München, 22.04.2026

Immer wieder binden defizitäre Geschäftsbereiche – oder auch nicht-performende Tochtergesellschaften – segment- und wertschöpfungsübergreifend Kapital und Managementkapazitäten bei Unternehmen in der Holz-, Möbel- und Kunststoffindustrie.

Sie belasten das Kerngeschäft und gefährden die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Oft werden sie durch profitable Unternehmensteile gestützt, was die Wettbewerbsfähigkeit des Kerngeschäfts mindert und die Stabilität der gesamten Gruppe gefährden kann. Besonders kritisch ist die Lage, wenn rechtliche oder steuerliche Verflechtungen bestehen. Eine einzelne schwache Einheit kann so zum Risiko für die gesamte Unternehmensfamilie werden.

Dr. Timo Renz, W&P Managing Partner und Leiter Konsumgüter & Handel, und Matthias Müller, Partner Finanzielle Restrukturierung, im Fachmagazin HK.

 

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