Prozessorientiertes Design to cost - Ein bewährter Ansatz zur Gestaltung optimaler Produktkosten

Design-to-Cost setzt auf dem marktorientierten Ansatz des Target Costing auf. Über Target Costing wird zunächst der mögliche Lösungsraum für das jeweils profitabelste Produktkonzept erarbeitet. Dies erfolgt in einem ganzheitlichen Ansatz, der Markt, Kunden, Produkte und Wettbewerber betrachtet.

Der im Sonderdruck "Prozessorientiertes Design to cost - Ein bewährter Ansatz zur Gestaltung optimaler Produktkosten" dargestellte Design-to-Cost Ansatz von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) ermöglicht durch seine modular aufgebaute Struktur eine individuell zugeschnittene und ganzheitliche Produktkostenoptimierung.
Inhaltsverzeichnis 
1
Produktkostenoptimierung – lästige Pflicht oder integraler Bestandteil der Produktentwicklung?

2
Innovation oder Design-to-Cost? Gegensätze ziehen sich an!

3
Der W&P-Design-to-Cost Ansatz
3.1
Wertanalyse – altbekannt oder doch nicht?
3.2
Durch Zulieferintegration Potenziale heben
3.2.1
Produkt-Assessment institutionalisieren
3.2.2
Den „richtigen“ Lieferanten einbinden
3.2.3
Exkurs: Messen gezielt als Multiplikatoren nutzen
3.3
Die Potenziale in den Prozessen heben
3.4
Professionelles Projektmanagement sicherstellen
3.5
Produktkostenoptimierung richtig organisieren – Barrieren bei der Einführung erfolgreich meistern

4
Praxisfehler im Umgang mit Design-to-Cost vermeiden
4.1
Maßnahmenpläne als Gradmesser des Erkenntnisfortschritts?
4.2
Überkommene Vorurteile – negative Reputation der neuen Methodik
4.3
Fazit: Copy the Spirit, not the Form!
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