Antworten - geschüttelt oder gerührt - gab's beim 2. W&P Finance Cocktail von W&P in Kooperation mit Gleiss Lutz, diesmal in Frankfurt.
Im Fokus der Gespräche mit rund 30 CFOs, Head of Treasury und Finanzierer standen ganz praktische Fragestellungen: Warum halten Unternehmen bewusst an bilateralen Finanzierungen fest? Wann bietet ein Konsortialkredit Vorteile? Wie sollte die Struktur gestaltet sein: besichert oder unbesichert, HoldCo oder OpCo als Kreditnehmer, mit oder ohne Garantien der Tochtergesellschaften?
Die Podiumsdiskussion, moderiert von Eva Ringelspacher, mit Dr. Eva Reudelhuber von Gleiss Lutz, Christian Müller von Commerzbank AG, Florian Seifert, CFA von PGIM, zeigte: Entscheidend ist die Frage, welche Kredit- und Sicherheitenstruktur zu Geschäftsmodell, Unternehmensstruktur und Finanzierungsbedarf passt. Von RCF und Ancillary Facilities über Aval- und Akkreditivlinien bis hin zu Hedging-Instrumenten - die konkrete Ausgestaltung von "tailor-made" Finanzierungen benötigt bei Zeiten auch die gezielte Einbindung von Debt Advisory und Legal Advisory.
Schließlich geht es auch beim Finanzierungscocktail um den richtigen Mix.