Aktuelles

News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
Event, 22.01.2026
Digitalevent
22.01.2026
Im Rahmen unseres digitalen Executive Dialogs geben wir einen kompakten Einblick in aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices – von StaRUG-Prozessen über Kapitalmaßnahmen bis hin zu IDW-S6-konformen Restrukturierungskonzepten in Infrastruktur-, Real Estate- und Automotive-Situationen.Dabei beleuchten wir insbesondere die aktuellen Druckpunkte in der Automotive-Wertschöpfungskette: sinkende Volumina, volatile Abrufe, erhöhte Werkzeug- und Vorfinanzierungsbedarfe, Lieferantenrisiken und OEM-Verhandlungsmuster.Anhand konkreter Case Studies diskutieren wir typische Stolpersteine, rechtliche und finanzielle Erfolgsfaktoren sowie den Einfluss von Banken, OEMs, Fonds und Gesellschaftern auf Sanierungsentscheidungen. Eine moderierte Werkstatt-Diskussion bietet abschließend Raum für Fragen und den Austausch.
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
News, 13.01.2026
13.01.2026
Zunehmend sind Finanzierer, Unternehmen und Berater mit Situationen konfrontiert, in denen nicht mehr nur Liquiditätsengpässe zu bewältigen sind, sondern strukturelle Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand stehen. Unter welchen Voraussetzungen ist ein Sanierungsgutachten nach IDW S6 heute erforderlich? Welche Anforderungen stellen Banken? Wo sind Abgrenzungen – etwa zum Fortführungskonzept oder zum Independent Business Review – sachgerecht? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GSK Stockmann. W&P Managing Partner Volker Riedel machte einleitend deutlich, dass „die zunehmende Zahl von Distressed-Situationen, die heute in ein Sanierungsgutachten münden, weniger ein temporäres Phänomen als Ausdruck eines strukturellen Wandels in vielen Branchen“ sei. Eva Ringelspacher, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P, betonte entsprechend, dass Banken ihre Maßstäbe in den vergangenen Jahren spürbar geschärft hätten. „Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel aus MaRisk, IDW S6 und der fortentwickelten höchstrichterlichen BGH Rechtsprechung. Während neue Kreditvergaben in der Krise regelmäßig ein belastbares Sanierungsgutachten voraussetzen, gibt es bei der Wiedereröffnung eingefrorener Linien oder bei Umwandlung von Kreditarten Graubereiche, die im Einzelfall zu bewerten sind.“ Entscheidend seien eine positive Fortführungsprognose und ein schlüssiges, umsetzbares Sanierungskonzept. Zugleich spielten Themen wie ESG, Cyber-Risiken und Digitalisierung eine zunehmend wichtige Rolle. Dr. Mechtild-Maria Siebke (LL.M.), Rechtsanwältin und Local Partnerin bei GSK Stockmann, ordnete die Thematik aus Sicht der Immobilienfinanzierung ein und verwies auf die Vielzahl von SPV-Strukturen in Restrukturierung. Sie unterschied zwischen Stillhaltevereinbarungen, Prolongationen und Sanierungskrediten, die jeweils einen unterschiedlichen Dokumentationsbedarf auslösten. Maßgeblich sei eine am Risikogehalt der Maßnahme orientierte, angemessene Dokumentation. Andreas Dimmling, Rechtsanwalt und Partner bei GSK Stockmann, stellte die Schutzfunktion des Sanierungskonzepts für Gläubiger in den Vordergrund. Es diene als „Persilschein“, um Risiken der Sittenwidrigkeit, strafrechtlicher Haftung und Insolvenzanfechtung zu begrenzen. W&P Partner Christian Groschupp betonte, dass Restrukturierungen im Immobilienbereich regelmäßig in komplexen Finanzierungsstrukturen mit Senior- und Juniortranchen, Intercreditor-Vereinbarungen und Haftungsverbünden stattfinden und häufig Zweckgesellschaften mit Single-Asset-Strukturen betreffen. „Im Immobilienbereich entscheidet am Ende nicht der Umfang der integrierten Planungsrechnung, sondern die Refinanzierungsfähigkeit am Ende des Sanierungszeitraums – und die hängt aktuell stärker denn je von Loan-to-Value, Standortqualität und Marktannahmen ab.“ Entsprechend unterschieden sich die Maßstäbe deutlich von klassischen Unternehmenssanierungen. Während bei Bestandsobjekten die Fortführung und Refinanzierung im Vordergrund stünden, seien Projektentwicklungen regelmäßig auf eine Verwertung des Objekts ausgerichtet. Die vielfältigen Fragestellungen der Werkstattdiskussion rund um Sanierungsaussagen, Verlängerung von Sanierungskrediten, Fresh Money aus Lieferantenkrediten, Stillhaltevereinbarung, IDW S11, Plausibilitätskontrolle, Prolongation oder eingefrorene Kreditlinien zeigte: Das Thema IDW S6 ist brandaktuell. Entscheidend ist die Zusammenarbeit zwischen Beratern, Juristen und Banken, um im Graubereich zwischen Pflicht und Kür rechtssicher zu agieren. 
News, 12.01.2026
12.01.2026
Wie gewinnen Sport- und Outdoor-Marken die nächste Generation? Eine aktuelle W&P Studie zeigt, welche Werte, Kanäle und Entscheidungsfaktoren Gen Z, Y und X beim Kauf prägen – und was Unternehmen tun müssen, um langfristig relevant zu bleiben. Philipp Trompeter, Leiter Sport, Lifestyle & Retail bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, zeigt in der Branchenzeitschrift SAZ: Der Generationenwandel verändert nicht, was Menschen kaufen, sondern warum - die emotionale Logik des Kaufens verschiebt sich. Nur wer versteht, welche Faktoren die Kaufentscheidungen derjüngeren Generationen Y und Z prägen und was diese Käuferschicht von älteren Kunden unterscheidet, der kann sie auch gezielt ansprechen.
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.
Event, 26.02.2026
Digitalevent
26.02.2026
In unserem Webinar „Sales Power Boosting“ zeigen wir, wie Sie in kurzer Zeit spürbare Vertriebsverbesserungen erzielen – anhand konkreter Praxisbeispiele und typischer Erfolgshebel aus zahlreichen Vertriebsprojekten. Sie sehen, wie faktenbasiertes Benchmarking, ein klarer Umsetzungsplan und praxiserprobte W&P-Tools zu messbaren Ergebnissen führen: mehr Leads, höhere Vertriebseffektivität und spürbarer Umsatzhebel – erste Effekte nach rund acht Wochen. Wir erläutern typische Hebel entlang Strategie, Kundengewinnung, Kanäle & Pricing, Organisation/Prozesse sowie Steuerung & KPIs – inklusive konkreter Beispiele, Vorlagen und einer kompakten Roadmap für Ihren Start. Wir geben einen Ausblick darauf, wie durch ein schlankes Programm, dem Sales Power Booster, verborgene Potenziale systematisch sichtbar gemacht (Power Check), die wirkungsvollsten Maßnahmen priorisiert (Power Readiness) und in agilen Sprints (Power Drive) umgesetzt werden. Das Webinar richtet sich an Geschäftsführung, Investoren, Vertriebs- und Marketingverantwortliche, die ohne langen Projektvorlauf Wirkung erzielen wollen. Melden Sie sich an und lösen Sie die Bremsen im Vertrieb – mit einem Ansatz, der Geschwindigkeit und Substanz verbindet.
News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
News, 13.01.2026
13.01.2026
Zunehmend sind Finanzierer, Unternehmen und Berater mit Situationen konfrontiert, in denen nicht mehr nur Liquiditätsengpässe zu bewältigen sind, sondern strukturelle Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand stehen. Unter welchen Voraussetzungen ist ein Sanierungsgutachten nach IDW S6 heute erforderlich? Welche Anforderungen stellen Banken? Wo sind Abgrenzungen – etwa zum Fortführungskonzept oder zum Independent Business Review – sachgerecht? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GSK Stockmann. W&P Managing Partner Volker Riedel machte einleitend deutlich, dass „die zunehmende Zahl von Distressed-Situationen, die heute in ein Sanierungsgutachten münden, weniger ein temporäres Phänomen als Ausdruck eines strukturellen Wandels in vielen Branchen“ sei. Eva Ringelspacher, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P, betonte entsprechend, dass Banken ihre Maßstäbe in den vergangenen Jahren spürbar geschärft hätten. „Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel aus MaRisk, IDW S6 und der fortentwickelten höchstrichterlichen BGH Rechtsprechung. Während neue Kreditvergaben in der Krise regelmäßig ein belastbares Sanierungsgutachten voraussetzen, gibt es bei der Wiedereröffnung eingefrorener Linien oder bei Umwandlung von Kreditarten Graubereiche, die im Einzelfall zu bewerten sind.“ Entscheidend seien eine positive Fortführungsprognose und ein schlüssiges, umsetzbares Sanierungskonzept. Zugleich spielten Themen wie ESG, Cyber-Risiken und Digitalisierung eine zunehmend wichtige Rolle. Dr. Mechtild-Maria Siebke (LL.M.), Rechtsanwältin und Local Partnerin bei GSK Stockmann, ordnete die Thematik aus Sicht der Immobilienfinanzierung ein und verwies auf die Vielzahl von SPV-Strukturen in Restrukturierung. Sie unterschied zwischen Stillhaltevereinbarungen, Prolongationen und Sanierungskrediten, die jeweils einen unterschiedlichen Dokumentationsbedarf auslösten. Maßgeblich sei eine am Risikogehalt der Maßnahme orientierte, angemessene Dokumentation. Andreas Dimmling, Rechtsanwalt und Partner bei GSK Stockmann, stellte die Schutzfunktion des Sanierungskonzepts für Gläubiger in den Vordergrund. Es diene als „Persilschein“, um Risiken der Sittenwidrigkeit, strafrechtlicher Haftung und Insolvenzanfechtung zu begrenzen. W&P Partner Christian Groschupp betonte, dass Restrukturierungen im Immobilienbereich regelmäßig in komplexen Finanzierungsstrukturen mit Senior- und Juniortranchen, Intercreditor-Vereinbarungen und Haftungsverbünden stattfinden und häufig Zweckgesellschaften mit Single-Asset-Strukturen betreffen. „Im Immobilienbereich entscheidet am Ende nicht der Umfang der integrierten Planungsrechnung, sondern die Refinanzierungsfähigkeit am Ende des Sanierungszeitraums – und die hängt aktuell stärker denn je von Loan-to-Value, Standortqualität und Marktannahmen ab.“ Entsprechend unterschieden sich die Maßstäbe deutlich von klassischen Unternehmenssanierungen. Während bei Bestandsobjekten die Fortführung und Refinanzierung im Vordergrund stünden, seien Projektentwicklungen regelmäßig auf eine Verwertung des Objekts ausgerichtet. Die vielfältigen Fragestellungen der Werkstattdiskussion rund um Sanierungsaussagen, Verlängerung von Sanierungskrediten, Fresh Money aus Lieferantenkrediten, Stillhaltevereinbarung, IDW S11, Plausibilitätskontrolle, Prolongation oder eingefrorene Kreditlinien zeigte: Das Thema IDW S6 ist brandaktuell. Entscheidend ist die Zusammenarbeit zwischen Beratern, Juristen und Banken, um im Graubereich zwischen Pflicht und Kür rechtssicher zu agieren. 
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
Event, 26.02.2026
Digitalevent
26.02.2026
In unserem Webinar „Sales Power Boosting“ zeigen wir, wie Sie in kurzer Zeit spürbare Vertriebsverbesserungen erzielen – anhand konkreter Praxisbeispiele und typischer Erfolgshebel aus zahlreichen Vertriebsprojekten. Sie sehen, wie faktenbasiertes Benchmarking, ein klarer Umsetzungsplan und praxiserprobte W&P-Tools zu messbaren Ergebnissen führen: mehr Leads, höhere Vertriebseffektivität und spürbarer Umsatzhebel – erste Effekte nach rund acht Wochen. Wir erläutern typische Hebel entlang Strategie, Kundengewinnung, Kanäle & Pricing, Organisation/Prozesse sowie Steuerung & KPIs – inklusive konkreter Beispiele, Vorlagen und einer kompakten Roadmap für Ihren Start. Wir geben einen Ausblick darauf, wie durch ein schlankes Programm, dem Sales Power Booster, verborgene Potenziale systematisch sichtbar gemacht (Power Check), die wirkungsvollsten Maßnahmen priorisiert (Power Readiness) und in agilen Sprints (Power Drive) umgesetzt werden. Das Webinar richtet sich an Geschäftsführung, Investoren, Vertriebs- und Marketingverantwortliche, die ohne langen Projektvorlauf Wirkung erzielen wollen. Melden Sie sich an und lösen Sie die Bremsen im Vertrieb – mit einem Ansatz, der Geschwindigkeit und Substanz verbindet.
Event, 22.01.2026
Digitalevent
22.01.2026
Im Rahmen unseres digitalen Executive Dialogs geben wir einen kompakten Einblick in aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices – von StaRUG-Prozessen über Kapitalmaßnahmen bis hin zu IDW-S6-konformen Restrukturierungskonzepten in Infrastruktur-, Real Estate- und Automotive-Situationen.Dabei beleuchten wir insbesondere die aktuellen Druckpunkte in der Automotive-Wertschöpfungskette: sinkende Volumina, volatile Abrufe, erhöhte Werkzeug- und Vorfinanzierungsbedarfe, Lieferantenrisiken und OEM-Verhandlungsmuster.Anhand konkreter Case Studies diskutieren wir typische Stolpersteine, rechtliche und finanzielle Erfolgsfaktoren sowie den Einfluss von Banken, OEMs, Fonds und Gesellschaftern auf Sanierungsentscheidungen. Eine moderierte Werkstatt-Diskussion bietet abschließend Raum für Fragen und den Austausch.
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
News, 12.01.2026
12.01.2026
Wie gewinnen Sport- und Outdoor-Marken die nächste Generation? Eine aktuelle W&P Studie zeigt, welche Werte, Kanäle und Entscheidungsfaktoren Gen Z, Y und X beim Kauf prägen – und was Unternehmen tun müssen, um langfristig relevant zu bleiben. Philipp Trompeter, Leiter Sport, Lifestyle & Retail bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, zeigt in der Branchenzeitschrift SAZ: Der Generationenwandel verändert nicht, was Menschen kaufen, sondern warum - die emotionale Logik des Kaufens verschiebt sich. Nur wer versteht, welche Faktoren die Kaufentscheidungen derjüngeren Generationen Y und Z prägen und was diese Käuferschicht von älteren Kunden unterscheidet, der kann sie auch gezielt ansprechen.
News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.
News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
News, 13.01.2026
13.01.2026
Zunehmend sind Finanzierer, Unternehmen und Berater mit Situationen konfrontiert, in denen nicht mehr nur Liquiditätsengpässe zu bewältigen sind, sondern strukturelle Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand stehen. Unter welchen Voraussetzungen ist ein Sanierungsgutachten nach IDW S6 heute erforderlich? Welche Anforderungen stellen Banken? Wo sind Abgrenzungen – etwa zum Fortführungskonzept oder zum Independent Business Review – sachgerecht? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GSK Stockmann. W&P Managing Partner Volker Riedel machte einleitend deutlich, dass „die zunehmende Zahl von Distressed-Situationen, die heute in ein Sanierungsgutachten münden, weniger ein temporäres Phänomen als Ausdruck eines strukturellen Wandels in vielen Branchen“ sei. Eva Ringelspacher, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P, betonte entsprechend, dass Banken ihre Maßstäbe in den vergangenen Jahren spürbar geschärft hätten. „Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel aus MaRisk, IDW S6 und der fortentwickelten höchstrichterlichen BGH Rechtsprechung. Während neue Kreditvergaben in der Krise regelmäßig ein belastbares Sanierungsgutachten voraussetzen, gibt es bei der Wiedereröffnung eingefrorener Linien oder bei Umwandlung von Kreditarten Graubereiche, die im Einzelfall zu bewerten sind.“ Entscheidend seien eine positive Fortführungsprognose und ein schlüssiges, umsetzbares Sanierungskonzept. Zugleich spielten Themen wie ESG, Cyber-Risiken und Digitalisierung eine zunehmend wichtige Rolle. Dr. Mechtild-Maria Siebke (LL.M.), Rechtsanwältin und Local Partnerin bei GSK Stockmann, ordnete die Thematik aus Sicht der Immobilienfinanzierung ein und verwies auf die Vielzahl von SPV-Strukturen in Restrukturierung. Sie unterschied zwischen Stillhaltevereinbarungen, Prolongationen und Sanierungskrediten, die jeweils einen unterschiedlichen Dokumentationsbedarf auslösten. Maßgeblich sei eine am Risikogehalt der Maßnahme orientierte, angemessene Dokumentation. Andreas Dimmling, Rechtsanwalt und Partner bei GSK Stockmann, stellte die Schutzfunktion des Sanierungskonzepts für Gläubiger in den Vordergrund. Es diene als „Persilschein“, um Risiken der Sittenwidrigkeit, strafrechtlicher Haftung und Insolvenzanfechtung zu begrenzen. W&P Partner Christian Groschupp betonte, dass Restrukturierungen im Immobilienbereich regelmäßig in komplexen Finanzierungsstrukturen mit Senior- und Juniortranchen, Intercreditor-Vereinbarungen und Haftungsverbünden stattfinden und häufig Zweckgesellschaften mit Single-Asset-Strukturen betreffen. „Im Immobilienbereich entscheidet am Ende nicht der Umfang der integrierten Planungsrechnung, sondern die Refinanzierungsfähigkeit am Ende des Sanierungszeitraums – und die hängt aktuell stärker denn je von Loan-to-Value, Standortqualität und Marktannahmen ab.“ Entsprechend unterschieden sich die Maßstäbe deutlich von klassischen Unternehmenssanierungen. Während bei Bestandsobjekten die Fortführung und Refinanzierung im Vordergrund stünden, seien Projektentwicklungen regelmäßig auf eine Verwertung des Objekts ausgerichtet. Die vielfältigen Fragestellungen der Werkstattdiskussion rund um Sanierungsaussagen, Verlängerung von Sanierungskrediten, Fresh Money aus Lieferantenkrediten, Stillhaltevereinbarung, IDW S11, Plausibilitätskontrolle, Prolongation oder eingefrorene Kreditlinien zeigte: Das Thema IDW S6 ist brandaktuell. Entscheidend ist die Zusammenarbeit zwischen Beratern, Juristen und Banken, um im Graubereich zwischen Pflicht und Kür rechtssicher zu agieren. 
News, 07.01.2026
07.01.2026
Fabian Hammer ist ab Januar 2026 Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P). Im Geschäftsfeld Restructuring & Corporate Finance verantwortet er den Bereich (distressed) M&A Real Estate und erweitert damit das W&P-Leistungsportfolio strategisch. Der Fokus von Fabian Hammer, zuvor Director & Standortleiter Hamburg bei FalkenSteg, liegt auf der strukturierten Vermarktung von Immobilien, der Bewertung von Bestands- und Entwicklungsportfolien, Sale-&-Lease-/Rent-Back-Transaktionen für Betriebsgebäude sowie der strategischen Entwicklung von Lösungen für Immobilien und Immobilienportfolios in Sondersituationen.  „Mit Fabian Hammer gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten für distressed M&A Real Estate Transaktionen, sondern auch eine etablierte Führungskraft“, so Philippe Piscol, Partner & Leiter distressed M&A bei W&P. „Sein unternehmerisches Handeln, Branchen-Know-how und Verhandlungsgeschick sind eine optimale Ergänzung für unser Team und für unsere Mandanten ein echter Mehrwert.“
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.
Event, 22.01.2026
Digitalevent
22.01.2026
Im Rahmen unseres digitalen Executive Dialogs geben wir einen kompakten Einblick in aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices – von StaRUG-Prozessen über Kapitalmaßnahmen bis hin zu IDW-S6-konformen Restrukturierungskonzepten in Infrastruktur-, Real Estate- und Automotive-Situationen.Dabei beleuchten wir insbesondere die aktuellen Druckpunkte in der Automotive-Wertschöpfungskette: sinkende Volumina, volatile Abrufe, erhöhte Werkzeug- und Vorfinanzierungsbedarfe, Lieferantenrisiken und OEM-Verhandlungsmuster.Anhand konkreter Case Studies diskutieren wir typische Stolpersteine, rechtliche und finanzielle Erfolgsfaktoren sowie den Einfluss von Banken, OEMs, Fonds und Gesellschaftern auf Sanierungsentscheidungen. Eine moderierte Werkstatt-Diskussion bietet abschließend Raum für Fragen und den Austausch.
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
News, 12.01.2026
12.01.2026
Wie gewinnen Sport- und Outdoor-Marken die nächste Generation? Eine aktuelle W&P Studie zeigt, welche Werte, Kanäle und Entscheidungsfaktoren Gen Z, Y und X beim Kauf prägen – und was Unternehmen tun müssen, um langfristig relevant zu bleiben. Philipp Trompeter, Leiter Sport, Lifestyle & Retail bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, zeigt in der Branchenzeitschrift SAZ: Der Generationenwandel verändert nicht, was Menschen kaufen, sondern warum - die emotionale Logik des Kaufens verschiebt sich. Nur wer versteht, welche Faktoren die Kaufentscheidungen derjüngeren Generationen Y und Z prägen und was diese Käuferschicht von älteren Kunden unterscheidet, der kann sie auch gezielt ansprechen.
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
Event, 26.02.2026
Digitalevent
26.02.2026
In unserem Webinar „Sales Power Boosting“ zeigen wir, wie Sie in kurzer Zeit spürbare Vertriebsverbesserungen erzielen – anhand konkreter Praxisbeispiele und typischer Erfolgshebel aus zahlreichen Vertriebsprojekten. Sie sehen, wie faktenbasiertes Benchmarking, ein klarer Umsetzungsplan und praxiserprobte W&P-Tools zu messbaren Ergebnissen führen: mehr Leads, höhere Vertriebseffektivität und spürbarer Umsatzhebel – erste Effekte nach rund acht Wochen. Wir erläutern typische Hebel entlang Strategie, Kundengewinnung, Kanäle & Pricing, Organisation/Prozesse sowie Steuerung & KPIs – inklusive konkreter Beispiele, Vorlagen und einer kompakten Roadmap für Ihren Start. Wir geben einen Ausblick darauf, wie durch ein schlankes Programm, dem Sales Power Booster, verborgene Potenziale systematisch sichtbar gemacht (Power Check), die wirkungsvollsten Maßnahmen priorisiert (Power Readiness) und in agilen Sprints (Power Drive) umgesetzt werden. Das Webinar richtet sich an Geschäftsführung, Investoren, Vertriebs- und Marketingverantwortliche, die ohne langen Projektvorlauf Wirkung erzielen wollen. Melden Sie sich an und lösen Sie die Bremsen im Vertrieb – mit einem Ansatz, der Geschwindigkeit und Substanz verbindet.

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