München, 19.01.2016

W&P Restructuring & Finance 2016 erschienen

Digitalisierung, das Internet der Dinge, Industrie 4.0: Politik und Öffentlichkeit haben spätestens seit der Hannover-Messe 2015 ein neues Lieblingsthema, dem sich unzählige Veröffentlichungen und Veranstaltungen widmen. Häufiger als mögliche evolutionäre Entwicklungen stehen dabei sogenannte disruptive Veränderungen des Geschäftsmodells im Mittelpunkt der Diskussion, wobei es bei näherem Hinsehen nicht immer so ganz klar ist, worum es konkret letztendlich wirklich geht.

Insbesondere vielen mittelständischen Unternehmen fällt es schwer sich vorzustellen, was Digitalisierung für sie konkret bedeutet bzw. wo digitale Unternehmen größeren Kundennutzen stiften, damit näher am Kunden sind und sie letztendlich aus der bestehenden Kundenbeziehung verdrängen könnten.


Erst die konkrete Betrachtung verdeutlicht, dass es insbesondere die Verarbeitung von Massendaten ist, die intern für Effizienz, extern für neuen Kundennutzen und in Bilanz und GuV zu strukturellen Veränderungen führt.

Gerade für Finanzierer stellt sich somit sowohl die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der nanzierten Unternehmen als auch die Frage, was denn letztendlich im Zuge der Digitalisierung zu nanzieren ist, bzw. welche Anforderungen sich künftig für die Finanzierung ergeben. Sowohl mit den unternehmensseitigen Aspekten als auch mit den Auswirkungen auf die Finanzierung möchten wir uns in dieser Ausgabe unseres Newsletters "Restructuring & Finance 2016" beschäftigen.

Die vollständige Ausgabe lesen Sie hier. 
 
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