München, 06.04.2016

Conversion Rate: Mehr Umsatz bei rückläufiger Frequenz

Konsumenten in den Laden bringen und ihnen etwas verkaufen - nach diesem einfachen Prinzip lief bisher der EinzelHandel in den Innenstädten ab. Mittlerweile sind diese beiden wichtigen Ziele immer schwerer umzusetzen. Die Frequenz und die Umsätze sind rückläufig bei den stationären Händlern. Hier hilft nur, bei sinkender Kundenzahl den Umsatz pro Kunden zu erhöhen. Dazu gibt es keine Wunderwaffe, sondern viele verschiedene Hebel, die sich erfolgreich ansetzen lassen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Veranstaltung, 07.11.2019
Zum mittlerweile achten Mal veranstaltet die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH mit den bewährten Partnern diese Plattform für...
mehr
Durch den stetig zunehmenden Preis- und Wettbewerbsdruck stehen Unternehmen in der Pflicht, vorhandene...
mehr
Eine zentrale Säule der verantwortungsbewussten Unternehmensführung heute: Der externe Blick auf...
mehr
Wenn heute die Münchner Sicherheitskonferenz startet, wird ein Thema zwar eher am Rande diskutiert –...
mehr
Kommentar, 12.02.2019
Komplexität hat im Unternehmenskontext immer einen schalen Beigeschmack. Der Begriff steht synonym für Effizienzverluste, zusätzlichen...
mehr
Mitteilung, 05.02.2019
Wer sich mit künftigen Entwicklungen in der Getränkebranche auseinandersetzt, kommt am Thema Strategie nicht vorbei. Drei Trends...
mehr
Die Künstliche Intelligenz (KI) ist die wichtigste Universaltechnologie unserer Zeit. Wie frühere...
mehr
Gemeinkostenmanagement ist mehr als reines Kostendenken: Wer seine Kostenperformance im Unternehmen verbessert, kann auch...
mehr
Bei Großkonzernen ist die Organisation international, und auch der Mittelstand stellt sich aktuell neu auf. Die...
mehr
Publikation
mehr