beeinflusst werden. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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01.01.2016
Unternehmen verfügen oft über überzeugende Strategien, scheitern aber häufig an der Umsetzung. Dieser Befund erstaunt insofern, da Führungskräfte die Bedeutung der Umsetzung für den Erfolg klar erkennen. Konsequente Umsetzung wird als mindestens genauso wichtig wie die Strategie selbst eingeschätzt. Nicht selten jedoch fällt die konsequente Umsetzung dem operativen Tagesgeschäft zum Opfer. Um die Umsetzung einer Strategie bis hin zu den definierten Zielen und Ergebnissen konsequent steuerbar zu machen, hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) praxisbewährte Tools im Leistungsprospekt "Strategy-to-Success - Exzellente Umsetzung ist der Schlüssel zum Erfolg" zusammengefasst.
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Publikation
01.01.2016
Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu erfinden. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation. Der Leistungsprospekt "Ideenmanagement" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) beleuchtet die relevanten Gestaltungsfelder des Ideenmanagements.
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01.01.2016
Sind die Grenzen des Wachstums im bestehenden Kerngeschäft spürbar erreicht, muss sich jeder Unternehmensführer spätestens die Frage nach neuen Geschäften stellen. Neue Geschäfte können dabei nahe am bisherigen Kerngeschäft angesiedelt sein (z. B. neue Produkte, neue Regionen, neue Zielgruppen), mit dem bestehenden Geschäft nur noch eine gewisse strategische Verbindung aufweisen, wie die Nutzung von Kernkompetenzen oder die Kapitalisierung des Marktzuganges oder eine echte Diversifikation darstellen. Der Blickwinkel und das Verständnis für neue Geschäfte sind dabei unternehmensspezifisch zu interpretieren und festzulegen. Auch wenn immer wieder ein glücklicher Umstand oder der pure Zufall neue Geschäfte her- vorbringt, sollten Unternehmensführer mit klaren und konkreten Zielvorstellungen an den Aufbau neuer Geschäfte herangehen.
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Publikation
01.01.2016
Innovatoren sind erfolgreicher. Das belegen zahlreiche empirische Untersuchungen und nicht zuletzt die Unternehmenspraxis. Die Chance, eine Spitzenposition im Markt zu erringen, gelingt jedoch nur mit beharrlicher, systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. Das Innovationsmanagement gehört zu den anspruchsvollsten und vielfältigsten Aufgaben im Unternehmen. Der Innovationserfolg ist dabei von einer Reihe von sich gegenseitig beeinflussenden Erfolgsfaktoren abhängig. Doch wie lassen sich diese Defizite, Fehlentwicklungen und Erfolgsfaktoren besser beherrschbar und steuerbar machen? Ein umfassender und moderner Ansatz, mit dem die Innovationskraft systematisch und nachhaltig gesteigert werden kann, wird im Leistungsprospekt "Innovation" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) aufgezeigt.
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01.01.2016
Weltweit wird das Thema der Vernetzung verschiedener Produktionsressourcen und der entsprechenden Produkte mit Hochdruck von Forschung und Industrie vorangetrieben. Inwieweit eröffnen sich dem Maschinen- und Anlagenbau durch Industrie 4.0-Technologien neue Geschäftsmodellpotenziale und inwieweit werden diese in der Branche bereits erkannt und adressiert? Antworten darauf liefert die Studie "Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 - Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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Event, 14.04.2026
Digitalevent
14.04.2026
Der Maschinen- und Anlagenbau steht im Spannungsfeld aus globalem Wettbewerbsdruck, steigender Komplexität und einer wachsenden Erwartung an digitale, vernetzte und energieeffiziente Lösungen. Gleichzeitig werden Innovationszyklen kürzer, Kundenanforderungen individueller und technologische Sprünge – insbesondere durch KI, Automatisierung und neue Materialien – zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. In diesem Umfeld reicht inkrementelle Produktverbesserung längst nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine klare, konsequent umgesetzte Innovationsstrategie, die technologische Leitplanken setzt, Portfolios fokussiert und neue Geschäftsmodelle erschließt. Nur so gelingt es, Innovationsaufwand in marktwirksame Ergebnisse zu übersetzen und die eigene Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. In unserem Webinar zeigen wir, wie Maschinen- und Anlagenbauer systematisch neue Geschäftsfelder entwickeln, tragfähige Diversifikationsstrategien aufsetzen und ihr bestehendes Kerngeschäft gezielt erweitern – um so zusätzliche Wachstumsquellen zu erschließen und die eigene Resilienz im volatilen Marktumfeld zu stärken.
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News, 18.12.2025
18.12.2025
Kommentar von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, Gründer und Senior Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Viele reden von Transformation, wenige wissen, was es ist und noch weniger haben praktische Erfahrungen, oder gar Erfolge vorzuweisen. Gefährlich wird es, wenn man daraus Erfolgsrezepte, pauschale Gültigkeit macht, denn das „Transformationsobjekt Unternehmen“ gibt es nicht und bei strukturellen und disruptiven Veränderungen verlieren Erfahrungen, Erfolgsmuster der Vergangenheit und Gegenwart an Wert und Wirkung. Kann dieser „neuen Welt“ nur mit einer Transformation, also einer fundamentalen, dauerhaft wirksamen Neukonfiguration des Unternehmens entsprochen werden? Der damit verbundene Wandel erfasst alle Komponenten des Systems „Unternehmung. Letztlich entsteht ein neues Unternehmen. „Leichter auf der grünen Wiese“ als am und mit dem bestehenden Organismus eines Unternehmens. Orientierungsgröße ist ein Zielbild des zukünftigen Unternehmens, das einen Pull-Effekt auf die Gestaltungs- und Handlungsoptionen ausübt. Und hier liegt bereits die große Herausforderung der verantwortlichen Management-Ebene. Von welchem Wissenstand geht man aus, wie interpretieren sie Chancen- und Risikopotential der alternativen Zukunftswelten und wie deutlich werden Dissens und Konsens bei der Bildung des Zielunternehmens, bzw. welche Akzeptanz gibt es für einen gemeinsamen, aber auch getrennten Weg in die Zukunft. Es gilt unternehmensindividuell zu beantworten „Was wird wie, wo und wann von wem transferiert“, denn das klärt den Transformationspfad und auch das Transformationsrisiko. Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifelsohne „Treiber“ und „Enabler“ zugleich, denn sie verändert und verbessert Leistungserstellung und -vermarktung, Professionalisierung, Transparenz, Aktualität und Wirtschaftlichkeit, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und neue Konfigurationen. Hervorzuheben ist, dass KI den Zugang zu globalem Wissen demokratisiert: Wissen als verfügbarer Rohstoff für alle, unabhängig von Unternehmensgröße und Kapitalkraft. Welches genutzt wird, ist Aufgabe und Verantwortung der Top-Entscheider. Die eigene Ressourcenstärke und die notwendigen Fähigkeiten bestimmen Intensität und Zeitachse der Transformation. Das Maß an Radikalität der Transformation wird von Dynamik und Komplexität der zu erwartenden Zukunft und der Ausgangssituation des Unternehmens geprägt. Hier stehen auch Entscheidungen an, inwieweit ein Unternehmen allein, mit der bestehenden Gesellschafterstruktur die Transformation schaffen kann. Nicht alle Branchen und Unternehmen werden von einer radikalen Transformation betroffen sein, denn die Auswirkungen der exogenen Entwicklungen sind unternehmensindividuell und ermöglichen und erfordern spezifische Schritte zur Verbesserung und Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit. Veränderung oder Transformation – welches ist der richtige, passende Weg? Erfolgreiche Unternehmen und deren Entscheider haben das Unternehmen und seine Geschäfte immer schon neu gedacht und gestaltet. Fundament jeglicher Veränderung und Transformation sind ein wirtschaftlich gesundes, wettbewerbsfähiges und professionell geführtes Unternehmen. Transformation benötigt Zeit, Kraft, Committment, Ausdauer, Resilienz – schafft dies ein Unternehmen allein? Nicht alle die gestartet sind, werden am Ziel ankommen. Ebenso ist die Erkenntnis zutreffend: Transformations-Management ist nicht Krisen-Management. Die „schöpferische Zerstörung“, nicht nur etwas Neues, sondern auch Besseres, Zeitgemäßes zu schaffen, ist eine der interessantesten, aufregendsten, kreativen, aber auch risikoreichen Aufgaben und Herausforderung der Unternehmensgestaltung. Innovation ist die Quelle für ertragreiches Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Gesellschaft – erfolgreiche Unternehmer und Top-Entscheider ist dies bekannt.
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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News, 04.06.2025
04.06.2025
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Gleichzeitig wächst der Druck durch Entwicklungen im chinesischen Markt, die zunehmend das Risiko bergen, Deutschland den Rang als Innovationstreiber streitig zu machen – wenn China ihn nicht längst schon übernommen hat. Langfristig sichern nur echte Innovationspotenziale die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands und Europas; ohne sie droht der Standort den Anschluss zu verlieren. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben führende ExpertInnen wie Barbara Austel, Vorsitzende des Aufsichtsrats von FESTOOL, Dr. Ronald Mihala, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei fischer und Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, Institutsleiter Fraunhofer IAO, wertvolle Einblicke in ihre Innovations- und Resilienzstrategien – mit konkreten Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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Publikation
05.05.2025
Die thyssenkrupp Steering (tkS) ist Teil der börsennotierten thyssenkrupp AG und zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Lenksystemen. Mit rund 10.900 Mitarbeitenden an 24 Standorten steht tkS für technologische Exzellenz – insbesondere im Bereich der Massivumformung. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Transparenz und Steuerungsfähigkeit in der globalen R&D-Planung initiierte das Unternehmen eine umfassende Optimierung des R&D-Controllings. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde beauftragt, den gesamten Prozess strategisch und operativ zu begleiten – von der Analyse der Ausgangssituation über die Zielbildentwicklung bis hin zur Auswahl und Implementierung eines geeigneten Planungstools. Ziel war, die Steuerungsmöglichkeiten und Transparenz durch eine optimierte Schnittstelle zwischen Budget- und Projektplanung zu erhöhen, die Controlling-Effizienz durch systemische Anpassungen zu steigern und ein zukunftsfähiges R&D-Controllingkonzept zu etablieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Projekt- und Jahresplanung wurde durch ein passgenaues Tool effizienter gestaltet, eine adaptierte Prozess- und Gremienstruktur ermöglicht nun eine verbesserte Steuerung der globalen R&D-Ressourcen. Zudem schaffen klar definierte Rollenprofile und ein KPI-gestütztes Dashboard-Konzept Transparenz und Verantwortlichkeit in der Umsetzung. „Dank des strukturierten Vorgehens von W&P konnten wir trotz des äußerst engen Zeitplans diese komplexe Aufgabenstellung zielorientiert lösen, was uns zukünftig eine effizientere Planung und Steuerung unserer R&D-Ressourcen ermöglicht“, so Patrick Vith, CEO & COO der thyssenkrupp Steering. Wie das Team um Simon Moser, Leiter Innovation & New Business bei W&P, das Projekt umgesetzt hat? Jetzt im aktuellen Best Case lesen!
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 30.10.2024
30.10.2024
Performance, Kostenmanagement, Absicherung des bestehenden Geschäfts, Krisenmodus – das ist aktuell der Fokus vieler Unternehmen und deren Geschäftsführung. Langfristig braucht es jedoch innovative Geschäftspotenziale, um auch in Deutschland erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Rahmen der Innovationswerkstatt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am Fraunhofer IAO in Stuttgart, gaben Marktführer wie das Familienunternehmen Theben und Robert Bosch Einblicke in ihre Innovationsstrategie – mit wertvollen Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
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Kommentar, 23.04.2024
23.04.2024
In einer sich ständig verändernden globalen Wirtschaftslandschaft ist die Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland neu entflammt. Die Hannover Messe Industrie (HMI) ist und bleibt ein guter Indikator dafür, wie es um die heimischen Industrieunternehmen bestellt ist. Im Vorfeld haben die Unternehmen bereits eine Fülle an Innovationen rund um das Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ angekündigt. Ebenso spannend ist jedoch, was nicht auf der Messe gezeigt, aber hinter den Kulissen diskutiert wird: Regulatorische Hürden, Erwartungen an die Politik, Standortverbundenheit von mittelständischen Unternehmen, Innovationskraft.Die wichtigste Industriemesse in Hannover findet in diesem Jahr zu einem Zeitpunkt statt, der von einem Wiederaufleben der Standortdiskussion in Deutschland geprägt ist. Der vorherrschende Mix aus veränderter geopolitischer Situation, steigenden Kosten, konjunktureller Unsicherheit und einer insgesamt großen Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Entwicklung stellt den Unternehmen herausfordernde Aufgaben. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die einen verschärften Fachkräftemangel, hohe Energiekosten und zunehmende Bürokratie durch regulatorische Anforderungen (z.B. ESG, Lieferkettengesetz) als besondere Belastung für Unternehmen in Deutschland beklagen. Also alles schwierig? Stehen wir gar vor einer Deindustrialisierung? Oder sind die tatsächlichen Standortbedingungen besser als das aktuelle Stimmungsbild?Einerseits werden unter dem Leitmotto „Energizing a sustainable industry“ innovative Lösungen in fünf technologischen Trendfeldern präsentiert: CO2-neutrale Produktion, Energy for Industry, Industrie 4.0 und Manufacturing X, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen. Aus der Perspektive der Wettbewerbsfähigkeit geht es im Kern um die Frage, ob die für die Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen höheren Kosten durch innovative neue Lösungen reduziert oder Effizienzpotenziale dadurch besser erschlossen werden können. Hier setzen die Unternehmen ein positives Zeichen und beeindrucken mit einer großen Innovationskraft rund um den grünen Wandel, wie KI unterstützte Kreislaufwirtschaft, effiziente Lösungen in der Fabrikautomation oder Wasserstofftechnologien. Diese Dynamik zeigt sich auf der Messe nicht nur bei den etablierten Unternehmen, sondern auch durch mehr als 300 Start-ups.Trotz dieser für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland sehr positiven Entwicklung muss das Bild der Messe differenzierter ausfallen. Kritisch im Blick: Die Kosten. So nehmen Unternehmen strenge Kosten-Nutzen-Betrachtung hinsichtlich ihrer HMI-Teilnahme vor. Viele haben deshalb auf eine Teilnahme verzichtet (2019: 6.500 Aussteller; 2024; 4.000 Aussteller).Mehr noch: Viele produzierende Unternehmen stellen aktuell häufig aus Kostengründen ihren Footprint auf den Prüfstand und erwägen Verlagerungen ins Ausland (wie beispielsweise kürzlich der Kettensägen-Gigant Stihl ankündigte). Oftmals wird als Begründung angeführt, dass die bürokratischen Auflagen im Vergleich zu anderen Ländern gestiegen seien. Auch die mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen verbundenen Aufwände und Kosten fallen ins Gewicht. Dies geht so weit, dass selbst die traditionell starke Standortverbundenheit von mittelständischen und Familienunternehmen zu bröckeln scheint.Das gemeinsame Ziel von Politik, Gesellschaft und Unternehmen muss deshalb lauten: Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sichern! Gelingt es im Rahmen der Branchentransformation die Innovationen in der Breite in den produzierenden Unternehmen zu etablieren, so lassen sich neue Effizienzpotenziale erschließen und der Weg hin zu weiterem nachhaltigem Wirtschaften ebnen.FazitKein Grund für Trübsal! Der Standort Deutschland bietet auch zukünftig hervorragende Chancen in einer veränderten Welt. Viele Innovationen zeigen schon heute, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sehr wohl vereinbar sind. Damit sich Unternehmen in diesem Kontext jedoch zukunftsfähig aufstellen können und dem Standort erhalten bleiben, braucht es neben politischem Commitment vor allem eines: Den Mut, in der Transformation eine klares strategisches Zukunftsbild zu formulieren, notwendige, wenn auch unangenehme, Entscheidungen zu treffen und konsequent in Innovationen zu investieren.
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News, 01.12.2023
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert.
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News, 02.11.2023
02.11.2023
Für Unternehmen der Sicherheitstechnik-Branche sollten die Innovationsfelder Smart Services und Products ein wesentlicher Baustein der Innovationsstrategie und damit der Zukunftssicherung, sein. Wer erfolgreich sein will, braucht zweierlei: Eine frühzeitige Identifikation erfolgsversprechender Technologien sowie einen stringenten Innovations- und Entwicklungsprozess für Applikationen mit Kunden-Mehrwert. Dabei leistet die Auswertung von Venture Capital-Flüssen einen entscheidenden Beitrag.
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News, 12.06.2023
12.06.2023
Die Elektro- und Digitalindustrie ist eine der wichtigsten Branchen für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit Deutschlands, denn sie ist Kern der Digitalisierung anderer Industriezweige.
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News, 20.04.2023
20.04.2023
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen.
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News, 11.08.2022
11.08.2022
Obwohl das öffentliche Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und der Veränderungsdruck im Markt hoch ist, scheint es für die Unternehmen kein Selbstläufer zu sein, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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Kommentar, 14.12.2021
14.12.2021
Die Erfahrungen aus Kundenprojekten der letzten Jahre zeigen: Im Schnitt könnten ca. 20-30 % der so genannten aktiven F&E-Projekte eines Technologieunternehmens ohne negative Folgen abgebrochen werden – was aber nicht passiert. Meist handelt es sich hierbei um Projekte, die unwirtschaftlich sind, nicht in die Unternehmensstrategie einzahlen oder nur unzureichend die Markt- und Kundenbedürfnisse berücksichtigen. Doch warum tun sich Unternehmen so schwer damit, diese Projekte abzubrechen? Die Gründe für dieses Verhalten sind vielschichtig:Mangelhafte EntscheidungsgrundlageIn Projekten kommt es immer wieder vor, dass Entscheidungen in Frage gestellt oder erst gar nicht getroffen und weiter mitgeschleppt werden. Oft ist dies auf eine mangelhafte Informationsbasis zurückzuführen, die dem Management oder Entscheidungsgremium in der entsprechenden Projektphase vorliegt. Dies betrifft sowohl die operative (z.B. schwaches Projekt-Controlling, mangelhaftes Anforderungsmanagement) als auch die strategische Ebene (z.B. unklare Portfolio-Strategie). Aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen, werden lieber keine Entscheidungen getroffen und Projekte dann meist weitergeführt.Fehlender Projekt-PriorisierungsprozessIn Folge eines fehlenden Projekt-Priorisierungsprozesses werden Projekte nicht objektiv anhand fester Kriterien bewertet, sondern i.d.R. in Form von Ad-hoc Priorisierungen aus dem „Bauchgefühl“ einiger Stakeholder heraus vorgenommen. Dies führt in den meisten Fällen zu einer unkoordinierten Projektflut und birgt die Gefahr, dass Projekte, die ggf. hätten gar nicht erst gestartet werden dürfen, zu viele Ressourcen binden. Die Forcierung eines möglichen Projektabbruchs wird dann meist aus unternehmens-politischen Gründen gescheut.Falsches Erfolgs-MindsetEinen Projektabbruch nehmen viele Projektleiter als einen „persönlichen Misserfolg“ wahr. Aus Angst davor, man könnte durch einen Abbruch die Qualität der Arbeit als „schlecht“ bewerten, ist oft festzustellen, dass viele Projektleiter einen falschen Ehrgeiz entwickeln. Das Projekt irgendwie zu Ende bringen zu müssen, wird zum antreibenden Dogma und Synonym für Erfolg - mit der Konsequenz, dass viele Projektverläufe „beschönigt“ anstatt abgebrochen werden. In den meisten Projektorganisationen fehlt das Mindset, dass ein vorzeitiger Projektabbruch eigentlich ein Erfolg ist, nämlich dass dem Unternehmen dadurch geholfen wird, die unnötige Verschwendung von Ressourcen und Geld zu vermeiden und die Organisation daraus lernen kann.Keine oder unkonkrete AbbruchkriterienIm Rahmen jeder Projektplanung sollte eine Risikoanalyse und Ableitung der daraus resultierenden Abbruchkriterien durchgeführt werden. Meist fokussiert sich diese aber auf das reine Projektvorhaben und weniger auf das Projektumfeld, wie z.B. die Markt- und Absatzentwicklung oder die Erfüllung der Kundenanforderungen. Insbesondere bei so genannten Strategie- oder Innovationsprojekten ohne definierte und regelmäßig bewertete Abbruchkriterien, bleibt häufig der wirtschaftlicher Erfolg aus. Dieses Szenario stellt den „worst-case“ der versäumten Projektabbrüche dar, weil in diesem Fall bereits alle Aufwendungen in das Projekt geflossen sind und sich ein „Return“ vermutlich nicht einstellen wird. Die Durchführung von Projektabbrüchen ist meist ein sensibles und meist auch politisches Thema, an dem mehrere Interessensgruppen beteiligt sind. Deshalb ist es umso wichtiger, die Entscheidungsfindung möglichst zu objektivieren und klare Regeln sowie eine offene und transparente Kommunikation sicherzustellen.Eine Vielzahl an Argumenten sprechen für eine konsequente Umsetzung von Projektabbrüchen, wie z.B. die Reduktion der Kapazitätsüberlastung, die Einsparung von Kosten, die Erhöhung der Projektqualität durch Fokussierung sowie die Steigerung der Mitarbeitermotivation. Darum der Appell: Offen an dieses Thema rangehen, es als festen Bestandteil des Projektmanagements bzw. der Unternehmenskultur etablieren und die freigewordenen Ressourcen in notwendige Zukunftsprojekte investieren – die sich langfristig auszahlen.
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News, 22.11.2021
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat.
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News, 18.03.2021
18.03.2021
Die Erfolgschancen für New-Business-Initiativen in der Sicherheitstechnik stehen gut. Möglichkeiten, um auf Basis bestehender Kompetenzen und Ressourcen erfolgreich und nachhaltig neue Geschäfte zu etablieren, gibt es genügend. Und doch haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, neue Märkte und Applikationsfelder in Angriff zu nehmen. Warum das so ist und wie ein schrittweises und agiles Vorgehen mit regelmäßigen Meilensteinen helfen kann, um im unbekannten Terrain New-Business-Initiativen zu lancieren? Das erläutern in der aktuellen Ausgabe des PROTECOR Dr. Peter Fey, Leiter Sicherheitstechnik und Dr. Dirk Artelt, Leiter Innovation & New Business bei W&P.
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Publikation
21.07.2020
Die Pandemie und ihre Auswirkungen haben uns immer noch fest im Griff – beruflich wie persönlich – und das aus heiterem Himmel, unerwartet und ohne eigenes unter- nehmerisches Verschulden. Der Weg aus der Krise, der Bedrohung ist erfahrungsgemäß länger als man gedacht hat und auch gelegentlich mit Rückschlägen verbunden. Gerade das unternehmensindividuelle Konzept der Krisenbewältigung und eine hohe Unternehmensresilienz, gepaart mit hoher Umsetzungskraft sind erfolgsentscheidend. Für viele Unternehmen bedeuten die Corona-Einschränkungen eine strikte Vermeidung von Ausgaben, Kurzarbeit, strenge Liquiditätsplanung und gegebenenfalls eine Unterstützung durch staatliche Hilfen oder anderweitige Finanzmittel. Nicht nur als Ihr Partner, sondern ebenfalls als Unternehmer wissen wir, dass dies jedoch nur der Anfang der Entwicklung sein kann und wird. Denn nach der akuten Sicherung des Überlebens stellen sich zahlreiche weitere Fragen, deren Beantwortung nötig ist, um das Unternehmen erfolgreich für die Zukunft auszurichten. Diese haben wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen sowie aus aktuellen Gesprächen und „Corona-Projekten“ für Sie in der vorliegenden Sonderpublikation ausgeführt, priorisiert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Hierbei konnten wir feststellen, dass die Bereitschaft für das Hinterfragen von Bestehendem und für Veränderung wohl schon lange nicht mehr so groß war wie heute. Das macht Mut und Zuversicht, auch in schwierigen Zeiten! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre, weiterhin alles Gute in diesen herausfordernden Monaten sowie das nötige „glückliche unternehmerische Händchen“. Wenn wir Sie hierbei als Ihr Partner unterstützen können, stehen wir Ihnen immer gerne für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.
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Publikation
21.01.2020
Die Vorzeichen der nahenden konjunkturellen „Delle“ in der Weltwirtschaft – das ist eines der Top-Themen in Davos auf dem WEF. Für Unternehmen geht es dabei konkret um eines: Sie müssen im Vorfeld eines Abschwungs die richtigen Stellschrauben justieren, um im Abschwung ihre Ergebnisse abzusichern.
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Publikation
04.06.2019
In Zeiten unsicherer gesamtwirtschaftlicher Prognosen stehen in Familienunternehmen robuste Vorbereitungsmaßnahmen im Fokus. Dauerbrenner: die Strategie. Es gilt das Dilemma der Unternehmensführung zwischen Risikobewertung, Flexibilität und Kreativität wirkungsvoll zu lösen. Einen zweiten Blick verdient auch ein Asset, das nicht in der Bilanz steht: Der Kunde. Wer ihn in den Mittelpunkt stellt, eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe pflegt, hat Zukunft. Das „Kraftfeld Kunde“ schafft dabei konkurrenzlosen Kunden-Mehrwert. Wie? Mehr hierzu in der aktuellen Ausgabe des Management Support.
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Publikation
14.12.2018
Virtuelle Personalplattformen und -netzwerke entscheiden über den Zugang zu Bewerbern. Der kommunikative Austausch zwischen Mitarbeitern läuft parallel zu bzw. integriert in den sozialen Netzwerken. Technologischer Fortschritt macht erworbene Kompetenzen obsolet. Entscheidungen in Unternehmen werden immer häufiger von Maschinen auf Basis von Algorithmen getroffen. Wenngleich die Dramatik des Wandels für viele Unternehmen sicher etwas geringer sein dürfte, so steht doch in vielen Unternehmen heute die Auswirkung der aktuellen Dynamiken auf die Organisation weit oben auf der Agenda. Dabei steht außer Zweifel, dass das Top-Management gefordert ist, die Organisation „fit für die Zukunft“ zu machen. Es kann nur mit wenigen Entscheidungen dem Unternehmen so sehr „seinen eigenen Stempel aufdrücken“, wie bei der Gestaltung der Organisation. Doch was sind die konkreten Weichenstellungen bei der zukünftigen Definition der Unternehmensorganisation und worauf kommt es bei der Umsetzung an? Diese und weitere Themen der Agenda des Top-Management stehen bei dieser Ausgabe des Management Support im Fokus und liefern Ihnen als Gestalter des Wandels in Ihrem Unternehmen hoffentlich wieder Impulse mit Mehrwert für den operativen Alltag.
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Publikation
14.11.2017
Die Wettbewerbsintensität hat in den letzten Jahren für alle Unternehmen in beinahe jeder Branche zugenommen. Waren die Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts und die Jahrzehnte davor die Zeit Marge, der zunehmende internationale Wettbewerb bietet zunehmend qualitativ hochwertige Produkte zu sehr viel günstigeren Preisen an. Viele Kerngeschäfte werden hierdurch von Erlöserosion und abnehmenden Mengen bedroht. Strategische Überlegenheit ist immer das Resultat von Innovation, sei es in den Kundenbeziehungen, in der Erhöhung des (subjektiven) Kundennutzens, in der Verwirklichung von kostengünstigeren Verfahren oder in der Neukombination von Wertschöpfungsschritten. Nur innovative Unternehmen wachsen auf Dauer stärker als der Wettbewerb und realisieren im Vergleich höhere Margen, indem sie Wettbewerbskonstellationen aufbrechen, die relevante Umwelt neu strukturieren, um sich anschließend neu zu er nden. Wer nicht innoviert, wird früher oder später marginalisiert, auch Größe schützt nicht vor dem Scheitern, wie viele Beispiele zeigen. Vor dem Markterfolg stehen die Ideen. Sie sind der wichtigste Rohstoff für Innovation.
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Publikation
23.05.2017
Diese Teaser-Unterlage soll Ihnen erste Einblicke zu den von W&P identifizierten acht Megatrends vermitteln. Für den Teaser wurden pro Megatrend jeweils drei einzelne Beispiele ausgewählt, um Ihnen einen Eindruck über den Aufbau und erste Inhalte der Megatrend-Ausarbeitung zu vermitteln. Jeder Megatrend ist in einem ca. 30-seitigen Dokument zusammengefasst dargestellt. Diese können Sie unter www.wieselhuber.de/zukunftsmanagement anfordern.
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Publikation
23.05.2017
Innovationen in der Industrie basieren nicht nur auf technologischem Fortschritt, sondern auf den sich immer wieder neu erfindenden Werkstoffen. Zwei Drittel der technischen Neuerungen, unabhängig vom Wirtschaftszweig, gehen direkt oder indirekt auf neue Materialien zurück. Die Überschreitung von Branchen- und Wissenschaftsgrenzen ist maßgebliche Voraussetzung, um bahnbrechende Resultate zu generieren und machen die Materialwissenschaft zu einer Schlüssel- und Querschnitttechnologie. Der Einfluss der Digitalisierung treibt diesen Fortschritt zusätzlich an und erweckt ungeahnte Möglichkeiten in allen möglichen Bereichen, von elektronischen Bauelementen bis hin zu neuen Therapieansätzen in der Medizin. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
23.05.2017
Globalisierung beschreibt den Prozess der internationalen Vernetzung zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten, die durch die Senkung der Transport- und Kommunikationskosten wesentlich begünstigt wird. Die natürlichen Grenzen von Zeit und Raum spielen eine immer geringere Rolle und die Beseitigung künstlicher Schranken fördert den ungehinderten grenzüberschreitenden Strom von Gütern, Dienstleistungen, Kapital, Wissen und (in geringerem Grad) Menschen. Alle 8 W&P Megatrends finden Sie unter www.wieselhuber.de/fokusthemen/zukunftsmanagement
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Publikation
07.03.2017
Globalisierung, Industrie 4.0, Digitalisierung und Innovationsstrategie, strategische Überlegenheit, operative und makroökonomische Trends. Familienunternehmen müssen diese Herausforderungen rechtzeitig erkennen, richtig beurteilen und für sich nutzen, um ihre führende Marktstellung und hohe Ertragskraft zu halten. Und dies alles mit den unterschiedlichen Perspektiven und Erwartungen der Gesellschafter, Familie und Führungskräften. Wie also sieht der richtige Kurs für Familienunternehmen aus - einer, der Zukunftsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert sichert?
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Publikation
01.01.2016
Dr. Wieselhuber & Partner ist das erfahrene, kompetente und professionelle Beratungsunternehmen für Familienunternehmen, für Sparten und Tochtergesellschaften von Konzernen unterschiedlicher Branchen. Wir sind spezialisiert auf die unternehmerischen Gestaltungsfelder Strategie, Innovation & New Business, Führung & Organisation, Marketing & Vertrieb, Operations sowie die nachhaltige Beseitigung von Unternehmenskrisen durch Restrukturierung und Finanzierung. Unser Anspruch ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert unserer Auftraggeber nachhaltig zu steigern. Diese ausgeprägte Markt- und Gewinnorientierung zählt zu unseren Positionierungsmerkmalen.
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Publikation
01.01.2016
Erfolgreiche Innovationen und effizientes Innovationsmanagement stehen für eine zukunftssichere Unternehmensentwicklung – dieser Grundsatz gilt branchenübergreifend. Was aber kennzeichnet das Innovationsmanagement erfolgreicher Unternehmen? Wie packen sie das Thema in der Praxis an und wie verteilen sie ihre Ressourcen im Innovationsprozess? Und welche Management-Fähigkeiten bestimmen die praktische Umsetzung der Innovationsstrategie? Mit diesen Fragen befasst sich das Unternehmerpanel "Spitzeninnovatoren – Exzellenz im Management von Innovationen in der Elektroindustrie" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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Publikation
01.01.2016
Wenn Sie Ihr linkes Handgelenk betrachten – was sehen Sie? Neben einer stilvollen Armbanduhr vielleicht einen Fitnesstracker? Dann würden Sie zu der wachsenden Bevölkerungsgruppe gehören, welche ihre Vitaldaten mittels Wearables überwacht und auswertet. Im Jahr 2015 wurden weltweit bereits 25 Millionen dieser Geräte verkauft, Tendenz steigend. Die zunehmende Häufigkeit solcher Gadgets steht für den offensichtlichen Wandel im Gesundheitsmarkt. Aber besonders die klassische Medizintechnikbranche ist aktuell starken Trendströmungen ausgesetzt. Allen voran ist die Entwicklung hin zur digitalen und personalisierten Medizintechnik zu nennen. Zusammen mit der Miniaturisierung sowie einer Biologisierung der Produkte sollen Behandlungen effizienter, kostengünstiger und erfolgreicher werden. Dies stellt die F&E-Abteilungen vor große Herausforderungen. Die deutsche Medizintechnik lebt von ihrer Innovationskraft. Die F&E-Ausgaben nehmen im Vergleich zu anderen Branchen und Ländern einen Spitzenplatz ein. Aber der nationale und internationale Wettbewerb schläft nicht: Um ihre Position zu behaupten oder gar auszubauen, sind die Unternehmen immer wieder aufs Neue gefordert. Exogene Megatrends, wie der wachsende Wohlstand in den Emerging Countries, das zunehmende Alter der Bevölkerung sowie die digitale Durchdringung der verschiedensten Lebensbereiche, verschärfen den Kampf um Marktanteile und verkürzen die Produktlebenszyklen. All diese Trends gilt es, neben denen des medizinischen Fortschritts, bei der Neuausrichtung der F&E-Aktivitäten zu berücksichtigen. Die Anforderungen an die F&E-Abteilungen nehmen also exponentiell zu – die Ressourcen (Manpower und Kapital) können nicht immer im gleichen Maße nachgezogen werden. Das Management steht mehr und mehr vor den Fragen: a) Konzentrieren wir uns auf die operativ wie strategisch richtigen Technologiefelder und Produkte? b) Welche Effizienzreserven weisen Prozesse, Tools und Strukturen der F&E-Organisation auf? Nur wer adäquate Antworten auf diese Fragen findet, wird auch zukünftig seine Position behaupten können. Es wird die Aufgabe des Managements sein, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und die entsprechenden Maßnahmen in die Wege zu leiten. Um das Management bei diesen Aufgaben zu unterstützen, hat Dr. Wieselhuber & Partner die nachfolgende Broschüre ausgearbeitet.
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Publikation
01.01.2016
Der Begriff des „Geschäftsmodells“ ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. In der Praxis ist vor allem festzustellen, dass die Begriffe Geschäftsmodell, Strategie, teilweise aber auch Taktik oder Vertriebskonzept synonym verwendet werden, und dabei wiederum sehr unterschiedliche Interpretationen der Einzelinhalte vorzufinden sind. Die Broschüre "Management von Geschäftsmodellen - Robustheit und Zukunftsfähigkeit aktiv gestalten" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) dient daher dazu, die Begriffsverwirrung aufzulösen und einen praktikablen Weg aufzuzeigen, Strategie und Geschäftsmodell synchron zu entwickeln und innerhalb des Geschäftsmodells das „front end“ (die Marktseite des Unternehmens) optimal mit dem „back end“ (der Wertschöpfungsseite) zu synchronisieren.
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Unsere Experten
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Innovationskraft stärken und Zukunftschancen sichern

Unternehmen, die heute erfolgreich sein wollen, müssen sich kontinuierlich neu erfinden und zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln. Mit ganzheitlichen Leistungsbausteinen unterstützt Dr. Wieselhuber & Partner seine Kunden dabei, strategische Überlegenheit zu sichern und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

Innovationsmanagement: Ideen systematisch zum Markterfolg führen
Innovation ist der Motor für Fortschritt und Wettbewerbsvorteile. Unser Ansatz verbindet Ideenmanagement, Change-Management und Prozessoptimierung, um kreative Impulse in marktfähige Lösungen zu verwandeln. Wir identifizieren Wachstumsfelder, gestalten Zukunftsszenarien und etablieren effektive Innovationsprozesse.

New Business: Neue Potenziale erschließen
Wenn Wachstum im Kerngeschäft an Grenzen stößt, ist es Zeit für neue Geschäftsmodelle. Wir entwickeln Diversifikationsstrategien, analysieren Marktchancen, Identifizieren verwertbare Kernkompetenzen/Assets und begleiten Unternehmen von der Strategie bis zur Umsetzung – sei es durch Markteintritte, M&A oder den internen/externen Aufbau zukunftsfähiger Geschäftsbereiche.

F&E-Management: Effizienz trifft Innovation
Effiziente Forschungs- und Entwicklungsprozesse sind entscheidend für langfristigen Erfolg. Mit unseren Ansätzen zum Projekt-Portfolio, Prozess- und Projektmanagement sowie F&E-Controlling optimieren wir Ihre F&E-Leistung und steigern die Effektivität Ihrer Organisation.

Agiles Management: Dynamik erfolgreich nutzen
Die Komplexität moderner Märkte erfordert schnelle und flexible Entscheidungen. Wir implementieren agile Methoden wie agiles Projektmanagement, Design Thinking oder agile Führungskultur, um Ihre Projekte ergebnisorientiert und kundenfokussiert voranzutreiben sowie ihre Organisationseffizienz und Veränderungsfähigkeit zu steigern.

Ihr Vorteil: Maßgeschneiderte Lösungen für nachhaltigen Erfolg
Mit langjähriger Erfahrung und einem interdisziplinären Ansatz sind wir Ihr Partner für die nachhaltige Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenswert. Gemeinsam gestalten wir Ihre Zukunft.
“Es gibt nicht „die eine Zukunft“, sondern mehrere Zukunftswelten. Die relevanten einzuordnen und zu bewerten ist Aufgabe des Managements. ”
Prof. Dr. Norbert Wieselhuber
Gründer und Mehrheitsgesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH
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Leistungen

Wir unterstützen Sie bei
Innovation
Innovatoren sind erfolgreicher. Das belegen zahlreiche empirische Untersuchungen und nicht zuletzt die Unternehmenspraxis. Die Chance, eine Spitzenposition im Markt zu erringen, gelingt jedoch nur mit beharrlicher, systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. Das Innovationsmanagement gehört zu den anspruchsvollsten und vielfältigsten Aufgaben im Unternehmen. Der Innovationserfolg ist dabei von einer Reihe von sich gegenseitig beeinflussenden Erfolgsfaktoren abhängig. Doch wie lassen sich diese Defizite, Fehlentwicklungen und Erfolgsfaktoren besser beherrschbar und steuerbar machen?
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Ausgewählte Referenzen

Zukunftswerkstatt: W&P bei Gebr. Pfeiffer
Gebr. Pfeiffer SE (GP), ein führender Hersteller von Vertikalmühlen und Anlagen zur Materialaufbereitung, will sich künftig über neue Wachstumsquellen und Diversifikation zukunftsfähiger aufzustellen. Um die Abhängigkeit – insbesondere von der Zementindustrie - zu verringern, sollten vom New Business /& Innovation-Team um Simon Moser attraktive Geschäftsfelder für ein profitables Wachstum identifiziert sowie die Nutzung und ggf. Erweiterung bestehender Kompetenzen & Assets geprüft werden.
Innovations-Check und -Management: W&P bei OTTO FUCHS KG
Die Chance, seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu steigern, gelingt nur mit systematischer Innovationstätigkeit in allen Unternehmensfunktionen. OTTO FUCHS weiß das. Das führende, international tätige Unternehmen der NE-Metallindustrie, hat deshalb den Ausbau seiner Innovationstätigkeiten in Angriff genommen, um den Markt noch proaktiver wie bisher zu gestalten und das bisherige Kerngeschäft durch neue Geschäftsfelder auszubauen.
W&P bei Windmöller Hölscher: Optimierung des F&E Controlling
Die Windmöller & Hölscher KG (W&H) ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen und international tätiger Anbieter von Extrusions-, Druck- und Verarbeitungsmaschinen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen.
Agile Vertriebsaktivierung: W&P bei Würth Elektronik
Für Unternehmen, die sich in einem Verdrängungsmarkt bewegen, ist die Vertriebsperformance existenziell. So auch für Würth Elektronik, einem führenden Produzenten von Leiterplatten und von elektromechanischen Komponenten. Mit seiner maßgeschneiderten Methode der „Agilen Vertriebsaktivierung“ hat W&P Würth dabei unterstützt, seine Vertriebsperformance entscheidend zu steigern und so das Wachstumsziel von ca. 20% mit bestehender Mannschaft trotz negativer Marktentwicklung zu übertreffen. Wie? Mehr dazu im aktuellen Best Case.
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Unsere Branchen

Industriegüter & Automotive
Bauzulieferindustrie
Chemie & Kunststoffe
Konsumgüter
Handel & Dienstleistungen
Pharma & LifeScience
Real Estate
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Unsere Experten

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Dr.-Ing. Dirk
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