W&P Kommentar
München, 23.08.2013

Krisen in Familienunternehmen: "Oft hilft nur die Trennung"

Ein Kommentar von Professor Wieselhuber, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner
Prof. Dr. Norbert Wieselhuber
Managing Partner 

Unternehmenskrisen haben unterschiedliche Gesichter: Das können gravierende und anhaltende Verluste sein, existenzgefährdende Liquiditätsengpässe, eine drohende Überschuldung - aber auch öffentlichkeitswirksame Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern und Management. Sie beginnen häufig schleichend und werden akut, wenn externe und interne "Brandbeschleuniger" Krisenintensität und Krisenverlauf forcieren. Aus der ökonomischen Krise wird dann häufig eine Vertrauenskrise, die die Zusammenarbeit im Sinne einer konstruktiven Krisenbewältigung nachhaltig stört oder gar verhindert.

Den vollständigen Kommentar von Professor Norbert Wieselhuber lesen Sie hier.
 
Ihr Ansprechpartner
Gustl F. Thum
Mitglied der Geschäftsleitung
 
Telefon
+49 89 / 286 23 265

Fax
+49 89 / 286 23 290

 
Kontaktieren Sie uns
 
Themenrelevante Inhalte
Publikation
mehr
Kommentar, 09.07.2019
Warum ist es eigentlich im Jahr 2019 in einem hochentwickelten Industrieland mit ausgeprägten Käufermärkten erforderlich, immer noch „den Kunden“ zum...
mehr
Mitteilung, 17.06.2019
mehr
Mitteilung, 29.05.2019
Die Wertschöpfungskette-Bau steht am Anfang einer Revolution. Building Information Modeling (BIM) ist dabei nur ein kleines Puzzleteil:...
mehr
Umsätze von SHK-Herstellern haben sich in den letzten Jahren bestens entwickelt, neue Segmente und regionale Märkte...
mehr
Beim Weltwirtschaftsforum 2018 wurde das bekannte 24/7-Prinzip um eine aktualisierte Variante ergänzt: 25/8. Ein Ausdruck für die...
mehr
Die Digitalisierung in der SHK-Branche ist seit Jahren in aller Munde. Auf der ISH 2019 wird das nicht anders sein. Smart Home ist...
mehr
Durch den stetig zunehmenden Preis- und Wettbewerbsdruck stehen Unternehmen in der Pflicht, vorhandene...
mehr
Publikation
mehr