Distressed M&A

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Aktuelles

News, 19.02.2026
19.02.2026
Die Fashion- und Lifestylebranche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, Carve-outs und operative Transformationen gewinnen an Bedeutung. Im Fokus des Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P): Die zentralen Erfolgsfaktoren von M&A-Prozessen. Die Branche ist geprägt von Saisonalität, kurzen Trendzyklen und frühen Orderentscheidungen sowie strukturellen Herausforderungen wie hohen Lagerbeständen, eingeschränkter Flexibilität im stationären Handel und komplexen Lieferketten. Erfolgreiche Transaktionen erfordern ein klares Verständnis der Wertschöpfungskette und eine konsequente Fokussierung auf den strategischen Kern. Gerade Investoren müssen bereit sein, Chancen aktiv zu ergreifen und operative Verantwortung zu übernehmen. „Man muss sich trauen zu springen“, betonte Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Wer auf vollständige Sicherheit warte, verliere in dynamischen M&A-Prozessen wertvolle Zeit – entscheidend seien Tempo, Klarheit und konsequente Entscheidungen. Dr. Dominik Benner, CEO The Platform Group AG und Vorstand Benner Holding GmbH, zeigte, wie sich M&A als zentraler Wachstumstreiber etabliert hat. Gesunkene Bewertungen und eine deutlich reduzierte Bieterlandschaft eröffnen neue Opportunitäten, während sich die Bewertung zunehmend am EBITDA orientiert. Maßgeblich ist aus seiner Sicht die konsequente operative Weiterentwicklung nach dem Erwerb, etwa durch die Bündelung zentraler Funktionen und die Realisierung von Skaleneffekten. Gleichzeitig warnte er vor einer einseitigen Fokussierung auf Synergien: Auch Dysenergien wie kulturelle Brüche oder steigende Komplexität können den Transaktionserfolg maßgeblich beeinflussen. Philipp Trompeter, W&P Leiter Fashion, Lifestyle & Retail, verdeutlichte anhand des Praxisbeispiels SportScheck die Bedeutung eines belastbaren Investorenkonzepts im M&A-Prozess. Die Grundlage ist ein Transformationsprogramm, in dem die Wertsteigerungspotenziale detailliert und quantifiziert werden. Die Bewertung der Effekte erfolgt anhand von Benchmarks und Branchenexpertise, sodass diese der Due Diligence standhalten. „Ein Investorenkonzept muss die Brücke schlagen zwischen operativer Realität und finanzieller Bewertung – nur dann entsteht Vertrauen auf Investorenseite“, so Trompeter. Christian Dresen, W&P Senior Manager Restructuring & Finance, hob die zentrale Rolle der finanzwirtschaftlichen Modellierung hervor: „Die GuV-Modellierung ist das Herzstück jeder Transaktion – sie macht Potenziale nachvollziehbar und verhandlungsfähig!“ Ausgangspunkt ist die operative Basisplanung, in die die entwickelten Maßnahmenpakete integriert werden. Gerade in Distress-Situationen ist zudem eine differenzierte Abbildung insolvenzspezifischer Effekte erforderlich, um belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. W&P Senior Manager M&A Ante Jelavic stellte klar, dass ein erfolgreicher M&A-Prozess in der Krise eine vorgelagerte operative und finanzielle Restrukturierung voraussetzt. „Investoren kaufen keine Probleme, sie kaufen Lösungen“, weshalb konkrete Maßnahmen, adressierte Risiken und eine belastbare Zukunftsperspektive entscheidend seien, um Vertrauen in die nachhaltige Weiterentwicklung des Geschäftsmodells zu schaffen. Anhand der M&A Transaktion CLOSED, erfolgreich umgesetzt von W&P, zeigte Lothar Hiese, geschäftsführender Partner MSP Management Support Partners GmbH & Co. KG: Eine starke Marke kann ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, ersetzt jedoch keine betriebswirtschaftliche Solidität. Prozessexzellenz und Transparenz seien die Grundlage für Geschwindigkeit, Working Capital Management, Digitalisierung und leistungsfähige IT-Systeme dabei zentrale Hebel. In der abschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich: Der M&A-Markt ist anspruchsvoller geworden, viele Unternehmen enden mittlerweile in Stilllegungen oder mehrfachen Insolvenzen. Moderator und W&P Partner Volker Riedel betonte entsprechend die Bedeutung kultureller Integration und warnte: „Synergien sind oft scheue Rehe, die bei kleinsten Störungen verschwinden.“ Gerade im stationären Handel leiden viele Unternehmen unter rückläufiger Frequenz und sinkenden Umsätzen, wodurch finanzielle Mittel fehlen, um in E-Commerce, Omnichannel-Strukturen und moderne IT zu investieren: „Viele Unternehmen wissen, was zu tun ist – ihnen fehlt jedoch die finanzielle Kraft, die notwendigen Transformationen konsequent umzusetzen“, so Philippe Piscol, W&P Partner M&A. Fazit: Erfolgreiche Transaktionen in der aktuellen Marktphase gelingen nur dann, wenn operative Restrukturierung, finanzielle Transparenz, technologische Weiterentwicklung und eine klare Führungsperspektive zusammengedacht werden. Entscheidend ist ein belastbares Zukunftsbild, das Investoren überzeugt und Organisationen Orientierung gibt. 
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News, 06.02.2026
06.02.2026
Erstmalige Top-Platzierung in der Mergermarket M&A League Table 2025 für Distressed M&A in Deutschland! Das ist ein Meilenstein für das M&A Team um Philippe Piscol und Dr. Hubertus Bartelheimer – und ein starkes Signal für die gemeinsame Positionierung im Transaktions- und Restrukturierungsumfeld in den letzten Jahren.Unser Dank gilt allen unseren Auftraggebern und vor allem unserem mittlerweile 16 köpfigen Team!Philippe Piscol: "Das von Mergermarket ermittelte Ergebnis zeigt, wie konsequent wir dieses Segment aufgebaut und erfolgreich im Markt positioniert haben." Dr. Hubertus Bartelheimer weiter: "Ebenso macht uns unsere Platzierung nach Fallzahlen in derselben Umfrage auf Platz 15 der Deutschen M&A Berater – Distressed & Sunshine kumuliert – stolz und ist für uns Ansporn auch diesen Bereich weiter auszubauen!" Wir freuen uns auf alle weiteren Projekte in 2026. 
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News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
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Publikation
12.12.2025
Der W&P Trendradar erscheint seit zehn Jahren jährlich und kombiniert Projekterfahrung, Marktanalysen und die Erkenntnisse der umfassenden W&P-Megatrend-Analyse. Die Basis bildet die Praxis: über 250 Beratungsprojekte pro Jahr in mittelständischen und familiengeführten Unternehmen zeigen unmittelbar, wie technologische, regulatorische und finanzielle Entwicklungen in der Realität wirken und wo konkreter Transformationsbedarf entsteht. Ergänzend werden interne und externe Studien, Branchenreports, Technologieanalysen sowie regulatorische Veröffentlichungen ausgewertet. Für 2026 steht fest: Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierung sowie KI pragmatisch in Wertschöpfung übersetzt.
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News, 11.12.2025
11.12.2025
Der W&P Trendradar 2026 zeigt: Mittelstand und Familienunternehmen stehen 2026 vor einer doppelten Herausforderung. Zum einen beschleunigt sich die Transformation vieler Branchen deutlich, zum anderen verschärft sich der finanzielle und operative Druck. Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierungsowie KIpragmatisch in Wertschöpfung übersetzt. In technologiegetriebenen Märkten werden Software, Daten und KIzu zentralen Differenzierungsfaktoren. Neue Geschäftsmodelle entstehen rund um Services, Plattformen und vernetzte Systeme. Zugleich rückt die Fähigkeit, Wertschöpfungsketten resilienter, regionaler und effizienter zu gestalten, ins Zentrum strategischer Entscheidungen. Unternehmen professionalisieren Planung, Einkauf und Supply Chain, setzen stärker auf Automatisierung und nutzen KI als Enablerfür präzise Prognosen, operative Geschwindigkeit und Risikotransparenz. In konsumentennahen Branchen verschieben sich Marktlogiken: Nachfragevolatilität, verschärfter Preiswettbewerb, Nachhaltigkeitsdruck und neue Käufergenerationenerfordern konsequentes Portfoliomanagement, datengetriebene Vermarktung und strikte Liquiditätssteuerung. Erfolgreiche Player schaffen die Balance zwischen Effizienz und Investitionen in Marke, Innovation und Kundennähe. Gleichzeitig werden Business-Case-Transformationenzur Voraussetzung für Investitionen, Transaktionen und Finanzierung. Insgesamt wird der finanzielle Rahmen enger. Die Zinswendemacht Kapital teurer, Covenants strenger und Refinanzierungen anspruchsvoller. In vielen Branchen steigert dies den Druck auf Kapitalallokation, Working Capital und strukturierte Risikoanalytik. StaRUG-basierte Lösungen, Liability-Management-Ansätze und kreative Finanzierungsarchitekturen gewinnen an Bedeutung –sowohl in industriellen Transformationsprojekten als auch in Real Estate und Leveraged-Finance-Strukturen. Für Familienunternehmen entsteht ein neues Spannungsfeld zwischen Stabilität, Wachstumsambitionen und finanzieller Resilienz. Gleichzeitig zeigt sich ein zentraler Erfolgsfaktor in nahezu allen Branchen: Führung und Organisation entscheiden über Transformationsgeschwindigkeit.Unternehmen, die klare Verantwortlichkeiten setzen, datenbasierte Steuerung etablieren und Kompetenzen gezielt entwickeln, können KI, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle deutlich schneller skalieren. Restrukturierung und Transformation rücken enger zusammen: Portfoliofokussierung, operative Maßnahmenprogramme und schlanke Entscheidungsprozesse bilden die Basis, um Wettbewerbsfähigkeit in volatilen Märkten zu sichern. In Summe entsteht ein Bild der Beschleunigung: 2026 wird für viele Mittelständler zum Jahr der strategischen Neuaufstellung.
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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News, 17.11.2025
17.11.2025
Mehr als 30 Gäste folgten der Einladung in Kooperation mit Rud Pedersen Public Affairs an den Berliner W&P-Standort, um über politische Entscheidungsprozesse in Berlin – insbesondere in der Haushaltswoche zum Bundeshaushalt 2026 – und deren Parallelen zu unternehmerischen Weichenstellungen zu diskutieren. Die Premiere des neuen Formats bot mehr als drei Stunden intensiven Austausch. Im Zentrum stand Otto Fricke, langjähriger haushaltspolitischer Sprecher der FDP, ehemaliger Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages und heute Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes. Unter der Moderation von Michael Bassewitz, Politikredakteur bei ThePioneer, wurden sowohl die technischen Grundlagen des Haushaltsverfahrens als auch die strategische Perspektive für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft beleuchtet. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, renommierten Anwaltskanzleien sowie ausgewiesenen Experten des Insolvenz- und Restrukturierungsrechts entstand eine offene Diskussion über Entscheidungslogiken, Prioritäten und die Frage, wie politische Prozesse und unternehmerisches Handeln voneinander lernen können. Aus der Runde kristallisierte sich eine zentrale Erkenntnis heraus: Erfolg erfordert Geduld, Weitblick und klare Prioritäten – egal ob in Politik oder Wirtschaft. Die Gespräche zeigten eindrucksvoll, wie wertvoll externe Perspektiven für unternehmerische Entscheidungen sein können – und wie Beratung in herausfordernden Zeiten mit Blick auf robuste, belastbare Entscheidungen in Strategie und Transformation unterstützen kann.
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Publikation
13.11.2025
Auch das dritte Quartal 2025 ist von Gegensätzen geprägt. Während das Statistische Bundesamt für Deutschland ein kaum nennenswertes Wachstum meldet und Österreich im Sommer kurzfristig in eine technische Rezession geriet, zeigen einzelne Branchen bereits wieder Dynamik: Tourismus und Bau profitierten von Nachholeffekten, der Export verzeichnete nach langen Monaten der Stagnation leichte Zuwächse. Gleichzeitig belasten hohe Zinsen, volatile Energiepreise und anhaltende geopolitische Unsicherheiten weiterhin die Planungen von Unternehmen. Dieser Mix aus zögerlicher Erholung und anhaltendem Druck prägt die Gespräche in Banken, Kanzleien und Aufsichtsgremien. Auf der einen Seite überlagern Insolvenzen bekannter Mittelständler und Restrukturierungen im Immobiliensektor die Schlagzeilen. Auf der anderen Seite entstehen neue Investitionsprojekte: grenzüberschreitende Kooperationen in der Energiewende, Rekordinvestitionen in Digitalisierung und die Rückkehr von Industrieproduktionen, die lange als verloren galten. Besonders auffällig ist der Stimmungsunterschied zwischen traditionellen Kernindustrien und jungen Wachstumssektoren. Während Automobil- und Maschinenbau weiterhin um internationale Wettbewerbsfähigkeit ringen, gelingt es Teilen der Chemie, Logistik und IT, Marktanteile zurückzuerobern. Österreichs starke Familienunternehmen profitieren von resilienten Nischenmärkten, Deutschlands mittelständische Weltmarktführer punkten mit ihrer Ingenieurskunst. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wird es gelingen, die vorhandene Kapitalausstattung und Innovationskraft in nachhaltiges Wachstum umzuwandeln? Erste Signale sind ermutigend: Die Investitionsbereitschaft privater Fonds steigt, staatliche Programme beschleunigen Infrastrukturprojekte, und die Nachfrage nach Transformationsfinanzierungen nimmt zu. Unser Sanierungsbarometer erfasst diese fragile Zwischenlage: Noch immer ist die Unsicherheit hoch, deshalb müssen Geschäftsmodelle aktiv gestaltet und umgebaut werden und nicht – nach dem Prinzip „Hoffnung“ auf die nächste Konjunkturwelle gewartet werden. Lassen Sie uns die Ergebnisse daher nicht als Mahnung, sondern als Wegweiser verstehen. Sie zeigen, dass aus den Brüchen der alten Geschäftsmodelle neue Chancen entstehen können – wenn Kapital, Regulierung und Unternehmergeist zusammenspielen.
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News, 06.10.2025
06.10.2025
Unter der Federführung von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat Closed neue Investoren gefunden. Die Unternehmerfamilie Böck und Dieter Holzer werden Eigentümer des Hamburger Unternehmens, das damit an in der internationalen Modebranche erfahrene und geschätzte Unternehmer und Manager geht.Beauftragt vom vorläufigen Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus, BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, steuerte W&P den gesamten M&A-Prozess, von der Ansprache bis zum Signing, erfolgreich innerhalb von sieben Wochen. Den M&A-Spezialisten gelang es, trotz der Verunsicherung durch mediale Berichterstattung, die Unternehmenslage in kürzester Zeit transparent darzustellen. Dabei arbeitete W&P mit der bereits vorinsolvenzlich eingebundenen Unternehmensberatung enomyc zusammen, die umfangreiche Vorarbeiten und Analysen einbrachte.Neben internationalen Finanzinvestoren zeigten auch strategische Interessenten aus dem Wettbewerbsumfeld von Closed großes Interesse. Aufgrund der sich daraus ergebenden wettbewerbs- und kartellrechtlichen Fragestellungen wurde der M&A-Prozess von der Frankfurter Kanzlei COMMEO unter der Federführung von Dr. Johanna Kübler und Constanze Ely rechtlich begleitet.Die neuen Eigentümer konnten sich schließlich gegen rund zehn weitere, ernstzunehmende Bieter durchsetzen. Ausschlaggebend waren dabei nicht allein der Kaufpreis, sondern insbesondere die Zusage, den bestmöglichen Erhalt der Arbeitsplätze und der Filialstruktur sicherzustellen sowie die Unsicherheiten gegenüber Lieferanten im saisonal geprägten Geschäft kurzfristig aufzulösen.„In diesem Projekt haben sich die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines effizienten M&A-Prozesses deutlich gezeigt: hohe Transparenz, klare Kommunikation und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten unter erheblichem Zeitdruck. Besonders erfreulich ist, dass das Unternehmen nicht nur in Hamburg erhalten bleibt, sondern auch ein kulturell hervorragend passender Investor gefunden wurde“, betont Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Gemeinsam mit Philippe Piscol und Ante Jelavic leitete er den Prozess, der aufgrund seiner Dynamik und Komplexität besondere Anforderungen an Projektsteuerung und Transaktionssicherheit stellte.
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News, 30.09.2025
30.09.2025
Frank Brachwitz von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH vermeldet positive Nachrichten im Insolvenzverfahren des High-End-Audio-Herstellers MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG. Der Geschäftsbetrieb konnte im Wege einer übertragenden Sanierung an den chinesischen Luxusgüterkonzern Chow Tai Seng veräußert werden. Der Erwerber wird ab 1. Oktober 2025 die Geschäfte von MBL übernehmen. Sowohl der Berliner Standort als auch die Produktionsstätte in Eberswalde bleiben erhalten.Erfolgreicher InvestorenprozessDie MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG aus Berlin, ein weltweit anerkannter Hersteller hochwertiger Lautsprecher und Audioelektronik, hatte am 27. Mai 2025 beim Amtsgericht Charlottenburg einen Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzverfahren wurde am 1. August 2025 eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Frank Brachwitz aus Berlin bestellt. Der PLUTA-Anwalt, der zuvor bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, setzte den während der vorläufigen Insolvenzverwaltung begonnenen international ausgerichteten Investorenprozess fort und konnte diesen nach intensiven Vertragsverhandlungen nunmehr erfolgreich abschließen. Die Gläubigerversammlung hat der Veräußerung des Unternehmens an den chinesischen Investor bereits zugestimmt.Frank Brachwitz sagt: „Wir haben den Betrieb stabilisiert und in kurzer Zeit eine Investorenlösung erzielt. Alle rund 50 Arbeitsplätze bleiben erhalten, die Gläubiger können mit einer Quotenzahlung in Höhe von 100 % rechnen. Das ist ein außergewöhnliches Ergebnis und eine erfreuliche Nachricht für alle Beteiligten. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern und den Geschäftspartnern, die MBL die Treue gehalten haben.“ Unterstützt wurde Brachwitz in dem Verfahren von Rechtsanwalt Nicolas Konkel. Mit der Investorensuche und der Begleitung der Transaktion waren die M&A-Experten Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic von der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH beauftragt.Neue WachstumsmöglichkeitenDer Investor Chow Tai Seng zählt zu den Top 100 Luxusgüterkonzernen weltweit, beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter und betreibt mehr als 4.700 eigene Geschäfte in China. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bislang in der Schmuckindustrie. Zur Unternehmensgruppe gehört jedoch auch die Tochtergesellschaft United Audio, ein führender Distributor von High-End-Audiomarken in China. Durch den neuen Eigentümer erhält MBL künftig einen direkten Zugang zu diesem wichtigen Markt.„Wir sind überzeugt, dass MBL bei Chow Tai Seng in den besten Händen ist. Besonders freut mich, dass unser Standort in Berlin und unsere Produktion in Deutschland langfristig erhalten bleiben und alle Gläubiger vollständig befriedigt werden können“, sagt Christian Hermeling, Geschäftsführer von MBL.Die Übertragung des Unternehmens auf den Investor wird am 1. Oktober 2025 vollzogen. Hierbei werden Rechtsanwalt Brachwitz und sein erfahrenes Team sicherstellen, dass der operative Geschäftsbetrieb ohne Unterbrechung aufrechterhalten bleibt und ein reibungsloser Übergang auf den neuen Eigentümer gelingt.Zur Pressemitteilung.
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News, 24.09.2025
24.09.2025
Die wirtschaftliche Lage Mitte 2025 stellt den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen – Unternehmensinsolvenzen nehmen zu.In diesem Umfeld wird Distressed M&A zur entscheidenden strategischen Option. Ein gezielter Unternehmensverkauf kann Werte retten und Arbeitsplätze sichern.Wie ein gut strukturierter Investorenprozess über die Krise hinaus Perspektiven eröffnen kann, zeigen Dr. Hubertus Bartelheimer und Max Bossler in Theorie und Praxis am Beispiel der Coburger Kartonagenfarbik in der aktuellen Unternehmer Edition. 
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News, 10.09.2025
10.09.2025
Zum 1. September 2025 wechselte Dr. Marcus Backes als Mitglied der Geschäftsleitung zur Dr. Wieselhuber & Partner GmbH und verstärkt dort das (distressed) M&A-Team von Philippe Piscol. Zuvor war er als Partner und langjähriger Co-Head der Praxisgruppe Restrukturierung & Insolvenz bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH tätig.Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht, Restrukturierung und Distressed M&A. Seine Branchenschwerpunkte sind Health Care & Life Science, Automotive & Logistics sowie Energy. Er begleitete federführend namhafte M&A-Projekte sowohl auf Verkäufer als auch auf Käuferseite, u.a. den Verkauf der MV Werft in Rostock an den Bund.
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News, 18.08.2025
18.08.2025
Der Investorenprozess zur Übernahme der Coburger Kartonagenfabrik GmbH & Co. KG wurde erfolgreich abgeschlossen: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Federführung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) konnte ein branchenerfahrener Verpackungsspezialist aus Norddeutschland als Erwerber gewonnen werden. Der Transaktionsprozess erfolgte auf Basis eines im Dezember 2024 eröffneten vorläufigen Insolvenzverfahrens.Die Coburger Kartonagenfabrik, ein traditionsreiches Unternehmen der deutschen Papier- und Verpackungsindustrie, war mit seinen rund 210 Mitarbeitern aufgrund der angespannten Branchensituation in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Im Auftrag des Insolvenzverwalters Klaus-Christof Ehrlicher von der Kanzlei Linse & Ehrlicher Rechtsanwaltsgesellschaft mbH übernahm W&P die strukturierte Investorenansprache sowie die Begleitung des Verkaufsprozesses. Unterstützt wurde der Prozess von Hans Werner Pfitzer, Pfitzer Consult, Rechtsanwältin Svetlana Verkhovykh und Rechtsanwalt Zobel, Schultze & Braun. Der Erwerber wurde beraten von Rechtsanwalt Dr. Tobias Brinkmann, Brinkmann & Partner, und Rechtsanwalt Alexander Plath.Mit dem norddeutschen Verpackungsunternehmen konnte innerhalb eines halben Jahres ein Investor mit umfassender Markterfahrung und strategischer Perspektive für den Standort Coburg gefunden werden. Der neue Eigentümer bringt nicht nur umfangreiche Expertise im Bereich Verpackungslösungen mit, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Zukunft der traditionsreichen Produktionsstätte:„Der erfolgreiche Abschluss dieser Transaktion zeigt, was möglich ist, wenn alle Beteiligten mit Weitblick, Engagement und einer klaren Zielorientierung zusammenarbeiten. Angesichts der angespannten Lage in der Papier- und Verpackungsindustrie ist die übertragende Sanierung eines Traditionsunternehmens aus der Insolvenz alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns, einen branchenerfahrenen Investor gefunden zu haben, der nicht nur das Potenzial des Unternehmens, sondern auch den Wert des Standorts Coburg erkannt hat“, so Philippe Piscol, Partner M&A und verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Verkauf an das mittelständische Verpackungsunternehmen ist die wirtschaftliche Fortführung der Coburger Kartonagenfabrik gesichert. Gleichzeitig eröffnet die Transaktion neue strategische Möglichkeiten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld.
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News, 08.08.2025
08.08.2025
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde durch die Geschäftsleitung mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters der GMB Glasmanufaktur Brandenburg GmbH, RA Knut Rebholz von MÖNNING FESER PARTNER, exklusiv mit der Investorensuche und der Durchführung eines M&A-Prozesses mandatiert.Die GMB, seit Juli im vorläufigen Insolvenzverfahren, ist der letzte europäische Hersteller von Spezialglas für Photovoltaikmodule, thermische Kollektoren und Gewächshäuser. Mit rund 250 Mitarbeitenden und einer Fläche von ca. 260.000 m² bietet der Produktionsstandort Tschernitz ideale Voraussetzungen für eine operative Fortführung der bisherigen Glasproduktion und -veredelung. Die aktuell heruntergefahrene Produktion kann kurzfristig wieder aufgenommen werden – ein Nutzungskonzept für die Übergangsphase bis zur erwarteten Auslastung ab ca. Mitte 2026 liegt vor.„Mit der GMB steht eine hochmoderne, jederzeit betriebsbereite Produktionsstätte mit erheblichem strategischem Potenzial zum Verkauf. Der Standort bietet nicht nur industrielle Substanz, sondern passt auch ideal in das Umfeld aktueller EU-Initiativen zur Stärkung der europäischen Solarbranche“, erklärt Dr. Hubertus Bartelheimer, Geschäftsleitungsmitglied bei W&P. Der sogenannte Net-Zero Industry Act (NZIA) zielt darauf ab, bis 2030 mindestens 40 % des Bedarfs an klimaneutralen Schlüsseltechnologien – darunter auch Solarmodule – aus europäischer Produktion zu decken. Hier kann die GMB aufgrund Ihrer Alleinstellungsmerkmale eine zentrale Rolle übernehmen.Bislang war das Unternehmen in die Borosil-Unternehmensgruppe eingebunden und vermarktete seine Produkte gemeinsam mit der Schwestergesellschaft Interfloat Corporation mit Sitz in Liechtenstein. Der zuletzt erwirtschaftete Jahresumsatz lag bei rund 56 Mio. €.Das Projektteam bei W&P: Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic, Josef Aumüller, und Luitpold Lindner.
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News, 04.08.2025
04.08.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der DTS Maschinenbau e.K. konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde das Unternehmen an die neugegründete DTS Maschinenbau GmbH veräußert. Die Transaktion erfolgte im Kontext eines Insolvenzverfahrens unter der Verwaltung von Dr. Michael Burkert, LL.M., Kanzlei Burkert.Die DTS Maschinenbau e.K., ein etabliertes Unternehmen mit Schwerpunkt im Sondermaschinenbau, war durch die herausfordernde Lage im Automobilzuliefersektor in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um eine tragfähige Zukunftsperspektive zu ermöglichen, wurde ein strukturierter Verkaufsprozess initiiert. Der Auftrag zur Durchführung des M&A-Prozesses erfolgte durch den Insolvenzverwalter Dr. Michael Burkert.Juristisch begleitet wurde die Transaktion durch Julia Menke und Dr. Rolf Leithaus von CMS Legal, betriebswirtschaftlich durch Volker Nussbaum von Nussbaum Management Services. Das W&P-Team unter der Leitung von Philippe Piscol, Christoph Adolphi und Josef Aumüller übernahm die gezielte Investorenansprache sowie die Verhandlungsführung im engen Schulterschluss mit allen Beteiligten.„Die Transaktion stellte alle Beteiligten vor komplexe Herausforderungen, die nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Parteien gemeistert werden konnten. Wir freuen uns, dass eine tragfähige Lösung für die Mehrzahl der Arbeitnehmenden gefunden wurde und das Unternehmen nun eine Perspektive für die Fortführung hat“, so Philippe Piscol, verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Einstieg der DTS Maschinenbau GmbH ist die Grundlage für eine wirtschaftliche Neuausrichtung gelegt. Ziel ist es, den Standort und die Kompetenzen des Unternehmens weiterzuentwickeln und auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.
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News, 08.07.2025
08.07.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der Laukien Unternehmensgruppe konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde die Laukien GmbH & Co. Beteiligungen KG gemeinsam mit der Hans Laukien GmbH sowie der Laukien Produktion GmbH an die Laukien Profile GmbH – eine Gesellschaft, die mit der Maas-Gruppe (MAAS Profilzentrum GmbH) mit Sitz in Süddeutschland verbunden ist – veräußert. Die Consens Bautechnik GmbH wurde bereits vor einigen Monaten separat veräußert.Ausgangspunkt des Prozesses war ein im Dezember 2024 eingeleitetes vorläufiges Insolvenzverfahren, das durch den Insolvenzverwalter Dr. Tjark Thies, REIMER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB mit Unterstützung von Lale Beckmann, Malin Paustian, Jannik Funnemann und Dr. Helge Krüger, begleitet wurde. Die Laukien Gruppe, ein innovatives Traditionsunternehmen mit Sitz in Kiel und weiterer moderner Produktionsstätte in Burg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Fassaden- und Dachsysteme.Nach erfolgreicher Umstrukturierung und konstruktiver Fortführung des vorinsolvenzlich erarbeiteten Sanierungskonzepts konnte mit der Maas-Gruppe ein strategischer Investor mit etablierter Marktpräsenz im Süden Deutschlands gewonnen werden. Das Team von Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic und Josef Aumüller von W&P übernahm im Auftrag von Dr. Tjark Thies im Rahmen eines straffen Zeitplans aufgrund des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens, die operative Umsetzung des Prozesses. Unterstützt wurde die Transaktion juristisch durch REIMER Rechtsanwälte und Fieldfisher sowie prozessbegleitend durch Florian Schiffer von der Companion Consulting GmbH.„Laukien und Maas stehen beide für ein starkes Vertriebsnetzwerk, solide Produktqualität und traditionsreiche Marken im Bereich des Dach- und Fassadengeschäfts – im Zuge des weiteren Ausbaus der gemeinsamen Geschäftsfelder können viele Synergien gehoben und insbesondere die jeweils starke regionale Präsenz im Norden und Süden vereint werden. Unser Dank gilt der stetigen Unterstützung der gesamten Belegschaft und Flexibilität aller Beteiligten im Laufe dieses Prozesses,“ so Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P.Mit dem Verkauf an die Maas-Gruppe ist nicht nur die wirtschaftliche Zukunft der Laukien Gruppe gesichert, sondern auch eine strategisch tragfähige Lösung für den Ausbau des gemeinsamen Geschäftsbereichs geschaffen.
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News, 01.07.2025
01.07.2025
Im Rahmen des digitalen Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit McDermott Will & Emery diskutierten Experten, wie Insolvenzpläne nicht nur rechtssicher, sondern vor allem wirtschaftlich belastbar ausgestaltet werden können – mit Fokus auf M&A-Prozesse und belastbare Vergleichsrechnungen.Die rechtliche Dimension beleuchtete Dr. Matthias Kampshoff, Managing Partner Deutschland bei McDermott, insbesondere mit Blick auf Vertragsgestaltungen, Rangrücktritte und Treuhandlösungen. Im Zentrum standen dabei Auswirkungen auf Planwirksamkeit und Gläubigerzustimmung sowie typische Fallstricke in der gerichtlichen Prüfung von Insolvenzplänen.Christian Dresen, Senior Manager bei W&P, verdeutlichte die betriebswirtschaftliche Relevanz einer präzisen Modellierung: „Königsdisziplin ist definitiv die betriebswirtschaftliche Modellierung des Insolvenzplans!“ Die integrierte Planung in insolvenznahen Situationen sei hochkomplex und erfordere tiefes Know-how über die Mechanik möglicher Sanierungsoptionen – sowohl zur Entscheidungsfindung als auch zur Optimierung begleitender M&A-Prozesse. „Eine detaillierte Modellierung der Szenarien bietet erhebliche Vorteile für die Argumentation und Verhandlung mit potentiellen Interessenten“, weiß Matthias Müller, Partner bei W&P. So könnten sie sich ein präzises Bild über das zu übernehmende Unternehmen nach Aufhebung des Verfahrens machen. Die Verzahnung aller betriebswirtschaftlichen Planungsbausteine sei besonders wichtig, da in der Vergleichs- bzw. Liquidationsrechnung die Ergebnisse der Liquiditätsplanung, der integrierten Planung, des Sanierungskonzeptes und der Corporate-Finance-Analysen zusammenfließen.In der anschließenden Werkstattdiskussion mit Dr. Kampshoff, Christian Dresen und Matthias Müller, moderiert von W&P Partner Volker Riedel, zeigte sich: Die Wahl geeigneter Alternativszenarien , wie etwa die Bewertung im Rahmen eines Insolvenzplans gegenüber einer strukturierten Liquidation – hängt maßgeblich von den zugrundeliegenden Planannahmen, der Dauer der Durchfinanzierung und der Transparenz des Bewertungsprozesses ab. Intelligente Planlösungen können so im Ergebnis deutlich höhere Werte erzielen als rein bilanzielle Fire-Sales. Wer also Insolvenzpläne mit belastbaren Zahlen unterlegt und rechtssicher gestaltet, schafft Vertrauen – bei Gläubigern, Investoren und Gerichten. Voraussetzung: Ein interdisziplinäres Vorgehen mit integriertem Blick auf Planung, Recht, Finanzierung und Transaktion.
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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News, 26.03.2025
26.03.2025
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage ist das A und O für eine erfolgreiche Sanierung – insbesondere, wenn die Gestaltungsoption ein Insolvenzplan ist. "Wir nennen es bei W&P auch den Re-Start Up eines Unternehmens", so Volker Riedel, Managing Partner bei W&P. "Damit verbinden wir eine rechtssichere Restrukturierung mit dem Erhalt des Unternehmens und der Gesellschafter." Wie lassen sich Insolvenzpläne betriebswirtschaftlich sauber modellieren? Was ist bei der Vertragsgestaltung im Kontext der Financials zu beachten? Und wie gelingen Vergleichsrechnungen für Investorenangebote oder Liquidationsszenarien in der Praxis? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit McDermott Will & Emery.
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News, 21.03.2025
21.03.2025
Auch in diesem Jahr zählt Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Im renommierten Berater-Ranking von brand eins und Statista wurde W&P mittels Experten- und Klienten-Befragung in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“, „Sonstige Industriegüter“ sowie in den Beratungsfeldern „Mergers & Acquisitions“ und „Restrukturierung“ ausgezeichnet – und das bereits im elften Jahr in Folge. Zusammen mit den Auszeichnungen der letzten Jahre unterstreicht W&P damit seine Stellung als führende Unternehmensberatung für Familienunternehmen – branchen- und funktionsübergreifend.
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News, 20.03.2025
20.03.2025
Mergers & Acquisitions (M&A) sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie – doch erst die Post Merger Integration (PMI) bestimmt über den nachhaltigen Erfolg. Synergieeffekte und Wachstumspotenziale bleiben häufig ungenutzt, wenn strategische, kulturelle oder prozessuale Hürden nicht frühzeitig adressiert werden. Welche Faktoren machen eine gelungene Integration aus? Wie lassen sich Synergien realisieren, ohne operative Stabilität und Mitarbeiterakzeptanz zu gefährden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des W&P Executive Dialogs „PMI – Synergie- und Werthebel gemeinsam realisieren“ am 19. März 2025. Die Veranstaltung fand als digitales Event in Kooperation mit Würth Elektronik ICS statt.Der M&A-Markt befindet sich seit 2021 in einer herausfordernden Phase. Während sich Transaktionen in Nordamerika und Europa stabilisieren, verzeichnet Deutschland einen deutlichen Rückgang. Doch für 2025 wird wieder ein „Anziehen“ der M&A-Aktivitäten in Deutschland erwartet – und damit bleibt M&A/PMI ein entscheidender Hebel für Wertschöpfung und Unternehmenstransformation: „Ein gut vorbereiteter PMI-Prozess ermöglicht nicht nur eine schnelle Realisierung von Synergien, sondern reduziert auch operative Risiken und Integrationskosten. Erfolgreiche PMI-Projekte beginnen mit einer klaren strategischen Zielsetzung und enden mit messbaren Effizienzgewinnen“ so Ferdinand Fiedler, Senior Manager bei W&P.Gastgeber und W&P Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Michael Staudinger, erläuterte die wachsende Bedeutung von PMI vor dem Hintergrund aktueller Marktbedingungen. Unternehmen stehen unter hohem Handlungsdruck – sei es durch Transformationstreiber wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit oder durch den zunehmenden Fachkräftemangel. „Während die Stärkung der Marktposition nach wie vor das wichtigste Motiv für Unternehmenskäufe ist, lässt sich beobachten, dass Unternehmen zunehmend auf Kostensynergien achten und danach streben, Effizienzsteigerungen zu realisieren. Diese gelingt aber nur durch eine wirksame Integration“ so Staudinger.Ein konkretes Praxisbeispiel lieferte Dr.-Ing. Klaus Wittig, Geschäftsführer von Würth Elektronik ICS, mit seinen „Lessons Learned“ zur Integration der enfas GmbH. Er verdeutlichte, wie wichtig es ist, neben den klassischen Due Diligence auch die Unternehmenskultur tief zu hinterfragen und mit dem zukünftigen Führungsteam u.a. die Integration übergreifend zu steuern, Prozesse frühzeitig zusammenzuführen und externe Unterstützung für objektivere Diskussionen heranzuziehen.Das abschließende Werkstattgespräch verdeutlichte: Ein „Best-of-both-Worlds“-Ansatz kann Synergien heben, erfordert aber aktives Change Management. Nur so lassen sich auch Schlüsselkräfte für den langfristigen Erfolg einer Übernahme halten. PMI ist damit weit mehr ist als eine technische und strategische Integration – es ist ein Transformationsprozess, der Wert schafft.
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News, 17.03.2025
17.03.2025
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) hat die Investorensuche und das M&A-Transaktionsverfahren der Richard Kablitz GmbH, spezialisiert auf die umweltfreundliche Energieerzeugung aus Biomasse und Abfall, im Rahmen eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung erfolgreich begleitet. Mit dem Engagement des strategischen Investors Engitec Technologies S.p.A. werden der Fortbestand des Unternehmens sowie die Arbeitsplätze gesichert, während gleichzeitig eine solide Grundlage für weiteres internationales Wachstum geschaffen wird.
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News, 18.02.2025
18.02.2025
Was tun, wenn sich ein Engagement in einer Sackgasse befindet? Welche Handlungsoptionen stehen Banken im Vorfeld oder in komplexen Restrukturierungsszenarien noch zur Verfügung? Und welche Rolle spielen M&A-Prozesse als Entscheidungsgrundlage?
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News, 05.12.2024
05.12.2024
Im Rahmen eines internationalen M&A-Prozesses hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unter der Leitung von Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic CHRONEXT, eine der führenden Plattformen für Luxusuhren in Europa, bei der erfolgreichen Übernahme durch die The Platform Group beraten und konstruktiv unterstützt.
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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News, 18.11.2024
18.11.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat in einem intensiven M&A-Prozess erfolgreich einen Investor für den Online-Buchhändler buecher.de GmbH & Co. KG gefunden. Alle Vermögenswerte des Unternehmens wurden im Rahmen eines Betriebsübergangs an Thalia Bücher GmbH übergeben, womit bücher.de auch in Zukunft seinen Service in gewohnter Form fortführen kann und als Marke erhalten bleibt.
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News, 11.11.2024
11.11.2024
Gerade bei Unternehmensübernahmen (M&A-Transaktionen) ist die Unternehmenskultur oft der stille und fast unsichtbare aber äußerst bedeutende Erfolgsfaktor für den nachhaltigen Erfolg eines M&A-Vorhabens. Während finanzielle und rechtliche Details im Due Dilligence-Fokus stehen, wird die deskriptiv eher schwer zu erfassende Kultur zu oft vernachlässigt. Die Tatsache, dass Unternehmenskultur weder sichtbar noch greifbar ist und sich nur durch subtile Reaktionen zeigt, wenn man durch die Werkhallen und Standorte geht, erklärt einerseits, warum sie oft vernachlässigt wird. Gleichzeitig verdeutlicht dies aber auch die erhebliche Komplexität, die in ihrer Analyse und Integration liegt. Schließlich geht es darum Kommunikationsbarrieren abzubauen, Motivationseinbrüchen vorzubeugen und einer einseitigen „Kulturinvasion“ durch das übernehmende Unternehmen entgegenzuwirken.
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Thalia übernimmt wesentliche Vermögensgegenstände der insolventen Weltbild GmbH & Co. KG. Entsprechende Verträge haben der Weltbild Insolvenzverwalter Christian Plail von der Wirtschaftskanzlei SGP Schneider Geiwitz und Thalia bindend und rechtswirksam geschlossen. Unterstützt wurde der Asset Deal von den M&A-Experten um Philippe Piscol von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Im W&P Executive Dialog „Open Strategy & Kommunikation“ gab es Einblicke in unterschiedliche Ebenen der Open Strategy bei Restrukturierungen und außergerichtlichen Sanierungen - aus akademischer und praktischer Perspektive. Klare Botschaft: Die Open Strategy verbessert die Entscheidungsfindung, fördert die Kreativität und steigert somit die Erfolgsaussichten von Turnaround-Strategien.
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News, 10.09.2024
10.09.2024
In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels sind Unternehmenszukäufe auch im Mittelstand eine vielversprechende Möglichkeit, auf einen Schlag gut eingespielte und fachlich qualifizierte Teams zu gewinnen.
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News, 06.09.2024
06.09.2024
In diesen unsicheren Zeiten besteht die Angst, in ein vermeintlich marodes Unternehmen zu investieren. Doch gleichzeitig bieten solche Übernahmen als Stand-Alone oder Add-On erhebliche Chancen. Rechtliche Risiken sind minimal – und mit den richtigen Verhandlungen kann sich das Unternehmen als heimlicher Gewinner erweisen. Wie in diesen Kontexten geschickt verhandelt werden kann und die verborgenen Potenziale insolventer Unternehmen erkannt und genutzt werden können, stand im Fokus des digitalen Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH in Kooperation mit BRL Boege Rohde Luebbehuesen.Nach der Begrüßung von Volker Riedel, Managing Partner W&P stellte Katharina Gerdes, Partnerin BRL, die diversen Vorteile der Sanierung in der Insolvenz anhand konkreter Instrumente und Maßnahmen der leistungswirtschaftlichen und finanziellen Restrukturierung vor. Da initiale M&A-Prozesse seit 2020 zunehmend nicht erfolgreich sind, werden die Unternehmen oftmals häufiger durch den Insolvenzverwalter in Eigenregie weitergeführt und strukturiert saniert, so dass der Business Case dann für potentielle Investoren belastbarer einzuschätzen sind, in der Regel kein unmittelbarer Wettbewerb besteht mit Aussicht auf Exklusivität und die Verhandlungssituation eher non-distressed deals ähnelt.Am erfolgreichen Beispiel des M&A-Cases devolo und anschließenden denkbaren Situationen und Vorgehensweisen für einen distressed Erwerb führten Jan Ehlert, Senior Manager (W&P) und Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung (W&P) die Chancen und die Fallstricke derartiger Verfahren vor.Die abschließende Werkstatt-Diskussion machte deutlich: „Die Chancen mit einer Insolvenz ein Unternehmen zu sanieren, werden weiter anwachsen. Dabei rücken zunehmen strategische Insolvenzen in den Fokus, auch wenn die klassischen Insolvenzen verursacht über schwächelnde Kundennachfrage oder andere Kontextwidrigkeiten weiterhin an der Tagesordnung sein werden und die Aussicht auf „Schnäppchen“ hochhalten“, so Volker Riedel abschließend.
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News, 06.09.2024
06.09.2024
Das distressed M&A-Team um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem Investor für Livario GmbH und webdots GmbH erfolgreich abgeschlossen. Dabei stand bereits zur Eröffnung des gerichtlichen Sanierungsverfahrens des E-Commerce-Anbieters Livario GmbH sowie der Webdots GmbH am Amtsgericht Lüneburg die Lösung fest: Beide Unternehmen wurden direkt zum Tag der Verfahrenseröffnung, am 30. August 2024, vom Investor We love Parties GmbH übernommen.
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News, 25.07.2024
25.07.2024
In zunehmend raueren Zeiten ist Restrukturierungskompetenz gefragt wie nie - nicht nur bei den juristischen und betriebswirtschaftlichen Experten, sondern vor allem auch im Management: StaRUG-Fälle nehmen zu, klassische Sanierungskonzepte müssen erstellt und Entscheidungsvorlagen für Gesellschafter sowie die betriebswirtschaftliche Begleitung großer Insolvenzverfahren vorbereitet werden. Prominenter Kunde des Hauses W&P: Der Münchner Sporthändler SportScheck.
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News, 24.07.2024
24.07.2024
Das erfahrene distressed M&A-Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem strategischen Investor für THEO WORMLAND GmbH, etablierter Spezialist im Bereich urbane Männermode, erfolgreich abgeschlossen: Mit den Gesellschaftern des Osnabrücker Familienunternehmens Lengermann & Trieschmann (L&T) kommt ein versierter strategischer Investor an Bord. Die knapp siebenmonatige Sanierung unter Insolvenzschutz im Schutzschirmverfahren konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Basis der Investorensuche war der „M&A Plus“-Ansatz von W&P, mit dem potenziellen Investoren konkrete Chancen des Investments individuell aufgezeigt werden.
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News, 02.07.2024
02.07.2024
Die auf Familienunternehmen spezialisierte Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat als Strategic and Financial Advisor die Familie Paletar, Inhaber der Schwarzmüller Gruppe, im Rahmen einer strategischen Allianz bei der Veräußerung einer Beteiligung an die Krone Group (Bernard Krone Holding SE & Co. KG) beraten. Schwarzmüller, europäischer Hersteller von Spezialfahrzeugen in der Nutzfahrzeugbranche, bringt im Rahmen der Industriepartnerschaft seine Produktionsstandorte in Deutschland, Ungarn, Tschechien sowie Österreich unter das Dach der Krone Nutzfahrzeug-Gruppe ein.
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News, 14.06.2024
14.06.2024
18 Jahre lang war der Netzwerkspezialist Devolo auf Erfolgskurs, dann folgten plötzlich zwei Insolvenzen. Schließlich stand ein M&A-Prozess zur Debatte und die Experten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) kamen mit an Bord und starteten den globalen Investorenprozess – eine schwierige Suche, die rund drei Monate von der Marktansprache bis zum Signing und Closing dauerte.
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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News, 29.02.2024
29.02.2024
Zahlreiche Studien belegen: Mehr als die Hälfte aller Unternehmenszusammenschlüsse scheitern. Der Enterprise Value der integrierten Organisation liegt dann meist deutlich unter den entsprechenden Einzelwerten. Ziele wie die Realisierung von Synergien, die Erschließung neuer Kundensegmente und Absatzmärkte, oder auch der Zugang zu Know-how und Technologien sowie die Sicherung von wichtigen Rohstoff- und Lieferketten werden häufig gar nicht oder nur teilweise erreicht.
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News, 20.02.2024
20.02.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) ist es als Ergebnis eines 4-monatigen intensiven M&A Prozesses gelungen, einen strategischen Investor für die DIM Deutsche Fonds Management GmbH sowie den dazugehörigen Tochtergesellschaften zu finden. Der deutschlandweit tätige Spezialist für das Management und die Verwaltung von geschlossenen Immobilienfonds ist durch diesen Gesellschafter Wechsel gut für eine erfolgreiche Zukunft aufgestellt.
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News, 05.02.2024
05.02.2024
Wegweisende Schritte in die Zukunft hat die Theo Wormland GmbH bereits vollzogen: Das Traditionsunternehmen ist heute ein moderner Omnichannel-Einzelhändler, der sowohl in attraktiven Innenstadtlagen als auch digital eine bedeutende Präsenz besitzt. Mittels eines Investorenprozesses soll nun das Unternehmen wirtschaftlich gestärkt werden. Aus Sicht der geschäftsführenden Gesellschafter Peter Wolff, Bernd Sölter und Tim Kälberer, die im Rahmen des im Januar gestarteten Schutzschirmverfahrens durch den Sanierungsexperten Dr. Jens-Sören Schröder aus der Hamburger Sozietät JOHLKE unterstützt werden, besteht für den Männermode-Experten eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive. Als vorläufiger Sachwalter ist in diesem Verfahren Rechtsanwalt Torsten Gutmann von der Kanzlei PLUTA bestellt worden. Den jetzt gestarteten Prozess übernimmt ein erfahrenes Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 09.01.2024
09.01.2024
Das Jahr 2023 war von einem starken Anstieg der formalgetriebenen Restrukturierung geprägt. Hohe Verschuldungen haben sich durch Zinseffekte und BIP-Schwäche auf das Rating durchgeschlagen und die Notwendigkeit von formalgetriebenen Stellungnahmen befördert.
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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Publikation
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert. Es gibt wieder einmal nicht den „einzigen und richtigen Weg“ in eine erfolgreiche Zukunft, sondern die strategische und operative Business Transformation ist immer geschäfts- und unternehmensspezifisch zu gestalten. Der Einstieg und der Handlungsbedarf , Zeit- und Entscheidungsdruck sind vielfältig und definieren unseren Beratungsansatz. Die Breite und Vielfalt unserer Beratung, Unternehmen zukunftsgerecht und ertragswirksam zu gestalten, dokumentieren die Beiträge unserer erfahrenen und kompetenten Berater im neuen Management Support. Wir haben sowohl „das Ganze“, als auch „das Detail“ im Fokus und unsere Empfehlungen sind immer darauf ausgerichtet Zukunfts- und Überlebensfähigkeit, sowie Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft zu verbessern. Referenzen und Kommentare von W&P Beratungskunden aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen bestätigen die erfolgreiche Zusammenarbeit. Jetzt reinlesen!
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News, 30.10.2023
30.10.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, hat im Rahmen des von der Kanzlei WallnerWeiß begleiteten Eigenverwaltungsverfahrens mit Unterstützung des M&A-Teams um Dr. Hubertus Bartelheimer bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), unter Zustimmung der Sachwalterin Caroline Stevens, Partnerin GÖRG Insolvenzverwaltung, einen strategischen Investor gefunden: Mit sofortiger Wirkung übernimmt das Familienunternehmen WiCHMANN E. GmbH aus Lotte die Herstellung und den Vertrieb von elektrischen Maschinen, Geräten und Anlagen nebst Zubehör sowie sämtliche Mitarbeiter im Rahmen eines Asset Deals.
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News, 12.09.2023
12.09.2023
Im M&A-Geschäft sorgt ein neuer Ansatz zur Bewältigung von Unternehmenskrisen und -insolvenzen für Diskussionen: das Pre-pack-Verfahren. Handelt es sich hierbei um eine Erleichterung für das Distressed-M&A-Geschäft – oder birgt es möglicherweise mehr Risiken und Gefahren, die die Vorteile überwiegen?
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News, 10.08.2023
10.08.2023
„Liquidität vor Rentabilität“ ist für viele potenzielle Käufer gegenwärtig das Maß der Dinge. Es wird gerade für KMU bis 30 Millionen Euro Jahresumsatz dadurch schwierig, Übernehmer im Rahmen der Nachfolge zu finden. Investoren verschenken aus Vorsicht zudem so manch aussichtsreiche Chance.
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News, 03.08.2023
03.08.2023
Das Herrschinger Unternehmen Inmatec GaseTechnologie GmbH, Hersteller von Sauerstoff- und Stickstoffgeneratoren, hat mit Unterstützung des W&P M&A-Teams um Philippe Piscol nach nationaler und internationaler Suche einen strategischen Investor gefunden: Die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG aus Bielefeld ist Erwerberin der Inmatec und übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die wesentlichen Vermögenswerte und Mitarbeiter ab dem 1. August 2023.
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News, 27.07.2023
27.07.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, sucht in ihrer Sanierung unter Insolvenzschutz im Rahmen eines (vorl.) Eigenverwaltungsverfahrens einen Investor – maßgeblich unterstützt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 07.06.2023
07.06.2023
Portfoliounternehmen stehen aktuell deutlich unter Ertragsdruck. Family Offices, Private Equities und Debt Fonds finden sich in der ungewohnten Rolle des Krisenmanagers wieder. Wie geht man mit einer Krisensituation professionell um? Welchen Mehrwert schaffen auf Sondersituationen fokussierte Experten? Der morgendliche „W&P Executive Dialog Turnaround & Exit Readiness“ lieferte praxisnahe Impulse für rund 50 Teilnehmer aus der Restrukturierungsszene.
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News, 06.06.2023
06.06.2023
Der Automobilzulieferer Rüster GmbH, seit November 2022 im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, hat die Investorensuche für alle vier deutschen Standorte in einer Gesamtlösung erfolgreich abgeschlossen. Der türkische Automobilzulieferer Bayrak Lastik übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die Rüster Standorte, sichert damit rund 630 Arbeitsplätze und nutzt zukünftig die Synergieeffekte zur Unternehmensgruppe. Betriebswirtschaftlich eng bei der Insolvenz in Eigenverwaltung begleitet wurde der Entwickler und Hersteller von Produkten für die Automobilindustrie und den Sanitärbereich aus Elastomeren, Thermoplastik und Metallteilen in Spritzguss- und Umformverfahren, vom Team der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P).
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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News, 20.03.2023
20.03.2023
Corona hat die Touristikbranche sehr gebeutelt. Insofern ist es fast erstaunlich, wie gut sie heute wieder Fuß gefasst hat. Und doch: Die Hotellerie steht vor Herausforderungen, die zahlreiche Häuser in Sondersituationen bringen – denn im Jahr 2022 lagen ihre Umsätze noch immer 9,1 Prozent unter dem Niveau von 2019.
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Publikation
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden. Die 25. Ausgabe unseres W&P Management Support ist gespickt mit Lösungsansätzen, direkten Erfahrungen unserer BeraterInnen aus laufenden Projektthemenstellungen, Projektbeispiele von Böllhoff, Medice und Hörmann inkl. Referenzaussagen unserer Kunden zum Nutzen und zum Mehrwert angewandter Tools und Methoden sowie Einschätzungen zur Markt- und Branchenlage.
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Publikation
28.04.2022
25 Ausgaben des W&P-Management Support seit 2010. Das sind rund 500 Fachbeiträge, 750 Autoren und Coautoren, mehr als 400 Branchen- nachrichten und 125 Publikationsbesprechungen. Dazu kommen diverse Beiträge von Fremdautoren und Netzwerkpartnern, vielfältige Branchennachrichten, Statements namhafter UnternehmerInnen, W&P-interne Vermeldungen sowie Best Case aus unserer Kundenpraxis. Und dahinter steckt Überzeugung: Um Perspek- tiven eröffnen und Zukunft gestalten zu können, wie dies unser Unternehmens-Claim beansprucht, ist es notwendig, eine valide Entscheidungsbasis zu haben. Dies macht jedoch Tiefenbohrungen und das Schürfen weit unterhalb der Oberfläche der schein- baren Realitäten notwendig – um Unsicherheitsfaktoren zu reduzieren, Alternativen abzuleiten und zu bewerten und eine konsistente Entscheidung treffen zu können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Überzeugung nah an Ihren Bedarfen sind und werden auch in Zukunft alles daran setzen, Ihnen mit dem W&P-Manage- ment Support ein inhaltlich ausgewogenes, fundier- tes und zukunftsgewandtes Informations- und Inspi- rationsmedium für EntscheiderInnen zu bieten. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen Ihrer geschäftlichen Aktivitäten und freuen uns wie immer auf die Fortsetzung bzw. in Einzelfällen auch den Beginn des direkten Austausches mit Ihnen.
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Kommentar, 22.02.2022
22.02.2022
Es zeichnete sich bereits früh ab, dass 2021 ein Rekordjahr der M&A-Aktivitäten wird. Der reguläre Deal-Flow wurde durch im Corona-Jahr 2020 zurückgestellte Transaktionen und Deals befeuert. Bemerkenswert ist, dass dies nicht nur ein spannendes Jahr für PE-Fonds und andere Finanzinvestoren bedeutet – immer mehr Familienunternehmen nutzen ihre Liquiditätslage, um ihre Strategie durch M&A-Investitionen zu unterstützen.Die Rahmenhandlung definiert die PMI-Ziele Damit ein Zukauf jedoch nicht nur zur Addition von Umsatz und/oder Kosten wird, sondern Synergien und Wachstumspotenziale wirksam werden, sind bereits in der Akquisitionsphase zentrale Leitplanken für die Post-Merger-Integration zu definieren. Dabei sind insbesondere der Integrationskontext und die zu erreichenden Ziele mit der Akquisition zu definieren (siehe Abb.).Idealerweise werden diese Vorgaben auch schon in der Due Diligence-Phase mit einer entsprechenden Prüfung auf Umsetzbarkeit und Werthaltigkeit berücksichtigt. Spätestens aber nach dem Closing wird es dann Ernst, und ein Konzept zur Post-Merger-Integration ist zügig zu erstellen und umzusetzen. Inhaltlich gibt es dann zwei Ansatzpunkte als Gegenstand des PMI-Konzepts: die Strategie-Integration und die Ausgestaltung des zukünftigen, integrierten Target Operating Models (TOM). Hier setzt auch das PMI Framework von W&P an, um einen individuell zugeschnittenen Prozess zu starten und zu einer erfolgreichen Umsetzung zu bringen.Strategie-IntegrationDie Integration der Strategie hat die Definition der künftigen Geschäftsfelder, die Positionierung des Leistungsangebots darin sowie dessen Verankerung in der Unternehmensorganisation der künftigen NewCo. zum Inhalt. Es geht also um das große Zielbild. Bei einer strategischen Add-on-Akquisition kann dies „nur“ ein weiterer Ländermarkt sein, bei einem Buy-and-Build Ansatz aber auch ein neues, integriertes Leistungsangebot, mit dem neue Zielgruppen adressiert werden. Vollständig ist das Konzept zur Strategie-Integration, wenn auch die organisatorischen Leitplanken definiert sind. Hier reicht die Spanne von der Abgrenzung eigenständiger strategischer Geschäftsfelder bis zur vollständigen Integration in eine gemeinsame Organisation mit Marktbearbeitung und Leistungserstellung.Integration des Target Operating Model (TOM)Mit den Vorgaben aus dem Integrationskontext und der Strategie-Integration wird die künftige funktionale Aufstellung und die zugrunde liegende Prozesslandschaft mit deren Abbildung in der Wertschöpfung in Daten und Systemen konzipiert. Oder anders: die TOM-Integration.Mit Blick auf Vertrieb und Marketing sind dies in Abhängigkeit von neuen Zielgruppen, einer regionalen Expansion oder der möglichen Vergrößerung des share of-wallets durch Sortimentserweiterungen notwendige, wertschöpfende Anpassungen. Folgende Leitfragen helfen hier bei der PMI-Konzeption des zukünftigen TOM:Wie gestaltet sich die zukünftige Vertriebsorganisation?Wie werden Rollen und Verantwortlichkeiten der beiden zu integrierenden Unternehmen neu definiert und welche Veränderungen ergeben sich daraus für die beiden Bestandsorganisationen?Wie wird das Marketing auf neue Zielgruppen oder ein verändertes Leistungsangebot ausgerichtet?Welche neuen Touchpoints ergeben sich in der Customer Journey und mit welchen Tools kann ein sinnvolles Datenmodell entlang des Sales Funnel gepflegt und genutzt werden? Mit der Weiterentwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios aus der Unternehmensintegration ergeben sich auch hier notwendige Veränderungen, die zu folgenden Gestaltungsaufgaben führen:Welche Kannibalisierungseffekte, Cross- und Upselling-Potenziale bietet das neue Lösungsportfolio?Was sind die Kernkompetenzen des sich ergebenden Unternehmens. Welche Make-or-buy-Entscheidungen resultieren daraus?Wo und vom wem werden diese wichtigen Entscheidungen künftig getroffen?Wie kann eine Gleichteilstrategie sowie ein gemeinsamer strategischer Einkauf und gemeinsames Lieferantenmanagement Kosten senken und Komplexität reduzieren? Für die Neuaufstellung der künftigen NewCo. ist auf der nächsten Ebene eine systematische Integration der Aufbau- und Ablauforganisation notwendig. Gerade bei der Verfolgung von ambitionierten Synergie- und Kostenzielen, liegt hier ein Schwerpunkt der TOM Integration.Welche Aufbauorganisation ist für die Leistungserstellung gemäß der definierten Strategie geeignet, wo existieren zukünftig z. B. shared oder dedicated services?Welche personelle Ausstattung ist für die Funktionen notwendig? W Können bestehende Prozesse von einem der Unternehmen (Best Practices) übernommen werden oder sind die Prozesse neu zu definieren/zu optimieren?Spätestens hier geht es dann auch um die persönliche Perspektive von Mitarbeitenden, wobei eine offene und transparente Kommunikation immer hilft, Friktionen und Konflikte aus dem notwendigen Change zu minimieren.Welche neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ergeben sich für die Mitarbeitenden?Wie können Incentivierungssysteme harmonisiert werden?Welche kulturellen Veränderungen kommen auf die Mitarbeitenden zu? Auf der letzten Ebene geht es dann um die Integration im „Maschinenraum“ des Unternehmens mit der Wertschöpfung, dem Datenmanagement und Systemen. Neben der Leistungstiefe von Back-End-Funktionen wie Produktion und Logistik, sind es vor allem effiziente und hochgradig automatisierte Prozesse, die über den Grad der Wertsteigerung für die NewCo. entscheiden. Das Ziel ist dabei, auch Daten so nutzbar zu machen, dass Prozesse weitestgehend standardisiert ablaufen können und Daten zugleich als Informationen in der Unternehmenssteuerung genutzt werden können.FazitWenn in wenigen Wochen nach dem Closing das PMI-Konzept für die Integration der Strategie und die Ausgestaltung des Target Operating Models feststeht, muss eine schnelle und konsequente Umsetzung erfolgen. Agile 100-Tage-Programme, für die die notwendigen Integrationsschritte mittels OKR definiert werden, sind dann der Schlüssel für eine nachhaltige Integration und Erreichung der mit der Akquisition verfolgten unternehmerischen Ziele. Dabei helfen in jedem Fall auch ein umfangreiches methodisches Toolset und Best-Practice-Beispiele, um individuell, effizient und auf Augenhöhe die Herausforderung PMI professionell zu steuern.
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Publikation
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat. Anlass genug um in der aktuellen Ausgabe des W&P Management Support einen genaueren Blick auf Themen wie die Renaissance der Strategiediskussion, die Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell, die „Enkelfähigkeit“ von Familienunternehmen sowie diverse Megatrends, die das Post-Covid-Zeitalter prägen werden, zu werfen. Auch diesmal kommen praxisorientierte Impulse rund um die Digitale Transformation, Finance und Operations nicht zu kurz.
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Publikation
21.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung. Wie Unternehmen neben performance-fokussierten Hausaufgaben auch Sales- und Service Excellence-Ansätze, Customer Journey Management sowie die New Business-Herangehensweise „Technologie sucht Markt“ nutzen können, um ihre markseitige Power zu erhöhen? Impulse für EntscheiderInnen im neuen Management Support.
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16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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15.11.2019
Egal ob auf Grund der anrollenden „Nachfolgewelle“ in mittelständischen Unternehmen oder durch Konzernausgliederungen: Derzeit ergeben sich vielfältige Übernahme- bzw. Akquisitionschancen für Unternehmen, externe Manager oder strategische Investoren. „Konkrete Überlegungen zur Strukturierung der Transaktion und zur Kaufpreisfinanzierung werden häufig erst sehr spät angestellt. Dies führt im besten Fall zu unnötiger Hektik und nicht immer können unter Zeitdruck die optimalen Konditionen erzielt werden. Im schlimmsten Fall wir die Übernahme gefährdet. Die Finanzierung sollte deshalb von Anfang an integrativer Bestandteil der Akquisitions- bzw. Übernahmeplanung sein. Dabei gilt das Motto: Je früher, um so besser!“, so Christian Groschupp, Leiter des Competence Center Finance bei Dr. Wieselhuber & Partner. Doch wie sollten die Leitplanken für eine entsprechende Finanzierung aussehen? Und wie ist eine erfolgreiche Übernahmefinanzierung zu planen? Dazu mehr in der aktuellen W&P Publikation „Übernahme- und Akquisitionsfinanzierung: Erfolgreiche Refinanzierung von Buy-Out-Transaktionen“.
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12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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News, 19.02.2026
19.02.2026
Die Fashion- und Lifestylebranche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, Carve-outs und operative Transformationen gewinnen an Bedeutung. Im Fokus des Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P): Die zentralen Erfolgsfaktoren von M&A-Prozessen. Die Branche ist geprägt von Saisonalität, kurzen Trendzyklen und frühen Orderentscheidungen sowie strukturellen Herausforderungen wie hohen Lagerbeständen, eingeschränkter Flexibilität im stationären Handel und komplexen Lieferketten. Erfolgreiche Transaktionen erfordern ein klares Verständnis der Wertschöpfungskette und eine konsequente Fokussierung auf den strategischen Kern. Gerade Investoren müssen bereit sein, Chancen aktiv zu ergreifen und operative Verantwortung zu übernehmen. „Man muss sich trauen zu springen“, betonte Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Wer auf vollständige Sicherheit warte, verliere in dynamischen M&A-Prozessen wertvolle Zeit – entscheidend seien Tempo, Klarheit und konsequente Entscheidungen. Dr. Dominik Benner, CEO The Platform Group AG und Vorstand Benner Holding GmbH, zeigte, wie sich M&A als zentraler Wachstumstreiber etabliert hat. Gesunkene Bewertungen und eine deutlich reduzierte Bieterlandschaft eröffnen neue Opportunitäten, während sich die Bewertung zunehmend am EBITDA orientiert. Maßgeblich ist aus seiner Sicht die konsequente operative Weiterentwicklung nach dem Erwerb, etwa durch die Bündelung zentraler Funktionen und die Realisierung von Skaleneffekten. Gleichzeitig warnte er vor einer einseitigen Fokussierung auf Synergien: Auch Dysenergien wie kulturelle Brüche oder steigende Komplexität können den Transaktionserfolg maßgeblich beeinflussen. Philipp Trompeter, W&P Leiter Fashion, Lifestyle & Retail, verdeutlichte anhand des Praxisbeispiels SportScheck die Bedeutung eines belastbaren Investorenkonzepts im M&A-Prozess. Die Grundlage ist ein Transformationsprogramm, in dem die Wertsteigerungspotenziale detailliert und quantifiziert werden. Die Bewertung der Effekte erfolgt anhand von Benchmarks und Branchenexpertise, sodass diese der Due Diligence standhalten. „Ein Investorenkonzept muss die Brücke schlagen zwischen operativer Realität und finanzieller Bewertung – nur dann entsteht Vertrauen auf Investorenseite“, so Trompeter. Christian Dresen, W&P Senior Manager Restructuring & Finance, hob die zentrale Rolle der finanzwirtschaftlichen Modellierung hervor: „Die GuV-Modellierung ist das Herzstück jeder Transaktion – sie macht Potenziale nachvollziehbar und verhandlungsfähig!“ Ausgangspunkt ist die operative Basisplanung, in die die entwickelten Maßnahmenpakete integriert werden. Gerade in Distress-Situationen ist zudem eine differenzierte Abbildung insolvenzspezifischer Effekte erforderlich, um belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. W&P Senior Manager M&A Ante Jelavic stellte klar, dass ein erfolgreicher M&A-Prozess in der Krise eine vorgelagerte operative und finanzielle Restrukturierung voraussetzt. „Investoren kaufen keine Probleme, sie kaufen Lösungen“, weshalb konkrete Maßnahmen, adressierte Risiken und eine belastbare Zukunftsperspektive entscheidend seien, um Vertrauen in die nachhaltige Weiterentwicklung des Geschäftsmodells zu schaffen. Anhand der M&A Transaktion CLOSED, erfolgreich umgesetzt von W&P, zeigte Lothar Hiese, geschäftsführender Partner MSP Management Support Partners GmbH & Co. KG: Eine starke Marke kann ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, ersetzt jedoch keine betriebswirtschaftliche Solidität. Prozessexzellenz und Transparenz seien die Grundlage für Geschwindigkeit, Working Capital Management, Digitalisierung und leistungsfähige IT-Systeme dabei zentrale Hebel. In der abschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich: Der M&A-Markt ist anspruchsvoller geworden, viele Unternehmen enden mittlerweile in Stilllegungen oder mehrfachen Insolvenzen. Moderator und W&P Partner Volker Riedel betonte entsprechend die Bedeutung kultureller Integration und warnte: „Synergien sind oft scheue Rehe, die bei kleinsten Störungen verschwinden.“ Gerade im stationären Handel leiden viele Unternehmen unter rückläufiger Frequenz und sinkenden Umsätzen, wodurch finanzielle Mittel fehlen, um in E-Commerce, Omnichannel-Strukturen und moderne IT zu investieren: „Viele Unternehmen wissen, was zu tun ist – ihnen fehlt jedoch die finanzielle Kraft, die notwendigen Transformationen konsequent umzusetzen“, so Philippe Piscol, W&P Partner M&A. Fazit: Erfolgreiche Transaktionen in der aktuellen Marktphase gelingen nur dann, wenn operative Restrukturierung, finanzielle Transparenz, technologische Weiterentwicklung und eine klare Führungsperspektive zusammengedacht werden. Entscheidend ist ein belastbares Zukunftsbild, das Investoren überzeugt und Organisationen Orientierung gibt. 
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News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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13.11.2025
Auch das dritte Quartal 2025 ist von Gegensätzen geprägt. Während das Statistische Bundesamt für Deutschland ein kaum nennenswertes Wachstum meldet und Österreich im Sommer kurzfristig in eine technische Rezession geriet, zeigen einzelne Branchen bereits wieder Dynamik: Tourismus und Bau profitierten von Nachholeffekten, der Export verzeichnete nach langen Monaten der Stagnation leichte Zuwächse. Gleichzeitig belasten hohe Zinsen, volatile Energiepreise und anhaltende geopolitische Unsicherheiten weiterhin die Planungen von Unternehmen. Dieser Mix aus zögerlicher Erholung und anhaltendem Druck prägt die Gespräche in Banken, Kanzleien und Aufsichtsgremien. Auf der einen Seite überlagern Insolvenzen bekannter Mittelständler und Restrukturierungen im Immobiliensektor die Schlagzeilen. Auf der anderen Seite entstehen neue Investitionsprojekte: grenzüberschreitende Kooperationen in der Energiewende, Rekordinvestitionen in Digitalisierung und die Rückkehr von Industrieproduktionen, die lange als verloren galten. Besonders auffällig ist der Stimmungsunterschied zwischen traditionellen Kernindustrien und jungen Wachstumssektoren. Während Automobil- und Maschinenbau weiterhin um internationale Wettbewerbsfähigkeit ringen, gelingt es Teilen der Chemie, Logistik und IT, Marktanteile zurückzuerobern. Österreichs starke Familienunternehmen profitieren von resilienten Nischenmärkten, Deutschlands mittelständische Weltmarktführer punkten mit ihrer Ingenieurskunst. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wird es gelingen, die vorhandene Kapitalausstattung und Innovationskraft in nachhaltiges Wachstum umzuwandeln? Erste Signale sind ermutigend: Die Investitionsbereitschaft privater Fonds steigt, staatliche Programme beschleunigen Infrastrukturprojekte, und die Nachfrage nach Transformationsfinanzierungen nimmt zu. Unser Sanierungsbarometer erfasst diese fragile Zwischenlage: Noch immer ist die Unsicherheit hoch, deshalb müssen Geschäftsmodelle aktiv gestaltet und umgebaut werden und nicht – nach dem Prinzip „Hoffnung“ auf die nächste Konjunkturwelle gewartet werden. Lassen Sie uns die Ergebnisse daher nicht als Mahnung, sondern als Wegweiser verstehen. Sie zeigen, dass aus den Brüchen der alten Geschäftsmodelle neue Chancen entstehen können – wenn Kapital, Regulierung und Unternehmergeist zusammenspielen.
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News, 30.09.2025
30.09.2025
Frank Brachwitz von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH vermeldet positive Nachrichten im Insolvenzverfahren des High-End-Audio-Herstellers MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG. Der Geschäftsbetrieb konnte im Wege einer übertragenden Sanierung an den chinesischen Luxusgüterkonzern Chow Tai Seng veräußert werden. Der Erwerber wird ab 1. Oktober 2025 die Geschäfte von MBL übernehmen. Sowohl der Berliner Standort als auch die Produktionsstätte in Eberswalde bleiben erhalten.Erfolgreicher InvestorenprozessDie MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG aus Berlin, ein weltweit anerkannter Hersteller hochwertiger Lautsprecher und Audioelektronik, hatte am 27. Mai 2025 beim Amtsgericht Charlottenburg einen Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzverfahren wurde am 1. August 2025 eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Frank Brachwitz aus Berlin bestellt. Der PLUTA-Anwalt, der zuvor bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, setzte den während der vorläufigen Insolvenzverwaltung begonnenen international ausgerichteten Investorenprozess fort und konnte diesen nach intensiven Vertragsverhandlungen nunmehr erfolgreich abschließen. Die Gläubigerversammlung hat der Veräußerung des Unternehmens an den chinesischen Investor bereits zugestimmt.Frank Brachwitz sagt: „Wir haben den Betrieb stabilisiert und in kurzer Zeit eine Investorenlösung erzielt. Alle rund 50 Arbeitsplätze bleiben erhalten, die Gläubiger können mit einer Quotenzahlung in Höhe von 100 % rechnen. Das ist ein außergewöhnliches Ergebnis und eine erfreuliche Nachricht für alle Beteiligten. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern und den Geschäftspartnern, die MBL die Treue gehalten haben.“ Unterstützt wurde Brachwitz in dem Verfahren von Rechtsanwalt Nicolas Konkel. Mit der Investorensuche und der Begleitung der Transaktion waren die M&A-Experten Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic von der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH beauftragt.Neue WachstumsmöglichkeitenDer Investor Chow Tai Seng zählt zu den Top 100 Luxusgüterkonzernen weltweit, beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter und betreibt mehr als 4.700 eigene Geschäfte in China. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bislang in der Schmuckindustrie. Zur Unternehmensgruppe gehört jedoch auch die Tochtergesellschaft United Audio, ein führender Distributor von High-End-Audiomarken in China. Durch den neuen Eigentümer erhält MBL künftig einen direkten Zugang zu diesem wichtigen Markt.„Wir sind überzeugt, dass MBL bei Chow Tai Seng in den besten Händen ist. Besonders freut mich, dass unser Standort in Berlin und unsere Produktion in Deutschland langfristig erhalten bleiben und alle Gläubiger vollständig befriedigt werden können“, sagt Christian Hermeling, Geschäftsführer von MBL.Die Übertragung des Unternehmens auf den Investor wird am 1. Oktober 2025 vollzogen. Hierbei werden Rechtsanwalt Brachwitz und sein erfahrenes Team sicherstellen, dass der operative Geschäftsbetrieb ohne Unterbrechung aufrechterhalten bleibt und ein reibungsloser Übergang auf den neuen Eigentümer gelingt.Zur Pressemitteilung.
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News, 10.09.2025
10.09.2025
Zum 1. September 2025 wechselte Dr. Marcus Backes als Mitglied der Geschäftsleitung zur Dr. Wieselhuber & Partner GmbH und verstärkt dort das (distressed) M&A-Team von Philippe Piscol. Zuvor war er als Partner und langjähriger Co-Head der Praxisgruppe Restrukturierung & Insolvenz bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH tätig.Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht, Restrukturierung und Distressed M&A. Seine Branchenschwerpunkte sind Health Care & Life Science, Automotive & Logistics sowie Energy. Er begleitete federführend namhafte M&A-Projekte sowohl auf Verkäufer als auch auf Käuferseite, u.a. den Verkauf der MV Werft in Rostock an den Bund.
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News, 18.08.2025
18.08.2025
Der Investorenprozess zur Übernahme der Coburger Kartonagenfabrik GmbH & Co. KG wurde erfolgreich abgeschlossen: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Federführung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) konnte ein branchenerfahrener Verpackungsspezialist aus Norddeutschland als Erwerber gewonnen werden. Der Transaktionsprozess erfolgte auf Basis eines im Dezember 2024 eröffneten vorläufigen Insolvenzverfahrens.Die Coburger Kartonagenfabrik, ein traditionsreiches Unternehmen der deutschen Papier- und Verpackungsindustrie, war mit seinen rund 210 Mitarbeitern aufgrund der angespannten Branchensituation in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Im Auftrag des Insolvenzverwalters Klaus-Christof Ehrlicher von der Kanzlei Linse & Ehrlicher Rechtsanwaltsgesellschaft mbH übernahm W&P die strukturierte Investorenansprache sowie die Begleitung des Verkaufsprozesses. Unterstützt wurde der Prozess von Hans Werner Pfitzer, Pfitzer Consult, Rechtsanwältin Svetlana Verkhovykh und Rechtsanwalt Zobel, Schultze & Braun. Der Erwerber wurde beraten von Rechtsanwalt Dr. Tobias Brinkmann, Brinkmann & Partner, und Rechtsanwalt Alexander Plath.Mit dem norddeutschen Verpackungsunternehmen konnte innerhalb eines halben Jahres ein Investor mit umfassender Markterfahrung und strategischer Perspektive für den Standort Coburg gefunden werden. Der neue Eigentümer bringt nicht nur umfangreiche Expertise im Bereich Verpackungslösungen mit, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Zukunft der traditionsreichen Produktionsstätte:„Der erfolgreiche Abschluss dieser Transaktion zeigt, was möglich ist, wenn alle Beteiligten mit Weitblick, Engagement und einer klaren Zielorientierung zusammenarbeiten. Angesichts der angespannten Lage in der Papier- und Verpackungsindustrie ist die übertragende Sanierung eines Traditionsunternehmens aus der Insolvenz alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns, einen branchenerfahrenen Investor gefunden zu haben, der nicht nur das Potenzial des Unternehmens, sondern auch den Wert des Standorts Coburg erkannt hat“, so Philippe Piscol, Partner M&A und verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Verkauf an das mittelständische Verpackungsunternehmen ist die wirtschaftliche Fortführung der Coburger Kartonagenfabrik gesichert. Gleichzeitig eröffnet die Transaktion neue strategische Möglichkeiten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld.
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News, 04.08.2025
04.08.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der DTS Maschinenbau e.K. konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde das Unternehmen an die neugegründete DTS Maschinenbau GmbH veräußert. Die Transaktion erfolgte im Kontext eines Insolvenzverfahrens unter der Verwaltung von Dr. Michael Burkert, LL.M., Kanzlei Burkert.Die DTS Maschinenbau e.K., ein etabliertes Unternehmen mit Schwerpunkt im Sondermaschinenbau, war durch die herausfordernde Lage im Automobilzuliefersektor in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um eine tragfähige Zukunftsperspektive zu ermöglichen, wurde ein strukturierter Verkaufsprozess initiiert. Der Auftrag zur Durchführung des M&A-Prozesses erfolgte durch den Insolvenzverwalter Dr. Michael Burkert.Juristisch begleitet wurde die Transaktion durch Julia Menke und Dr. Rolf Leithaus von CMS Legal, betriebswirtschaftlich durch Volker Nussbaum von Nussbaum Management Services. Das W&P-Team unter der Leitung von Philippe Piscol, Christoph Adolphi und Josef Aumüller übernahm die gezielte Investorenansprache sowie die Verhandlungsführung im engen Schulterschluss mit allen Beteiligten.„Die Transaktion stellte alle Beteiligten vor komplexe Herausforderungen, die nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Parteien gemeistert werden konnten. Wir freuen uns, dass eine tragfähige Lösung für die Mehrzahl der Arbeitnehmenden gefunden wurde und das Unternehmen nun eine Perspektive für die Fortführung hat“, so Philippe Piscol, verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Einstieg der DTS Maschinenbau GmbH ist die Grundlage für eine wirtschaftliche Neuausrichtung gelegt. Ziel ist es, den Standort und die Kompetenzen des Unternehmens weiterzuentwickeln und auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.
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News, 01.07.2025
01.07.2025
Im Rahmen des digitalen Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit McDermott Will & Emery diskutierten Experten, wie Insolvenzpläne nicht nur rechtssicher, sondern vor allem wirtschaftlich belastbar ausgestaltet werden können – mit Fokus auf M&A-Prozesse und belastbare Vergleichsrechnungen.Die rechtliche Dimension beleuchtete Dr. Matthias Kampshoff, Managing Partner Deutschland bei McDermott, insbesondere mit Blick auf Vertragsgestaltungen, Rangrücktritte und Treuhandlösungen. Im Zentrum standen dabei Auswirkungen auf Planwirksamkeit und Gläubigerzustimmung sowie typische Fallstricke in der gerichtlichen Prüfung von Insolvenzplänen.Christian Dresen, Senior Manager bei W&P, verdeutlichte die betriebswirtschaftliche Relevanz einer präzisen Modellierung: „Königsdisziplin ist definitiv die betriebswirtschaftliche Modellierung des Insolvenzplans!“ Die integrierte Planung in insolvenznahen Situationen sei hochkomplex und erfordere tiefes Know-how über die Mechanik möglicher Sanierungsoptionen – sowohl zur Entscheidungsfindung als auch zur Optimierung begleitender M&A-Prozesse. „Eine detaillierte Modellierung der Szenarien bietet erhebliche Vorteile für die Argumentation und Verhandlung mit potentiellen Interessenten“, weiß Matthias Müller, Partner bei W&P. So könnten sie sich ein präzises Bild über das zu übernehmende Unternehmen nach Aufhebung des Verfahrens machen. Die Verzahnung aller betriebswirtschaftlichen Planungsbausteine sei besonders wichtig, da in der Vergleichs- bzw. Liquidationsrechnung die Ergebnisse der Liquiditätsplanung, der integrierten Planung, des Sanierungskonzeptes und der Corporate-Finance-Analysen zusammenfließen.In der anschließenden Werkstattdiskussion mit Dr. Kampshoff, Christian Dresen und Matthias Müller, moderiert von W&P Partner Volker Riedel, zeigte sich: Die Wahl geeigneter Alternativszenarien , wie etwa die Bewertung im Rahmen eines Insolvenzplans gegenüber einer strukturierten Liquidation – hängt maßgeblich von den zugrundeliegenden Planannahmen, der Dauer der Durchfinanzierung und der Transparenz des Bewertungsprozesses ab. Intelligente Planlösungen können so im Ergebnis deutlich höhere Werte erzielen als rein bilanzielle Fire-Sales. Wer also Insolvenzpläne mit belastbaren Zahlen unterlegt und rechtssicher gestaltet, schafft Vertrauen – bei Gläubigern, Investoren und Gerichten. Voraussetzung: Ein interdisziplinäres Vorgehen mit integriertem Blick auf Planung, Recht, Finanzierung und Transaktion.
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News, 21.03.2025
21.03.2025
Auch in diesem Jahr zählt Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Im renommierten Berater-Ranking von brand eins und Statista wurde W&P mittels Experten- und Klienten-Befragung in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“, „Sonstige Industriegüter“ sowie in den Beratungsfeldern „Mergers & Acquisitions“ und „Restrukturierung“ ausgezeichnet – und das bereits im elften Jahr in Folge. Zusammen mit den Auszeichnungen der letzten Jahre unterstreicht W&P damit seine Stellung als führende Unternehmensberatung für Familienunternehmen – branchen- und funktionsübergreifend.
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News, 20.03.2025
20.03.2025
Mergers & Acquisitions (M&A) sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie – doch erst die Post Merger Integration (PMI) bestimmt über den nachhaltigen Erfolg. Synergieeffekte und Wachstumspotenziale bleiben häufig ungenutzt, wenn strategische, kulturelle oder prozessuale Hürden nicht frühzeitig adressiert werden. Welche Faktoren machen eine gelungene Integration aus? Wie lassen sich Synergien realisieren, ohne operative Stabilität und Mitarbeiterakzeptanz zu gefährden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des W&P Executive Dialogs „PMI – Synergie- und Werthebel gemeinsam realisieren“ am 19. März 2025. Die Veranstaltung fand als digitales Event in Kooperation mit Würth Elektronik ICS statt.Der M&A-Markt befindet sich seit 2021 in einer herausfordernden Phase. Während sich Transaktionen in Nordamerika und Europa stabilisieren, verzeichnet Deutschland einen deutlichen Rückgang. Doch für 2025 wird wieder ein „Anziehen“ der M&A-Aktivitäten in Deutschland erwartet – und damit bleibt M&A/PMI ein entscheidender Hebel für Wertschöpfung und Unternehmenstransformation: „Ein gut vorbereiteter PMI-Prozess ermöglicht nicht nur eine schnelle Realisierung von Synergien, sondern reduziert auch operative Risiken und Integrationskosten. Erfolgreiche PMI-Projekte beginnen mit einer klaren strategischen Zielsetzung und enden mit messbaren Effizienzgewinnen“ so Ferdinand Fiedler, Senior Manager bei W&P.Gastgeber und W&P Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Michael Staudinger, erläuterte die wachsende Bedeutung von PMI vor dem Hintergrund aktueller Marktbedingungen. Unternehmen stehen unter hohem Handlungsdruck – sei es durch Transformationstreiber wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit oder durch den zunehmenden Fachkräftemangel. „Während die Stärkung der Marktposition nach wie vor das wichtigste Motiv für Unternehmenskäufe ist, lässt sich beobachten, dass Unternehmen zunehmend auf Kostensynergien achten und danach streben, Effizienzsteigerungen zu realisieren. Diese gelingt aber nur durch eine wirksame Integration“ so Staudinger.Ein konkretes Praxisbeispiel lieferte Dr.-Ing. Klaus Wittig, Geschäftsführer von Würth Elektronik ICS, mit seinen „Lessons Learned“ zur Integration der enfas GmbH. Er verdeutlichte, wie wichtig es ist, neben den klassischen Due Diligence auch die Unternehmenskultur tief zu hinterfragen und mit dem zukünftigen Führungsteam u.a. die Integration übergreifend zu steuern, Prozesse frühzeitig zusammenzuführen und externe Unterstützung für objektivere Diskussionen heranzuziehen.Das abschließende Werkstattgespräch verdeutlichte: Ein „Best-of-both-Worlds“-Ansatz kann Synergien heben, erfordert aber aktives Change Management. Nur so lassen sich auch Schlüsselkräfte für den langfristigen Erfolg einer Übernahme halten. PMI ist damit weit mehr ist als eine technische und strategische Integration – es ist ein Transformationsprozess, der Wert schafft.
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News, 05.12.2024
05.12.2024
Im Rahmen eines internationalen M&A-Prozesses hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unter der Leitung von Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic CHRONEXT, eine der führenden Plattformen für Luxusuhren in Europa, bei der erfolgreichen Übernahme durch die The Platform Group beraten und konstruktiv unterstützt.
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 18.11.2024
18.11.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat in einem intensiven M&A-Prozess erfolgreich einen Investor für den Online-Buchhändler buecher.de GmbH & Co. KG gefunden. Alle Vermögenswerte des Unternehmens wurden im Rahmen eines Betriebsübergangs an Thalia Bücher GmbH übergeben, womit bücher.de auch in Zukunft seinen Service in gewohnter Form fortführen kann und als Marke erhalten bleibt.
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Thalia übernimmt wesentliche Vermögensgegenstände der insolventen Weltbild GmbH & Co. KG. Entsprechende Verträge haben der Weltbild Insolvenzverwalter Christian Plail von der Wirtschaftskanzlei SGP Schneider Geiwitz und Thalia bindend und rechtswirksam geschlossen. Unterstützt wurde der Asset Deal von den M&A-Experten um Philippe Piscol von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 10.09.2024
10.09.2024
In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels sind Unternehmenszukäufe auch im Mittelstand eine vielversprechende Möglichkeit, auf einen Schlag gut eingespielte und fachlich qualifizierte Teams zu gewinnen.
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News, 06.09.2024
06.09.2024
In diesen unsicheren Zeiten besteht die Angst, in ein vermeintlich marodes Unternehmen zu investieren. Doch gleichzeitig bieten solche Übernahmen als Stand-Alone oder Add-On erhebliche Chancen. Rechtliche Risiken sind minimal – und mit den richtigen Verhandlungen kann sich das Unternehmen als heimlicher Gewinner erweisen. Wie in diesen Kontexten geschickt verhandelt werden kann und die verborgenen Potenziale insolventer Unternehmen erkannt und genutzt werden können, stand im Fokus des digitalen Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH in Kooperation mit BRL Boege Rohde Luebbehuesen.Nach der Begrüßung von Volker Riedel, Managing Partner W&P stellte Katharina Gerdes, Partnerin BRL, die diversen Vorteile der Sanierung in der Insolvenz anhand konkreter Instrumente und Maßnahmen der leistungswirtschaftlichen und finanziellen Restrukturierung vor. Da initiale M&A-Prozesse seit 2020 zunehmend nicht erfolgreich sind, werden die Unternehmen oftmals häufiger durch den Insolvenzverwalter in Eigenregie weitergeführt und strukturiert saniert, so dass der Business Case dann für potentielle Investoren belastbarer einzuschätzen sind, in der Regel kein unmittelbarer Wettbewerb besteht mit Aussicht auf Exklusivität und die Verhandlungssituation eher non-distressed deals ähnelt.Am erfolgreichen Beispiel des M&A-Cases devolo und anschließenden denkbaren Situationen und Vorgehensweisen für einen distressed Erwerb führten Jan Ehlert, Senior Manager (W&P) und Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung (W&P) die Chancen und die Fallstricke derartiger Verfahren vor.Die abschließende Werkstatt-Diskussion machte deutlich: „Die Chancen mit einer Insolvenz ein Unternehmen zu sanieren, werden weiter anwachsen. Dabei rücken zunehmen strategische Insolvenzen in den Fokus, auch wenn die klassischen Insolvenzen verursacht über schwächelnde Kundennachfrage oder andere Kontextwidrigkeiten weiterhin an der Tagesordnung sein werden und die Aussicht auf „Schnäppchen“ hochhalten“, so Volker Riedel abschließend.
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News, 24.07.2024
24.07.2024
Das erfahrene distressed M&A-Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem strategischen Investor für THEO WORMLAND GmbH, etablierter Spezialist im Bereich urbane Männermode, erfolgreich abgeschlossen: Mit den Gesellschaftern des Osnabrücker Familienunternehmens Lengermann & Trieschmann (L&T) kommt ein versierter strategischer Investor an Bord. Die knapp siebenmonatige Sanierung unter Insolvenzschutz im Schutzschirmverfahren konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Basis der Investorensuche war der „M&A Plus“-Ansatz von W&P, mit dem potenziellen Investoren konkrete Chancen des Investments individuell aufgezeigt werden.
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News, 02.07.2024
02.07.2024
Die auf Familienunternehmen spezialisierte Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat als Strategic and Financial Advisor die Familie Paletar, Inhaber der Schwarzmüller Gruppe, im Rahmen einer strategischen Allianz bei der Veräußerung einer Beteiligung an die Krone Group (Bernard Krone Holding SE & Co. KG) beraten. Schwarzmüller, europäischer Hersteller von Spezialfahrzeugen in der Nutzfahrzeugbranche, bringt im Rahmen der Industriepartnerschaft seine Produktionsstandorte in Deutschland, Ungarn, Tschechien sowie Österreich unter das Dach der Krone Nutzfahrzeug-Gruppe ein.
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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News, 20.02.2024
20.02.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) ist es als Ergebnis eines 4-monatigen intensiven M&A Prozesses gelungen, einen strategischen Investor für die DIM Deutsche Fonds Management GmbH sowie den dazugehörigen Tochtergesellschaften zu finden. Der deutschlandweit tätige Spezialist für das Management und die Verwaltung von geschlossenen Immobilienfonds ist durch diesen Gesellschafter Wechsel gut für eine erfolgreiche Zukunft aufgestellt.
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News, 09.01.2024
09.01.2024
Das Jahr 2023 war von einem starken Anstieg der formalgetriebenen Restrukturierung geprägt. Hohe Verschuldungen haben sich durch Zinseffekte und BIP-Schwäche auf das Rating durchgeschlagen und die Notwendigkeit von formalgetriebenen Stellungnahmen befördert.
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Publikation
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert. Es gibt wieder einmal nicht den „einzigen und richtigen Weg“ in eine erfolgreiche Zukunft, sondern die strategische und operative Business Transformation ist immer geschäfts- und unternehmensspezifisch zu gestalten. Der Einstieg und der Handlungsbedarf , Zeit- und Entscheidungsdruck sind vielfältig und definieren unseren Beratungsansatz. Die Breite und Vielfalt unserer Beratung, Unternehmen zukunftsgerecht und ertragswirksam zu gestalten, dokumentieren die Beiträge unserer erfahrenen und kompetenten Berater im neuen Management Support. Wir haben sowohl „das Ganze“, als auch „das Detail“ im Fokus und unsere Empfehlungen sind immer darauf ausgerichtet Zukunfts- und Überlebensfähigkeit, sowie Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft zu verbessern. Referenzen und Kommentare von W&P Beratungskunden aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen bestätigen die erfolgreiche Zusammenarbeit. Jetzt reinlesen!
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News, 10.08.2023
10.08.2023
„Liquidität vor Rentabilität“ ist für viele potenzielle Käufer gegenwärtig das Maß der Dinge. Es wird gerade für KMU bis 30 Millionen Euro Jahresumsatz dadurch schwierig, Übernehmer im Rahmen der Nachfolge zu finden. Investoren verschenken aus Vorsicht zudem so manch aussichtsreiche Chance.
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News, 07.06.2023
07.06.2023
Portfoliounternehmen stehen aktuell deutlich unter Ertragsdruck. Family Offices, Private Equities und Debt Fonds finden sich in der ungewohnten Rolle des Krisenmanagers wieder. Wie geht man mit einer Krisensituation professionell um? Welchen Mehrwert schaffen auf Sondersituationen fokussierte Experten? Der morgendliche „W&P Executive Dialog Turnaround & Exit Readiness“ lieferte praxisnahe Impulse für rund 50 Teilnehmer aus der Restrukturierungsszene.
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News, 20.03.2023
20.03.2023
Corona hat die Touristikbranche sehr gebeutelt. Insofern ist es fast erstaunlich, wie gut sie heute wieder Fuß gefasst hat. Und doch: Die Hotellerie steht vor Herausforderungen, die zahlreiche Häuser in Sondersituationen bringen – denn im Jahr 2022 lagen ihre Umsätze noch immer 9,1 Prozent unter dem Niveau von 2019.
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Publikation
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden. Die 25. Ausgabe unseres W&P Management Support ist gespickt mit Lösungsansätzen, direkten Erfahrungen unserer BeraterInnen aus laufenden Projektthemenstellungen, Projektbeispiele von Böllhoff, Medice und Hörmann inkl. Referenzaussagen unserer Kunden zum Nutzen und zum Mehrwert angewandter Tools und Methoden sowie Einschätzungen zur Markt- und Branchenlage.
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Kommentar, 22.02.2022
22.02.2022
Es zeichnete sich bereits früh ab, dass 2021 ein Rekordjahr der M&A-Aktivitäten wird. Der reguläre Deal-Flow wurde durch im Corona-Jahr 2020 zurückgestellte Transaktionen und Deals befeuert. Bemerkenswert ist, dass dies nicht nur ein spannendes Jahr für PE-Fonds und andere Finanzinvestoren bedeutet – immer mehr Familienunternehmen nutzen ihre Liquiditätslage, um ihre Strategie durch M&A-Investitionen zu unterstützen.Die Rahmenhandlung definiert die PMI-Ziele Damit ein Zukauf jedoch nicht nur zur Addition von Umsatz und/oder Kosten wird, sondern Synergien und Wachstumspotenziale wirksam werden, sind bereits in der Akquisitionsphase zentrale Leitplanken für die Post-Merger-Integration zu definieren. Dabei sind insbesondere der Integrationskontext und die zu erreichenden Ziele mit der Akquisition zu definieren (siehe Abb.).Idealerweise werden diese Vorgaben auch schon in der Due Diligence-Phase mit einer entsprechenden Prüfung auf Umsetzbarkeit und Werthaltigkeit berücksichtigt. Spätestens aber nach dem Closing wird es dann Ernst, und ein Konzept zur Post-Merger-Integration ist zügig zu erstellen und umzusetzen. Inhaltlich gibt es dann zwei Ansatzpunkte als Gegenstand des PMI-Konzepts: die Strategie-Integration und die Ausgestaltung des zukünftigen, integrierten Target Operating Models (TOM). Hier setzt auch das PMI Framework von W&P an, um einen individuell zugeschnittenen Prozess zu starten und zu einer erfolgreichen Umsetzung zu bringen.Strategie-IntegrationDie Integration der Strategie hat die Definition der künftigen Geschäftsfelder, die Positionierung des Leistungsangebots darin sowie dessen Verankerung in der Unternehmensorganisation der künftigen NewCo. zum Inhalt. Es geht also um das große Zielbild. Bei einer strategischen Add-on-Akquisition kann dies „nur“ ein weiterer Ländermarkt sein, bei einem Buy-and-Build Ansatz aber auch ein neues, integriertes Leistungsangebot, mit dem neue Zielgruppen adressiert werden. Vollständig ist das Konzept zur Strategie-Integration, wenn auch die organisatorischen Leitplanken definiert sind. Hier reicht die Spanne von der Abgrenzung eigenständiger strategischer Geschäftsfelder bis zur vollständigen Integration in eine gemeinsame Organisation mit Marktbearbeitung und Leistungserstellung.Integration des Target Operating Model (TOM)Mit den Vorgaben aus dem Integrationskontext und der Strategie-Integration wird die künftige funktionale Aufstellung und die zugrunde liegende Prozesslandschaft mit deren Abbildung in der Wertschöpfung in Daten und Systemen konzipiert. Oder anders: die TOM-Integration.Mit Blick auf Vertrieb und Marketing sind dies in Abhängigkeit von neuen Zielgruppen, einer regionalen Expansion oder der möglichen Vergrößerung des share of-wallets durch Sortimentserweiterungen notwendige, wertschöpfende Anpassungen. Folgende Leitfragen helfen hier bei der PMI-Konzeption des zukünftigen TOM:Wie gestaltet sich die zukünftige Vertriebsorganisation?Wie werden Rollen und Verantwortlichkeiten der beiden zu integrierenden Unternehmen neu definiert und welche Veränderungen ergeben sich daraus für die beiden Bestandsorganisationen?Wie wird das Marketing auf neue Zielgruppen oder ein verändertes Leistungsangebot ausgerichtet?Welche neuen Touchpoints ergeben sich in der Customer Journey und mit welchen Tools kann ein sinnvolles Datenmodell entlang des Sales Funnel gepflegt und genutzt werden? Mit der Weiterentwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios aus der Unternehmensintegration ergeben sich auch hier notwendige Veränderungen, die zu folgenden Gestaltungsaufgaben führen:Welche Kannibalisierungseffekte, Cross- und Upselling-Potenziale bietet das neue Lösungsportfolio?Was sind die Kernkompetenzen des sich ergebenden Unternehmens. Welche Make-or-buy-Entscheidungen resultieren daraus?Wo und vom wem werden diese wichtigen Entscheidungen künftig getroffen?Wie kann eine Gleichteilstrategie sowie ein gemeinsamer strategischer Einkauf und gemeinsames Lieferantenmanagement Kosten senken und Komplexität reduzieren? Für die Neuaufstellung der künftigen NewCo. ist auf der nächsten Ebene eine systematische Integration der Aufbau- und Ablauforganisation notwendig. Gerade bei der Verfolgung von ambitionierten Synergie- und Kostenzielen, liegt hier ein Schwerpunkt der TOM Integration.Welche Aufbauorganisation ist für die Leistungserstellung gemäß der definierten Strategie geeignet, wo existieren zukünftig z. B. shared oder dedicated services?Welche personelle Ausstattung ist für die Funktionen notwendig? W Können bestehende Prozesse von einem der Unternehmen (Best Practices) übernommen werden oder sind die Prozesse neu zu definieren/zu optimieren?Spätestens hier geht es dann auch um die persönliche Perspektive von Mitarbeitenden, wobei eine offene und transparente Kommunikation immer hilft, Friktionen und Konflikte aus dem notwendigen Change zu minimieren.Welche neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ergeben sich für die Mitarbeitenden?Wie können Incentivierungssysteme harmonisiert werden?Welche kulturellen Veränderungen kommen auf die Mitarbeitenden zu? Auf der letzten Ebene geht es dann um die Integration im „Maschinenraum“ des Unternehmens mit der Wertschöpfung, dem Datenmanagement und Systemen. Neben der Leistungstiefe von Back-End-Funktionen wie Produktion und Logistik, sind es vor allem effiziente und hochgradig automatisierte Prozesse, die über den Grad der Wertsteigerung für die NewCo. entscheiden. Das Ziel ist dabei, auch Daten so nutzbar zu machen, dass Prozesse weitestgehend standardisiert ablaufen können und Daten zugleich als Informationen in der Unternehmenssteuerung genutzt werden können.FazitWenn in wenigen Wochen nach dem Closing das PMI-Konzept für die Integration der Strategie und die Ausgestaltung des Target Operating Models feststeht, muss eine schnelle und konsequente Umsetzung erfolgen. Agile 100-Tage-Programme, für die die notwendigen Integrationsschritte mittels OKR definiert werden, sind dann der Schlüssel für eine nachhaltige Integration und Erreichung der mit der Akquisition verfolgten unternehmerischen Ziele. Dabei helfen in jedem Fall auch ein umfangreiches methodisches Toolset und Best-Practice-Beispiele, um individuell, effizient und auf Augenhöhe die Herausforderung PMI professionell zu steuern.
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Publikation
21.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung. Wie Unternehmen neben performance-fokussierten Hausaufgaben auch Sales- und Service Excellence-Ansätze, Customer Journey Management sowie die New Business-Herangehensweise „Technologie sucht Markt“ nutzen können, um ihre markseitige Power zu erhöhen? Impulse für EntscheiderInnen im neuen Management Support.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
15.11.2019
Egal ob auf Grund der anrollenden „Nachfolgewelle“ in mittelständischen Unternehmen oder durch Konzernausgliederungen: Derzeit ergeben sich vielfältige Übernahme- bzw. Akquisitionschancen für Unternehmen, externe Manager oder strategische Investoren. „Konkrete Überlegungen zur Strukturierung der Transaktion und zur Kaufpreisfinanzierung werden häufig erst sehr spät angestellt. Dies führt im besten Fall zu unnötiger Hektik und nicht immer können unter Zeitdruck die optimalen Konditionen erzielt werden. Im schlimmsten Fall wir die Übernahme gefährdet. Die Finanzierung sollte deshalb von Anfang an integrativer Bestandteil der Akquisitions- bzw. Übernahmeplanung sein. Dabei gilt das Motto: Je früher, um so besser!“, so Christian Groschupp, Leiter des Competence Center Finance bei Dr. Wieselhuber & Partner. Doch wie sollten die Leitplanken für eine entsprechende Finanzierung aussehen? Und wie ist eine erfolgreiche Übernahmefinanzierung zu planen? Dazu mehr in der aktuellen W&P Publikation „Übernahme- und Akquisitionsfinanzierung: Erfolgreiche Refinanzierung von Buy-Out-Transaktionen“.
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News, 06.02.2026
06.02.2026
Erstmalige Top-Platzierung in der Mergermarket M&A League Table 2025 für Distressed M&A in Deutschland! Das ist ein Meilenstein für das M&A Team um Philippe Piscol und Dr. Hubertus Bartelheimer – und ein starkes Signal für die gemeinsame Positionierung im Transaktions- und Restrukturierungsumfeld in den letzten Jahren.Unser Dank gilt allen unseren Auftraggebern und vor allem unserem mittlerweile 16 köpfigen Team!Philippe Piscol: "Das von Mergermarket ermittelte Ergebnis zeigt, wie konsequent wir dieses Segment aufgebaut und erfolgreich im Markt positioniert haben." Dr. Hubertus Bartelheimer weiter: "Ebenso macht uns unsere Platzierung nach Fallzahlen in derselben Umfrage auf Platz 15 der Deutschen M&A Berater – Distressed & Sunshine kumuliert – stolz und ist für uns Ansporn auch diesen Bereich weiter auszubauen!" Wir freuen uns auf alle weiteren Projekte in 2026. 
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Publikation
12.12.2025
Der W&P Trendradar erscheint seit zehn Jahren jährlich und kombiniert Projekterfahrung, Marktanalysen und die Erkenntnisse der umfassenden W&P-Megatrend-Analyse. Die Basis bildet die Praxis: über 250 Beratungsprojekte pro Jahr in mittelständischen und familiengeführten Unternehmen zeigen unmittelbar, wie technologische, regulatorische und finanzielle Entwicklungen in der Realität wirken und wo konkreter Transformationsbedarf entsteht. Ergänzend werden interne und externe Studien, Branchenreports, Technologieanalysen sowie regulatorische Veröffentlichungen ausgewertet. Für 2026 steht fest: Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierung sowie KI pragmatisch in Wertschöpfung übersetzt.
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News, 11.12.2025
11.12.2025
Der W&P Trendradar 2026 zeigt: Mittelstand und Familienunternehmen stehen 2026 vor einer doppelten Herausforderung. Zum einen beschleunigt sich die Transformation vieler Branchen deutlich, zum anderen verschärft sich der finanzielle und operative Druck. Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierungsowie KIpragmatisch in Wertschöpfung übersetzt. In technologiegetriebenen Märkten werden Software, Daten und KIzu zentralen Differenzierungsfaktoren. Neue Geschäftsmodelle entstehen rund um Services, Plattformen und vernetzte Systeme. Zugleich rückt die Fähigkeit, Wertschöpfungsketten resilienter, regionaler und effizienter zu gestalten, ins Zentrum strategischer Entscheidungen. Unternehmen professionalisieren Planung, Einkauf und Supply Chain, setzen stärker auf Automatisierung und nutzen KI als Enablerfür präzise Prognosen, operative Geschwindigkeit und Risikotransparenz. In konsumentennahen Branchen verschieben sich Marktlogiken: Nachfragevolatilität, verschärfter Preiswettbewerb, Nachhaltigkeitsdruck und neue Käufergenerationenerfordern konsequentes Portfoliomanagement, datengetriebene Vermarktung und strikte Liquiditätssteuerung. Erfolgreiche Player schaffen die Balance zwischen Effizienz und Investitionen in Marke, Innovation und Kundennähe. Gleichzeitig werden Business-Case-Transformationenzur Voraussetzung für Investitionen, Transaktionen und Finanzierung. Insgesamt wird der finanzielle Rahmen enger. Die Zinswendemacht Kapital teurer, Covenants strenger und Refinanzierungen anspruchsvoller. In vielen Branchen steigert dies den Druck auf Kapitalallokation, Working Capital und strukturierte Risikoanalytik. StaRUG-basierte Lösungen, Liability-Management-Ansätze und kreative Finanzierungsarchitekturen gewinnen an Bedeutung –sowohl in industriellen Transformationsprojekten als auch in Real Estate und Leveraged-Finance-Strukturen. Für Familienunternehmen entsteht ein neues Spannungsfeld zwischen Stabilität, Wachstumsambitionen und finanzieller Resilienz. Gleichzeitig zeigt sich ein zentraler Erfolgsfaktor in nahezu allen Branchen: Führung und Organisation entscheiden über Transformationsgeschwindigkeit.Unternehmen, die klare Verantwortlichkeiten setzen, datenbasierte Steuerung etablieren und Kompetenzen gezielt entwickeln, können KI, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle deutlich schneller skalieren. Restrukturierung und Transformation rücken enger zusammen: Portfoliofokussierung, operative Maßnahmenprogramme und schlanke Entscheidungsprozesse bilden die Basis, um Wettbewerbsfähigkeit in volatilen Märkten zu sichern. In Summe entsteht ein Bild der Beschleunigung: 2026 wird für viele Mittelständler zum Jahr der strategischen Neuaufstellung.
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News, 17.11.2025
17.11.2025
Mehr als 30 Gäste folgten der Einladung in Kooperation mit Rud Pedersen Public Affairs an den Berliner W&P-Standort, um über politische Entscheidungsprozesse in Berlin – insbesondere in der Haushaltswoche zum Bundeshaushalt 2026 – und deren Parallelen zu unternehmerischen Weichenstellungen zu diskutieren. Die Premiere des neuen Formats bot mehr als drei Stunden intensiven Austausch. Im Zentrum stand Otto Fricke, langjähriger haushaltspolitischer Sprecher der FDP, ehemaliger Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages und heute Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes. Unter der Moderation von Michael Bassewitz, Politikredakteur bei ThePioneer, wurden sowohl die technischen Grundlagen des Haushaltsverfahrens als auch die strategische Perspektive für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft beleuchtet. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, renommierten Anwaltskanzleien sowie ausgewiesenen Experten des Insolvenz- und Restrukturierungsrechts entstand eine offene Diskussion über Entscheidungslogiken, Prioritäten und die Frage, wie politische Prozesse und unternehmerisches Handeln voneinander lernen können. Aus der Runde kristallisierte sich eine zentrale Erkenntnis heraus: Erfolg erfordert Geduld, Weitblick und klare Prioritäten – egal ob in Politik oder Wirtschaft. Die Gespräche zeigten eindrucksvoll, wie wertvoll externe Perspektiven für unternehmerische Entscheidungen sein können – und wie Beratung in herausfordernden Zeiten mit Blick auf robuste, belastbare Entscheidungen in Strategie und Transformation unterstützen kann.
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News, 06.10.2025
06.10.2025
Unter der Federführung von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat Closed neue Investoren gefunden. Die Unternehmerfamilie Böck und Dieter Holzer werden Eigentümer des Hamburger Unternehmens, das damit an in der internationalen Modebranche erfahrene und geschätzte Unternehmer und Manager geht.Beauftragt vom vorläufigen Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus, BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, steuerte W&P den gesamten M&A-Prozess, von der Ansprache bis zum Signing, erfolgreich innerhalb von sieben Wochen. Den M&A-Spezialisten gelang es, trotz der Verunsicherung durch mediale Berichterstattung, die Unternehmenslage in kürzester Zeit transparent darzustellen. Dabei arbeitete W&P mit der bereits vorinsolvenzlich eingebundenen Unternehmensberatung enomyc zusammen, die umfangreiche Vorarbeiten und Analysen einbrachte.Neben internationalen Finanzinvestoren zeigten auch strategische Interessenten aus dem Wettbewerbsumfeld von Closed großes Interesse. Aufgrund der sich daraus ergebenden wettbewerbs- und kartellrechtlichen Fragestellungen wurde der M&A-Prozess von der Frankfurter Kanzlei COMMEO unter der Federführung von Dr. Johanna Kübler und Constanze Ely rechtlich begleitet.Die neuen Eigentümer konnten sich schließlich gegen rund zehn weitere, ernstzunehmende Bieter durchsetzen. Ausschlaggebend waren dabei nicht allein der Kaufpreis, sondern insbesondere die Zusage, den bestmöglichen Erhalt der Arbeitsplätze und der Filialstruktur sicherzustellen sowie die Unsicherheiten gegenüber Lieferanten im saisonal geprägten Geschäft kurzfristig aufzulösen.„In diesem Projekt haben sich die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines effizienten M&A-Prozesses deutlich gezeigt: hohe Transparenz, klare Kommunikation und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten unter erheblichem Zeitdruck. Besonders erfreulich ist, dass das Unternehmen nicht nur in Hamburg erhalten bleibt, sondern auch ein kulturell hervorragend passender Investor gefunden wurde“, betont Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Gemeinsam mit Philippe Piscol und Ante Jelavic leitete er den Prozess, der aufgrund seiner Dynamik und Komplexität besondere Anforderungen an Projektsteuerung und Transaktionssicherheit stellte.
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News, 24.09.2025
24.09.2025
Die wirtschaftliche Lage Mitte 2025 stellt den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen – Unternehmensinsolvenzen nehmen zu.In diesem Umfeld wird Distressed M&A zur entscheidenden strategischen Option. Ein gezielter Unternehmensverkauf kann Werte retten und Arbeitsplätze sichern.Wie ein gut strukturierter Investorenprozess über die Krise hinaus Perspektiven eröffnen kann, zeigen Dr. Hubertus Bartelheimer und Max Bossler in Theorie und Praxis am Beispiel der Coburger Kartonagenfarbik in der aktuellen Unternehmer Edition. 
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News, 08.08.2025
08.08.2025
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde durch die Geschäftsleitung mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters der GMB Glasmanufaktur Brandenburg GmbH, RA Knut Rebholz von MÖNNING FESER PARTNER, exklusiv mit der Investorensuche und der Durchführung eines M&A-Prozesses mandatiert.Die GMB, seit Juli im vorläufigen Insolvenzverfahren, ist der letzte europäische Hersteller von Spezialglas für Photovoltaikmodule, thermische Kollektoren und Gewächshäuser. Mit rund 250 Mitarbeitenden und einer Fläche von ca. 260.000 m² bietet der Produktionsstandort Tschernitz ideale Voraussetzungen für eine operative Fortführung der bisherigen Glasproduktion und -veredelung. Die aktuell heruntergefahrene Produktion kann kurzfristig wieder aufgenommen werden – ein Nutzungskonzept für die Übergangsphase bis zur erwarteten Auslastung ab ca. Mitte 2026 liegt vor.„Mit der GMB steht eine hochmoderne, jederzeit betriebsbereite Produktionsstätte mit erheblichem strategischem Potenzial zum Verkauf. Der Standort bietet nicht nur industrielle Substanz, sondern passt auch ideal in das Umfeld aktueller EU-Initiativen zur Stärkung der europäischen Solarbranche“, erklärt Dr. Hubertus Bartelheimer, Geschäftsleitungsmitglied bei W&P. Der sogenannte Net-Zero Industry Act (NZIA) zielt darauf ab, bis 2030 mindestens 40 % des Bedarfs an klimaneutralen Schlüsseltechnologien – darunter auch Solarmodule – aus europäischer Produktion zu decken. Hier kann die GMB aufgrund Ihrer Alleinstellungsmerkmale eine zentrale Rolle übernehmen.Bislang war das Unternehmen in die Borosil-Unternehmensgruppe eingebunden und vermarktete seine Produkte gemeinsam mit der Schwestergesellschaft Interfloat Corporation mit Sitz in Liechtenstein. Der zuletzt erwirtschaftete Jahresumsatz lag bei rund 56 Mio. €.Das Projektteam bei W&P: Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic, Josef Aumüller, und Luitpold Lindner.
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News, 08.07.2025
08.07.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der Laukien Unternehmensgruppe konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde die Laukien GmbH & Co. Beteiligungen KG gemeinsam mit der Hans Laukien GmbH sowie der Laukien Produktion GmbH an die Laukien Profile GmbH – eine Gesellschaft, die mit der Maas-Gruppe (MAAS Profilzentrum GmbH) mit Sitz in Süddeutschland verbunden ist – veräußert. Die Consens Bautechnik GmbH wurde bereits vor einigen Monaten separat veräußert.Ausgangspunkt des Prozesses war ein im Dezember 2024 eingeleitetes vorläufiges Insolvenzverfahren, das durch den Insolvenzverwalter Dr. Tjark Thies, REIMER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB mit Unterstützung von Lale Beckmann, Malin Paustian, Jannik Funnemann und Dr. Helge Krüger, begleitet wurde. Die Laukien Gruppe, ein innovatives Traditionsunternehmen mit Sitz in Kiel und weiterer moderner Produktionsstätte in Burg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Fassaden- und Dachsysteme.Nach erfolgreicher Umstrukturierung und konstruktiver Fortführung des vorinsolvenzlich erarbeiteten Sanierungskonzepts konnte mit der Maas-Gruppe ein strategischer Investor mit etablierter Marktpräsenz im Süden Deutschlands gewonnen werden. Das Team von Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic und Josef Aumüller von W&P übernahm im Auftrag von Dr. Tjark Thies im Rahmen eines straffen Zeitplans aufgrund des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens, die operative Umsetzung des Prozesses. Unterstützt wurde die Transaktion juristisch durch REIMER Rechtsanwälte und Fieldfisher sowie prozessbegleitend durch Florian Schiffer von der Companion Consulting GmbH.„Laukien und Maas stehen beide für ein starkes Vertriebsnetzwerk, solide Produktqualität und traditionsreiche Marken im Bereich des Dach- und Fassadengeschäfts – im Zuge des weiteren Ausbaus der gemeinsamen Geschäftsfelder können viele Synergien gehoben und insbesondere die jeweils starke regionale Präsenz im Norden und Süden vereint werden. Unser Dank gilt der stetigen Unterstützung der gesamten Belegschaft und Flexibilität aller Beteiligten im Laufe dieses Prozesses,“ so Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P.Mit dem Verkauf an die Maas-Gruppe ist nicht nur die wirtschaftliche Zukunft der Laukien Gruppe gesichert, sondern auch eine strategisch tragfähige Lösung für den Ausbau des gemeinsamen Geschäftsbereichs geschaffen.
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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News, 26.03.2025
26.03.2025
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage ist das A und O für eine erfolgreiche Sanierung – insbesondere, wenn die Gestaltungsoption ein Insolvenzplan ist. "Wir nennen es bei W&P auch den Re-Start Up eines Unternehmens", so Volker Riedel, Managing Partner bei W&P. "Damit verbinden wir eine rechtssichere Restrukturierung mit dem Erhalt des Unternehmens und der Gesellschafter." Wie lassen sich Insolvenzpläne betriebswirtschaftlich sauber modellieren? Was ist bei der Vertragsgestaltung im Kontext der Financials zu beachten? Und wie gelingen Vergleichsrechnungen für Investorenangebote oder Liquidationsszenarien in der Praxis? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit McDermott Will & Emery.
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News, 17.03.2025
17.03.2025
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) hat die Investorensuche und das M&A-Transaktionsverfahren der Richard Kablitz GmbH, spezialisiert auf die umweltfreundliche Energieerzeugung aus Biomasse und Abfall, im Rahmen eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung erfolgreich begleitet. Mit dem Engagement des strategischen Investors Engitec Technologies S.p.A. werden der Fortbestand des Unternehmens sowie die Arbeitsplätze gesichert, während gleichzeitig eine solide Grundlage für weiteres internationales Wachstum geschaffen wird.
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News, 18.02.2025
18.02.2025
Was tun, wenn sich ein Engagement in einer Sackgasse befindet? Welche Handlungsoptionen stehen Banken im Vorfeld oder in komplexen Restrukturierungsszenarien noch zur Verfügung? Und welche Rolle spielen M&A-Prozesse als Entscheidungsgrundlage?
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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News, 11.11.2024
11.11.2024
Gerade bei Unternehmensübernahmen (M&A-Transaktionen) ist die Unternehmenskultur oft der stille und fast unsichtbare aber äußerst bedeutende Erfolgsfaktor für den nachhaltigen Erfolg eines M&A-Vorhabens. Während finanzielle und rechtliche Details im Due Dilligence-Fokus stehen, wird die deskriptiv eher schwer zu erfassende Kultur zu oft vernachlässigt. Die Tatsache, dass Unternehmenskultur weder sichtbar noch greifbar ist und sich nur durch subtile Reaktionen zeigt, wenn man durch die Werkhallen und Standorte geht, erklärt einerseits, warum sie oft vernachlässigt wird. Gleichzeitig verdeutlicht dies aber auch die erhebliche Komplexität, die in ihrer Analyse und Integration liegt. Schließlich geht es darum Kommunikationsbarrieren abzubauen, Motivationseinbrüchen vorzubeugen und einer einseitigen „Kulturinvasion“ durch das übernehmende Unternehmen entgegenzuwirken.
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Im W&P Executive Dialog „Open Strategy & Kommunikation“ gab es Einblicke in unterschiedliche Ebenen der Open Strategy bei Restrukturierungen und außergerichtlichen Sanierungen - aus akademischer und praktischer Perspektive. Klare Botschaft: Die Open Strategy verbessert die Entscheidungsfindung, fördert die Kreativität und steigert somit die Erfolgsaussichten von Turnaround-Strategien.
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News, 06.09.2024
06.09.2024
Das distressed M&A-Team um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem Investor für Livario GmbH und webdots GmbH erfolgreich abgeschlossen. Dabei stand bereits zur Eröffnung des gerichtlichen Sanierungsverfahrens des E-Commerce-Anbieters Livario GmbH sowie der Webdots GmbH am Amtsgericht Lüneburg die Lösung fest: Beide Unternehmen wurden direkt zum Tag der Verfahrenseröffnung, am 30. August 2024, vom Investor We love Parties GmbH übernommen.
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News, 25.07.2024
25.07.2024
In zunehmend raueren Zeiten ist Restrukturierungskompetenz gefragt wie nie - nicht nur bei den juristischen und betriebswirtschaftlichen Experten, sondern vor allem auch im Management: StaRUG-Fälle nehmen zu, klassische Sanierungskonzepte müssen erstellt und Entscheidungsvorlagen für Gesellschafter sowie die betriebswirtschaftliche Begleitung großer Insolvenzverfahren vorbereitet werden. Prominenter Kunde des Hauses W&P: Der Münchner Sporthändler SportScheck.
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News, 14.06.2024
14.06.2024
18 Jahre lang war der Netzwerkspezialist Devolo auf Erfolgskurs, dann folgten plötzlich zwei Insolvenzen. Schließlich stand ein M&A-Prozess zur Debatte und die Experten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) kamen mit an Bord und starteten den globalen Investorenprozess – eine schwierige Suche, die rund drei Monate von der Marktansprache bis zum Signing und Closing dauerte.
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News, 29.02.2024
29.02.2024
Zahlreiche Studien belegen: Mehr als die Hälfte aller Unternehmenszusammenschlüsse scheitern. Der Enterprise Value der integrierten Organisation liegt dann meist deutlich unter den entsprechenden Einzelwerten. Ziele wie die Realisierung von Synergien, die Erschließung neuer Kundensegmente und Absatzmärkte, oder auch der Zugang zu Know-how und Technologien sowie die Sicherung von wichtigen Rohstoff- und Lieferketten werden häufig gar nicht oder nur teilweise erreicht.
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News, 05.02.2024
05.02.2024
Wegweisende Schritte in die Zukunft hat die Theo Wormland GmbH bereits vollzogen: Das Traditionsunternehmen ist heute ein moderner Omnichannel-Einzelhändler, der sowohl in attraktiven Innenstadtlagen als auch digital eine bedeutende Präsenz besitzt. Mittels eines Investorenprozesses soll nun das Unternehmen wirtschaftlich gestärkt werden. Aus Sicht der geschäftsführenden Gesellschafter Peter Wolff, Bernd Sölter und Tim Kälberer, die im Rahmen des im Januar gestarteten Schutzschirmverfahrens durch den Sanierungsexperten Dr. Jens-Sören Schröder aus der Hamburger Sozietät JOHLKE unterstützt werden, besteht für den Männermode-Experten eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive. Als vorläufiger Sachwalter ist in diesem Verfahren Rechtsanwalt Torsten Gutmann von der Kanzlei PLUTA bestellt worden. Den jetzt gestarteten Prozess übernimmt ein erfahrenes Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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News, 30.10.2023
30.10.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, hat im Rahmen des von der Kanzlei WallnerWeiß begleiteten Eigenverwaltungsverfahrens mit Unterstützung des M&A-Teams um Dr. Hubertus Bartelheimer bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), unter Zustimmung der Sachwalterin Caroline Stevens, Partnerin GÖRG Insolvenzverwaltung, einen strategischen Investor gefunden: Mit sofortiger Wirkung übernimmt das Familienunternehmen WiCHMANN E. GmbH aus Lotte die Herstellung und den Vertrieb von elektrischen Maschinen, Geräten und Anlagen nebst Zubehör sowie sämtliche Mitarbeiter im Rahmen eines Asset Deals.
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News, 12.09.2023
12.09.2023
Im M&A-Geschäft sorgt ein neuer Ansatz zur Bewältigung von Unternehmenskrisen und -insolvenzen für Diskussionen: das Pre-pack-Verfahren. Handelt es sich hierbei um eine Erleichterung für das Distressed-M&A-Geschäft – oder birgt es möglicherweise mehr Risiken und Gefahren, die die Vorteile überwiegen?
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News, 03.08.2023
03.08.2023
Das Herrschinger Unternehmen Inmatec GaseTechnologie GmbH, Hersteller von Sauerstoff- und Stickstoffgeneratoren, hat mit Unterstützung des W&P M&A-Teams um Philippe Piscol nach nationaler und internationaler Suche einen strategischen Investor gefunden: Die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG aus Bielefeld ist Erwerberin der Inmatec und übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die wesentlichen Vermögenswerte und Mitarbeiter ab dem 1. August 2023.
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News, 27.07.2023
27.07.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, sucht in ihrer Sanierung unter Insolvenzschutz im Rahmen eines (vorl.) Eigenverwaltungsverfahrens einen Investor – maßgeblich unterstützt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 06.06.2023
06.06.2023
Der Automobilzulieferer Rüster GmbH, seit November 2022 im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, hat die Investorensuche für alle vier deutschen Standorte in einer Gesamtlösung erfolgreich abgeschlossen. Der türkische Automobilzulieferer Bayrak Lastik übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die Rüster Standorte, sichert damit rund 630 Arbeitsplätze und nutzt zukünftig die Synergieeffekte zur Unternehmensgruppe. Betriebswirtschaftlich eng bei der Insolvenz in Eigenverwaltung begleitet wurde der Entwickler und Hersteller von Produkten für die Automobilindustrie und den Sanitärbereich aus Elastomeren, Thermoplastik und Metallteilen in Spritzguss- und Umformverfahren, vom Team der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P).
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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Publikation
28.04.2022
25 Ausgaben des W&P-Management Support seit 2010. Das sind rund 500 Fachbeiträge, 750 Autoren und Coautoren, mehr als 400 Branchen- nachrichten und 125 Publikationsbesprechungen. Dazu kommen diverse Beiträge von Fremdautoren und Netzwerkpartnern, vielfältige Branchennachrichten, Statements namhafter UnternehmerInnen, W&P-interne Vermeldungen sowie Best Case aus unserer Kundenpraxis. Und dahinter steckt Überzeugung: Um Perspek- tiven eröffnen und Zukunft gestalten zu können, wie dies unser Unternehmens-Claim beansprucht, ist es notwendig, eine valide Entscheidungsbasis zu haben. Dies macht jedoch Tiefenbohrungen und das Schürfen weit unterhalb der Oberfläche der schein- baren Realitäten notwendig – um Unsicherheitsfaktoren zu reduzieren, Alternativen abzuleiten und zu bewerten und eine konsistente Entscheidung treffen zu können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Überzeugung nah an Ihren Bedarfen sind und werden auch in Zukunft alles daran setzen, Ihnen mit dem W&P-Manage- ment Support ein inhaltlich ausgewogenes, fundier- tes und zukunftsgewandtes Informations- und Inspi- rationsmedium für EntscheiderInnen zu bieten. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen Ihrer geschäftlichen Aktivitäten und freuen uns wie immer auf die Fortsetzung bzw. in Einzelfällen auch den Beginn des direkten Austausches mit Ihnen.
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Publikation
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat. Anlass genug um in der aktuellen Ausgabe des W&P Management Support einen genaueren Blick auf Themen wie die Renaissance der Strategiediskussion, die Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell, die „Enkelfähigkeit“ von Familienunternehmen sowie diverse Megatrends, die das Post-Covid-Zeitalter prägen werden, zu werfen. Auch diesmal kommen praxisorientierte Impulse rund um die Digitale Transformation, Finance und Operations nicht zu kurz.
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Publikation
16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Publikation
14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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Publikation
12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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News, 19.02.2026
19.02.2026
Die Fashion- und Lifestylebranche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, Carve-outs und operative Transformationen gewinnen an Bedeutung. Im Fokus des Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P): Die zentralen Erfolgsfaktoren von M&A-Prozessen. Die Branche ist geprägt von Saisonalität, kurzen Trendzyklen und frühen Orderentscheidungen sowie strukturellen Herausforderungen wie hohen Lagerbeständen, eingeschränkter Flexibilität im stationären Handel und komplexen Lieferketten. Erfolgreiche Transaktionen erfordern ein klares Verständnis der Wertschöpfungskette und eine konsequente Fokussierung auf den strategischen Kern. Gerade Investoren müssen bereit sein, Chancen aktiv zu ergreifen und operative Verantwortung zu übernehmen. „Man muss sich trauen zu springen“, betonte Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Wer auf vollständige Sicherheit warte, verliere in dynamischen M&A-Prozessen wertvolle Zeit – entscheidend seien Tempo, Klarheit und konsequente Entscheidungen. Dr. Dominik Benner, CEO The Platform Group AG und Vorstand Benner Holding GmbH, zeigte, wie sich M&A als zentraler Wachstumstreiber etabliert hat. Gesunkene Bewertungen und eine deutlich reduzierte Bieterlandschaft eröffnen neue Opportunitäten, während sich die Bewertung zunehmend am EBITDA orientiert. Maßgeblich ist aus seiner Sicht die konsequente operative Weiterentwicklung nach dem Erwerb, etwa durch die Bündelung zentraler Funktionen und die Realisierung von Skaleneffekten. Gleichzeitig warnte er vor einer einseitigen Fokussierung auf Synergien: Auch Dysenergien wie kulturelle Brüche oder steigende Komplexität können den Transaktionserfolg maßgeblich beeinflussen. Philipp Trompeter, W&P Leiter Fashion, Lifestyle & Retail, verdeutlichte anhand des Praxisbeispiels SportScheck die Bedeutung eines belastbaren Investorenkonzepts im M&A-Prozess. Die Grundlage ist ein Transformationsprogramm, in dem die Wertsteigerungspotenziale detailliert und quantifiziert werden. Die Bewertung der Effekte erfolgt anhand von Benchmarks und Branchenexpertise, sodass diese der Due Diligence standhalten. „Ein Investorenkonzept muss die Brücke schlagen zwischen operativer Realität und finanzieller Bewertung – nur dann entsteht Vertrauen auf Investorenseite“, so Trompeter. Christian Dresen, W&P Senior Manager Restructuring & Finance, hob die zentrale Rolle der finanzwirtschaftlichen Modellierung hervor: „Die GuV-Modellierung ist das Herzstück jeder Transaktion – sie macht Potenziale nachvollziehbar und verhandlungsfähig!“ Ausgangspunkt ist die operative Basisplanung, in die die entwickelten Maßnahmenpakete integriert werden. Gerade in Distress-Situationen ist zudem eine differenzierte Abbildung insolvenzspezifischer Effekte erforderlich, um belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. W&P Senior Manager M&A Ante Jelavic stellte klar, dass ein erfolgreicher M&A-Prozess in der Krise eine vorgelagerte operative und finanzielle Restrukturierung voraussetzt. „Investoren kaufen keine Probleme, sie kaufen Lösungen“, weshalb konkrete Maßnahmen, adressierte Risiken und eine belastbare Zukunftsperspektive entscheidend seien, um Vertrauen in die nachhaltige Weiterentwicklung des Geschäftsmodells zu schaffen. Anhand der M&A Transaktion CLOSED, erfolgreich umgesetzt von W&P, zeigte Lothar Hiese, geschäftsführender Partner MSP Management Support Partners GmbH & Co. KG: Eine starke Marke kann ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, ersetzt jedoch keine betriebswirtschaftliche Solidität. Prozessexzellenz und Transparenz seien die Grundlage für Geschwindigkeit, Working Capital Management, Digitalisierung und leistungsfähige IT-Systeme dabei zentrale Hebel. In der abschließenden Werkstattdiskussion wurde deutlich: Der M&A-Markt ist anspruchsvoller geworden, viele Unternehmen enden mittlerweile in Stilllegungen oder mehrfachen Insolvenzen. Moderator und W&P Partner Volker Riedel betonte entsprechend die Bedeutung kultureller Integration und warnte: „Synergien sind oft scheue Rehe, die bei kleinsten Störungen verschwinden.“ Gerade im stationären Handel leiden viele Unternehmen unter rückläufiger Frequenz und sinkenden Umsätzen, wodurch finanzielle Mittel fehlen, um in E-Commerce, Omnichannel-Strukturen und moderne IT zu investieren: „Viele Unternehmen wissen, was zu tun ist – ihnen fehlt jedoch die finanzielle Kraft, die notwendigen Transformationen konsequent umzusetzen“, so Philippe Piscol, W&P Partner M&A. Fazit: Erfolgreiche Transaktionen in der aktuellen Marktphase gelingen nur dann, wenn operative Restrukturierung, finanzielle Transparenz, technologische Weiterentwicklung und eine klare Führungsperspektive zusammengedacht werden. Entscheidend ist ein belastbares Zukunftsbild, das Investoren überzeugt und Organisationen Orientierung gibt. 
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News, 11.12.2025
11.12.2025
Der W&P Trendradar 2026 zeigt: Mittelstand und Familienunternehmen stehen 2026 vor einer doppelten Herausforderung. Zum einen beschleunigt sich die Transformation vieler Branchen deutlich, zum anderen verschärft sich der finanzielle und operative Druck. Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierungsowie KIpragmatisch in Wertschöpfung übersetzt. In technologiegetriebenen Märkten werden Software, Daten und KIzu zentralen Differenzierungsfaktoren. Neue Geschäftsmodelle entstehen rund um Services, Plattformen und vernetzte Systeme. Zugleich rückt die Fähigkeit, Wertschöpfungsketten resilienter, regionaler und effizienter zu gestalten, ins Zentrum strategischer Entscheidungen. Unternehmen professionalisieren Planung, Einkauf und Supply Chain, setzen stärker auf Automatisierung und nutzen KI als Enablerfür präzise Prognosen, operative Geschwindigkeit und Risikotransparenz. In konsumentennahen Branchen verschieben sich Marktlogiken: Nachfragevolatilität, verschärfter Preiswettbewerb, Nachhaltigkeitsdruck und neue Käufergenerationenerfordern konsequentes Portfoliomanagement, datengetriebene Vermarktung und strikte Liquiditätssteuerung. Erfolgreiche Player schaffen die Balance zwischen Effizienz und Investitionen in Marke, Innovation und Kundennähe. Gleichzeitig werden Business-Case-Transformationenzur Voraussetzung für Investitionen, Transaktionen und Finanzierung. Insgesamt wird der finanzielle Rahmen enger. Die Zinswendemacht Kapital teurer, Covenants strenger und Refinanzierungen anspruchsvoller. In vielen Branchen steigert dies den Druck auf Kapitalallokation, Working Capital und strukturierte Risikoanalytik. StaRUG-basierte Lösungen, Liability-Management-Ansätze und kreative Finanzierungsarchitekturen gewinnen an Bedeutung –sowohl in industriellen Transformationsprojekten als auch in Real Estate und Leveraged-Finance-Strukturen. Für Familienunternehmen entsteht ein neues Spannungsfeld zwischen Stabilität, Wachstumsambitionen und finanzieller Resilienz. Gleichzeitig zeigt sich ein zentraler Erfolgsfaktor in nahezu allen Branchen: Führung und Organisation entscheiden über Transformationsgeschwindigkeit.Unternehmen, die klare Verantwortlichkeiten setzen, datenbasierte Steuerung etablieren und Kompetenzen gezielt entwickeln, können KI, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle deutlich schneller skalieren. Restrukturierung und Transformation rücken enger zusammen: Portfoliofokussierung, operative Maßnahmenprogramme und schlanke Entscheidungsprozesse bilden die Basis, um Wettbewerbsfähigkeit in volatilen Märkten zu sichern. In Summe entsteht ein Bild der Beschleunigung: 2026 wird für viele Mittelständler zum Jahr der strategischen Neuaufstellung.
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Publikation
13.11.2025
Auch das dritte Quartal 2025 ist von Gegensätzen geprägt. Während das Statistische Bundesamt für Deutschland ein kaum nennenswertes Wachstum meldet und Österreich im Sommer kurzfristig in eine technische Rezession geriet, zeigen einzelne Branchen bereits wieder Dynamik: Tourismus und Bau profitierten von Nachholeffekten, der Export verzeichnete nach langen Monaten der Stagnation leichte Zuwächse. Gleichzeitig belasten hohe Zinsen, volatile Energiepreise und anhaltende geopolitische Unsicherheiten weiterhin die Planungen von Unternehmen. Dieser Mix aus zögerlicher Erholung und anhaltendem Druck prägt die Gespräche in Banken, Kanzleien und Aufsichtsgremien. Auf der einen Seite überlagern Insolvenzen bekannter Mittelständler und Restrukturierungen im Immobiliensektor die Schlagzeilen. Auf der anderen Seite entstehen neue Investitionsprojekte: grenzüberschreitende Kooperationen in der Energiewende, Rekordinvestitionen in Digitalisierung und die Rückkehr von Industrieproduktionen, die lange als verloren galten. Besonders auffällig ist der Stimmungsunterschied zwischen traditionellen Kernindustrien und jungen Wachstumssektoren. Während Automobil- und Maschinenbau weiterhin um internationale Wettbewerbsfähigkeit ringen, gelingt es Teilen der Chemie, Logistik und IT, Marktanteile zurückzuerobern. Österreichs starke Familienunternehmen profitieren von resilienten Nischenmärkten, Deutschlands mittelständische Weltmarktführer punkten mit ihrer Ingenieurskunst. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wird es gelingen, die vorhandene Kapitalausstattung und Innovationskraft in nachhaltiges Wachstum umzuwandeln? Erste Signale sind ermutigend: Die Investitionsbereitschaft privater Fonds steigt, staatliche Programme beschleunigen Infrastrukturprojekte, und die Nachfrage nach Transformationsfinanzierungen nimmt zu. Unser Sanierungsbarometer erfasst diese fragile Zwischenlage: Noch immer ist die Unsicherheit hoch, deshalb müssen Geschäftsmodelle aktiv gestaltet und umgebaut werden und nicht – nach dem Prinzip „Hoffnung“ auf die nächste Konjunkturwelle gewartet werden. Lassen Sie uns die Ergebnisse daher nicht als Mahnung, sondern als Wegweiser verstehen. Sie zeigen, dass aus den Brüchen der alten Geschäftsmodelle neue Chancen entstehen können – wenn Kapital, Regulierung und Unternehmergeist zusammenspielen.
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News, 24.09.2025
24.09.2025
Die wirtschaftliche Lage Mitte 2025 stellt den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen – Unternehmensinsolvenzen nehmen zu.In diesem Umfeld wird Distressed M&A zur entscheidenden strategischen Option. Ein gezielter Unternehmensverkauf kann Werte retten und Arbeitsplätze sichern.Wie ein gut strukturierter Investorenprozess über die Krise hinaus Perspektiven eröffnen kann, zeigen Dr. Hubertus Bartelheimer und Max Bossler in Theorie und Praxis am Beispiel der Coburger Kartonagenfarbik in der aktuellen Unternehmer Edition. 
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News, 08.08.2025
08.08.2025
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wurde durch die Geschäftsleitung mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters der GMB Glasmanufaktur Brandenburg GmbH, RA Knut Rebholz von MÖNNING FESER PARTNER, exklusiv mit der Investorensuche und der Durchführung eines M&A-Prozesses mandatiert.Die GMB, seit Juli im vorläufigen Insolvenzverfahren, ist der letzte europäische Hersteller von Spezialglas für Photovoltaikmodule, thermische Kollektoren und Gewächshäuser. Mit rund 250 Mitarbeitenden und einer Fläche von ca. 260.000 m² bietet der Produktionsstandort Tschernitz ideale Voraussetzungen für eine operative Fortführung der bisherigen Glasproduktion und -veredelung. Die aktuell heruntergefahrene Produktion kann kurzfristig wieder aufgenommen werden – ein Nutzungskonzept für die Übergangsphase bis zur erwarteten Auslastung ab ca. Mitte 2026 liegt vor.„Mit der GMB steht eine hochmoderne, jederzeit betriebsbereite Produktionsstätte mit erheblichem strategischem Potenzial zum Verkauf. Der Standort bietet nicht nur industrielle Substanz, sondern passt auch ideal in das Umfeld aktueller EU-Initiativen zur Stärkung der europäischen Solarbranche“, erklärt Dr. Hubertus Bartelheimer, Geschäftsleitungsmitglied bei W&P. Der sogenannte Net-Zero Industry Act (NZIA) zielt darauf ab, bis 2030 mindestens 40 % des Bedarfs an klimaneutralen Schlüsseltechnologien – darunter auch Solarmodule – aus europäischer Produktion zu decken. Hier kann die GMB aufgrund Ihrer Alleinstellungsmerkmale eine zentrale Rolle übernehmen.Bislang war das Unternehmen in die Borosil-Unternehmensgruppe eingebunden und vermarktete seine Produkte gemeinsam mit der Schwestergesellschaft Interfloat Corporation mit Sitz in Liechtenstein. Der zuletzt erwirtschaftete Jahresumsatz lag bei rund 56 Mio. €.Das Projektteam bei W&P: Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic, Josef Aumüller, und Luitpold Lindner.
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News, 01.07.2025
01.07.2025
Im Rahmen des digitalen Executive Dialogs von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit McDermott Will & Emery diskutierten Experten, wie Insolvenzpläne nicht nur rechtssicher, sondern vor allem wirtschaftlich belastbar ausgestaltet werden können – mit Fokus auf M&A-Prozesse und belastbare Vergleichsrechnungen.Die rechtliche Dimension beleuchtete Dr. Matthias Kampshoff, Managing Partner Deutschland bei McDermott, insbesondere mit Blick auf Vertragsgestaltungen, Rangrücktritte und Treuhandlösungen. Im Zentrum standen dabei Auswirkungen auf Planwirksamkeit und Gläubigerzustimmung sowie typische Fallstricke in der gerichtlichen Prüfung von Insolvenzplänen.Christian Dresen, Senior Manager bei W&P, verdeutlichte die betriebswirtschaftliche Relevanz einer präzisen Modellierung: „Königsdisziplin ist definitiv die betriebswirtschaftliche Modellierung des Insolvenzplans!“ Die integrierte Planung in insolvenznahen Situationen sei hochkomplex und erfordere tiefes Know-how über die Mechanik möglicher Sanierungsoptionen – sowohl zur Entscheidungsfindung als auch zur Optimierung begleitender M&A-Prozesse. „Eine detaillierte Modellierung der Szenarien bietet erhebliche Vorteile für die Argumentation und Verhandlung mit potentiellen Interessenten“, weiß Matthias Müller, Partner bei W&P. So könnten sie sich ein präzises Bild über das zu übernehmende Unternehmen nach Aufhebung des Verfahrens machen. Die Verzahnung aller betriebswirtschaftlichen Planungsbausteine sei besonders wichtig, da in der Vergleichs- bzw. Liquidationsrechnung die Ergebnisse der Liquiditätsplanung, der integrierten Planung, des Sanierungskonzeptes und der Corporate-Finance-Analysen zusammenfließen.In der anschließenden Werkstattdiskussion mit Dr. Kampshoff, Christian Dresen und Matthias Müller, moderiert von W&P Partner Volker Riedel, zeigte sich: Die Wahl geeigneter Alternativszenarien , wie etwa die Bewertung im Rahmen eines Insolvenzplans gegenüber einer strukturierten Liquidation – hängt maßgeblich von den zugrundeliegenden Planannahmen, der Dauer der Durchfinanzierung und der Transparenz des Bewertungsprozesses ab. Intelligente Planlösungen können so im Ergebnis deutlich höhere Werte erzielen als rein bilanzielle Fire-Sales. Wer also Insolvenzpläne mit belastbaren Zahlen unterlegt und rechtssicher gestaltet, schafft Vertrauen – bei Gläubigern, Investoren und Gerichten. Voraussetzung: Ein interdisziplinäres Vorgehen mit integriertem Blick auf Planung, Recht, Finanzierung und Transaktion.
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News, 21.03.2025
21.03.2025
Auch in diesem Jahr zählt Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Im renommierten Berater-Ranking von brand eins und Statista wurde W&P mittels Experten- und Klienten-Befragung in den Branchen „Konsumgüter & Handel“, „Automobil & Zulieferer“, „Sonstige Industriegüter“ sowie in den Beratungsfeldern „Mergers & Acquisitions“ und „Restrukturierung“ ausgezeichnet – und das bereits im elften Jahr in Folge. Zusammen mit den Auszeichnungen der letzten Jahre unterstreicht W&P damit seine Stellung als führende Unternehmensberatung für Familienunternehmen – branchen- und funktionsübergreifend.
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News, 18.02.2025
18.02.2025
Was tun, wenn sich ein Engagement in einer Sackgasse befindet? Welche Handlungsoptionen stehen Banken im Vorfeld oder in komplexen Restrukturierungsszenarien noch zur Verfügung? Und welche Rolle spielen M&A-Prozesse als Entscheidungsgrundlage?
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News, 18.11.2024
18.11.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat in einem intensiven M&A-Prozess erfolgreich einen Investor für den Online-Buchhändler buecher.de GmbH & Co. KG gefunden. Alle Vermögenswerte des Unternehmens wurden im Rahmen eines Betriebsübergangs an Thalia Bücher GmbH übergeben, womit bücher.de auch in Zukunft seinen Service in gewohnter Form fortführen kann und als Marke erhalten bleibt.
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Thalia übernimmt wesentliche Vermögensgegenstände der insolventen Weltbild GmbH & Co. KG. Entsprechende Verträge haben der Weltbild Insolvenzverwalter Christian Plail von der Wirtschaftskanzlei SGP Schneider Geiwitz und Thalia bindend und rechtswirksam geschlossen. Unterstützt wurde der Asset Deal von den M&A-Experten um Philippe Piscol von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 06.09.2024
06.09.2024
In diesen unsicheren Zeiten besteht die Angst, in ein vermeintlich marodes Unternehmen zu investieren. Doch gleichzeitig bieten solche Übernahmen als Stand-Alone oder Add-On erhebliche Chancen. Rechtliche Risiken sind minimal – und mit den richtigen Verhandlungen kann sich das Unternehmen als heimlicher Gewinner erweisen. Wie in diesen Kontexten geschickt verhandelt werden kann und die verborgenen Potenziale insolventer Unternehmen erkannt und genutzt werden können, stand im Fokus des digitalen Executive Dialog von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH in Kooperation mit BRL Boege Rohde Luebbehuesen.Nach der Begrüßung von Volker Riedel, Managing Partner W&P stellte Katharina Gerdes, Partnerin BRL, die diversen Vorteile der Sanierung in der Insolvenz anhand konkreter Instrumente und Maßnahmen der leistungswirtschaftlichen und finanziellen Restrukturierung vor. Da initiale M&A-Prozesse seit 2020 zunehmend nicht erfolgreich sind, werden die Unternehmen oftmals häufiger durch den Insolvenzverwalter in Eigenregie weitergeführt und strukturiert saniert, so dass der Business Case dann für potentielle Investoren belastbarer einzuschätzen sind, in der Regel kein unmittelbarer Wettbewerb besteht mit Aussicht auf Exklusivität und die Verhandlungssituation eher non-distressed deals ähnelt.Am erfolgreichen Beispiel des M&A-Cases devolo und anschließenden denkbaren Situationen und Vorgehensweisen für einen distressed Erwerb führten Jan Ehlert, Senior Manager (W&P) und Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung (W&P) die Chancen und die Fallstricke derartiger Verfahren vor.Die abschließende Werkstatt-Diskussion machte deutlich: „Die Chancen mit einer Insolvenz ein Unternehmen zu sanieren, werden weiter anwachsen. Dabei rücken zunehmen strategische Insolvenzen in den Fokus, auch wenn die klassischen Insolvenzen verursacht über schwächelnde Kundennachfrage oder andere Kontextwidrigkeiten weiterhin an der Tagesordnung sein werden und die Aussicht auf „Schnäppchen“ hochhalten“, so Volker Riedel abschließend.
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News, 02.07.2024
02.07.2024
Die auf Familienunternehmen spezialisierte Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat als Strategic and Financial Advisor die Familie Paletar, Inhaber der Schwarzmüller Gruppe, im Rahmen einer strategischen Allianz bei der Veräußerung einer Beteiligung an die Krone Group (Bernard Krone Holding SE & Co. KG) beraten. Schwarzmüller, europäischer Hersteller von Spezialfahrzeugen in der Nutzfahrzeugbranche, bringt im Rahmen der Industriepartnerschaft seine Produktionsstandorte in Deutschland, Ungarn, Tschechien sowie Österreich unter das Dach der Krone Nutzfahrzeug-Gruppe ein.
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News, 17.05.2024
17.05.2024
Im Kontext globaler Veränderungen, Unsicherheit und neuer Schwierigkeiten, macht sich eine allgemeine Zurückhaltung breit. Innovationsdrang und Mut zu neuen Unternehmungen werden ausgebremst, Wege in eine zielgerichtete und positive Zukunft häufig verstellt. Echte Entscheider sind gerade in solchen Situationen die wahren Game Changer – ob als Zukunftsgestalter, Unternehmensarchitekten, Regelbrecher oder einfach „nur“ Unternehmenslenker.Doch welche Werkzeuge braucht es, um dem „Game Over“ zu entgehen und sich Richtung „Wachstum“ zu entwickeln? Um mit starker Hand, eine grundlegende Neuausrichtung – vom Zielbild, über das Geschäftsmodell bis hin zum operativen Setup eines Unternehmens – voranzutreiben? Neu gedachte Strategie, eine Auseinandersetzung mit der Anwendung künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensfunktionen, professionelles operatives Management mit einem Fokus auf Business Performance.Diese Themen und weiteres Know-how für das erfolgreiche Gelingen des Wandels finden Sie in der neuen Ausgabe des W&P Management Support.Impulse für Entscheider – jetzt reinlesen!
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News, 09.01.2024
09.01.2024
Das Jahr 2023 war von einem starken Anstieg der formalgetriebenen Restrukturierung geprägt. Hohe Verschuldungen haben sich durch Zinseffekte und BIP-Schwäche auf das Rating durchgeschlagen und die Notwendigkeit von formalgetriebenen Stellungnahmen befördert.
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News, 12.09.2023
12.09.2023
Im M&A-Geschäft sorgt ein neuer Ansatz zur Bewältigung von Unternehmenskrisen und -insolvenzen für Diskussionen: das Pre-pack-Verfahren. Handelt es sich hierbei um eine Erleichterung für das Distressed-M&A-Geschäft – oder birgt es möglicherweise mehr Risiken und Gefahren, die die Vorteile überwiegen?
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News, 27.07.2023
27.07.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, sucht in ihrer Sanierung unter Insolvenzschutz im Rahmen eines (vorl.) Eigenverwaltungsverfahrens einen Investor – maßgeblich unterstützt von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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News, 06.06.2023
06.06.2023
Der Automobilzulieferer Rüster GmbH, seit November 2022 im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, hat die Investorensuche für alle vier deutschen Standorte in einer Gesamtlösung erfolgreich abgeschlossen. Der türkische Automobilzulieferer Bayrak Lastik übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die Rüster Standorte, sichert damit rund 630 Arbeitsplätze und nutzt zukünftig die Synergieeffekte zur Unternehmensgruppe. Betriebswirtschaftlich eng bei der Insolvenz in Eigenverwaltung begleitet wurde der Entwickler und Hersteller von Produkten für die Automobilindustrie und den Sanitärbereich aus Elastomeren, Thermoplastik und Metallteilen in Spritzguss- und Umformverfahren, vom Team der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P).
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News, 20.03.2023
20.03.2023
Corona hat die Touristikbranche sehr gebeutelt. Insofern ist es fast erstaunlich, wie gut sie heute wieder Fuß gefasst hat. Und doch: Die Hotellerie steht vor Herausforderungen, die zahlreiche Häuser in Sondersituationen bringen – denn im Jahr 2022 lagen ihre Umsätze noch immer 9,1 Prozent unter dem Niveau von 2019.
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Kommentar, 22.02.2022
22.02.2022
Es zeichnete sich bereits früh ab, dass 2021 ein Rekordjahr der M&A-Aktivitäten wird. Der reguläre Deal-Flow wurde durch im Corona-Jahr 2020 zurückgestellte Transaktionen und Deals befeuert. Bemerkenswert ist, dass dies nicht nur ein spannendes Jahr für PE-Fonds und andere Finanzinvestoren bedeutet – immer mehr Familienunternehmen nutzen ihre Liquiditätslage, um ihre Strategie durch M&A-Investitionen zu unterstützen.Die Rahmenhandlung definiert die PMI-Ziele Damit ein Zukauf jedoch nicht nur zur Addition von Umsatz und/oder Kosten wird, sondern Synergien und Wachstumspotenziale wirksam werden, sind bereits in der Akquisitionsphase zentrale Leitplanken für die Post-Merger-Integration zu definieren. Dabei sind insbesondere der Integrationskontext und die zu erreichenden Ziele mit der Akquisition zu definieren (siehe Abb.).Idealerweise werden diese Vorgaben auch schon in der Due Diligence-Phase mit einer entsprechenden Prüfung auf Umsetzbarkeit und Werthaltigkeit berücksichtigt. Spätestens aber nach dem Closing wird es dann Ernst, und ein Konzept zur Post-Merger-Integration ist zügig zu erstellen und umzusetzen. Inhaltlich gibt es dann zwei Ansatzpunkte als Gegenstand des PMI-Konzepts: die Strategie-Integration und die Ausgestaltung des zukünftigen, integrierten Target Operating Models (TOM). Hier setzt auch das PMI Framework von W&P an, um einen individuell zugeschnittenen Prozess zu starten und zu einer erfolgreichen Umsetzung zu bringen.Strategie-IntegrationDie Integration der Strategie hat die Definition der künftigen Geschäftsfelder, die Positionierung des Leistungsangebots darin sowie dessen Verankerung in der Unternehmensorganisation der künftigen NewCo. zum Inhalt. Es geht also um das große Zielbild. Bei einer strategischen Add-on-Akquisition kann dies „nur“ ein weiterer Ländermarkt sein, bei einem Buy-and-Build Ansatz aber auch ein neues, integriertes Leistungsangebot, mit dem neue Zielgruppen adressiert werden. Vollständig ist das Konzept zur Strategie-Integration, wenn auch die organisatorischen Leitplanken definiert sind. Hier reicht die Spanne von der Abgrenzung eigenständiger strategischer Geschäftsfelder bis zur vollständigen Integration in eine gemeinsame Organisation mit Marktbearbeitung und Leistungserstellung.Integration des Target Operating Model (TOM)Mit den Vorgaben aus dem Integrationskontext und der Strategie-Integration wird die künftige funktionale Aufstellung und die zugrunde liegende Prozesslandschaft mit deren Abbildung in der Wertschöpfung in Daten und Systemen konzipiert. Oder anders: die TOM-Integration.Mit Blick auf Vertrieb und Marketing sind dies in Abhängigkeit von neuen Zielgruppen, einer regionalen Expansion oder der möglichen Vergrößerung des share of-wallets durch Sortimentserweiterungen notwendige, wertschöpfende Anpassungen. Folgende Leitfragen helfen hier bei der PMI-Konzeption des zukünftigen TOM:Wie gestaltet sich die zukünftige Vertriebsorganisation?Wie werden Rollen und Verantwortlichkeiten der beiden zu integrierenden Unternehmen neu definiert und welche Veränderungen ergeben sich daraus für die beiden Bestandsorganisationen?Wie wird das Marketing auf neue Zielgruppen oder ein verändertes Leistungsangebot ausgerichtet?Welche neuen Touchpoints ergeben sich in der Customer Journey und mit welchen Tools kann ein sinnvolles Datenmodell entlang des Sales Funnel gepflegt und genutzt werden? Mit der Weiterentwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios aus der Unternehmensintegration ergeben sich auch hier notwendige Veränderungen, die zu folgenden Gestaltungsaufgaben führen:Welche Kannibalisierungseffekte, Cross- und Upselling-Potenziale bietet das neue Lösungsportfolio?Was sind die Kernkompetenzen des sich ergebenden Unternehmens. Welche Make-or-buy-Entscheidungen resultieren daraus?Wo und vom wem werden diese wichtigen Entscheidungen künftig getroffen?Wie kann eine Gleichteilstrategie sowie ein gemeinsamer strategischer Einkauf und gemeinsames Lieferantenmanagement Kosten senken und Komplexität reduzieren? Für die Neuaufstellung der künftigen NewCo. ist auf der nächsten Ebene eine systematische Integration der Aufbau- und Ablauforganisation notwendig. Gerade bei der Verfolgung von ambitionierten Synergie- und Kostenzielen, liegt hier ein Schwerpunkt der TOM Integration.Welche Aufbauorganisation ist für die Leistungserstellung gemäß der definierten Strategie geeignet, wo existieren zukünftig z. B. shared oder dedicated services?Welche personelle Ausstattung ist für die Funktionen notwendig? W Können bestehende Prozesse von einem der Unternehmen (Best Practices) übernommen werden oder sind die Prozesse neu zu definieren/zu optimieren?Spätestens hier geht es dann auch um die persönliche Perspektive von Mitarbeitenden, wobei eine offene und transparente Kommunikation immer hilft, Friktionen und Konflikte aus dem notwendigen Change zu minimieren.Welche neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ergeben sich für die Mitarbeitenden?Wie können Incentivierungssysteme harmonisiert werden?Welche kulturellen Veränderungen kommen auf die Mitarbeitenden zu? Auf der letzten Ebene geht es dann um die Integration im „Maschinenraum“ des Unternehmens mit der Wertschöpfung, dem Datenmanagement und Systemen. Neben der Leistungstiefe von Back-End-Funktionen wie Produktion und Logistik, sind es vor allem effiziente und hochgradig automatisierte Prozesse, die über den Grad der Wertsteigerung für die NewCo. entscheiden. Das Ziel ist dabei, auch Daten so nutzbar zu machen, dass Prozesse weitestgehend standardisiert ablaufen können und Daten zugleich als Informationen in der Unternehmenssteuerung genutzt werden können.FazitWenn in wenigen Wochen nach dem Closing das PMI-Konzept für die Integration der Strategie und die Ausgestaltung des Target Operating Models feststeht, muss eine schnelle und konsequente Umsetzung erfolgen. Agile 100-Tage-Programme, für die die notwendigen Integrationsschritte mittels OKR definiert werden, sind dann der Schlüssel für eine nachhaltige Integration und Erreichung der mit der Akquisition verfolgten unternehmerischen Ziele. Dabei helfen in jedem Fall auch ein umfangreiches methodisches Toolset und Best-Practice-Beispiele, um individuell, effizient und auf Augenhöhe die Herausforderung PMI professionell zu steuern.
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Publikation
21.04.2021
Business Performance steht momentan auf den meisten Top-Management-Agenden der Entscheider in Familienunternehmen - mit Blick auf eine höhere Flexibilität des Unternehmens für die Zukunft. Digitalisierung und Agilisierung der Strukturen und Prozesse werden damit deutlich wichtiger, Process Mining, Agiles Projektmanagement und Data Analytics rücken den Kunden weiter in den Mittelpunkt und stärken die Kundenzentrierung. Wie Unternehmen neben performance-fokussierten Hausaufgaben auch Sales- und Service Excellence-Ansätze, Customer Journey Management sowie die New Business-Herangehensweise „Technologie sucht Markt“ nutzen können, um ihre markseitige Power zu erhöhen? Impulse für EntscheiderInnen im neuen Management Support.
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Publikation
14.01.2020
Die Bedeutung von Familienunternehmen für die Gesellschaft hervorzuheben – das war der Antrieb für Prof. Dr. Norbert Wieselhuber anlässlich seines 70. Geburtstags ein Buch zu verfassen. In „Unternehmer gestalten Unternehmen“, erschienen im Unternehmer Medien Verlag, bricht der Berater eine Lanze für Unternehmensgestalter. Ihre Spitzenleistungen und großes Engagement verdienten in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen. Mit diesem „absoluten Standardwerk für Entscheider in Familienunternehmen“ so Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstandes WILO SE, liefert Wieselhuber einen Leitfaden der Unternehmensführung, der laut Prof. Friedhelm Loh, Vorsitzender des Vorstandes der Friedhelm Loh Stiftung, „von Verbindlichkeit, Analysefähigkeit und einem starken Willen zur Veränderung geprägt ist“. Bestellungen ab sofort beim Verlag Unternehmermedien unter https://www.unternehmermagazin.de/shop/buecher/ Im Laufe des Januars in jeder Buchhandlung und bei Amazon. ISBN 978-3-937960-42-5.
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News, 06.02.2026
06.02.2026
Erstmalige Top-Platzierung in der Mergermarket M&A League Table 2025 für Distressed M&A in Deutschland! Das ist ein Meilenstein für das M&A Team um Philippe Piscol und Dr. Hubertus Bartelheimer – und ein starkes Signal für die gemeinsame Positionierung im Transaktions- und Restrukturierungsumfeld in den letzten Jahren.Unser Dank gilt allen unseren Auftraggebern und vor allem unserem mittlerweile 16 köpfigen Team!Philippe Piscol: "Das von Mergermarket ermittelte Ergebnis zeigt, wie konsequent wir dieses Segment aufgebaut und erfolgreich im Markt positioniert haben." Dr. Hubertus Bartelheimer weiter: "Ebenso macht uns unsere Platzierung nach Fallzahlen in derselben Umfrage auf Platz 15 der Deutschen M&A Berater – Distressed & Sunshine kumuliert – stolz und ist für uns Ansporn auch diesen Bereich weiter auszubauen!" Wir freuen uns auf alle weiteren Projekte in 2026. 
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News, 17.11.2025
17.11.2025
Mehr als 30 Gäste folgten der Einladung in Kooperation mit Rud Pedersen Public Affairs an den Berliner W&P-Standort, um über politische Entscheidungsprozesse in Berlin – insbesondere in der Haushaltswoche zum Bundeshaushalt 2026 – und deren Parallelen zu unternehmerischen Weichenstellungen zu diskutieren. Die Premiere des neuen Formats bot mehr als drei Stunden intensiven Austausch. Im Zentrum stand Otto Fricke, langjähriger haushaltspolitischer Sprecher der FDP, ehemaliger Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages und heute Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes. Unter der Moderation von Michael Bassewitz, Politikredakteur bei ThePioneer, wurden sowohl die technischen Grundlagen des Haushaltsverfahrens als auch die strategische Perspektive für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft beleuchtet. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, renommierten Anwaltskanzleien sowie ausgewiesenen Experten des Insolvenz- und Restrukturierungsrechts entstand eine offene Diskussion über Entscheidungslogiken, Prioritäten und die Frage, wie politische Prozesse und unternehmerisches Handeln voneinander lernen können. Aus der Runde kristallisierte sich eine zentrale Erkenntnis heraus: Erfolg erfordert Geduld, Weitblick und klare Prioritäten – egal ob in Politik oder Wirtschaft. Die Gespräche zeigten eindrucksvoll, wie wertvoll externe Perspektiven für unternehmerische Entscheidungen sein können – und wie Beratung in herausfordernden Zeiten mit Blick auf robuste, belastbare Entscheidungen in Strategie und Transformation unterstützen kann.
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News, 30.09.2025
30.09.2025
Frank Brachwitz von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH vermeldet positive Nachrichten im Insolvenzverfahren des High-End-Audio-Herstellers MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG. Der Geschäftsbetrieb konnte im Wege einer übertragenden Sanierung an den chinesischen Luxusgüterkonzern Chow Tai Seng veräußert werden. Der Erwerber wird ab 1. Oktober 2025 die Geschäfte von MBL übernehmen. Sowohl der Berliner Standort als auch die Produktionsstätte in Eberswalde bleiben erhalten.Erfolgreicher InvestorenprozessDie MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG aus Berlin, ein weltweit anerkannter Hersteller hochwertiger Lautsprecher und Audioelektronik, hatte am 27. Mai 2025 beim Amtsgericht Charlottenburg einen Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzverfahren wurde am 1. August 2025 eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Frank Brachwitz aus Berlin bestellt. Der PLUTA-Anwalt, der zuvor bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, setzte den während der vorläufigen Insolvenzverwaltung begonnenen international ausgerichteten Investorenprozess fort und konnte diesen nach intensiven Vertragsverhandlungen nunmehr erfolgreich abschließen. Die Gläubigerversammlung hat der Veräußerung des Unternehmens an den chinesischen Investor bereits zugestimmt.Frank Brachwitz sagt: „Wir haben den Betrieb stabilisiert und in kurzer Zeit eine Investorenlösung erzielt. Alle rund 50 Arbeitsplätze bleiben erhalten, die Gläubiger können mit einer Quotenzahlung in Höhe von 100 % rechnen. Das ist ein außergewöhnliches Ergebnis und eine erfreuliche Nachricht für alle Beteiligten. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern und den Geschäftspartnern, die MBL die Treue gehalten haben.“ Unterstützt wurde Brachwitz in dem Verfahren von Rechtsanwalt Nicolas Konkel. Mit der Investorensuche und der Begleitung der Transaktion waren die M&A-Experten Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic von der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH beauftragt.Neue WachstumsmöglichkeitenDer Investor Chow Tai Seng zählt zu den Top 100 Luxusgüterkonzernen weltweit, beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter und betreibt mehr als 4.700 eigene Geschäfte in China. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bislang in der Schmuckindustrie. Zur Unternehmensgruppe gehört jedoch auch die Tochtergesellschaft United Audio, ein führender Distributor von High-End-Audiomarken in China. Durch den neuen Eigentümer erhält MBL künftig einen direkten Zugang zu diesem wichtigen Markt.„Wir sind überzeugt, dass MBL bei Chow Tai Seng in den besten Händen ist. Besonders freut mich, dass unser Standort in Berlin und unsere Produktion in Deutschland langfristig erhalten bleiben und alle Gläubiger vollständig befriedigt werden können“, sagt Christian Hermeling, Geschäftsführer von MBL.Die Übertragung des Unternehmens auf den Investor wird am 1. Oktober 2025 vollzogen. Hierbei werden Rechtsanwalt Brachwitz und sein erfahrenes Team sicherstellen, dass der operative Geschäftsbetrieb ohne Unterbrechung aufrechterhalten bleibt und ein reibungsloser Übergang auf den neuen Eigentümer gelingt.Zur Pressemitteilung.
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News, 18.08.2025
18.08.2025
Der Investorenprozess zur Übernahme der Coburger Kartonagenfabrik GmbH & Co. KG wurde erfolgreich abgeschlossen: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Federführung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) konnte ein branchenerfahrener Verpackungsspezialist aus Norddeutschland als Erwerber gewonnen werden. Der Transaktionsprozess erfolgte auf Basis eines im Dezember 2024 eröffneten vorläufigen Insolvenzverfahrens.Die Coburger Kartonagenfabrik, ein traditionsreiches Unternehmen der deutschen Papier- und Verpackungsindustrie, war mit seinen rund 210 Mitarbeitern aufgrund der angespannten Branchensituation in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Im Auftrag des Insolvenzverwalters Klaus-Christof Ehrlicher von der Kanzlei Linse & Ehrlicher Rechtsanwaltsgesellschaft mbH übernahm W&P die strukturierte Investorenansprache sowie die Begleitung des Verkaufsprozesses. Unterstützt wurde der Prozess von Hans Werner Pfitzer, Pfitzer Consult, Rechtsanwältin Svetlana Verkhovykh und Rechtsanwalt Zobel, Schultze & Braun. Der Erwerber wurde beraten von Rechtsanwalt Dr. Tobias Brinkmann, Brinkmann & Partner, und Rechtsanwalt Alexander Plath.Mit dem norddeutschen Verpackungsunternehmen konnte innerhalb eines halben Jahres ein Investor mit umfassender Markterfahrung und strategischer Perspektive für den Standort Coburg gefunden werden. Der neue Eigentümer bringt nicht nur umfangreiche Expertise im Bereich Verpackungslösungen mit, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Zukunft der traditionsreichen Produktionsstätte:„Der erfolgreiche Abschluss dieser Transaktion zeigt, was möglich ist, wenn alle Beteiligten mit Weitblick, Engagement und einer klaren Zielorientierung zusammenarbeiten. Angesichts der angespannten Lage in der Papier- und Verpackungsindustrie ist die übertragende Sanierung eines Traditionsunternehmens aus der Insolvenz alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns, einen branchenerfahrenen Investor gefunden zu haben, der nicht nur das Potenzial des Unternehmens, sondern auch den Wert des Standorts Coburg erkannt hat“, so Philippe Piscol, Partner M&A und verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Verkauf an das mittelständische Verpackungsunternehmen ist die wirtschaftliche Fortführung der Coburger Kartonagenfabrik gesichert. Gleichzeitig eröffnet die Transaktion neue strategische Möglichkeiten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld.
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News, 08.07.2025
08.07.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der Laukien Unternehmensgruppe konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde die Laukien GmbH & Co. Beteiligungen KG gemeinsam mit der Hans Laukien GmbH sowie der Laukien Produktion GmbH an die Laukien Profile GmbH – eine Gesellschaft, die mit der Maas-Gruppe (MAAS Profilzentrum GmbH) mit Sitz in Süddeutschland verbunden ist – veräußert. Die Consens Bautechnik GmbH wurde bereits vor einigen Monaten separat veräußert.Ausgangspunkt des Prozesses war ein im Dezember 2024 eingeleitetes vorläufiges Insolvenzverfahren, das durch den Insolvenzverwalter Dr. Tjark Thies, REIMER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB mit Unterstützung von Lale Beckmann, Malin Paustian, Jannik Funnemann und Dr. Helge Krüger, begleitet wurde. Die Laukien Gruppe, ein innovatives Traditionsunternehmen mit Sitz in Kiel und weiterer moderner Produktionsstätte in Burg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Fassaden- und Dachsysteme.Nach erfolgreicher Umstrukturierung und konstruktiver Fortführung des vorinsolvenzlich erarbeiteten Sanierungskonzepts konnte mit der Maas-Gruppe ein strategischer Investor mit etablierter Marktpräsenz im Süden Deutschlands gewonnen werden. Das Team von Dr. Hubertus Bartelheimer, Ante Jelavic und Josef Aumüller von W&P übernahm im Auftrag von Dr. Tjark Thies im Rahmen eines straffen Zeitplans aufgrund des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens, die operative Umsetzung des Prozesses. Unterstützt wurde die Transaktion juristisch durch REIMER Rechtsanwälte und Fieldfisher sowie prozessbegleitend durch Florian Schiffer von der Companion Consulting GmbH.„Laukien und Maas stehen beide für ein starkes Vertriebsnetzwerk, solide Produktqualität und traditionsreiche Marken im Bereich des Dach- und Fassadengeschäfts – im Zuge des weiteren Ausbaus der gemeinsamen Geschäftsfelder können viele Synergien gehoben und insbesondere die jeweils starke regionale Präsenz im Norden und Süden vereint werden. Unser Dank gilt der stetigen Unterstützung der gesamten Belegschaft und Flexibilität aller Beteiligten im Laufe dieses Prozesses,“ so Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P.Mit dem Verkauf an die Maas-Gruppe ist nicht nur die wirtschaftliche Zukunft der Laukien Gruppe gesichert, sondern auch eine strategisch tragfähige Lösung für den Ausbau des gemeinsamen Geschäftsbereichs geschaffen.
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News, 26.03.2025
26.03.2025
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage ist das A und O für eine erfolgreiche Sanierung – insbesondere, wenn die Gestaltungsoption ein Insolvenzplan ist. "Wir nennen es bei W&P auch den Re-Start Up eines Unternehmens", so Volker Riedel, Managing Partner bei W&P. "Damit verbinden wir eine rechtssichere Restrukturierung mit dem Erhalt des Unternehmens und der Gesellschafter." Wie lassen sich Insolvenzpläne betriebswirtschaftlich sauber modellieren? Was ist bei der Vertragsgestaltung im Kontext der Financials zu beachten? Und wie gelingen Vergleichsrechnungen für Investorenangebote oder Liquidationsszenarien in der Praxis? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit McDermott Will & Emery.
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News, 17.03.2025
17.03.2025
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) hat die Investorensuche und das M&A-Transaktionsverfahren der Richard Kablitz GmbH, spezialisiert auf die umweltfreundliche Energieerzeugung aus Biomasse und Abfall, im Rahmen eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung erfolgreich begleitet. Mit dem Engagement des strategischen Investors Engitec Technologies S.p.A. werden der Fortbestand des Unternehmens sowie die Arbeitsplätze gesichert, während gleichzeitig eine solide Grundlage für weiteres internationales Wachstum geschaffen wird.
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News, 05.12.2024
05.12.2024
Im Rahmen eines internationalen M&A-Prozesses hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unter der Leitung von Dr. Hubertus Bartelheimer und Ante Jelavic CHRONEXT, eine der führenden Plattformen für Luxusuhren in Europa, bei der erfolgreichen Übernahme durch die The Platform Group beraten und konstruktiv unterstützt.
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News, 28.11.2024
28.11.2024
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2025“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Exogene Faktoren wirken weiter vehement auf Strategien und Geschäftsmodelle von Familienunternehmen und Mittelstand ein. Trends des Vorjahres wie Nachhaltigkeit/ESG, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz sind auch im neuen Jahr weiter aktuell. Gleichzeitig verschärfen finanzielle Risiken und Multikrisen den Druck auf Finanzarchitekturen und gestalten Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse neu.
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News, 18.09.2024
18.09.2024
Im W&P Executive Dialog „Open Strategy & Kommunikation“ gab es Einblicke in unterschiedliche Ebenen der Open Strategy bei Restrukturierungen und außergerichtlichen Sanierungen - aus akademischer und praktischer Perspektive. Klare Botschaft: Die Open Strategy verbessert die Entscheidungsfindung, fördert die Kreativität und steigert somit die Erfolgsaussichten von Turnaround-Strategien.
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News, 25.07.2024
25.07.2024
In zunehmend raueren Zeiten ist Restrukturierungskompetenz gefragt wie nie - nicht nur bei den juristischen und betriebswirtschaftlichen Experten, sondern vor allem auch im Management: StaRUG-Fälle nehmen zu, klassische Sanierungskonzepte müssen erstellt und Entscheidungsvorlagen für Gesellschafter sowie die betriebswirtschaftliche Begleitung großer Insolvenzverfahren vorbereitet werden. Prominenter Kunde des Hauses W&P: Der Münchner Sporthändler SportScheck.
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News, 29.02.2024
29.02.2024
Zahlreiche Studien belegen: Mehr als die Hälfte aller Unternehmenszusammenschlüsse scheitern. Der Enterprise Value der integrierten Organisation liegt dann meist deutlich unter den entsprechenden Einzelwerten. Ziele wie die Realisierung von Synergien, die Erschließung neuer Kundensegmente und Absatzmärkte, oder auch der Zugang zu Know-how und Technologien sowie die Sicherung von wichtigen Rohstoff- und Lieferketten werden häufig gar nicht oder nur teilweise erreicht.
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News, 20.02.2024
20.02.2024
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) ist es als Ergebnis eines 4-monatigen intensiven M&A Prozesses gelungen, einen strategischen Investor für die DIM Deutsche Fonds Management GmbH sowie den dazugehörigen Tochtergesellschaften zu finden. Der deutschlandweit tätige Spezialist für das Management und die Verwaltung von geschlossenen Immobilienfonds ist durch diesen Gesellschafter Wechsel gut für eine erfolgreiche Zukunft aufgestellt.
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News, 08.12.2023
08.12.2023
Der aktuelle „W&P-Trendradar 2024“ von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auch 2024 bei Familienunternehmen und Mittelstand auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Trends wie Business Performance, Nachhaltigkeit, Personalmangel, Künstliche Intelligenz oder Restrukturierung & Corporate Finance verlangen in Branchen wie Maschinen- & Anlagenbau, Bau/Bauzulieferer, Chemie/Kunststoffe oder Konsumgütern jetzt strategische Entscheidungen im Top-Management.
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News, 10.08.2023
10.08.2023
„Liquidität vor Rentabilität“ ist für viele potenzielle Käufer gegenwärtig das Maß der Dinge. Es wird gerade für KMU bis 30 Millionen Euro Jahresumsatz dadurch schwierig, Übernehmer im Rahmen der Nachfolge zu finden. Investoren verschenken aus Vorsicht zudem so manch aussichtsreiche Chance.
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News, 28.04.2023
28.04.2023
Professionelles operatives Management mit dem Fokus auf Business Performance bedeutet nicht „Kostensenkung um jeden Preis“, sondern es sucht, findet und beseitigt die Ursachen der unbefriedigenden Unternehmens-Performance. Es lohnt sich hierfür, das Unternehmen, seine Geschäfte systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
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Publikation
28.04.2022
25 Ausgaben des W&P-Management Support seit 2010. Das sind rund 500 Fachbeiträge, 750 Autoren und Coautoren, mehr als 400 Branchen- nachrichten und 125 Publikationsbesprechungen. Dazu kommen diverse Beiträge von Fremdautoren und Netzwerkpartnern, vielfältige Branchennachrichten, Statements namhafter UnternehmerInnen, W&P-interne Vermeldungen sowie Best Case aus unserer Kundenpraxis. Und dahinter steckt Überzeugung: Um Perspek- tiven eröffnen und Zukunft gestalten zu können, wie dies unser Unternehmens-Claim beansprucht, ist es notwendig, eine valide Entscheidungsbasis zu haben. Dies macht jedoch Tiefenbohrungen und das Schürfen weit unterhalb der Oberfläche der schein- baren Realitäten notwendig – um Unsicherheitsfaktoren zu reduzieren, Alternativen abzuleiten und zu bewerten und eine konsistente Entscheidung treffen zu können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Überzeugung nah an Ihren Bedarfen sind und werden auch in Zukunft alles daran setzen, Ihnen mit dem W&P-Manage- ment Support ein inhaltlich ausgewogenes, fundier- tes und zukunftsgewandtes Informations- und Inspi- rationsmedium für EntscheiderInnen zu bieten. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen Ihrer geschäftlichen Aktivitäten und freuen uns wie immer auf die Fortsetzung bzw. in Einzelfällen auch den Beginn des direkten Austausches mit Ihnen.
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Publikation
16.11.2020
Der Blick in die Zukunft gestaltet sich aktuell schwierig. Planungsrunden ohne Szenarienmanagement sind schwerlich vorstellbar und die Gestaltungskraft von Führungskräften sucht valide Hebel. Der Management Support 2-2020 liefert wieder entsprechende Impulse aus konkreten Kundenprojekten, in aktuellen Fachbeiträge und vertiefenden Interviews. Hinzu kommen auch diesmal wieder wertvolle Beiträge von Experten und Partnern unseres Kooperationsnetzwerks, die einen hilfreichen „Blick über den Tellerrand“ ermöglichen und Ideen für erfolgreiches Unternehmertum – auch in Zeiten von Corona – anstoßen.
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Publikation
15.11.2019
Egal ob auf Grund der anrollenden „Nachfolgewelle“ in mittelständischen Unternehmen oder durch Konzernausgliederungen: Derzeit ergeben sich vielfältige Übernahme- bzw. Akquisitionschancen für Unternehmen, externe Manager oder strategische Investoren. „Konkrete Überlegungen zur Strukturierung der Transaktion und zur Kaufpreisfinanzierung werden häufig erst sehr spät angestellt. Dies führt im besten Fall zu unnötiger Hektik und nicht immer können unter Zeitdruck die optimalen Konditionen erzielt werden. Im schlimmsten Fall wir die Übernahme gefährdet. Die Finanzierung sollte deshalb von Anfang an integrativer Bestandteil der Akquisitions- bzw. Übernahmeplanung sein. Dabei gilt das Motto: Je früher, um so besser!“, so Christian Groschupp, Leiter des Competence Center Finance bei Dr. Wieselhuber & Partner. Doch wie sollten die Leitplanken für eine entsprechende Finanzierung aussehen? Und wie ist eine erfolgreiche Übernahmefinanzierung zu planen? Dazu mehr in der aktuellen W&P Publikation „Übernahme- und Akquisitionsfinanzierung: Erfolgreiche Refinanzierung von Buy-Out-Transaktionen“.
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News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
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Publikation
12.12.2025
Der W&P Trendradar erscheint seit zehn Jahren jährlich und kombiniert Projekterfahrung, Marktanalysen und die Erkenntnisse der umfassenden W&P-Megatrend-Analyse. Die Basis bildet die Praxis: über 250 Beratungsprojekte pro Jahr in mittelständischen und familiengeführten Unternehmen zeigen unmittelbar, wie technologische, regulatorische und finanzielle Entwicklungen in der Realität wirken und wo konkreter Transformationsbedarf entsteht. Ergänzend werden interne und externe Studien, Branchenreports, Technologieanalysen sowie regulatorische Veröffentlichungen ausgewertet. Für 2026 steht fest: Unternehmen müssen sich in einem Umfeld behaupten, das von geopolitischen Spannungen, regulatorischen Eingriffen, hoher Kapitalintensität, Kosteninflation und tiefgreifenden technologischen Umbrüchen geprägt ist. Über alle Branchen – von Industriegütern, Automotive & Mobility, Elektro-& Energietechnik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik über Konsumgüter, Chemie-& Kunststoffe, Bau-& Bauzulieferer bis hin zu Pharma& Lifescience – zeigt sich ein gemeinsames Muster: Erfolg entsteht dort, wo das Top-Management Strategien neu ausrichtet, operative Exzellenz stärkt und Digitalisierung sowie KI pragmatisch in Wertschöpfung übersetzt.
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News, 20.11.2025
20.11.2025
Die strategisch erfolgreiche  Unternehmensführung ist eine besondere Kunst. Den klassischen Königsweg gibt es nicht – Individualität ist gefordert. Die aktuelle W&P Studie „Strategisches Management“ gibt dabei einen hochaktuellen Einblick in den Status Quo und den Reifegrad dieses wichtigen Themas in Familienunternehmen. Deshalb steht die Strategie neben Themen rund um Marketing & Vertrieb, KI, Finanzierung, Distressed M&A genauso im Fokus der 32. Ausgabe des Management Support, wie auch Beiträge rund um Kultur und zunehmend wichtige Softskills. Aktuelle Best Cases, Branchen-Insights und Interviews geben Einblicke in die branchenübergreifende Beratungspraxis und liefern unternehmerische Impulse für operativ dringliche und manchmal sogar existenzielle Tagesordnungspunkte. Jetzt reinlesen!
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News, 06.10.2025
06.10.2025
Unter der Federführung von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat Closed neue Investoren gefunden. Die Unternehmerfamilie Böck und Dieter Holzer werden Eigentümer des Hamburger Unternehmens, das damit an in der internationalen Modebranche erfahrene und geschätzte Unternehmer und Manager geht.Beauftragt vom vorläufigen Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus, BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, steuerte W&P den gesamten M&A-Prozess, von der Ansprache bis zum Signing, erfolgreich innerhalb von sieben Wochen. Den M&A-Spezialisten gelang es, trotz der Verunsicherung durch mediale Berichterstattung, die Unternehmenslage in kürzester Zeit transparent darzustellen. Dabei arbeitete W&P mit der bereits vorinsolvenzlich eingebundenen Unternehmensberatung enomyc zusammen, die umfangreiche Vorarbeiten und Analysen einbrachte.Neben internationalen Finanzinvestoren zeigten auch strategische Interessenten aus dem Wettbewerbsumfeld von Closed großes Interesse. Aufgrund der sich daraus ergebenden wettbewerbs- und kartellrechtlichen Fragestellungen wurde der M&A-Prozess von der Frankfurter Kanzlei COMMEO unter der Federführung von Dr. Johanna Kübler und Constanze Ely rechtlich begleitet.Die neuen Eigentümer konnten sich schließlich gegen rund zehn weitere, ernstzunehmende Bieter durchsetzen. Ausschlaggebend waren dabei nicht allein der Kaufpreis, sondern insbesondere die Zusage, den bestmöglichen Erhalt der Arbeitsplätze und der Filialstruktur sicherzustellen sowie die Unsicherheiten gegenüber Lieferanten im saisonal geprägten Geschäft kurzfristig aufzulösen.„In diesem Projekt haben sich die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines effizienten M&A-Prozesses deutlich gezeigt: hohe Transparenz, klare Kommunikation und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten unter erheblichem Zeitdruck. Besonders erfreulich ist, dass das Unternehmen nicht nur in Hamburg erhalten bleibt, sondern auch ein kulturell hervorragend passender Investor gefunden wurde“, betont Dr. Hubertus Bartelheimer, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. Gemeinsam mit Philippe Piscol und Ante Jelavic leitete er den Prozess, der aufgrund seiner Dynamik und Komplexität besondere Anforderungen an Projektsteuerung und Transaktionssicherheit stellte.
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News, 10.09.2025
10.09.2025
Zum 1. September 2025 wechselte Dr. Marcus Backes als Mitglied der Geschäftsleitung zur Dr. Wieselhuber & Partner GmbH und verstärkt dort das (distressed) M&A-Team von Philippe Piscol. Zuvor war er als Partner und langjähriger Co-Head der Praxisgruppe Restrukturierung & Insolvenz bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH tätig.Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht, Restrukturierung und Distressed M&A. Seine Branchenschwerpunkte sind Health Care & Life Science, Automotive & Logistics sowie Energy. Er begleitete federführend namhafte M&A-Projekte sowohl auf Verkäufer als auch auf Käuferseite, u.a. den Verkauf der MV Werft in Rostock an den Bund.
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News, 04.08.2025
04.08.2025
Der Investorenprozess zur Veräußerung der DTS Maschinenbau e.K. konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses unter Begleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) wurde das Unternehmen an die neugegründete DTS Maschinenbau GmbH veräußert. Die Transaktion erfolgte im Kontext eines Insolvenzverfahrens unter der Verwaltung von Dr. Michael Burkert, LL.M., Kanzlei Burkert.Die DTS Maschinenbau e.K., ein etabliertes Unternehmen mit Schwerpunkt im Sondermaschinenbau, war durch die herausfordernde Lage im Automobilzuliefersektor in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um eine tragfähige Zukunftsperspektive zu ermöglichen, wurde ein strukturierter Verkaufsprozess initiiert. Der Auftrag zur Durchführung des M&A-Prozesses erfolgte durch den Insolvenzverwalter Dr. Michael Burkert.Juristisch begleitet wurde die Transaktion durch Julia Menke und Dr. Rolf Leithaus von CMS Legal, betriebswirtschaftlich durch Volker Nussbaum von Nussbaum Management Services. Das W&P-Team unter der Leitung von Philippe Piscol, Christoph Adolphi und Josef Aumüller übernahm die gezielte Investorenansprache sowie die Verhandlungsführung im engen Schulterschluss mit allen Beteiligten.„Die Transaktion stellte alle Beteiligten vor komplexe Herausforderungen, die nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Parteien gemeistert werden konnten. Wir freuen uns, dass eine tragfähige Lösung für die Mehrzahl der Arbeitnehmenden gefunden wurde und das Unternehmen nun eine Perspektive für die Fortführung hat“, so Philippe Piscol, verantwortlicher Projektleiter bei W&P.Mit dem Einstieg der DTS Maschinenbau GmbH ist die Grundlage für eine wirtschaftliche Neuausrichtung gelegt. Ziel ist es, den Standort und die Kompetenzen des Unternehmens weiterzuentwickeln und auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.
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News, 26.05.2025
26.05.2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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News, 20.03.2025
20.03.2025
Mergers & Acquisitions (M&A) sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie – doch erst die Post Merger Integration (PMI) bestimmt über den nachhaltigen Erfolg. Synergieeffekte und Wachstumspotenziale bleiben häufig ungenutzt, wenn strategische, kulturelle oder prozessuale Hürden nicht frühzeitig adressiert werden. Welche Faktoren machen eine gelungene Integration aus? Wie lassen sich Synergien realisieren, ohne operative Stabilität und Mitarbeiterakzeptanz zu gefährden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des W&P Executive Dialogs „PMI – Synergie- und Werthebel gemeinsam realisieren“ am 19. März 2025. Die Veranstaltung fand als digitales Event in Kooperation mit Würth Elektronik ICS statt.Der M&A-Markt befindet sich seit 2021 in einer herausfordernden Phase. Während sich Transaktionen in Nordamerika und Europa stabilisieren, verzeichnet Deutschland einen deutlichen Rückgang. Doch für 2025 wird wieder ein „Anziehen“ der M&A-Aktivitäten in Deutschland erwartet – und damit bleibt M&A/PMI ein entscheidender Hebel für Wertschöpfung und Unternehmenstransformation: „Ein gut vorbereiteter PMI-Prozess ermöglicht nicht nur eine schnelle Realisierung von Synergien, sondern reduziert auch operative Risiken und Integrationskosten. Erfolgreiche PMI-Projekte beginnen mit einer klaren strategischen Zielsetzung und enden mit messbaren Effizienzgewinnen“ so Ferdinand Fiedler, Senior Manager bei W&P.Gastgeber und W&P Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Michael Staudinger, erläuterte die wachsende Bedeutung von PMI vor dem Hintergrund aktueller Marktbedingungen. Unternehmen stehen unter hohem Handlungsdruck – sei es durch Transformationstreiber wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit oder durch den zunehmenden Fachkräftemangel. „Während die Stärkung der Marktposition nach wie vor das wichtigste Motiv für Unternehmenskäufe ist, lässt sich beobachten, dass Unternehmen zunehmend auf Kostensynergien achten und danach streben, Effizienzsteigerungen zu realisieren. Diese gelingt aber nur durch eine wirksame Integration“ so Staudinger.Ein konkretes Praxisbeispiel lieferte Dr.-Ing. Klaus Wittig, Geschäftsführer von Würth Elektronik ICS, mit seinen „Lessons Learned“ zur Integration der enfas GmbH. Er verdeutlichte, wie wichtig es ist, neben den klassischen Due Diligence auch die Unternehmenskultur tief zu hinterfragen und mit dem zukünftigen Führungsteam u.a. die Integration übergreifend zu steuern, Prozesse frühzeitig zusammenzuführen und externe Unterstützung für objektivere Diskussionen heranzuziehen.Das abschließende Werkstattgespräch verdeutlichte: Ein „Best-of-both-Worlds“-Ansatz kann Synergien heben, erfordert aber aktives Change Management. Nur so lassen sich auch Schlüsselkräfte für den langfristigen Erfolg einer Übernahme halten. PMI ist damit weit mehr ist als eine technische und strategische Integration – es ist ein Transformationsprozess, der Wert schafft.
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News, 02.12.2024
02.12.2024
Die 30. Ausgabe der Kundenzeitschrift Management Support von W&P liegt druckfrisch vor. Geboren am 03. März 2010 aus der Überzeugung heraus, dass Erkenntnisse und Erfahrungen von Beratern aus Kundenprojekten in marktführenden Familienunternehmen für EntscheiderInnen der Wirtschaft Mehrwert bieten müssten. Dabei war die Kontinuität dieser Kundenzeitschrift nicht immer gesichert – gerade aufgrund exogener Veränderungen. Die rasante Digitalisierung und Technisierung im Bereich der Kommunikationsmedien und die rapide abnehmenden Zeitbudgets in den Führungsetagen stellten die Existenzberechtigung eines so umfassenden Lesemediums in gedruckter Form mit klarem Fokus auf Inhalt deutlich in Frage.
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News, 11.11.2024
11.11.2024
Gerade bei Unternehmensübernahmen (M&A-Transaktionen) ist die Unternehmenskultur oft der stille und fast unsichtbare aber äußerst bedeutende Erfolgsfaktor für den nachhaltigen Erfolg eines M&A-Vorhabens. Während finanzielle und rechtliche Details im Due Dilligence-Fokus stehen, wird die deskriptiv eher schwer zu erfassende Kultur zu oft vernachlässigt. Die Tatsache, dass Unternehmenskultur weder sichtbar noch greifbar ist und sich nur durch subtile Reaktionen zeigt, wenn man durch die Werkhallen und Standorte geht, erklärt einerseits, warum sie oft vernachlässigt wird. Gleichzeitig verdeutlicht dies aber auch die erhebliche Komplexität, die in ihrer Analyse und Integration liegt. Schließlich geht es darum Kommunikationsbarrieren abzubauen, Motivationseinbrüchen vorzubeugen und einer einseitigen „Kulturinvasion“ durch das übernehmende Unternehmen entgegenzuwirken.
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News, 10.09.2024
10.09.2024
In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels sind Unternehmenszukäufe auch im Mittelstand eine vielversprechende Möglichkeit, auf einen Schlag gut eingespielte und fachlich qualifizierte Teams zu gewinnen.
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News, 06.09.2024
06.09.2024
Das distressed M&A-Team um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem Investor für Livario GmbH und webdots GmbH erfolgreich abgeschlossen. Dabei stand bereits zur Eröffnung des gerichtlichen Sanierungsverfahrens des E-Commerce-Anbieters Livario GmbH sowie der Webdots GmbH am Amtsgericht Lüneburg die Lösung fest: Beide Unternehmen wurden direkt zum Tag der Verfahrenseröffnung, am 30. August 2024, vom Investor We love Parties GmbH übernommen.
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News, 24.07.2024
24.07.2024
Das erfahrene distressed M&A-Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem strategischen Investor für THEO WORMLAND GmbH, etablierter Spezialist im Bereich urbane Männermode, erfolgreich abgeschlossen: Mit den Gesellschaftern des Osnabrücker Familienunternehmens Lengermann & Trieschmann (L&T) kommt ein versierter strategischer Investor an Bord. Die knapp siebenmonatige Sanierung unter Insolvenzschutz im Schutzschirmverfahren konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Basis der Investorensuche war der „M&A Plus“-Ansatz von W&P, mit dem potenziellen Investoren konkrete Chancen des Investments individuell aufgezeigt werden.
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News, 14.06.2024
14.06.2024
18 Jahre lang war der Netzwerkspezialist Devolo auf Erfolgskurs, dann folgten plötzlich zwei Insolvenzen. Schließlich stand ein M&A-Prozess zur Debatte und die Experten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) kamen mit an Bord und starteten den globalen Investorenprozess – eine schwierige Suche, die rund drei Monate von der Marktansprache bis zum Signing und Closing dauerte.
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News, 05.02.2024
05.02.2024
Wegweisende Schritte in die Zukunft hat die Theo Wormland GmbH bereits vollzogen: Das Traditionsunternehmen ist heute ein moderner Omnichannel-Einzelhändler, der sowohl in attraktiven Innenstadtlagen als auch digital eine bedeutende Präsenz besitzt. Mittels eines Investorenprozesses soll nun das Unternehmen wirtschaftlich gestärkt werden. Aus Sicht der geschäftsführenden Gesellschafter Peter Wolff, Bernd Sölter und Tim Kälberer, die im Rahmen des im Januar gestarteten Schutzschirmverfahrens durch den Sanierungsexperten Dr. Jens-Sören Schröder aus der Hamburger Sozietät JOHLKE unterstützt werden, besteht für den Männermode-Experten eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive. Als vorläufiger Sachwalter ist in diesem Verfahren Rechtsanwalt Torsten Gutmann von der Kanzlei PLUTA bestellt worden. Den jetzt gestarteten Prozess übernimmt ein erfahrenes Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
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Publikation
01.12.2023
Komplexität, Dynamik und Turbulenzen der Märkte nehmen zu. Geopolitische Disharmonien, exogene Faktoren und neue Technologien wirken auf Strategien und Geschäftsmodelle ein. Die Herausforderungen, Aufgaben, aber auch die Chancen für Unternehmen und deren Führung sind umfangreich, neu, groß und riskobehaftet. Analytik, Kreativität, Mut, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke, sowie Resilienz der Entscheider, der Zukunftsgestalter, der intelligenten und innovativen Macher sind gefordert. Es gibt wieder einmal nicht den „einzigen und richtigen Weg“ in eine erfolgreiche Zukunft, sondern die strategische und operative Business Transformation ist immer geschäfts- und unternehmensspezifisch zu gestalten. Der Einstieg und der Handlungsbedarf , Zeit- und Entscheidungsdruck sind vielfältig und definieren unseren Beratungsansatz. Die Breite und Vielfalt unserer Beratung, Unternehmen zukunftsgerecht und ertragswirksam zu gestalten, dokumentieren die Beiträge unserer erfahrenen und kompetenten Berater im neuen Management Support. Wir haben sowohl „das Ganze“, als auch „das Detail“ im Fokus und unsere Empfehlungen sind immer darauf ausgerichtet Zukunfts- und Überlebensfähigkeit, sowie Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft zu verbessern. Referenzen und Kommentare von W&P Beratungskunden aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen bestätigen die erfolgreiche Zusammenarbeit. Jetzt reinlesen!
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News, 30.10.2023
30.10.2023
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, hat im Rahmen des von der Kanzlei WallnerWeiß begleiteten Eigenverwaltungsverfahrens mit Unterstützung des M&A-Teams um Dr. Hubertus Bartelheimer bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), unter Zustimmung der Sachwalterin Caroline Stevens, Partnerin GÖRG Insolvenzverwaltung, einen strategischen Investor gefunden: Mit sofortiger Wirkung übernimmt das Familienunternehmen WiCHMANN E. GmbH aus Lotte die Herstellung und den Vertrieb von elektrischen Maschinen, Geräten und Anlagen nebst Zubehör sowie sämtliche Mitarbeiter im Rahmen eines Asset Deals.
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News, 03.08.2023
03.08.2023
Das Herrschinger Unternehmen Inmatec GaseTechnologie GmbH, Hersteller von Sauerstoff- und Stickstoffgeneratoren, hat mit Unterstützung des W&P M&A-Teams um Philippe Piscol nach nationaler und internationaler Suche einen strategischen Investor gefunden: Die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG aus Bielefeld ist Erwerberin der Inmatec und übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die wesentlichen Vermögenswerte und Mitarbeiter ab dem 1. August 2023.
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News, 07.06.2023
07.06.2023
Portfoliounternehmen stehen aktuell deutlich unter Ertragsdruck. Family Offices, Private Equities und Debt Fonds finden sich in der ungewohnten Rolle des Krisenmanagers wieder. Wie geht man mit einer Krisensituation professionell um? Welchen Mehrwert schaffen auf Sondersituationen fokussierte Experten? Der morgendliche „W&P Executive Dialog Turnaround & Exit Readiness“ lieferte praxisnahe Impulse für rund 50 Teilnehmer aus der Restrukturierungsszene.
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Publikation
12.12.2022
Die bisherige Stabilität in unserem Wirtschaftssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten – entsprechend umfangreich die Liste der Herausforderungen für das Top-Management in Familienunternehmen. Operativ sind „brennende“ Herausforderungen zu lösen: Adhoc müssen u.a. Lieferketten robust aufgestellt, Vermarktung neu gedacht, das Pricing der Inflation angepasst, Performance und Finanzierung gesichert werden. Gleichzeitig gilt es, langfristige Transformationsentscheidungen vor dem Hintergrund mächtiger Veränderungstreiber wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung in einen agilen Strategieprozess einzubinden. Die 25. Ausgabe unseres W&P Management Support ist gespickt mit Lösungsansätzen, direkten Erfahrungen unserer BeraterInnen aus laufenden Projektthemenstellungen, Projektbeispiele von Böllhoff, Medice und Hörmann inkl. Referenzaussagen unserer Kunden zum Nutzen und zum Mehrwert angewandter Tools und Methoden sowie Einschätzungen zur Markt- und Branchenlage.
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Publikation
22.11.2021
Die Unternehmenszukunft individuell und flexibel zu gestalten ist für UnternehmerInnen ein große Herausforderung. Denn: Gerade in volatilen Zeiten ist der Unternehmensalltag weniger durch strategische Weitsicht als durch operative Hektik gekennzeichnet. Doch erst durch die kreative Gestaltung von Unternehmensstrategie, Unternehmensarchitektur, Führungsorganisation, Markenpositionierung und Management wird ein Unternehmen auch ein zukunftsfähiges Unikat. Anlass genug um in der aktuellen Ausgabe des W&P Management Support einen genaueren Blick auf Themen wie die Renaissance der Strategiediskussion, die Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell, die „Enkelfähigkeit“ von Familienunternehmen sowie diverse Megatrends, die das Post-Covid-Zeitalter prägen werden, zu werfen. Auch diesmal kommen praxisorientierte Impulse rund um die Digitale Transformation, Finance und Operations nicht zu kurz.
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Publikation
25.05.2020
Für Unternehmen stand in den letzten Wochen vor allem die Sicherung von ausreichend Liquidität ganz oben auf der Agenda. Doch nun beginnt eine neue Phase im Umgang mit der Krise: Im Ramp-up rücken die Redimensionierung und Transformation des Geschäfts sowohl auf strategischer, operativer als auch struktureller Ebene in den Fokus. Was heißt das konkret für die neue unternehmerische Normalität? Welche Maßnahmen helfen Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem kleinstmöglichen Corona-Rucksack in die Zukunft zu gehen? Im aktuellen Management Support lesen Sie zusätzlich zu Impulsen aus aktuellen Projekterfahrungen diesmal auch wertvolle Beiträge externer Autoren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Publikation
12.11.2019
Die Signale für einen konjunkturellen Abschwung verdichten sich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, digitale Disruptionen, ausstehende Investitionsentscheidungen halten auch Familienunternehmen auf Trab. Alles negative Vorzeichen für die Zukunft? Nicht, wenn man diesen Herausforderungen auf Augenhöhe begegnet! Wer an erster Stelle seine Organisation auf Vordermann bringt und strategisch gestaltet, dem winken Wettbewerbsvorteile – auch in unsicheren Zeiten. Weiteres Mittel zum Zweck: Datenanalyse- oder KI-Projekte, die in einer agilen Organisation die Chancen auf erfolgreiche Projekte mit DER Schlüsseltechnologie des digitalen Wandels erhöhen. Doch wie konkret vorgehen? Impulse für Entscheider im neuen Management Support.
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Unsere Experten
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M&A Beratung & Distressed M&A – Erfolgreiche Transaktionen in Krisen & Sondersituationen

Dr. Wieselhuber & Partner – Ihr Spezialist für Distressed M&A und Restrukturierung
Dr. Wieselhuber & Partner hat sich über viele Jahrzehnte zu einem verlässlichen Partner für Restrukturierung, Sanierung und Distressed M&A entwickelt. Unser Team ist ein erfahrener Ansprechpartner für Anwalts- und Insolvenzverwalterkanzleien sowie für Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Krisensituationen befinden.

Unsere umfassende Expertise, kombiniert mit einem pragmatischen Ansatz, macht uns zum verlässlichen Partner für komplexe Transaktionen. Gerade in Situationen mit hohem Zeitdruck, wirtschaftlichen Unsicherheiten und rechtlicher Komplexität bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, Investoren und Insolvenzverwalter.

Durch die gewachsenen Unternehmensstrukturen bei Dr. Wieselhuber & Partner bieten wir unseren Auftraggebern einen effizienten Zugang zu interdisziplinären Beratungsleistungen, insbesondere in den Bereichen betriebswirtschaftliche, strategische und branchenspezifische Beratung. Zudem verfügen wir über langjährige Kontakte zu Investoren und Unternehmen im In- und Ausland.

Vertrauen & Erfahrung – Über 100 erfolgreich begleitete Insolvenzverfahren
Unsere Beauftragung in mehr als hundert Insolvenzverfahren allein in den letzten drei Jahren zeigt das Vertrauen, das wir am Markt genießen.

In Krisensituationen zählt jede Minute, deshalb entwickeln und realisieren wir unter hohem Zeitdruck nachhaltige Lösungen.

Das Team bringt langjährige persönliche Erfahrungen aus Tätigkeiten in der Eigenverwaltung, Insolvenzverwaltung und als Chief Restructuring Officer (CRO) mit. Durch die aktive Mitwirkung in zahlreichen insolvenzrechtlichen Verfahren verfügt das Team über tiefgehende Expertise in der Steuerung von Restrukturierungsprozessen, der Entwicklung nachhaltiger Sanierungskonzepte und der Umsetzung komplexer insolvenzrechtlicher Maßnahmen und Transaktionen.
“Wir verfolgen ganz klar das Ziel der InsO, eine "bestmögliche Gläubigerbefriedigung" zu erreichen, ohne den Kontext der Werterhaltung und Arbeitsplatzsicherung außer Acht zu lassen”
Philippe Piscol
Partner M&A
Management Support 01/2025
Das Gefühl der Unsicherheit hat die letzten Monate eine neue Dimension erhalten: Geopolitische Verwerfungen, Protektionismus, Handelskriege, Schuldeninflation. In dieser Situation springt das Hohelied auf die Strategie „des Fahrens auf Sicht“ deutlich zu kurz. Vielmehr braucht es eine Grundentscheidung über die Richtung, um Folgeentscheidungen zu fällen. Es geht darum Fakten und Risiken abzuwägen, strategisch zu planen, auf Performance Management zu setzen – mit maximaler Fokussierung auf das jeweilige Geschäftsmodell und die mikro- und makroseitigen Rahmenbedingungen eines Unternehmens.
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Leistungen

Wir unterstützen Sie bei
01
M&A-Beratung vor der Insolvenz – Strategische Planung für nachhaltige Lösungen
  • Beratung von Gesellschaftern und Geschäftsführern bei M&A Transaktionen
  • Unternehmensbewertung als Grundlage für fundierte Entscheidungen
  • Strukturierung von Transaktionen zur Vermeidung der Insolvenz
  • Vergleichsrechnungen für verschiedene Szenarien
  • Enge Zusammenarbeit mit Anwälten und Insolvenzverwaltern, um wirtschaftliche und rechtliche tragfähige Lösungen zu entwickeln
02
M&A in der Insolvenz (Sell-Side Mandate) – Erfolgreicher Unternehmensverkauf in der Krise
  • Machbarkeitsanalysen zur Bewertung der Erfolgschancen eines M&A Prozesses
  • Erstellung von Fortführungskonzepten für Insolvenzverwalter & Eigenverwaltung
  • Durchführung von Asset Deals zur übertragenden Sanierung
  • Strukturierung von Share Deals im Rahmen von Insolvenzplänen
  • Dual Track im Rahmen von Eigenverwaltungsverfahren
03
Begleitung von Investoren (Buy Side Mandate) – Chancen in der Krise nutzen
  • Identifikation geeigneter Zielunternehmen in der Krise
  • Umfassende Due-Diligence-Prüfung unter Berücksichtigung insolvenzrechtlicher Besonderheiten
  • Entwicklung von Investitionsstrategien und Begleitung bis zum Signing und Closing Unterstützung bei Buy & Build Strategien für nachhaltiges Wachstum
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Ausgewählte Referenzen

CDA GmbH: W&P begleitet Verkauf an AAC Technologies
Die Vermögenswerte der CDA GmbH, einem traditionsreichen Hersteller optischer Speichermedien und Anbieter innovativer Kunststofflösungen mit Sitz in Suhl, wurden erfolgreich an AAC Technologies übertragen. Die CDA GmbH, die zuletzt rund 135 Mitarbeitende beschäftigte und einen Umsatz von 18 Mio. € erzielte, hatte im Juli 2023 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Das M&A-Team um Philippe Piscol, unterstützt von Moritz Duffner, steuerte den strukturierten Investorenprozess und begleitete die Transaktion im Auftrag der Insolvenzverwalter und Verfahrensbevollmächtigten. Mit dem Einstieg des neuen Eigentümers ist die Fortführung des Hightech-Standorts gesichert.
CO.DON: W&P begleitet erfolgreichen Asset-Deal
Das Leipziger Biopharmazieunternehmen CO.DON ist gerettet. Im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses geschlossenen Asset Deals mit der Rejuvenate GmbH, einer Gesellschaft der amerikanisch-chinesischen ReLive-Gruppe, wurde die Übernahme erfolgreich vollzogen. Professionell begleitet wurde der Asset Deal durch das M&A-Team der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) unter Leitung des Partners Philippe Piscol. Know-how und Standorte des Unternehmens in Deutschland wurden gesichert, über 90 % der Arbeitsplätze gerettet.
W&P findet Investor für die Comgy GmbH
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) hat in einem intensiven M&A Prozess einen strategischen Investor für den Geschäftsbereich Messdienstleitungen der Comgy GmbH gefunden. Der deutschlandweit tätige Spezialist für die Messung, Visualisierung und Abrechnung von Wärme-, Wasser, Gas und Stromverbräuchen in Immobilien, restrukturiert sich damit mittels einer übertragenden Sanierung.
Lehmensiek Gruppe: W&P begleitet erfolgreiche Übernahme durch DATABAU Holding SE
Die Vermögenswerte der traditionsreichen Lehmensiek Tele-Technik GmbH und Lehmensiek Tiefbau GmbH, spezialisiert auf Kabelleitungs- und Glasfaserausbau, wurden 2023 im Rahmen eines strukturierten Prozesses erfolgreich an die DATABAU Holding SE veräußert. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte als exklusiver M&A-Berater die Verkäuferseite. Der Verkaufsprozess erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Sachwaltern von BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN sowie den Verfahrensbevollmächtigten von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte. Durch die Übernahme unter dem Dach der DATABAU Gruppe, die künftig rund 1.300 Mitarbeitende beschäftigt, ist die langfristige Zukunft des Lübecker Traditionsunternehmens gesichert und der Ausbau der Aktivitäten in Norddeutschland gewährleistet.
Distressed M&A: So hat sich Devolo transformiert
18 Jahre lang war der Netzwerkspezialist Devolo auf Erfolgskurs, dann folgten plötzlich zwei Insolvenzen. Schließlich stand ein M&A-Prozess zur Debatte und die Experten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) kamen mit an Bord und starteten den globalen Investorenprozess – eine schwierige Suche, die rund drei Monate von der Marktansprache bis zum Signing und Closing dauerte.
Groundies GmbH: W&P begleitet erfolgreichen Verkauf an Droege Group
Die Geschäftsanteile der Groundies GmbH, Anbieter innovativer Barfußschuhe, wurden 2024 erfolgreich an die Special Multi-Channel Holding GmbH aus Düsseldorf, ein Unternehmen der Droege Group, veräußert. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte als exklusiver M&A-Berater die Verkäuferseite während des strukturierten Prozesses. Der Verkaufsprozess wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter Patrick Wahren von SGP Schneider Geiwitz geführt, der das Insolvenzverfahren über die Muttergesellschaft WB D2C Group GmbH verantwortete. Mit dem Einstieg der Droege Group eröffnen sich für Groundies neue Wachstumschancen und eine starke Plattform für die weitere Expansion.
W&P begleitet erfolgreichen Verkauf von Hoffmann Dienstleistungen und Mattheis GmbH
Die Zukunft der beiden Messebau-Unternehmen Hoffmann Dienstleistungen für die werbende Wirtschaft GmbH und Mattheis GmbH ist gesichert: Die Vermögenswerte beider Betriebe konnten 2024 im Rahmen eines strukturierten Prozesses erfolgreich veräußert werden. Die Unternehmen, die seit 2022 eng kooperierten, sind im konventionellen und System-Messebau tätig und vereinten zuletzt rund 55 Mitarbeitende sowie einen Umsatz von rund 7 bis 8 Mio. €. Das M&A-Team um Philippe Piscol, Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), begleitete die Transaktion und unterstützte die Investorensuche sowie die Umsetzung des Verkaufsprozesses. Damit wurde die Grundlage für einen Neustart in einem dynamischen Marktumfeld geschaffen und die Fortführung der Betriebe ermöglicht.
W&P: Strategischer Investor für Inmatec gefunden
Das Herrschinger Unternehmen Inmatec GaseTechnologie GmbH, Hersteller von Sauerstoff- und Stickstoffgeneratoren, hat mit Unterstützung des W&P M&A-Teams um Philippe Piscol nach nationaler und internationaler Suche einen strategischen Investor gefunden: Die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG aus Bielefeld ist Erwerberin der Inmatec und übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die wesentlichen Vermögenswerte und Mitarbeiter ab dem 1. August 2023.
kiwi AG: W&P begleitet Verkauf der e-Gas Aktivitäten an Hy2gen Deutschland GmbH
Die Vermögenswerte der kiwi AG, Muttergesellschaft der e-Gas GmbH in Werlte, wurden 2024 erfolgreich an die Hy2gen Deutschland GmbH veräußert. Die Power-to-eMethan-Anlage in Werlte, ursprünglich als Audi e-Gas-Projekt bekannt, gehört zu den Pionierprojekten im Bereich erneuerbarer Energien und wird nun durch Hy2gen weiterentwickelt. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte als exklusiver M&A-Berater die Verkäuferseite. Der Verkaufsprozess erfolgte in Zusammenarbeit mit Reimer Rechtsanwälte als Insolvenzverwalter der e-Gas GmbH. Mit der Übernahme stärkt Hy2gen seine Position als Marktführer für erneuerbare Wasserstoff- und E-Fuel-Projekte und treibt die Energiewende weiter aktiv voran.
Erfolgreicher Investoren-Prozeß für Livario und webdots
Das distressed M&A-Team um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem Investor für Livario GmbH und webdots GmbH erfolgreich abgeschlossen. Dabei stand bereits zur Eröffnung des gerichtlichen Sanierungsverfahrens des E-Commerce-Anbieters Livario GmbH sowie der Webdots GmbH am Amtsgericht Lüneburg die Lösung fest: Beide Unternehmen wurden direkt zum Tag der Verfahrenseröffnung, am 30. August 2024, vom Investor We love Parties GmbH übernommen.
meine möbelmanufaktur GmbH: Neuer Eigentümer sichert Fortbestand
Mit der Übernahme durch deinSchrank.de Rheinische Möbelwerke GmbH aus Rheinbach ist die Zukunft der meine möbelmanufaktur GmbH gesichert. Das Unternehmen, das für maßgefertigte Möbel in Kombination aus Handwerkskunst und Digitaltechnologie steht, produziert mit etwa 30 Mitarbeitenden am Standort Ebersbach an der Fils. Im Rahmen eines strukturierten Investorenprozesses wurde die Veräußerung der Vermögenswerte durch das Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unter Leitung von Philippe Piscol und Ferdinand von Schrottenberg erfolgreich begleitet. Die traditionsreiche Geschichte der Möbelmanufaktur, die auf eine Schreinerei aus dem Jahr 1925 zurückgeht, wird damit fortgeschrieben.
PACT Sales GmbH: W&P begleitet erfolgreiche Übertragung der Vermögenswerte
Die Vermögenswerte der PACT Holding AG und der PACT Sales GmbH wurden erfolgreich an die TMS Trademarketing Service GmbH übertragen. Die PACT Communication Group zählt mit über 600 Mitarbeitenden an den Standorten München und Oberhausen zu den größten inhabergeführten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) begleitete den strukturierten Verkaufsprozess unter der Leitung von Dr. Hubertus Bartelheimer mit Unterstützung von Moritz Duffner und Robert Freundt. Die Sanierung der auf Outsourcing im Direktvertrieb spezialisierten PACT Sales GmbH wurde dabei im Rahmen eines Eigenverwaltungsverfahrens weitergeführt. Durch die erfolgreiche Übertragung konnte die Fortführung der Geschäftstätigkeit ermöglicht werden.
Paul Valentine: W&P begleitet Verkauf der PV Commerce GmbH an Droege Capital
Die Geschäftsanteile der PV Commerce GmbH, Mannheim, bekannt durch die Lifestyle- und Schmuckmarke Paul Valentine, wurden 2024 erfolgreich an die Droege Capital GmbH, Düsseldorf, verkauft. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) war als exklusiver M&A-Berater für die Verkäuferseite tätig. Der Verkaufsprozess wurde gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter Patrick Wahren von SGP Schneider Geiwitz durchgeführt, der für die Insolvenz der WB D2C Group verantwortlich war. Mit der Übernahme erhält Paul Valentine die Möglichkeit, sich unter dem Dach der Droege Group strategisch weiterzuentwickeln und neue Marktpotenziale zu erschließen.
Peter Ruppel GmbH gerettet: W&P sichert erfolgreiche Übernahme
Beim Traditionsbetrieb Peter Ruppel GmbH & Co. KG, Spezialist für hochwertige Ladeneinrichtungen, steigen ab März 2023 private Investoren unter der Führung von Aurona Capital GmbH (München) als neue Gesellschafter ein: Damit ist die Zukunft des Familienunternehmens mit Sitz in Lauda-Königshofen gesichert. Das M&A-Team um Philippe Piscol, Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), war mit der Suche nach Investoren und der Steuerung des M&A-Prozesses betraut. In Kooperation mit dem Insolvenzverwalter ist es gelungen, das Unternehmen im Rahmen eines Insolvenzplans an die neuen Gesellschafter zu übergeben sowie den größten Teil der 160 Arbeitsplätze zu sichern. Der Käufer wurde von der Novaerion GmbH (Düsseldorf) unter Federführung von Dr. André Schröer beraten.
Pfletschinger & Gauch: W&P sichert Übernahme im Werkzeug- und Formenbau
Die Vermögenswerte der traditionsreichen Pfletschinger & Gauch Betriebs-GmbH aus Plochingen bei Stuttgart wurden erfolgreich an die Sanner Ventures GmbH sowie die Weisser Spulenkörper GmbH & Co. KG veräußert. Das Familienunternehmen, spezialisiert auf hochwertige Spritzgießformen für die Automotive-, Medizin-, Elektro- und Verpackungsindustrie, hatte im Juli 2024 Insolvenz angemeldet. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) begleitete unter der Leitung von Philippe Piscol und Moritz Duffner den gesamten Verkaufsprozess. Durch die Übernahme konnte die Basis für eine nachhaltige Fortführung der Aktivitäten und den Erhalt eines spezialisierten Know-hows im Werkzeug- und Formenbau geschaffen werden.
Ronge GmbH: Zukunft mit neuem Investor gesichert
Die Ronge GmbH, einer der führenden Anbieter von Metallfassaden für den nationalen Gewerbebau, konnte erfolgreich an die Medicke GmbH verkauft werden. Das niedersächsische Unternehmen mit Sitz in Alfeld (Leine) beschäftigt rund 80 Mitarbeitende und erzielte zuletzt einen Umsatz von etwa 20 Mio. €. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte unter der Leitung von Dr. Hubertus Bartelheimer sowie Jan Ehlert und Robert Freundt die Investorensuche und den Verkaufsprozess der Ronge GmbH sowie weiterer Gesellschaften der Gruppe. Mit der Transaktion ist der Fortbestand eines traditionsreichen Spezialisten im Bereich Gebäudehüllen aus Metall gesichert.
Vamos GmbH: W&P steuert Verkauf an Droege Group
Auch die Geschäftsanteile der Vamos GmbH, Spezialist für Komfortschuhe, wurden 2024 erfolgreich an die Special Multi-Channel Holding GmbH, ein Unternehmen der Droege Group, verkauft. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) war als exklusiver M&A-Berater mandatiert. Der Prozess wurde in enger Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter Patrick Wahren von SGP Schneider Geiwitz durchgeführt, der das Insolvenzverfahren der Muttergesellschaft WB D2C Group GmbH betreute. Mit der Übernahme durch die Droege Group erhält Vamos eine zukunftsfähige Perspektive und profitiert künftig von der Expertise eines erfahrenen Multi-Channel-Players.
Thalia übernimmt Weltbild Vermögensgegenstände
Thalia übernimmt wesentliche Vermögensgegenstände der insolventen Weltbild GmbH & Co. KG. Entsprechende Verträge haben der Weltbild Insolvenzverwalter Christian Plail von der Wirtschaftskanzlei SGP Schneider Geiwitz und Thalia bindend und rechtswirksam geschlossen. Unterstützt wurde der Asset Deal von den M&A-Experten um Philippe Piscol von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
Westfalia Werkzeug Commerce GmbH: W&P begleitet Verkauf an Droege Group
Die Geschäftsanteile der Westfalia Werkzeug Commerce GmbH, bekannt für ihr breites Sortiment an Werkzeugen und Technikprodukten, wurden 2024 erfolgreich an die Special Multi-Channel Holding GmbH, ein Unternehmen der Droege Group, veräußert. Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unterstützte als exklusiver M&A-Berater die Verkäuferseite im Rahmen eines strukturierten Prozesses. Die Transaktion erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter Patrick Wahren von SGP Schneider Geiwitz, der das Insolvenzverfahren über die Muttergesellschaft WB D2C Group GmbH leitete. Mit der Übernahme durch die Droege Group wird Westfalia als Traditionsmarke innerhalb einer wachstumsorientierten Plattform weitergeführt.
Investor für Wölfer Motoren GmbH gefunden
Die Wölfer Motoren GmbH, ein marktführender Hersteller von leistungsfähigen Elektromotoren für individuell angepasste Antriebslösungen in der Hebezeugtechnik, im Schiffs- sowie im Sondermaschinen- und Prüffeldbau, hat im Rahmen des von der Kanzlei WallnerWeiß begleiteten Eigenverwaltungsverfahrens mit Unterstützung des M&A-Teams um Dr. Hubertus Bartelheimer bei Dr. Wieselhuber & Partner (W&P), unter Zustimmung der Sachwalterin Caroline Stevens, Partnerin GÖRG Insolvenzverwaltung, einen strategischen Investor gefunden: Mit sofortiger Wirkung übernimmt das Familienunternehmen WiCHMANN E. GmbH aus Lotte die Herstellung und den Vertrieb von elektrischen Maschinen, Geräten und Anlagen nebst Zubehör sowie sämtliche Mitarbeiter im Rahmen eines Asset Deals.
WORMLAND Investorensuche: „M&A Plus“-Ansatz mit Einstieg von L&T erfolgreich
Das erfahrene distressed M&A-Team von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) um Dr. Hubertus Bartelheimer hat die Suche nach einem strategischen Investor für THEO WORMLAND GmbH, etablierter Spezialist im Bereich urbane Männermode, erfolgreich abgeschlossen: Mit den Gesellschaftern des Osnabrücker Familienunternehmens Lengermann & Trieschmann (L&T) kommt ein versierter strategischer Investor an Bord. Die knapp siebenmonatige Sanierung unter Insolvenzschutz im Schutzschirmverfahren konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Basis der Investorensuche war der „M&A Plus“-Ansatz von W&P, mit dem potenziellen Investoren konkrete Chancen des Investments individuell aufgezeigt werden.
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