München, 21.02.2014

Nachfolge in Zeiten der Globalisierung

In Nachfolgediskussionen geht es klassischerweise stets darum, ob jemand zur Verfügung steht, ob er will und ob er kann. In Zeiten der Globalisierung besteht die Schüsselqualifikation jedoch darin, nach dem Kaltstart komplexe internationale Geschäfte mit eigenen Auslandsniederlassungen und schwierigen Märkten zu beherrschen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
 
Ihr Ansprechpartner
Stephanie Meske
Public Relations
 
Telefon
+49 89 / 286 23 139

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Wachstum durch mehr Umsatz am Kunden, in Vertrieb, Internationalisierung und Innovation; operative Exzellenz für weniger Kosten mit...
mehr
Mitteilung, 14.12.2018
Die Digitalisierung lässt grüßen: Entscheidungen werden zunehmend von Maschinen auf Basis von Algorithmen getroffen. Künstliche...
mehr
Welche Trends und Themen scheuchen im Jahr 2019 branchenübergreifend mittelständische Unternehmen aus ihrer...
mehr
Die Aufgaben eines Beirates in Familienunternehmen sind vielfältig: Geschäftsführung überwachen und...
mehr
Die Gründe für den Wandel im Sporthandel? Die Ursachenforschung fördert ein buntes Potpourri zutage – jedoch mit...
mehr
Bei Großkonzernen wie Siemens, Daimler oder Bayer ist das Holdingmodell seit einiger Zeit ein echter Schlager: Statt...
mehr
Kommentar, 11.09.2018
Das Unternehmen 20XX – ein Leitstand in der Führungsetage, Managementtechnokraten, automatisierte Steuerungssysteme, lernende Analyse und...
mehr
Familienunternehmer sollten die Unternehmensnachfolge als Chance begreifen, neue Wege zu beschreiten...
mehr
Publikation
mehr