Für die grüne Branche lautet die zentrale Frage: Wie lassen sich Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigern, ohne Servicequalität und Warenverfügbarkeit zu gefährden? Viele Unternehmen setzen dabei auf Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz, die präzisere Prognosen, automatisierte Routineaufgaben und Transparenz entlang der Wertschöpfungskette ermöglichen.
Dennoch bleiben die erhofften Produktivitätsfortschritte häufig hinter den Erwartungen zurück. Der Grund liegt meist nicht in der Technologie selbst, sondern in den Strukturen, in denen sie eingesetzt wird. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Digitalisierung deshalb nicht als IT-Projekt, sondern als grundlegende Weiterentwicklung ihres Operating Models.
Dr. Timo Renz, Managing Partner W&P, und Philipp Trompeter, Senior Manager bei W&P, in der Branchenzeitschrift TASPO.