München, 11.02.2016

Smart Cities im Kontext der Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung der verschiedenen Lebenswelten begünstigt den Trend zu Smart Cities. Die möglichst umfassende Vernetzung auf horizontaler und vertikaler Ebene ermöglicht das Erkennen und Verifizieren gefährdender Situationen, aber auch die zielorientierte und verzögerungsfreie Reaktion auf kritische Ereignisse. Zugleich stellt sie jedoch die größte Gefahrenquelle dar: Wie lässt sich Kritische Infrastruktur im Kontext von Smart Cities wirksam schützen, wenn aus bislang autarken Strukturen komplexe vernetzte Metasysteme werden? Gefordert sind übergreifende Ansätze - und ein Umdenken aller Beteiligten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und Tektit Consulting bündeln ab sofort ihre Kompetenzen in...
mehr
Die Absatzprognosen für den Maschinenbau sind düster: Für das Jahr 2021 rechnen die VDMA Mitglieder zwar wieder...
mehr
Im Zeichen von BIM schreitet die Digitalisierung der Bauwirtschaft unaufhaltsam voran. Der Einwand, dass der Anteil von...
mehr
Die eigenen Kinder großwerden zu sehen, ist wohl für die meisten ein von Glücks-...
mehr
Schnelleres Durchgreifen und Personalkosteneinsparungen – zunächst durch Kurzarbeit...
mehr
Unternehmerdämmerung im Land der Weltmarktführer? Mitnichten! Die Gefahren und Herausforderungen der „Commodity-Falle“...
mehr
Nach Jahren des profitablen Wachstums entwickelten sich die Umsätze beim Antriebsspezialisten AUMA Drives GmbH rückläufig - bei...
mehr
Kommentar, 16.07.2020
Jetzt ist es Zeit, allerhöchste Zeit über Fortschrittsfähigkeit, Zukunftsperspektive und Neukonfiguration des Unternehmens nachzudenken und durch...
mehr



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.