Familienverfassung - Ein Grundgesetz für Familiengesellschafter zur Sicherung der unternehmerischen Zukunft

Unternehmensstrategisch sind Familienunternehmen häufig gut positioniert. Und doch überdauern sie selten mehr als zwei Generationen.
Viel zu häufig ist nicht das Scheitern am Markt, son- dern Auseinandersetzungen in der Familie die Ursache dafür: Geschäftsführende Gesellschafter überwerfen sich, Stämme führen Grabenkriege, Nachfolgeregelun- gen werden blockiert – nichts geht mehr.

Die Folgen reichen von Friktionen im Tagesgeschäft bis hin zu existenzbedrohenden Krisen, oftmals weil fol- gende Fragen nicht präzise beantwortet werden können:

- Was verbindet uns?
- Wo wollen wir hin?
- Wer soll dabei welche Rolle spielen?
 
Themenrelevante Inhalte
Gemeinkostenmanagement ist mehr als reines Kostendenken: Wer seine Kostenperformance im Unternehmen verbessert, kann auch...
mehr
Bei Großkonzernen ist die Organisation international, und auch der Mittelstand stellt sich aktuell neu auf. Die...
mehr
Generationenwechsel in Familienunternehmen heißt heute: Jung und Alt lernen voneinander. Zukunftsweisende...
mehr
Viele sprechen vom Management des Wandels, aber nur wenige machen deutlich, was der Wandel bringen soll und wird. Wandel, d. h. „es...
mehr
Mitteilung, 14.12.2018
Die Digitalisierung lässt grüßen: Entscheidungen werden zunehmend von Maschinen auf Basis von Algorithmen getroffen. Künstliche...
mehr
Die Aufgaben eines Beirates in Familienunternehmen sind vielfältig: Geschäftsführung überwachen und...
mehr
Bei Großkonzernen wie Siemens, Daimler oder Bayer ist das Holdingmodell seit einiger Zeit ein echter Schlager: Statt...
mehr
Kommentar, 11.09.2018
Das Unternehmen 20XX – ein Leitstand in der Führungsetage, Managementtechnokraten, automatisierte Steuerungssysteme, lernende Analyse und...
mehr
Publikation
mehr