München, 16.09.2020

Studie „Restart Möbelwirtschaft“: Symptome richtig deuten!

Wie hart hat die Corona- Krise die Möbelbranche wirklich getroffen?

Die umfangreiche Online-Befragung von W&P in Kooperation mit der „möbel kultur“ in Industrie und Handel zeigt: Immerhin 40 Prozent der befragten Unternehmen spüren keine Symptome und stecken die Corona-Krise relativ gut weg. Weitere 20 Prozent zeigen sich robust. Sie sind zwar von der Pan­demie akut betroffen, können die Situation aber bisher gut verkraften, weil sie in der Vergangenheit für Stabilität gesorgt haben. Doch es gibt auch „Inten­sivpatienten“: Bei 23 Prozent der Umfrageteilnehmer geht es um harte Sanierung und die „Cash is King“-Strategie. Sich auf bessere finan­zielle Füße zu stellen, das ist auch die Hauptaufgabe der „Risikogruppe“, die bei 10 Prozent der Befragten liegt. Basierend auf den Umfrageergeb­nissen kann man etwa 30 Prozent der Händler und 40 Prozent der Industrieunter­nehmen keine gute Gesamt-Per­formance attestieren.

Mit Blick auf aktuell unkalkulierbare und volatile Hintergründe sollten jetzt alle Unternehmen agiles Szenarienmanagement in Betracht ziehen. Für Studienleiter Dr. Timo Renz, Managing Partner W&P, heißt das konkret: „In mit Prämissen hin­terlegten Szenarien denken, diese kaufmännisch im Hinblick auf alle wichtigen Vertriebs-, Wertschöp­fungs- und Finanz-Kennzahlen durchrechnen und das Handeln danach ausrichten.“

Mehr in der aktuellen möbel kultur.

Interessiert an weiteren Umfrageergebnissen aus der Studie „Restart Möbelwirtschaft“?
Morgen, am 17. September um 11:00 Uhr, vertiefen die Experten von W&P und „möbel kul­tur“-Chefredakteur Sascha Tapken im Webcast weitere Ergebnisse und Erkenntnisse.
Zur Anmeldung: https://www.wieselhuber.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung/-/468/Online-Seminar_Restart_Moebelwirtschaft/
 
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