Sanierung
Krisen sind nicht unabhängig voneinander, sie entwickeln sich aufbauend. Mit zunehmendem Fortschritt der Krise verringert sich der Handlungsspielraum und die Summe der versäumten Gegenmaßnahmen nimmt zu.

 
Erfolgreiche Bewältigung von Unternehmenskrisen
Krisen sind nicht unabhängig voneinander, sie entwickeln sich aufbauend. Mit zunehmendem Fortschritt der Krise verringert sich der Handlungsspielraum und die Summe der versäumten Gegenmaßnahmen nimmt zu.
Zur Analyse des Krisenstadiums und Dokumentation der Krisenbewältigung sind je nach Anforderung umfangreiche Konzepte zu erstellen, die jeweils hinsichtlich ihres Umfanges aufeinander aufbauen. Kernbestandteil ist jedoch immer die Prüfung der Zahlungsfähigkeit als ein Insolvenzantragsgrund:
 
Schwerpunktthemen
Zahlungsfähigkeitsprüfung nach IDW S11
Neben der Überschuldung sind die Zahlungsunfähigkeit bzw. drohende Zahlungsunfähigkeit Eröffnungsgründe für das Insolvenzverfahren. Mit dem IDW Standard 11 wurden unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtsprechung Anforderungen an die Beurteilung des Vorliegens von Insolvenzeröffnungsgründen aufgestellt.
Für die Beantragung zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist gesetzlich eine Frist von 3 Wochen vorgesehen. Diese darf jedoch nur ausgeschöpft werden, wenn Maßnahmen zur Beseitigung der Insolvenzeröffnungsgründe eingeleitet sind oder werden, die mit hinreichender Wahrscheinlichkeit innerhalb der Frist zum Erfolg führen. W&P unterstützt Sie hierbei!

Liquiditäts-Management
Ist Liquidität im richtigen Ausmaß vorhanden, führt sie ein unauffälliges Dasein und wird in der Regel nicht weiter beachtet. Zu Eingriffen kommt es nur, wenn entweder zu wenig oder zu viel Liquidität vorhanden ist. Wer in guten Zeiten jedoch nicht gelernt hat, mit der Liquidität richtig umzugehen und Zahlungsströme transparent zu steuern, wird bei Strukturbrüchen, unvorhergesehenen Ereignissen und damit verbundenen Unternehmenskrisen in existenzielle Schwierigkeiten kommen.
Liquiditätsbedarf entsteht nicht „einfach so“. Er wird bestimmt durch Liquiditätstreiber entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens – beginnend beim Kunden und endend beim Lieferanten. Gerade bei der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells hinsichtlich seiner Robustheit sollten deshalb die wesentlichen liquiditätswirksamen Parameter durchgängig ermittelt und aktiv gestaltet werden. Hierzu bietet W&P die Implementierung eines professionellen Liquiditätsbüros.

W&P bringt seinen Erfahrungsschatz mit ein aus über 200 erfolgreichen Projekten in den verschiedensten Branchen und aus unterschiedlichen Wertschöpfungsstrukturen. Bei „gesunden“ Verhältnissen, wenn Liquiditätsmanagement dazu dient die Rendite zu steigern, als auch im Fall akuter Liquiditätsengpässe, wenn es nur noch darum geht, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten unterstützt W&P sie bei der Überprüfung und Umsetzung.

Fortbestehensprognose (FBP) in Anlehnung an/gemäß IDW S11
Bei zunehmenden Anzeichen für einen fortgeschrittenen Krisenverlauf verschärfen sich die Anforderungen an die Erstellung von Prognosen. Die gesetzlichen Vertreter haben an dieser Stelle eine insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose zu erstellen, um das Vorliegen der Insolvenzgründe der Zahlungsunfähigkeit und der Überschuldung zu beurteilen. Stehen ausreichende Finanzmittel zur Verfügung, um die jeweils fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen.
Zur Feststellung einer künftigen, der Fortführung des Unternehmens entgegenstehenden Liquiditätslücke ist ausgehend von der Stichtagsliquidität die gesamte finanzielle Entwicklung des Unternehmens für den Prognosezeitraum in einer FBP darzustellen. Die FBP ist das wertende Gesamturteil über die Lebensfähigkeit des Unternehmens in der vorhersehbaren Zukunft. Sie wird auf Grundlage des Unternehmens-konzeptes und des auf der integrierten Planung abgeleiteten Finanzplans getroffen (Zahlungsfähigkeitsprognose) Der Prognosezeitraum für die insolvenzrechtliche FBP betrifft i.d.R. nur das laufende sowie das folgende Geschäftsjahr.

Die Überschuldungsprüfung erfordert i.d.R. ein zweistufiges Vorgehen:

1. Erstellung einer FBP; bei einer positiven FBP liegt keine Überschuldung vor.
2. Im Falle einer negativen FBP liegt zumindest eine drohende Zahlungsunfähigkeit und damit ein Insolvenzantragsrecht vor. Ist darüber hinaus das sich aus dem Überschuldungsstatus ergebende Reinvermögen negativ, liegt zusätzlich eine Überschuldung vor, die eine Antragspflicht begründet.

Handelsrechtliche Fortführungsprognose (FFP) gem. IDW PS 270
Mit der Erstellung des Jahresabschlusses haben die gesetzlichen Vertreter einzuschätzen, ob weiterhin von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen werden kann. Die Annahme der Unternehmensfortführung gilt hierbei als gesetzliche Regelvermutung. Sollten hingegen Anzeichen für bestandsgefährdende Risiken vorliegen, haben die gesetzlichen Vertreter eingehende Untersuchungen zur Unternehmensfortführung anzustellen. Für die handelsrechtliche FFP beträgt der Prognosezeitraum grundsätzlich mindestens zwölf Monate ab dem Abschlussstichtag.
Eine positive FFP ist gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB die Grundlage für die Sanierungsfähigkeit im Sinne der weitergehenden Wettbewerbs- und Renditefähigkeit. Dies beinhaltet neben der Prüfung, ob die Insolvenzgründe der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung vorliegen, auch die Überprüfung der Frage, ob noch andere rechtliche oder tatsächliche Gegebenheiten der Annahme der Unternehmensfortführung im Prognosezeitraum entgegenstehen.

Sanierungskonzepte in Anlehnung an/gemäß IDW S6 und BGH-Rechtsprechung
Ein Sanierungskonzept ist immer der Dreiklang aus Marktperspektive, strategisch sowie operativer Performance des Geschäftsmodells und einer darauf abgestimmten Finanzierung. Es wird die nachhaltige Position des Unternehmens im Wettbewerb entwickelt und mit geeigneten Maßnahmen die Wiederherstellung der Wettbewerbs- und Renditefähigkeit unterlegt. Zur Erstellung eines Sanierungskonzeptes muss das Unternehmen und sein Umfeld ganzheitlich erfasst werden.
Eine Sanierungsfähigkeit ist gegeben, wenn für das Unternehmen einerseits eine Fortführungsfähigkeit besteht, die auch nachhaltig dargestellt werden kann. Darüber hinaus ist die Wiedererlangung der Renditefähigkeit, also eine branchenübliche Rendite bei angemessener Eigenkapitalausstattung, sowie die Wettbewerbsfähigkeit darzustellen. Die hierfür zu erstellende integrierte Sanierungsplanung umfasst dabei das laufende, sowie zwei folgende Geschäftsjahre als Planungshorizont auf monatlicher Basis. 

W&P besitzt langjährige Erfahrungen in der Erstellung von Restrukturierungs- und Sanierungskonzepten und verfügt über die notwendige soziale Kompetenz, um auch bei schwierigen Unternehmenssituationen und unterschiedlichen Interessenlagen tragfähige Lösungen zu finden.

Kommunikation in der Krise
Sanierungsmanagement und Projektorganisation ist zur Schließung von Managementlücken unerlässlich. Hierdurch werden die notwendigen Kompetenzen, Kapazitäten und Entscheidungen sichergestellt.
Krisenerfahrung des Managements ist eine Voraussetzung einer erfolgreichen Krisenbewältigung. Auch die Qualität des Managements beeinflusst die Chance eines nachhaltigen Turnarounds. Diverse empirische Studien belegen jedoch, dass Managementfehler eine der wesentlichen Ursachen von Unternehmenskrisen sind. Dies führt in der Regel zu Vertrauensverlust seitens der Finanzierungspartner. Daher ist die Einsetzung eines Interimsmanagers oder eine Neubesetzung im Management häufig unumgänglich. Nur wenn sich Entscheidungsprozesse und Entscheider verändern, kann die Sanierung letztendlich gelingen.
Durch Unternehmenskrisen haben meist alle Beteiligten etwas zu verlieren. Daher sind die frühzeitige Einbindung und die richtige Kommunikation mit allen Stakeholdern von zentraler Bedeutung. Jeder Stakeholder erhält dabei die für ihn relevanten Detailinformationen, alle werden über Perspektive, Zielsetzung und Zeitbedarf informiert. Eine professionelle Kommunikation schafft nicht nur Vertrauen hinsichtlich des Erfolgs der Krisenbewältigung, sondern nimmt die Beteiligten auch „mit ins Boot“.

W&P führt nicht nur eine Analyse- und Konzepterstellung durch, sondern begleitet ihr Unternehmen auch aktiv bei der Umsetzung der erarbeiteten Konzepte. W&P sieht sich als neutralen Vertreter der Unternehmensinteressen mit hoher Umsetzungsorientierung und somit als pragmatischen, faktenorientierten Problemlöser. Gemeinsam mit Management Link bieten wir Ihnen Erfahrung und Kompetenz im Rahmen der Sanierung.

Sanierungs- u. Maßnahmencontrolling
Sanierung ist der Sammelbegriff für alle Maßnahmen unternehmenspolitischer, führungstechnischer, organisatorischer, finanz- und leistungswirtschaftlicher Art die der Wiederherstellung einer existenzerhaltenden und später Gewinn versprechenden Grundlage des Unternehmens dienen. Selbst kritische Krisensituationen können bewältigt werden, wenn die richtigen Maßnahmen schnell eingeleitet und konsequent umgesetzt werden. Wesentlich ist dabei vor allem ein professionelles Sanierungscontrolling. Aufgabe des Sanierungscontrollings ist es nicht nur, den Status der Zielerreichung einzelner Maßnahmen zu dokumentieren, sondern die Zielerreichung dadurch sicherzustellen, dass laufend neue Maßnahmen abgeleitet werden, um Zielverfehlungen auszugleichen.
Entscheidend für den Erfolg der Sanierung ist die Nachhaltigkeit der Maßnahmenumsetzung. Daher sollte ein besonderes Augenmerk auf die entscheidenden Erfolgsfaktoren gelegt werden:
Independent Business Review
Eine allgemeingültige Definition des Begriffes Independent Business Review (IBR) existiert nicht. Ausgehend vom Wortstamm beruht der IBR auf drei Säulen:

  • Independant: Die Meinung eines externen, unabhängigen Dritten.
  • Bussiness: Konzentration auf das Geschäft eines Unternehmens bzw. eines Unternehmensbereiches, d.h. er umfasst Aussagen zum Geschäftsmodell, zur Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf dessen bisherige (Ist- Daten) und zukünftige Entwicklung (Plan-Daten).
  • Review: Kritische Würdigung des aktuellen oder erwarteten Unternehmensstatus

In der Regel wird deshalb unter dem IBR eine professionelle und unabhängige (Querschnitts-)Analyse und Beurteilung der vergangenheits- und zukunftsbezogenen Lage des Unternehmens verstanden. . Insbesondere im Rahmen einer Restrukturierung bietet ein IBR die Bestandsaufnahme der unternehmerischen Leistungsfähigkeit.
Oftmals stellt der IBR eine wesentliche Grundlage bei der Vergabe von (Fremd-)Kapital dar. Durch den Independent Business Review erhalten Eigen- oder Fremdkapitalgebern einen Überblick über das Unternehmen. Kernbereiche der Beurteilung sind dabei: 

  • Analyse der Unternehmensstrategie 
  • Analyse der Unternehmensbereiche, Systeme und Prozesse
  • Beurteilung der derzeitigen Markt- und Wettbewerbssituation inkl. Beurteilung der Positionierung des Unternehmens
  • Darstellung der finanzwirtschaftlichen Ist-Situation inkl. kritischer Beurteilung der aktuellen Ertrags-, Vermögens- und Finanzierungslage
  • Analyse der Gründe für ein etwaiges Nichterreichen von Zielen in der Vergangenheit
  • Beurteilung der Unternehmensplanung hinsichtlich der Plausibilität der zugrundeliegenden Planungsannahmen und der Erreichbarkeit der angestrebten Ziele in Anbetracht zukünftiger Markttrends
  • Bei Bedarf: Indikative Bewertung des Unternehmens

Im Kontext einer Sanierung eignet sich der IBR gerade weil der keine Konsequenzen, wie der Übergang von der Marktbetreuung in der Sanierungsbetreuung der Banken, nach sich zieht. Unabhängig davon liefert wer allen Stakeholdern die notwendige Transparenz und Grundlage, um fundierte und nachvollziehbare Entscheidungen treffen zu können. Weiterhin liefert der IBR bei Bedarf auch die Grundlage für klassisches Sanierungskonzept und wird oftmals auch mit dem Begriff „S6-Readiness“ verbunden.
 
Unser Beratungsansatz
Unsere Erfahrungen im Bereich Sanierung sind vielfältig und erstrecken sich auf zahlreiche inhabergeführte Unternehmen in den verschiedenen Branchen des Mittelstandes.

Wir kennen die Branchentrends sowie die Herausforderungen unserer Kunden und entwickeln gemeinsam mit ihnen Lösungen, um messbare Ergebnisse zu erzielen. Mit einem stets partnerschaftlichen und ertragsorientierten Beratungsansatz erreichen wir eine hohe Kundenzufriedenheit.

Als unabhängige Top-Management-Beratung vertreten wir einzig und allein die Interessen unserer Auftraggeber zum Nutzen des Unternehmens und seiner Stakeholder. Wir wollen nicht überreden, sondern geprägt von Branchenkenntnissen, Methoden-Know how und langjähriger Praxiserfahrung überzeugen. Und dies jederzeit objektiv und eigenständig.

Unser Anspruch ist es, Wachstums- und Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert unserer Auftraggeber nachhaltig zu steigern.
 
Projektbeispiele
Einführung eines Liquiditätsbüros  
Durch Verlustfinanzierung sind immer wieder Zahlungsstockungen eingetreten, Lieferanten wurden verzögert bezahlt, eine verlässliche Liquiditätsplanung auf Wochenbasis war nicht vorhanden. Es wurde wie folgt vorgegangen: Schaffen von Transparenz entlang der Prozesse für Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge, engere Verzahnung der Kommunikation und Zusammenarbeit der involvierten Abteilungen, Entwicklung von Verhandlungsstrategien für Kunden und Lieferanten, Einführung von Factoring. Die Ergebnisse waren eine aktive Liquiditätssteuerung und ein Treasurymanagement war möglich.
 
Erfolgreiche Sanierung  
Der Zusammenbruch der Finanzierung drohte durch massiven Verlustausweis und in der Folge Zahlungsstockungen, ein Sanierungskonzept wurde erforderlich. Durch die Sicherung der bestehenden Finanzier, dem Schaffen von Transparenz bei allen Positionen des Working Capitals, der Entwicklung von Verhandlungsstrategien für Kunden und Lieferanten, sowie der Aufnahme von Factoring, und konsequenter Kalkulation produziert das Unternehmen Cash und ist nach 3 Jahren entschuldet.
 
Kommunikation in der Krise  
Es war ein effektives Reporting oder Management Informationssystem vorhanden und die Unsicherheit über Aussagekraft der dargestellten Information insbesondere seitens der Finanzierungspartner war hoch. Durch die Übernahme der Reportingerstellung, die Automatisierung der Datenabfragen und Konkretisierung der Reportinginhalte an Management und Mitarbeiter sowie durch offene Kommunikation des Unternehmensverlaufes auf Betriebsversammlungen und regelmäßige persönliche Abstimmungen mit Finanzierungspartnern gelang es das Vertrauen sowie Commitment zur Krisenbewältigung aller Beteiligten wiederherzustellen.
 
Einführung eines Lenkungsausschusses zur Sicherstellung der Maßnahmenumsetzung  
Die Herausforderung bestand in einem nicht konsequent verfolgtem Umbau des Kerngeschäftes, welches auf verschärfte Marktbedingungen trifft mit Folge von Verlustausweisen und Finanzierungsengpässen. Mit Hilfe eines Sanierungskonzepts, der Definition von Maßnahmen für nachhaltigen Turnaround über alle Produktsegmente, der Priorisierung und Quantifizierung gemeinsam mit Maßnahmenverantwortlichen sowie Terminierung von Milestones sowie der Implementierung eines wöchentlichen Lenkungsausschusses zur Überprüfung des Fortschritts gelang die termingerechte Umsetzung der Maßnahmen.
 
Publikationen
Digitalisierung, das Internet der Dinge, Industrie 4.0: Politik und Öffentlichkeit haben spätestens seit der Hannover-Messe 2015 ein neues Lieblingsthema, dem sich unzählige Veröffentlichungen und Veranstaltungen widmen. Häufiger als mögliche...

Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen die Krisenbewältigung aus eigener Kraft gelingt und die Krise nicht eskaliert. Die gestaltende Sanierung sichert durch strukturelle Veränderungen und die Rekonfiguration von Geschäftsmodell...

Krisenerfahrung des Managements ist eine der wohl wichtigsten Voraussetzungen einer erfolgreichen Krisenbewältigung. Auch die Qualität des Managements beeinflusst die Chance eines nachhaltigen Turnarounds wesentlich. ...

Professionelles Liquiditätsmanagement hingegen will sicherstellen, dass das Unternehmen unabhängig von der spezifischen Unternehmenssituation immer seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann. Liquiditätsmanagement ist somit quasi die...

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Berater von Dr. Wieselhuber & Partner sind Lotsen, die ein Unternehmen in verschiedenen Situationen mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen hilfreich unterstützen. Wir legen gemeinsam mit unserem Auftraggeber den Kurs fest und wirken mit, daß dieser...

 
Ihre Ansprechpartner
Dr. Volkhard Emmrich
Managing Partner
Standort München
Volker Riedel
Partner
Standort München & Düsseldorf
Lars Richter
Partner
Standort München
Dr. Günter Lubos
Mitglied der Geschäftsleitung
Standort Hamburg
Florian Frank
Mitglied der Geschäftsleitung

 
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