München, 09.04.2026

Wenn ein geschäftsführender Gesellschafter ausscheidet, verändert sich die strategische „Statik“ eines Familienunternehmens. Entscheidend ist, ob die Einheit von Eigentum und Führung erhalten bleibt oder die Familie in die reine Gesellschafterrolle wechselt und ein Fremdmanager übernimmt. 

Entsprechend darf die Strategie nicht an Personen hängen, sondern muss institutionell verankert sein. Doch die aktuelle W&P Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" zeigt: Zwar haben 64 % der Unternehmen ihre Strategie schriftlich formuliert, aber nur 36 % quantifizieren sie vollständig und lediglich 24 % klar. 

Gleichzeitig verändern neue Gesellschaftergenerationen die Erwartungshaltung insbesondere im Hinblick auf Kapitalrendite und Vermögensbindung. Wer diese Dimension frühzeitig berücksichtigt, erhöht die Stabilität des Unternehmens unabhängig davon, wer an der operativen Spitze steht.  

W&P Managing Partner Dr.-Ing. Dirk Artelt und Jürgen Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung, in der aktuellen Unternehmer Edition. 

1

Kontakt

Dr.-Ing. Dirk
Artelt
Geschäftsführender Gesellschafter
Vorname *
Nachname *
Unternehmen *
Position *

E-Mail *
6 + 3 = ?
Ihre Nachricht *
 
Bitte füllen Sie alle markierten Felder korrekt aus

Kontakt

Unsere Leistungen & Branchen

Industriegüter & Automotive
Bauzulieferindustrie
Chemie & Kunststoffe
Konsumgüter
Handel & Dienstleistungen
Pharma & LifeScience
Real Estate
Strategie
Innovation & New Business
Führung & Organisation
Marketing & Vertrieb
Operations
Business Performance
Corporate Finance
Distressed M&A
Restrukturierung & Sanierung

Systematisch verankert: Strategisches Management in der Gesellschafternachfolge

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.