Pressespiegel

Dienstag, 15.05.2012
Obwohl das Business in der Möbelindustrie zurzeit ganz gut läuft, darf die augenblickliche Situation nicht darüber hinwegtäuschen, dass so manches Geschäftsmodell auf eher wackligen Füßen steht. Dr. Timo Renz, Branchenexperte und Partner bei W&P hält es für wichtig, das Risikomanagement gerade jetzt zu optimieren.

Mittwoch, 09.05.2012
Der Begriff des "Geschäftsmodells" ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Sogar an einigen Börsen wird bereits die Beschreibung des Ge- schäftsmodells als Teil der Berichter- stattung an die Aktionäre verlangt. Auch umgangssprachlich, in Politik und Gesellschaft, spricht man heute von Geschäftsmodellen. Ein inflationär verwendeter Modebegriff? In gewisser Weise ja – auch auf den Führungsetagen zahlreicher Unternehmen in der Elektro- und speziell in der Lichtbranche.

Donnerstag, 03.05.2012
Währungskrisen, EU-Schuldenkrise, drohende Inflationsszenarien, die Basel III-Kriterien und das daraus entstehende Verhalten der Bankpartner zwingen Mittelstandsunternehmen verstärkt zu neuen Finanzierungswegen und "unkonventioneller" Geldbeschaffung. Mit der Veröffentlichung der Vorschläge der EU Kommission zur Umsetzung von Basel III wurde ein neues Zeitalter eröffnet. Die Kommission verfolgt damit das nachvollziehbare Ziel, die Kreditwirtschaft auf ein stabileres Fundament zu stellen, um so die Krisenwahrscheinlichkeiten wie auch die Krisenanfälligkeiten der einzelnen Kreditinstitute in der EU zu reduzieren. Doch Basel III trifft nicht nur die Banken, sondern auch den Mittelstand.

Donnerstag, 26.04.2012
Der Börsenkandidat Osram will vom Boom der Leuchtdioden profitieren. Doch die Konkurrenz ist hart, das Tempo hoch.

Montag, 23.04.2012
Die Unternehmernachfolge ist durch eine häufig brisante Gemengelage aus emotionalen und rationalen Entscheidungsinhalten gekennzeichnet. Es wird nicht nur ein Unternehmen übergeben, sondern ein Lebenswerk, menschliche Bindungen zu Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Sozialprestige, Anerkennung, Öffentlichkeit, Markt und finanzielle Situation stehen nicht in der Bilanz. "Sie sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers - und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein", mahnt Berater und Nachfolge-Experte Prof. Norbert Wieselhuber.

Mittwoch, 18.04.2012
Dr. Timo Renz, Partner von W&P und Handelsexperte zu den aktuell wichtigsten Beratungsfeldern im Einzelhandel.

Dienstag, 10.04.2012
Finanzkrise mit ungewissem Ausgang, explodierende Rohstoffpreise oder eine zunehmende Konzentration im Möbelhandel: Die Einflüsse, die auf die Industrie einströmen, sind immens und oftmals nicht kalkulierbar. Wie schaffen es Unternehmen trotzdem, sich robust und zukunftsfähig aufzustellen, egal, was draußen passiert? 
Die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner unterzieht Betriebe einer Art Stresstest und entwickelt daraus individuelle Geschäftsmodelle, die langfristig funktionieren.

Montag, 02.04.2012
Das richtige Geschäftsmodell ist entscheidend, damit der Vertrieb Erfolg hat und ein Unternehmen langfristig in seinem Markt bestehen kann. Strategisches Geschäftsmodellmanagement liefert "Stellschrauben", um Marktsignale rechtzeitig positiv zu nutzen.

Samstag, 24.03.2012
Ein Jugendstil-Sessel für 25.000 Euro oder ein Gemälde von Pieter Brueghel für 4,5 Millionen? Teurer werden beide. Dass es dem Kunstmarkt gut geht, zeigt sich auf der Kunstmesse Tefaf in Maastricht.


Donnerstag, 15.03.2012
Die Markenmärkte sind im Umbruch. Der extreme Variantenreichtum an Produkten großer Marken, der in den letzten Jahren vorherrschte, wird bald der Vergangenheit angehören. Denn: Markenartikler verlassen auf der Suche nach neuen Wachstumsquellen jetzt ihre traditionellen Marktsegmente und greifen in neuen Bereichen den Wettbewerb offen an.

Donnerstag, 15.03.2012
Strukturierte Finanzierungen und Clubdeals stehen bei Unternehmen und Banken derzeit hoch im Kurs: So ist das Unternehmen auf einige Jahre vollständig durchfinanziert und muss nicht mit einzelnen Banken verhandeln. Die arrangierenden Häuser hingegen profitieren bei Vertragsabschluss von hohen Erträgen und können unter Umständen die Finanzierung bilanzschonend ausplatzieren. Ist also endlich das ideale Finanzierungsinstrument für den Mittelstand gefunden?

Mittwoch, 14.03.2012
Nomen est omen. Für Familienunternehmen, deren Marken und Familienname identisch sind, hat dieser Sinnspruch eine besondere Relevanz. Der Name wird nicht nur mit spezifischen Produkten/Leistungen assoziiert, sondern er wird auch mit dem Unternehmer, der für das Unternehmen Verantwortung trägt, gleichgesetzt. Als Person und Namensträger wird er damit selbst zur Unternehmermarke. Im Nachfolgefall liegt der Fokus oftmals auf gesellschaftsrechtlichen und finanziellen Fragestellungen, ohne dabei die "Vererbung" dieser Unternehmermarke zu thematisieren.

Dienstag, 06.03.2012
Der Wachstumskurs der Branche endete 2011 abrupt. Im Sommer ging die Nachfrage in Westeuropa zurück. Kunden warten seitdem auf den breiten Einsatz der Leuchtdiode.

Montag, 13.02.2012
Integration: Übernahmen und Fusionen sind derzeit häufig in der Solarbranche.
Nachdem die Unternehmen zusammengekommen sind, beginnt die tägliche Kleinarbeit.
Synergien lassen sich nur erzielen, wenn sich die unterschiedlichen Akteure auch wirklich
aufeinander einlassen.

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Donnerstag, 19.01.2012
Von den Top 25 der FM-Branche sind rund die Hälfte Familienunternehmen. Gut 3,6 Mrd. Euro Umsatz gehen auf ihre Kappe. Die Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner sieht sie unter erheblichem Wachstumsdruck.

Montag, 09.01.2012
Fortsetzung eines Auszugs des Vortrags "Unternehmensarchitekten" anlässlich des Unternehmer-Forums im Literaturhaus München (Oktober 2011).

Dienstag, 20.12.2011
Unternehmer und Architekten teilen vieles miteinander, wenn Spitzenleistungen entstehen.
Der gemeinsame Nenner ist die außerordentliche Gestaltungskraft. Dabei suchen Menschen in Zeiten wie diesen, in denen sich die globalen Kapital-, Finanz- und Produktmärkte rasch und radikal verändern, Ankerpunkte, die ihrer Sehnsucht nach Halt Form geben. Architektur dient hier als Metapher für die Schlüsselbegriffe Stabilität, Solidität und Nachhaltigkeit.

Donnerstag, 15.12.2011
In den vergangenen Jahren schien das rasante Wachstum in der Photovoltaikindustrie nahezu ungebremst. Lediglich regelmäßig drohende Subventionskürzungen trübten die sonst überwiegend positiven Nachrichten in der boomenden Branche. Die unerwartet verhaltene Nachfrage im ersten Halbjahr 2011 führte erstmals zu einem radikalen Einbruch für deutsche Photovoltaikunternehmen. So ist der wichtige Deutsche Markt von ca. 7,4 GW neu installierter Leistung in 2010 auf ca. 4,5 GW im laufenden Jahr bei zugleich stark fallenden Preisen geschrumpft. Übernahmen, Fusionen und Insolvenzen prägen seitdem zunehmend das Branchenbild: Der Konsolidierungsdruck ist nicht mehr zu leugnen.

Mittwoch, 02.11.2011
Schon zum zweiten Mal in kurzer Zeit droht die Wirtschaft zu erlahmen – Schlagworte wie Konsumzurückhaltung, Nullwachstum oder sogar Rezession dominieren die Diskussionen. Kostensenkungsprogramme und Restrukturierungsmaßnahmen stehen plötzlich wieder ganz oben auf der Managementagenda. In zahlreichen Unternehmen fällt das Thema Innovation dem Rotstift schnell zum Opfer – Zukunftsprojekte werden abgespeckt, zurückgestellt oder sogar komplett gestrichen. Für Projekte, die kurzfristig gesehen mehr Kosten verursachen als sie einbringen, hat man weder Geld noch Zeit. Ein Fehler, denn vorschnelle Einsparungen in diesem Bereich rächen sich auf lange Sicht garantiert. Dabei gibt es durchaus Wege, die Kosten im Bereich Innovationen zu reduzieren, ohne dabei aber Abstriche hinsichtlich des Erfolgs machen zu müssen.

Dienstag, 11.10.2011
Trotz positiver Konjunkturentwicklung steigen der Druck auf Preise und Margen und die Anforderungen an den Vertrieb. In vielen Unternehmen herrscht jedoch Intransparenz über die wahren Kosten einzelner Geschäftsbereiche und Pro- duktgruppen. Wie der Vertrieb mehr Ebit-Reserven ausschöpfen kann.

Mittwoch, 28.09.2011
Idealerweise setzen Unternehmer Neuerungen mit Eigenkapital um. Förderprogramme bieten Unterstützung.

Mittwoch, 21.09.2011
Das aktuelle Marktumfeld der Photovoltaik-Branche (PV) ist von einer starken Konsolidierungswelle geprägt. In der gesamten Wertschöpfungskette vom Hersteller über Großhandel bis hin zum Installateur prägen hohe Verluste und Unternehmenszusammenschlüsse das Bild.

Dienstag, 06.09.2011
Die Preise vieler Agrarrohstoffe zur Herstellung von Lebensmitteln befinden sich im Höhenflug. Unternehmen können die Kostensteigerungen kaum abfangen.

Montag, 04.07.2011
Die Finanzierungsformen mittelständischer Unternehmen werden immer vielfältiger. Allerdings werden Strategien und Ziele der einzelnen Finanzierer nur selten hinterfragt.
Wer sein Unternehmen vor Überraschungen und feindlichen Angriffen, beispielsweise durch Hedgefonds, schützen will, sollte genauer hinsehen. Nur wer die Gefahren kennt, kann sich davor schützen.

Dienstag, 28.06.2011
Übernahmen: Nicht nur auf Kundenseite ist der Photovoltaikmarkt in Bewegung, auch die Unternehmenslandschaft verändert sich. Fachleute sehen einen steigenden Konsolidierungsdruck in der Photovoltaikbranche.

Dienstag, 05.04.2011
Bis 2014 müssen mittelständische Unternehmen Mezzanine-Kapital in Höhe von 4,6 Mrd. Euro tilgen beziehungsweise refinanzieren. Viele Firmen stehen damit vor einer großen Herausforderung, einigen bereitet die Refinanzierung ernsthafte Probleme. Wie es dazu kommen konnte und welche Lösungsansätze greifen können, erklärt Dr. Volkhard Emmrich von der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner im folgenden Beitrag.

Dienstag, 29.03.2011
Die Industrie boomt und freut sich über steigende Absatzzahlen. Doch für viele Unternehmen steht damit auch eine entscheidende Frage im Raum: Wie soll dieser Wachstumsschub finanziert werden? Die Krisenjahre haben Spuren in den Bilanzen hinterlassen, eine Kreditauswertung ist oft teuer. Mit einem Kredit beim Lieferanten können Wachstumshürden in der Finanzierung bestens überwunden werden.


Montag, 14.03.2011
Fremdmanagement ist in Familienunternehmen keine Ausnahme mehr. Bei den Gesellschaftern hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Besten das Unternehmen führen sollen, um neben Wettbewerbsfähigkeit, Ertragskraft und Unternehmenswert auch die Dividendenfähigkeit und das Familienvermögen zu sichern und zu steigern.

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Donnerstag, 10.03.2011
Krankenhäuser befinden sich in einem starken Verdrängungswettbewerb. Seit Jahren steigen die Kosten schneller als die staatlich reglementierten Erlöse. Aufgrund der Besonderheiten eines stark regulierten Markts finden bei der Sanierung von Krankenhäusern nur einzelne der klassischen Sanierungsstrategien erfolgsversprechende Anwendung. Auch das geplante Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) wird auf die im Vergleich zu anderen Branchen niedrige Anzahl von Insolvenzen eher geringe Auswirkungen haben.
Der vorliegende Beitrag durchleuchtet die wesentlichen Ursachen für Krisensituationen in Krankenhäusern und zeigt mögliche Sanierungsstrategien in diesem Sektor auf.

Montag, 24.01.2011
Der deutsche Photovoltaik-Markt (PV) hat in den letzten drei Jahren eine enorme Wachstumsentwicklung vollzogen. Die Marktgröße wird sich von 3,6 Milliarden Euro in 2007 auf ca. 14,5 Milliarden Euro in 2010 mehr als vervierfachen.

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Montag, 10.01.2011
Die Konjunktur ist wieder angesprungen. Doch die Krisenjahre 2008 und 2009 haben Spuren in den Bilanzen hinterlassen, die Kreditausweitung wird teurer oder schwieriger. Alternativen zur Wachstumsfinanzierung sind Factoring, Lieferantenfinanzierung und Reverse Factoring.

Donnerstag, 16.12.2010
Starker Beschäftigungsanstieg. Ende der Wehrpflicht reißt weitere Löcher.

Montag, 15.11.2010
LEDs und Oleds erobern die Alltagswelt. Im Hinblick auf Lebensdauer und Effizienz entwickeln sich die Systeme immer weiter:

Montag, 01.11.2010
Solarthermie ist ein nationaler und internationalerWachstumsmarkt.
Die Regierungen beeinflussen dabei mit ihren nationalen Förderprogrammen die Wachstumsgeschwindigkeit in den einzelnen Ländern und was zu modifizierten Prioritätensetzung bei den Internationalisierungs- und Marktbearbeitungsstrategien der Solarthermie-Unternehmen führt.

Freitag, 29.10.2010
Ab Juli 2011 stehen insgesamt 4,7 Mrd. EUR standardisiertes Mezzanine-Kapital zur Refinanzierung an. Es handelt sich um rund 700 Einzelfinanzierungen aus den Jahren 2004 bis 2007, die unter Namen wie PREPS, HEAT, FORCE, CB Mezzcap oder PULS von Banken aufgelegt wurden.
Gleichartige Produkte stehen dazu derzeit nicht zur Verfügung. Dies wird aus heutiger Sicht auch so bleiben, d.h. die Neuaufnahme eines günstigen kapitalmarktplatzierten Genussscheinkapitals ist nicht möglich, die Refinanzierung muss also durch andere Instrumente erfolgen. Ein Blick in die öffentlich zugänglichen Bilanzen und Jahresabschlüsse der mit Standard-Mezzanine finanzierten Unternehmen zeigt, wo die Probleme liegen bzw. welche Lösungsansätze im Einzelnen zielführend sind.

Montag, 18.10.2010
Die 2010 veröffentlichten Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen: in mehr als vier von 10 Fällen wird die Nachfolge innerhalb der Familie angestrebt. Bei rd. 48% geht das Familienunternehmen in "fremde" Hände über.
Jeder diese Nachfolgelösungen und Übergaben war und ist durch eine häufig brisante Gemengelage aus emotionalen und rationalen Entscheidungsinhalten gekennzeichnet.
Es wird nicht nur ein Unternehmen übergeben, sondern ein Lebenswerk, menschliche Bindungen zu Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Sozialprestige, Anerkennung, Öffentlichkeit, Markt und finanzielle Situation etc. stehen nicht in der Bilanz, sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein.

Mittwoch, 13.10.2010
Das Management von Krankenhäusern befindet sich in einem Paradigmenwechsel. Kosten- und Leistungsdruck zwingen seit einiger Zeit zu einer privatwirtschaftlichen Profitabilitäts- und Serviceorientierung. Vielfach wurden bereits umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen in Gang gesetzt, Verwaltungsstrukturen angepasst und Abläufe verändert. Die in Krankenhäusern verbreiteten strukturellen Wege zur Reduzierung von Kosten reichen dennoch vielfach nicht aus, um langfristig überlebensfähig zu sein.
Erst eine intelligente Verbesserung der inhaltlichen Abläufe, sprich Prozesse liefert nachhaltige Effizienz und führt zu wettbewerbsfähigen Kosten bei leistungsorientiertem Output. Es ist daher an der Zeit, moderne Prozessmanagement-Methoden effizienter zu nutzen und dabei aus den Erfahrungen der Industrie zu lernen.

Dienstag, 14.09.2010
Einprägsame Botschaften sollen Marken unverwechselbar machen. In der Solarbranche sind die Claims bisher aber eher austauschbar. Es gibt jedoch auch positive Ausnahmen. Werber und Marketingspezialisten nutzen erprobte Rezepte, um gute Claims und Slogans zu entwickeln.

Montag, 06.09.2010

Sich im Markt klar zu positionieren, heißt Farbe bekennen. Die Positionierung eines Unternehmens findet nicht allein im Unternehmen statt, sondern vielmehr in den Köpfen der Menschen. Dass aus der Vielzahl an Signalen gerade Ihr Unternehmen als besonders designorientiert, schnell oder beispielsweise beratungskompetent wahrgenommen wird, setzt eine verständliche und konsequent nachhaltig kommunizierte Positionierung voraus. Doch wie agieren, wenn sich das Umfeld ändert? Immer dann empfiehlt es sich, die wahrgenommene Positionierung ihres Unternehmens auf den Prüfstand zu stellen.

Dienstag, 03.08.2010
Wie Sie Ihre Konkurrenten nachhaltig hinter sich lassen veranschaulichen Dr. Walter J. Stadlbauer, Geschäftsführer der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH und Andreas M. Lohner, Senior-Projektleiter in ihrem Leitfaden zur Geschäftsmodell-Innovation.

Mittwoch, 09.06.2010
Nur Gefühl oder echter Mehrwert fürs Unternehmen?

Donnerstag, 20.05.2010
Die Börsen haben ihre Tiefstände von 2009 weit hinter sich gelassen.Die Banken performen wieder nahe dem Niveau der besten Jahre. Die Preise für Rohstoffe steigen und die Volkswirtschaften wachsen.
Also alles überstanden?

Montag, 22.03.2010
Es klingt fast liebevoll, wenn Norbert Wieselhuber über die Creaton AG in Wertingen (Kreis Dillingen) spricht. "Das ist mein Unternehmen", sagt der Chef der bekannten, 1986 gegründeten Münchner Beratungsgesellschaft Dr. Wieselhuber & Partner GmbH. Natürlich meint er das in übertragenem Sinn.

Sonntag, 31.01.2010
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist auch an den Nachfolgeplanungen deutscher Familienunternehmen nicht spurlos vorübergegangen. Welche aktuellen Entwicklungen den deutschen Mittelstand kennzeichnen, welche Nachfolge-Trends die nächsten 12 Monate bestimmen sowie welche Ziele die befragten Experten selbst in den nächsten 12 Monaten in diesem Kontext verfolgen, hat die Unternehmeredition bei Prof. Dr. Norbert Wieselhuber sowie anderen Beratern und Anbietern nachgefragt.

Dienstag, 12.01.2010
Rekommunalisierung kann mehr als ein Trend sein: Städte und Gemeinden können eine aktive wirtschaftliche Rolle zum Wohle der Bürger spielen. Allerdings muss ein kommunales Unternehmen im harten Wettbewerb der Energieversorgung bestehen.

Montag, 11.01.2010
Interview mit Prof. Dr. Norbert Wieselhuber

Montag, 21.12.2009
Prognose 2010: Experten rechnen für den privaten Konsum mit einem Umsatzschwund von -0.4 Prozent.

Dienstag, 08.12.2009
Die Automobilindustrie steckt in der Krise – und viele sehen als Ursache die Finanz- und Weltwirtschaftskrise. Der vorliegende Beitrag blickt hinter diese kurzfristigen Themen und leitet aus schon länger erkennbaren Schwachstellen und Problembereichen zehn Thesen ab, wie auch in Zukunft ein erfolgreicher Automobilvertrieb gewährleistet werden kann. Ausgangspunkt sind die schon seit längerem kritische Situation im Automobilhandel sowie die sich rapide verändernden Trends, Rahmenbedingungen und Kundenwünsche.

Sonntag, 13.09.2009
Die Corporate Governance von Familienunternehmen weist bezüglich der Funktion und Arbeit von Aufsichts- und Kontrollgremien verschiedene Besonderheiten auf. So ist das Aufgabenspektrum von derartigen Gremien in Familienunternehmen wesentlich weiter zu fassen, da es das Verhältnis von Unternehmen und Eigentümergesellschaftern mit berücksichtigen muss. Dieses Verhältnis wird derzeit in der Realität im Rahmen der Gremien nicht gleichgewichtig abgebildet. Ein Beitrag von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber und Gustl

Samstag, 15.08.2009
Die deutsche Photovoltaikindustrie konnte aufgrund von immensen Subventionen in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum vorlegen und sich als ernst zu nehmende Branche etablieren. Nach dem Rekordjahr 2008 und zweistelligen Wachstumsraten sind die Prognosen für das Jahr 2009 und 2010 deutlich eingetrübt. Ein Kommentar von Johannes Spannagl.

Sonntag, 02.08.2009
Viele gängige Kennzahlen und Covenantkriterien haben durch die Rezession deutlich an Aussagekraft verloren. Wesentliche krisenrelevante Parameter zum Beispiel sind im klassischen Bankenreporting überhaupt nicht enthalten. Eine Anpassung ist überfällig. Ein Fachbeitrag von Dr. Volkhard Emmrich.

Donnerstag, 18.06.2009
Zu klein, angestaubt, unklares Profil: Gesundheits- und naturbewusste Konsumten machen einen Bogen um die Reformhäuser.Vom Bio-Boom profitieren andere. Jetzt will die Branche mit moderner Kundenansprache und attraktivem Ladenbau punkten. Gemeinsam mit W&P wurde ein zukunftsfähiges Konzept entwickelt.

Sonntag, 31.05.2009
Nach einer mehrjährigen Boomphase ist der Markt für Standard-Mezzanine 2007/2008 eingebrochen und steht als Finanzierungsinstrument für den Mittelstand derzeit nicht mehr zur Verfügung. 2011 werden die ersten Programme fällig – dies stellt zahlreiche Unternehmen vor große Herausforderungen. Ein Interview mit Dr. Emmrich.

Sonntag, 31.05.2009
Deutsche Unikliniken haben wie fast alle Kliniken in öffentlicher Hand mit Kosten und Finanzierungsproblemen zu kämpfen 14 von 34 schreiben rote Zahlen, alle stehen vor Finanzierungslücken in Milliardenhöhe. Ein Fachbeitrag von Dr. Wieselhuber & Partner.

Donnerstag, 14.05.2009
Wie positioniert sich der Möbelhandel in der Rezession? Und wie stehen die Einrichtungshäuser im Vergleich zu anderen Bereichen des Einzelhandels da? Die aktuelle W&P Studie gibt spannende Aufschlüsse über das Standing.

Dienstag, 28.04.2009
Steht den Unternehmen eine Kreditklemme bevor? Wie können der Mittelstand und die Banken die Krise gemeinsam meistern? Darüber diskutierten Bankenverteter und Dr. Emmrich.

Mittwoch, 01.04.2009
Welche Handelsunternehmen stehen heute gut da, welche sind für die Krise gerüstet? Wer positiv in die Zukunft blicken will, muss in der Masse der Anbieter hervorstechen.


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