Der Stratege, der Performer, der Sanierer: Dr. Timo Renz, Jens Ekopf und Daniel Emmrich schlüpfen im Gespräch mit der möbelkultur in drei Rollen und beleuchten Themen, die jetzt für die Möbel- und Zulieferindustrie wichtig werden.
„Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren gute Geschäfte gemacht und stehen finanziell stabil da. Die konjunkturelle Delle bringt sie nicht aus der Spur. Im Gegenteil: Für diese starken Unternehmen ergeben sich angesichts des Schwächelns vieler anderer gerade jetzt strategische Chancen für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und für Wachstum“, ist W&P Managing Partner Renz überzeugt.
Ekopf, Partner für Business Performance Improvement bei W&P, warnt jedoch, dass steigende Kosten und rückläufige Mengen, auf den Break-Even fast aller Unternehmen in der Möbelwirtschaft drücken: „Jetzt schlägt die Stunde, in der man noch aus eigener Kraft alle Hebel zur Steigerung der Performance in Bewegung setzen muss, um nicht weiter in Schieflage und Abhängigkeit zu geraten.“
W&P Partner Restrukturierung, Daniel Emmrich, geht noch weiter: „Die Möbelbranche in Deutschland ist ein Sanierungsfall. Die Finanzierungssituation vieler Unternehmen ist in Summe so unter Druck geraten, dass sämtliche finanz- und leistungswirtschaftliche Sanierungsmaßnamen in formalen außer-gerichtlichen Sanierungs- bzw. gerichtlichen Insolvenzverfahren geprüft und getätigt werden müssen, um das Überleben zu sichern.“
Welche Handlungsoptionen sich aus den drei Positionen ableiten lassen? Jetzt in der aktuellen möbelkultur lesen!
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