München, 13.04.2018

Ranking der deutschen Luxusmarken 2018

Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation: Deutscher Luxus besticht nach wie vor durch Perfektion und traditionelle Wertigkeit. Doch der Blick in die Zukunft ist wichtig: Die größte Studie „Die deutschen Luxusmarken“ liefert Einsichten rund um Zukunft, Beständigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Luxusmarken.

Bereits zum siebten Mal seit 2005 haben die Münchener Markenberatung BIESALSKI & COMPANY (B&C) und Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) deutsche Luxusmarken untersucht und ein Ranking der Top 30-Unternehmen erstellt.

Zentrales Ergebnis: Es ist höchste Zeit zum Umdenken in der Branche. „Traditionelle Gewohnheiten werden durch den Übergang zur Generation X, Y und Z zunehmend auf den Kopf gestellt“, weiß Initiator der Studie und Managing Partner bei B&C, Alexander Biesalski. Die Deutschen Luxusmarken müssen jetzt dem einhergehenden Wertewandel und den Bedürfnisveränderungen gerecht werden. Laut Johannes Spannagl, Studienautor und Managing Partner bei W&P, sei dabei die größte Herausforderung, Bestehendes und Neues sowie Tradition und Transformation in Einklang zu bringen. Dass dieser Spagat möglich ist, zeigen Marken aus der Schmuckbranche oder der Unterhaltungselektronik. Durch eine innovative Kundenansprache und ein aktives Markenerlebnis konnten sowohl neue Zielgruppen erreicht, als auch bestehende gehalten werden.

Im Rahmen der Studie haben 192 Experten aus Branchen- und Fachverbänden, der Fachpresse und dem Luxusfachhandel 88 Unternehmen aus Branchen wie Mode, Uhren und Schmuck, Automobile, Wohnen und Ambiente, Unterhaltungselektronik, Fotografie, Hotel, Porzellan und Besteck sowie Schreib- und Papierwaren identifiziert und bewertet. Die Auswertungen der Einzelstimmen münden im Deutschen Luxusmarkenindex. Um in die Bewertung aufgenommen zu werden, hatten die Unternehmen folgende Kriterien zu erfüllen: Sie mussten als deutsche Marke wahrgenommen werden und/ oder eine deutsche Historie haben, im Luxussegment positioniert sein sowie einen Jahresumsatz aufweisen der größer als 10 Mio. Euro ist.

Die komplette Studie zum Download finden Sie hier.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Veranstaltung, 08.11.2018
Auch in diesem Jahr laden wir wieder gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern möbel kultur und den Verbänden der Holz- und Möbelindustrie...
mehr
Welchen Mehrwert stiftet Digitalisierung dem bayerischen Mittelstand? Welcher digitale...
mehr
Steigende Produktkomplexität, neue Märkte, globale Fertigung, zunehmende Serviceansprüche und veränderte...
mehr
Wenn etablierte Geschäftsmodelle an ihre Grenzen stoßen, sind neue Geschäftsideen gefragt. Doch wer im „New Game“...
mehr
Die Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen wachsen...
mehr
Die 69. Spielwarenmesse in Nürnberg steht vor der Tür – und mit ihr die Fragen nach Trends, Produktneuheiten, der...
mehr
Vom 28. Bis 31. Januar ist in der Messe München wieder die ISPO zu Gast. Als weltweit erfolgreichste...
mehr
Die Umsätze in der deutschen Möbelindustrie befinden sich zwar...
mehr
Veranstaltung, 19.10.2017
Die Veranstaltung existiert leider nicht mehr. Eine Übersicht unserer Veranstaltungen finden Sie hier.
mehr
Der Strauß an Digitalisierungsansätzen mittelständischer Unternehmen in der FMCG-Industrie ist bunt: Von...
mehr
Seit gestern ist es wieder soweit – die ISPO öffnet ihre Pforten. Die Stimmung des Veranstalters könnte besser...
mehr
Kommentar, 25.10.2016
Produktmanagement scheint ein alter Hut zu sein. Und doch: Mittelständische Unternehmen revitalisieren zunehmend vorhandene Strukturen zum...
mehr
Publikation
mehr