Sortimentsoptimierung: Umsatz- und Ertragspotentiale in stagnierenden Märkten realisieren

Die Ausgangssituation im Handel lautet: In reifen Märkten ist Wachstum vor allem durch Innovationen zu erreichen. „Echte“ Innovationen sind jedoch die Ausnahme, statt dessen steigt die Variantenvielfalt. Doch die Varianten erzielen kaum on-top-Umsatz, sondern kannibalisieren das Kernprodukt. Der zentrale Hebel zur Erschließung von Umsatz- und Ertragsreserven liegt daher in der Optimierung des Sortiments.

Die Studie "Sortimentsoptimierung: Umsatz- und Ertragspotentiale in stagnierenden Märkten realisieren" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) stellt Möglichkeiten der Optimierung dar.
Inhaltsverzeichnis 
1.
Sortimentsoptimierung: deutlich mehr als das Streichen von Langsamdrehern

2.
Vorgehensweise und Fallbeispiel

3.
Referenzen Dr. Wieselhuber & Partner
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