München, 24.01.2017

Nachhaltige Sanierung: Nach der Krise ist vor der Krise?

Geraten Unternehmen in eine existenzbedrohende Krise, dominieren oftmals kurzfristige Zielsetzungen – es geht ums Überleben. Eine erfolgreiche Lebensrettung in der „Akutphase“ einer Restrukturierung ist aber noch kein Garant für deren nachhaltiges Gelingen. Wer aber externe Impulse zur Hinterfragung der eigenen Performance nutzt, hat gute Chancen sein Unternehmen auf Veränderungen vorzubereiten und Herausforderungen nachhaltig zu meistern. Wie? Das erläutern Lars Richter und Johannes Fues auf Basis der W&P Umfrage „Nach der Krise ist vor der Krise? Nachhaltigkeit in der Sanierung aus dem Blickwinkel des W&P-Geschäftsmodell-Ansatzes“ in der aktuellen KSI.

Den vollständigen Artikel lesen Sie nachfolgend.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Die Finanzmärkte befinden sich seit 2008 im Umbruch. Wie sind Produktgeber...
mehr
Start-Ups entstehen auf der grünen Wiese. Doch der „Greenfield-Ansatz“ ist harte Realität, Trial & Error sind an der...
mehr
Der Konsortialkredit ist eines der stabilsten Finanzierungsinstrumente im Markt und dabei hoch flexibel. Wer längerfristig...
mehr
Durchfinanzierung ist spannender als man denkt. Es geht um wesentlich mehr, als „nur“ über die Mittel zur Finanzierung zu...
mehr
Die Verunsicherung der Kunden in Folge des Dieselskandals sowie die Umstellung auf den Abgas- und...
mehr
Die Finanzierungslandschaft wandelt sich rasant – Unternehmen und Finanzierer stehen gleichermaßen vor völlig neuen...
mehr
Die zentralen Aufgaben des CFOs? Klar, zum einen sollte er die Ertragsperlen eines Unternehmens pflegen und sich gleichzeitig...
mehr
Ein Jahr nach dem richtungsweisenden Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, 12.05.2016 - IX ZR 65/14) hat der IDW...
mehr