Chemie

& Kunststoffe

1

Aktuelles

Publikation
12.12.2025
5 / 109
21 / 109
23 / 109
Kommentar, 04.06.2024
04.06.2024
26 / 109
29 / 109
31 / 109
32 / 109
News, 17.10.2023
17.10.2023
33 / 109
News, 08.05.2023
08.05.2023
36 / 109
News, 22.11.2022
22.11.2022
45 / 109
News, 09.11.2022
09.11.2022
46 / 109
47 / 109
49 / 109
51 / 109
News, 04.08.2022
04.08.2022
53 / 109
57 / 109
61 / 109
Kommentar, 21.12.2021
21.12.2021
66 / 109
Publikation
22.11.2021
68 / 109
Kommentar, 08.10.2021
08.10.2021
70 / 109
Kommentar, 07.09.2021
07.09.2021
71 / 109
72 / 109
Kommentar, 06.05.2021
06.05.2021
73 / 109
78 / 109
Publikation
25.05.2020
81 / 109
82 / 109
84 / 109
85 / 109
Publikation
12.11.2019
86 / 109
Publikation
28.10.2019
87 / 109
Publikation
17.06.2019
90 / 109
Publikation
14.12.2018
92 / 109
Publikation
09.10.2018
93 / 109
Publikation
04.07.2018
94 / 109
Publikation
24.05.2018
95 / 109
Publikation
12.12.2017
97 / 109
Publikation
19.07.2017
98 / 109
Publikation
01.01.2016
102 / 109
Publikation
12.12.2025
5 / 109
29 / 109
31 / 109
News, 17.10.2023
17.10.2023
33 / 109
News, 22.11.2022
22.11.2022
45 / 109
News, 09.11.2022
09.11.2022
46 / 109
49 / 109
51 / 109
News, 04.08.2022
04.08.2022
53 / 109
57 / 109
61 / 109
Kommentar, 21.12.2021
21.12.2021
66 / 109
Publikation
22.11.2021
68 / 109
Kommentar, 06.05.2021
06.05.2021
73 / 109
78 / 109
82 / 109
84 / 109
Publikation
12.11.2019
86 / 109
Publikation
09.10.2018
93 / 109
Publikation
24.05.2018
95 / 109
Publikation
12.12.2017
97 / 109
21 / 109
23 / 109
Kommentar, 04.06.2024
04.06.2024
26 / 109
32 / 109
News, 08.05.2023
08.05.2023
36 / 109
47 / 109
Kommentar, 08.10.2021
08.10.2021
70 / 109
Kommentar, 07.09.2021
07.09.2021
71 / 109
72 / 109
Publikation
25.05.2020
81 / 109
85 / 109
Publikation
28.10.2019
87 / 109
Publikation
17.06.2019
90 / 109
Publikation
14.12.2018
92 / 109
Publikation
04.07.2018
94 / 109
Publikation
19.07.2017
98 / 109
Publikation
01.01.2016
102 / 109
Publikation
12.12.2025
5 / 109
21 / 109
31 / 109
47 / 109
49 / 109
News, 04.08.2022
04.08.2022
53 / 109
57 / 109
Publikation
22.11.2021
68 / 109
Kommentar, 08.10.2021
08.10.2021
70 / 109
Kommentar, 06.05.2021
06.05.2021
73 / 109
82 / 109
85 / 109
Publikation
04.07.2018
94 / 109
Publikation
12.12.2017
97 / 109
23 / 109
29 / 109
News, 17.10.2023
17.10.2023
33 / 109
Kommentar, 07.09.2021
07.09.2021
71 / 109
Publikation
25.05.2020
81 / 109
84 / 109
Publikation
28.10.2019
87 / 109
Publikation
09.10.2018
93 / 109
Publikation
01.01.2016
102 / 109
Kommentar, 04.06.2024
04.06.2024
26 / 109
32 / 109
News, 08.05.2023
08.05.2023
36 / 109
News, 22.11.2022
22.11.2022
45 / 109
News, 09.11.2022
09.11.2022
46 / 109
51 / 109
61 / 109
Kommentar, 21.12.2021
21.12.2021
66 / 109
72 / 109
78 / 109
Publikation
12.11.2019
86 / 109
Publikation
17.06.2019
90 / 109
Publikation
14.12.2018
92 / 109
Publikation
24.05.2018
95 / 109
Publikation
19.07.2017
98 / 109
Unsere Experten
1

Die Chemie muss stimmen – im Lösungswettbewerb und bei der Wettbewerbsfähigkeit

Mit hohen Produktionskosten im globalen Wettbewerb zu bestehen, verlangt Unternehmen der Chemie- und Kunststoffindustrie einiges ab. Zugleich sind die Megatrends Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und neue Technologien und Werkstoffe ohne Lösungen der Chemie und ohne Kunststoffprodukten nicht zu realisieren. Daraus ergibt sich die strategische Herausforderung die Innovationskraft im Lösungswettbewerb zu stärken und zugleich wettbewerbsfähig und effizient zu bleiben.

Den schwierigen Standortbedingungen setzen erfolgreiche Unternehmen der Chemie- und Kunststoffindustrie daher eigene strategische Positionen entgegen. In der Tradition der deutschen Chemie als Innovationsführer bieten Unternehmen Mehrwerte aus Kundennähe, Innovationen und differenzierenden Services, die gegen günstigere Importe von unspezifischen Bulk-Rohstoffen im Wettbewerb bestehen können. Zugleich müssen unterschiedliche Geschäftsfelder in sich veränderten Märkten auch immer wieder sachlich und faktenbasiert in Bezug auf Ihre Zukunftsfähigkeit hinterfragt werden. Dazu gehören dann auch konsequente Entscheidungen zum Ausstieg aus commoditisierten Märkten und den Einstieg in neue Zukunftsfelder.

Unser Branchenportfolio umfasst dabei
  • Chemie: Grundstoffe und Intermediates, Polymers und Materials, Fein- und Spezialchemie, Farben und Lacke, Bauchemikalien, Dicht- und Klebstoffe, Agrochemikalien, Konsum- und Pharmachemikalien
  • Kunststoffe: Kunststofferzeuger, Compound- und Additivhersteller, Kunststoffverarbeiter, Kunststoffrecycling, Kunststoffmaschinen
“Die Chemie liefert die Lösungen für Megatrends: Innovationen mit nachhaltigen Rohstoffen und Produkten, für die Energiewende die Downstream-Transformation der Wertschöpfungskette und mit Anwendungslösungen nah am Kunden.”
Dr. Stephan Hundertmark
Partner
Management Support 01/2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
1

Schwerpunktthemen

Wir unterstützen Sie bei
01
Verzahnte Wertschöpfungsketten der Chemieindustrie:
Die chemische Industrie ist tief mit anderen Industriezweigen verbunden und liefert zentrale Rohstoffe für Branchen wie die Automobil-, Lebensmittel- und Bauindustrie. Produkte wie Farben und Lacke, Kunststoffe, Waschmittel, Petrochemische Erzeugnisse oder auch Arzneimittel und Additive jeglicher Art werden jährlich Milliardenumsätze in der Chemieindustrie generiert und in nachgelagerten Industrien, bis zur Abnahme durch den Endkonsumenten, weiterverarbeitet und veredelt. Diese Vernetzung ist von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, da sich Wertschöpfungsketten durch die Abwanderung der Basischemie zunehmend ins Ausland verlagern. Während die Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen weltweit wächst, bleibt der Chemiestandort Deutschland unter Druck, sich auf die Spezialisierung und die internationalen Exportmärkte zu fokussieren.
02
Globalisierung und Export als Wachstumsmotor
Deutsche Chemieunternehmen setzen zunehmend auf globale Märkte und expandieren in Regionen wie Asien und Amerika. Besonders große Unternehmen haben dort Produktionsstandorte errichtet, während der Mittelstand seine internationale Präsenz oft über Vertriebsniederlassungen aufbaut. Die Expansion wird jedoch durch Faktoren wie Handelsbarrieren, Währungsrisiken und den Schutz geistigen Eigentums erschwert, weshalb viele Mittelständler noch zögern, sich international zu engagieren. Dennoch sind internationale Investitionen entscheidend, um sich in der Branche auch zukünftig wettbewerbsfähig aufzustellen.
03
Ressourceneffizienz und nachhaltige Werkstoffe im Kunststoffbereich
Kunststoffe sind ein unverzichtbarer Bestandteil der ressourceneffizienten Produktion. Innovationen wie Leichtbau und Verbundmaterialien unterstützen den Fortschritt in Bereichen wie Konsum, Mobilität und Industrieproduktion. Neue Materialien wie Bio-Kunststoffe und Recyclate tragen zur Verringerung des Abfalls und zur Schaffung geschlossener Materialkreisläufe bei, da sie zunehmend als Ersatz für traditionelle Kunststoffe dienen. Dennoch bleibt die Herausforderung bestehen, wirtschaftlich und ökologisch effiziente Recyclingprozesse zu etablieren, um eine stabile Materialversorgung zu sichern.
04
Kunststoffverarbeiter als Mittler zwischen Großunternehmen und Abnehmern
Kunststoffverarbeiter, oft mittelständisch und familiengeführt, agieren als Bindeglied zwischen Rohstoffkonzernen und Großabnehmern wie der Automobil- und Bauindustrie. Durch ihre Flexibilität und die Fähigkeit, schnell auf Kundenbedürfnisse zu reagieren, sind sie gut positioniert, um den Anforderungen eines volatilen Marktes gerecht zu werden. Eine zunehmende Preiskonkurrenz zwingt die Verarbeiter jedoch, sich durch kundennahe Innovationen und spezialisierte Dienstleistungen von Konkurrenten abzuheben.
05
Innovation und technologische Vernetzung in der Kunststoffproduktion
Die Kunststoffindustrie profitiert von modernen Verarbeitungstechniken und der Entwicklung neuer Polymertypen. Smarte Kunststoffmaschinen und Fertigungszentren, die mehrere Verarbeitungsschritte vereinen, spielen in der flexiblen und vernetzten Produktion eine entscheidende Rolle. Auch Industrie 4.0 ist ein zentraler Treiber: Durch die Vernetzung von Maschinen und Prozessen lassen sich Produktionskapazitäten optimieren und an spezifische Anforderungen anpassen. Diese Entwicklungen sind entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Kunststoffverarbeiter langfristig zu sichern.
1

Ausgewählte Referenzen

Strategische Unternehmensentwicklung: W&P bei Worlée
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung ist vor allem eines: langfristig vorausgedacht. Entsprechend handelte das weltweit agierende Familienunternehmen Worlée, Distributor und Produzent von chemischen, natürlichen und kosmetischen Rohstoffen – und stellte seine Unternehmensstrategie auf den Prüfstand. Um den komplexen Anforderungen an die optimale Kundenorientierung in vielfältigen und dynamischen Wettbewerbssituationen gerecht zu werden, wurden entsprechende organisatorische Anpassungen vorgenommen.
1 / 1

Unsere Leistungen

Strategie
Innovation & New Business
Führung & Organisation
Marketing & Vertrieb
Operations
Business Performance
Corporate Finance
Distressed M&A
Restrukturierung & Sanierung
1

Unsere Experten

Dr. Stephan
Hundertmark
Partner
Sebastian
Fritz
Senior Manager
Vorname *
Nachname *
Unternehmen *
Position *

E-Mail *
6 + 3 = ?
Ihre Nachricht *
 
Bitte füllen Sie alle markierten Felder korrekt aus

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.