München, 02.07.2019

Sportbranche: Logo reicht nicht – Marke zählt

Auch wenn manche Händler und Verbundgruppen in der Sportartikelbranche aktuell ihre Eigenmarken auf- und ausbauen - starke Marken bleiben Kern des Geschäfts. Doch womit steht und fällt ihr Erfolg? Was unterscheidet sie von einem reinen Logo? Welche Faktoren Hersteller und Händler im Blick haben sollten, erklärt Branchenexperte Philipp P. Prechtl in der aktuellen SAZ.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Veranstaltung, 04.02.2021, Kirchlengern
Wir veranstalten am 4. Februar 2021 die nunmehr 9. Neuauflage der mittlerweile erfolgreichsten deutschen Möbelveranstaltung für Entscheider im...
mehr
Durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie sind viele Familienunternehmen mit...
mehr
Kommentar, 20.03.2020
Unvorhersehbare Ereignisse wie die Verbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Folgen setzen schnell mal...
mehr
Künstliche Intelligenz (KI) in Sport- und Modeunternehmen? Für viele Player ist das noch weit...
mehr
Die Corona Krise zeigt, wie schnell und hart aus einem lokal begrenzten Problem Auswirkungen entstehen, die ein Unternehmen...
mehr
Beim Kauf absolviert jeder Kunde on- und offline seine individuelle Customer Journey. Wer die entscheidenden...
mehr



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.