Geopolitische Risiken, Energie- und Rohstoffvolatilität, knappe Fachkräfte, steigende Produktkomplexität sowie der Druck auf Lieferfähigkeit und Working Capital führen dazu, dass der Produktions-Footprint wieder zur Chefsache wird – nicht als Einmalprojekt, sondern als wiederkehrender Managementprozess.
Unternehmen gewinnen nicht mehr dadurch, dass sie den „billigsten“ Standort finden, sondern dadurch, dass sie ihr Netzwerk steuerbar machen. Steuerbar heißt in der Praxis: klare Rollen je Werk, belastbare Wertstrom- und Kapazitätslogik, transparente Kosten- und Servicehebel sowie eine Organisation, die Szenarien schnell bewerten und konsequent umsetzen kann.
Wie eine transparente Faktenbasis zu Produktfamilien, Kundensegmenten, Wertströmen und Kapazitäten entsteht, daraus Szenarien, eine Business-Case-Bewertung und letztlich ein OPEX-Umsetzungsprogramm entwickelt wird, zeigt das aktuelle Dossier von Christian Sprenger & Fabian Dichant.
Unternehmen gewinnen nicht mehr dadurch, dass sie den „billigsten“ Standort finden, sondern dadurch, dass sie ihr Netzwerk steuerbar machen. Steuerbar heißt in der Praxis: klare Rollen je Werk, belastbare Wertstrom- und Kapazitätslogik, transparente Kosten- und Servicehebel sowie eine Organisation, die Szenarien schnell bewerten und konsequent umsetzen kann.
Wie eine transparente Faktenbasis zu Produktfamilien, Kundensegmenten, Wertströmen und Kapazitäten entsteht, daraus Szenarien, eine Business-Case-Bewertung und letztlich ein OPEX-Umsetzungsprogramm entwickelt wird, zeigt das aktuelle Dossier von Christian Sprenger & Fabian Dichant.















