München, 09.03.2017

Digitale Geschäftsmodelle in der Bauzulieferindustrie: Fünf vor Zwölf!

Kurz vor der ISH 2017 zeigt ein Blick auf den Markt der etablierten Bauzulieferer in Sachen Digitalisierung ein erschreckendes Bild: Obwohl sie einen erheblichen Vorsprung im Hinblick auf Zugang und Vertrauen zu den wichtigen Entscheidern in Handel, Fachhandwerk oder bei den Fachplanern haben und sich seit fast 20 Jahren mit Smart Home-Themen befassen, werden sie von branchenfremden Playern oder Start-ups bedroht. Nur wenige haben eine klare Antwort auf die Frage nach ihrer Digitalisierungsstrategie. Wie ein digitales Leistungsangebot aussehen könnte, beschreiben Florian Kaiser, Geschäftsbereichsleiter Bauzulieferindustrie und Jean-Francois Pauly, Leiter Competence Center Digitalisierung, in der aktuellen RAS International.

Den vollständigen Artikel lesen Sie nachfolgend.

Mehr zum Thema auch auf der W&P Veranstaltung „Executive Dialog Smart Home: Geschäftsmodelle und Kooperations-Chancen in einem Zukunftsmarkt“ am 10.05.17 in Frankfurt.
 
Ihr Kontakt
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Mitteilung, 04.08.2022
Wann kommt die Nachhaltigkeitswende in unterschiedlichen Branchen? Konkret: Wann liegt der reduzierte CO2-Footprint der deutschlandweit...
mehr
Wer die Thematik der Nachhaltigkeit nur durch die Kosten-Nutzen-Brille betrachtet, unterschätzt den...
mehr
Aktuell denken viele Vertriebsverantwortliche beim Thema Digitalisierung des Vertriebs immer noch an Aufbau und...
mehr
Kommentar, 10.05.2022
… denn ohne Ziel ist jeder Weg richtig? Den Weg als Ziel zu definieren, erscheint doch sehr fragwürdig, eher ein Alibi für Ziellosigkeit, eine...
mehr
Temporäre Schließungen von Autofabriken, Chipkrise, leergefegte Lager bei Kupfer...
mehr



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.