Aktuelles

München, 15.05.2012
Obwohl das Business in der Möbelindustrie zurzeit ganz gut läuft, darf die augenblickliche Situation nicht darüber hinwegtäuschen, dass so manches Geschäftsmodell auf eher wackligen Füßen steht. Dr. Timo Renz, Branchenexperte und Partner bei W&P hält es für wichtig, das Risikomanagement gerade jetzt zu optimieren.
München, 09.05.2012
Der Begriff des "Geschäftsmodells" ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Sogar an einigen Börsen wird bereits die Beschreibung des Ge- schäftsmodells als Teil der Berichter- stattung an die Aktionäre verlangt. Auch umgangssprachlich, in Politik und Gesellschaft, spricht man heute von Geschäftsmodellen. Ein inflationär verwendeter Modebegriff? In gewisser Weise ja – auch auf den Führungsetagen zahlreicher Unternehmen in der Elektro- und speziell in der Lichtbranche.
München, 08.05.2012
Die Schuldenkrise und insbesondere die (Re-)Finanzierungsprobleme von Griechenland machen deutlich, was passiert, wenn man über seine Verhältnisse lebt und die
Wettbewerbsfähigkeit verliert. Der Cashflow geht zurück, die Verschuldung steigt, der Kapitaldienst kann nicht mehr geleistet werden. Leistungswirtschaftlich betrachtet ist der Ressourceneinsatz zu hoch, die Produktivität zu gering und die technische Ausstattung nicht "State of the Art".
Sparen ist angesagt – aber es fehlen dann die notwendigen Investitionen, um die Produktivität zu steigern und wieder wettbewerbsfähig zu werden; die Negativ-Spirale dreht sich. Welche Konsequenzen hat das das konkret für Finanzierer und Unternehmen? Was "taugen" mögliche Lösungsansätze?
München, 07.05.2012
Die Schuldenkrise war das wohl bestimmende Element in der finanz- und wirtschaftspolitischen Diskussion der letzten Monate und wird es wohl auch bleiben. "Schutzschirm", so scheint es, ist das neue Instrument zur Bewältigung von Liquiditätsengpässen, ob für hoffnungsvolle oder eben für hoffnungslose Fälle wird sich zeigen.
Mit dem Schutzschirmverfahren steht seit 01. März auch für Krisenunternehmen erstmals in Deutschland ein Instrument gegen "bösartige" Gläubiger zur Verfügung.
Die Bekämpfung der Schuldenkrise erfolgt durch neue Schulden, von neuen Schuldnern, die globalen Ungleichgewichte bleiben bestehen, die Realwirtschaft scheint sich aber davon abgekoppelt zu haben.
Uns interessiert deshalb in diesem Jahr, was dies alles für die Unternehmensfi nanzierung bedeutet, zumal sich unabhängig von allen Staatsproblemen durch Basel III das Mix der Finanzierungsinstrumente nachhaltig verändern dürfte.
München, 03.05.2012
Währungskrisen, EU-Schuldenkrise, drohende Inflationsszenarien, die Basel III-Kriterien und das daraus entstehende Verhalten der Bankpartner zwingen Mittelstandsunternehmen verstärkt zu neuen Finanzierungswegen und "unkonventioneller" Geldbeschaffung. Mit der Veröffentlichung der Vorschläge der EU Kommission zur Umsetzung von Basel III wurde ein neues Zeitalter eröffnet. Die Kommission verfolgt damit das nachvollziehbare Ziel, die Kreditwirtschaft auf ein stabileres Fundament zu stellen, um so die Krisenwahrscheinlichkeiten wie auch die Krisenanfälligkeiten der einzelnen Kreditinstitute in der EU zu reduzieren. Doch Basel III trifft nicht nur die Banken, sondern auch den Mittelstand.
München, 25.04.2012
Gewinn erzielen heisst Zukunft sichern. Gewinn schafft unternehmerische Freiräume, ermöglicht nachhaltig Dividenden und sichert dauerhaft die Existenz eines Unternehmens – vorausgesetzt er ist tragfähig, robust und zukunftsfähig. Doch wann verdient ein Unternehmen "genug"? Ist der Gewinn noch steigerungsfähig? Und: Ist er wirklich stabil – auch in schlechten Zeiten? Diese Fragen stellen sich Manager und Unternehmer zwar häufig – ausgesprochen und in Angriff genommen aber werden sie selten.
München, 23.04.2012
Die Unternehmernachfolge ist durch eine häufig brisante Gemengelage aus emotionalen und rationalen Entscheidungsinhalten gekennzeichnet. Es wird nicht nur ein Unternehmen übergeben, sondern ein Lebenswerk, menschliche Bindungen zu Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Sozialprestige, Anerkennung, Öffentlichkeit, Markt und finanzielle Situation stehen nicht in der Bilanz.
"Sie sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers -- und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein", mahnt Berater und Nachfolge-Experte Prof. Norbert Wieselhuber.
München, 18.04.2012
Immer schneller und dynamischer wechselt die wirtschaftliche Entwicklung zwischen Boom und Krise, und die digitale Transformation wirbelt tradierte Geschäftsmodelle munter durcheinander.
Verunsicherte Unternehmer ziehen gerne externen Sachverstand hinzu, um ihre strategischen Weichenstellungen mit Expertise von außen zu flankieren.

München, 17.04.2012
Die Entwicklungen des Web 3.0 sind keine technischen Spielereien, sondern bedürfen einer konkreten Entwicklung und Integration in die Unternehmensstrategie.
Daher ist dieses Thema für die zukünftige strategische Entwicklung und Ausrichtung von Unternehmen elementar. Ganz egal, ob in einer B2B- oder B2C-Branche, ob mittelständisch oder konzerngeführt - jedes Unternehmen kann in vielerlei Hinsicht von den neuen Entwicklungen profitieren.
München, 12.04.2012
In der Getränkebranche brodelt es. Ertragsseitig steht ein Großteil der Unternehmen unter massivem Druck, denn die Margen auf Herstellerseite sind auf Grund der Nachfragemacht des Handels extrem niedrig. So entscheidet oft nur ein Absatzprozent, abhängig von nicht zu beeinflussenden, saisonalen Entwicklungen wie Wetter oder Sportereignissen, über Gewinn oder Verlust. Das Management ist in einer Zwickmühle: Denn gerade Fragen hinsichtlich der Finanzierung, der Auswirkungen konjunktureller Entwicklungen, gesellschaftlicher, politischer und strategischer Rahmenbedingungen sowie des Produkt- und Vermarktungserfolgs bleiben häufig unbeantwortet. Sie fallen der operativen Saisonvorbereitung zum Opfer. Dabei sind die Antworten überlebensnotwendig. Denn nur wer sein Geschäftsmodell entsprechend anpasst, wird auch künftig dem zunehmenden Druck markt- und beschaffungsseitiger Unsicherheiten in der Getränkebranche standhalten – und nicht über kurz oder lang auf dem Trockenen sitzen. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Publikation "Management von Geschäftsmodellen in der Getränkeindustrie" von Dr. Wieselhuber & Partner.
München, 11.04.2012
Jedes Unternehmen, besser noch, jede Unternehmenskonfiguration hat seine Zeit. Und: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit". Doch wie gelingt es Unternehmen "zeitgemäß", zukunfts- und überlebensfähig zu gestalten?
Mehr dazu lesen Sie im Kommentar von Professor Wieselhuber.
München, 10.04.2012
Finanzkrise mit ungewissem Ausgang, explodierende Rohstoffpreise oder eine zunehmende Konzentration im Möbelhandel: Die Einflüsse, die auf die Industrie einströmen, sind immens und oftmals nicht kalkulierbar. Wie schaffen es Unternehmen trotzdem, sich robust und zukunftsfähig aufzustellen, egal, was draußen passiert?
München, 02.04.2012
Das richtige Geschäftsmodell ist entscheidend, damit der Vertrieb Erfolg hat und ein Unternehmen langfristig in seinem Markt bestehen kann. Strategisches Geschäftsmodellmanagement liefert "Stellschrauben", um Marktsignale rechtzeitig positiv zu nutzen.
Was der Vertrieb im Geschäftsmodellmanagement beachten sollte und welche Kernkriterien ein gutes Geschäftsmodellmanagement auszeichnen lesen Sie hier.
München, 28.03.2012
Unter der Oberfläche in der Backbranche gärt es gewaltig. In den letzten fünf Jahren hat sich der Anteil der Discounter als Einkaufsstätte für Brot auf fast 40 Prozent hochgearbeitet. Die Filialisten stehen nach drastischer Ausweitung der Flächen vor einem harten Konsolidierungsprozess - und die Flächenproduktivitäten sinken. Insofern ist das Ausscheiden eines Anbieters wie Müller für die Kunden durchaus verkraftbar.
München, 22.03.2012
Die Markenmärkte sind im Umbruch. Der extreme Variantenreichtum an Produkten großer Marken, der in den letzten Jahren vorherrschte, wird bald der Vergangenheit angehören. Denn: Markenartikler verlassen auf der Suche nach neuen Wachstumsquellen jetzt ihre traditionellen Marktsegmente und greifen in neuen Bereichen den Wettbewerb offen an.
München, 15.03.2012
Strukturierte Finanzierungen und Clubdeals stehen bei Unternehmen und Banken derzeit hoch im Kurs: So ist das Unternehmen auf einige Jahre vollständig durchfinanziert und muss nicht mit einzelnen Banken verhandeln. Die arrangierenden Häuser hingegen profitieren bei Vertragsabschluss von hohen Erträgen und können unter Umständen die Finanzierung bilanzschonend ausplatzieren. Ist also endlich das ideale Finanzierungsinstrument für den Mittelstand gefunden?
München, 14.03.2012
Welche übergeordneten Ziele verfolgen Unternehmen der deutschen Elektroindustrie?
Was unterscheidet besonders erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen? Und welchen Beitrag leistet ein professionelles Innovationsmanagement zum Erfolg? Antworten darauf liefert das aktuelle Unternehmens-Benchmark "Fit for the Future 2011", das bereits zum sechsten Mal in Folge in Kooperation von ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) durchgeführt wurde. Der ZVEI Future Index liefert einen Überblick über den Status Quo der Branche, ihre Zukunftsaussichten und die Erfolgsfaktoren identifizierter Spitzenunternehmen. Interessantes Ergebnis: Die Spitzenunternehmen der Branche hoben geradezu ab und konnten deutliche Umsatzsteigerungen im Vergleich zur Vorjahreserhebung erzielen. Wichtiger Erfolgsfaktor war für viele Unternehmen der intelligente Umgang mit dem Thema Innovationsmanagement.
München, 01.03.2012
Erfolgreiche Innovationen und effizientes Innovationsmanagement stehen für eine zukunftssichere Unternehmensentwicklung – dieser Grundsatz gilt branchenübergreifend. Was aber kennzeichnet das Innovationsmanagement erfolgreicher Unternehmen? Wie packen sie das Thema in der Praxis an und wie verteilen sie ihre Ressourcen im Innovationsprozess? Und welche Management-Fähigkeiten bestimmen die praktische Umsetzung der Innovationsstrategie? Mit diesen Fragen befasst sich die Top-Management-Beratung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in ihrem aktuellen Unternehmerpanel "Spitzeninnovatoren – Exzellenz im Management von Innovationen in der Elektroindustrie", das einen der erfolgreichsten und größten deutschen Industriezweige unter die Lupe nimmt: Die Elektroindustrie. Die Studie liefert spannende Einsichten in Ziele und Investitionen der befragten Unternehmen und analysiert Abläufe und Erfolgsgrößen im Innovationsprozess, die entscheidend zum ertragreichen Unternehmenswachstum beitragen. Die Ergebnisse wurden diese Woche auf der "Branchenwerkstatt Elektroindustrie" in Frankfurt am Main präsentiert und um Erfahrungen im Bereich Innovationsmanagement u.a. von Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Pepperl + Fuchs GmbH, Roland Bent, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH & Co. KG und Professor Dr. Eckhard Minx, Zukunftsforscher und langjähriger Forschungsleiter bei der Daimler AG, ergänzt.
München, 22.02.2012
Auf dem deutschen Biermarkt herrscht Katerstimmung: Seit Jahren stagniert der Markt, Brauereien müssen massive Absatzeinbrüche hinnehmen. Der historische Tiefstand des Bierkonsums von 101,4 Liter pro Kopf ist sicher mit verantwortlich. Doch die Gründe der Krise sind weitaus facettenreicher: 
So sind viele Hersteller dem Kostendruck auf Energieseite mit massiven Investitionen in Energiesysteme begegnet – diese Kostenerhöhungen zehren heute an den Gewinnen der Unternehmen. Hinzu kommen steigende Preise für Braugerste und kontinuierliche Kostenerhöhungen im Güterkraftverkehr, kurz: Schwächelnder Konsum trifft auf steigende Faktorkosten - diese Kostenschere stellt die Zukunftsfähigkeit vieler Brauereien in Frage. Kapazitätsüberhänge von über 30 Prozent sowie harte Preiskämpfe im Rahmen der Promotionspolitik zwingen die Hersteller in die Knie. Einziger Gewinner in dieser Situation: Der Konsument, der von Niedrigstpreisen profitiert. Eine grundsätzliche Lösung für die Branche ist nicht in Sicht. Vielmehr steht eine weitere Konsolidierungswelle an, die zu dringend notwendigen Kapazitätsbereinigungen führen wird – so die Prognose der Top-Management Beratung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
München, 08.02.2012
Reformhäuser galten lange als Verlierer des Bio-Booms. Aber: Pünktlich zum 125-jährigen Bestehen des Geschäftstyps Reformhaus hat die Reformhausvereinigung neuform eG in Kooperation mit Händlern und Herstellern die entscheidende Trendwende geschafft. Auf Basis eines Konzepts, das Kunden weit mehr bietet als Bioläden und Drogerien, konnten sich Reformhäuser innerhalb der vergangenen vier Jahre wieder einen guten Platz auf dem Markt für LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) sichern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Konsumentenbefragung von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) unter 1000 Marktteilnehmern. Die Umfrage, die 2008 zum ersten Mal durchgeführt wurde, lieferte damals alarmierende Ergebnisse. Inzwischen sieht es jedoch anders aus.
München, 07.02.2012
Der Umsatz im Markt für Kunstauktionen hat 2011 vermutlich den bisherigen Rekord von circa 8 Mrd. Euro gebrochen. Die Vorzeichen für 2012 sind ähnlich positiv.
Doch welche Marktstrukturen liegen dieser spektakulären Erholung nach dem Katastrophenjahr 2009 zu Grunde? Welche Segmente erweisen sich als besonders lukrativ, wie beeinflusst ihre Dynamik den Auktionsmarkt? Und: Wie lautet die Prognose für den Superstar China? Kommt es zu einer "Überhitzung" der Preise?
München, 16.01.2012
Alle Jahre wieder: Pünktlich zur IMM Cologne nagen an Unternehmenslenkern der Möbelbranche Fragen in Bezug auf die "Zukunftstauglichkeit" ihrer Geschäfte: Wie stark sind die Kultur und die Strategie des Unternehmens? Wie erfolgreich und differenzierend sind die Produkte und Vermarktungskonzepte? Wie effizient ist die durch Organisation und Prozesse geleistete Wertschöpfung? Wie gesichert ist die Finanzierung – auch im Falle eines Konjunktureinbruchs, der angesichts der Euro-Krise vergleichbar mit dem in 2009 im Bereich des Möglichen ist? Diese Herausforderungen lassen sich nicht allein mit operativen Maßnahmen oder operativer Hektik erfolgreich bewältigen. Vielmehr geht es darum, das Geschäftsmodell des Möbelunternehmens aktiv zu konfigurieren, um es unabhängig von externen, nicht beeinflussbaren Szenarien einerseits robust und gleichzeitig zukunftsfähig zu machen. Zu diesem Schluss kommen die Branchenexperten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
München, 01.01.2012
Die seit 25 Jahren etablierte und profilierte Beratung für Familienunternehmen Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) verstärkt ihren Partnerkreis zum neuen Jahr, der bis dato aus den beiden Managing Partners Prof. Dr. Norbert Wieselhuber und Dr. Volkhard Emmrich bestand. Zum 01. Januar 2012 wurden Dr. Walter Stadlbauer, 49, zum Managing Partner sowie Johannes Spannagl, 53 und Dr. Timo Renz, 43, zu Partnern ernannt.
München, 07.12.2011
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH unterstützt den gemeinnützigen Verein "Elterninitiative Kinderklinik Großhadern" am Uniklinikum Großhadern mit einer Geldspende. Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Unternehmensberatung überreichte hierzu gestern gemeinsam mit seinem Marketing-/PR-Leiter Gustl F. Thum einen Scheck an Prof. Dr. Heinrich Netz, den Leiter der Kinderkardiologie.
München, 29.11.2011
Noch zählen große Familienunternehmen im Facility Management (FM) Bereich zu den Top 25 der Branche. Aber: Ihre Marktposition ist ernsthaft gefährdet. Verfügten sie im Vergleich zu Konzernen vor sechs Jahren noch über einen deutlich größeren Marktanteil, haben sie diesen Vorsprung mittlerweile verspielt. Denn schon 2010 setzten Konzerne unter den Top 25 FM-Dienstleistern mit rund 5,8 Mrd. Euro nahezu doppelt so viel um wie Familienunternehmen – Tendenz steigend. Doch welche Maßnahmen müssen Familienunternehmen ergreifen, um auf einem Markt mit zurückgehenden Wachstumsprognosen überhaupt zu überleben? Wie kann ein zukunftsfähiges Leistungsportfolio aussehen, mit dem man sich gegen Konzerne behaupten kann? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich das aktuelle Dossier "Facility Management 2011" der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
München, 03.11.2011
Der aktuelle Technologiewandel durch LED und OLED revolutioniert die Lichtbranche: Innerhalb der nächsten 5-10 Jahre werden LEDs den Beleuchtungsmarkt dominieren. So wird sich bis 2020 der Gesamtmarkt weltweit von derzeit 46 Mrd. Euro Marktvolumen auf eine Größe von 83 Mrd. Euro nahezu verdoppeln. Der LED-Anteil wird zu diesem Zeitpunkt von derzeit 9 Prozent auf 60 Prozent geradezu explodieren. Zu diesem Schluss kommen die Branchenexperten von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P). Dieser extreme Wandel wird die Beleuchtungsbranche nachhaltig verändern und völlig neue Spielregeln notwendig machen.
München, 03.11.2011
Am 27. Oktober war es wieder soweit: Die Top-Management- Beratung für Familienunternehmen Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) lud bereits zum 10. Mal zum Unternehmer-Forum im Literaturhaus in München ein. Unter der Überschrift "Unternehmens-Architekten" nutzten wieder rund 150 Gäste aus Politik, Kultur, Sport und Wirtschaft – darunter herausragende Unternehmerpersönlichkeiten aus Familienunternehmen – die etablierte Plattform, um sich über Branchengrenzen hinweg zu unterschiedlichen Erfolgsstrategien auszutauschen.

Namhafte Unternehmer aus der Industrie wie Dr. Dr. Bettermann, Unternehmensleitung Freudenberg oder Hans Georg Härter, Vorstandsvorsitzender ZF Friedrichshafen AG gewährten dabei Einblicke in ihre Rolle und ihr Verständnis als erfolgreiche Unternehmensarchitekten. "Fachlich" flankiert wurden sie von Stararchitekt Prof. Hans Kollhoff, sportlich ergänzt von Martin Sauer, Steuermann des Deutschland-Achters. Für Prof. Dr. Wieselhuber, Mehrheitsgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung von W&P, war das diesjährige Unternehmerforum eine besondere Veranstaltung: Er blickt 2011 selbst als erprobter Unternehmensarchitekt auf das 25-jährige Bestehen seines Beratungsunternehmens zurück.
München, 26.10.2011
Die Markenmärkte sind im Umbruch. Der extreme Variantenreichtum an Produkten großer Marken, der in den letzten Jahren vorherrschte, wird bald der Vergangenheit angehören. Denn: Markenartikler verlassen auf der Suche nach neuen Wachstumsquellen jetzt ihre traditionellen Marktsegmente und greifen in neuen Bereichen den Wettbewerb offen an. Anbieter von Milch und Käse dringen in den Markt für Kaffeeprodukte ein, Segmentspezialisten für Desinfektion entern die Welt der Wäschespüler, Coffee-To-Go-Marken werden im Einzelhandel gelistet. Konsequenz: Um nicht der Invasionsstrategie der "neuen" Wettbewerber zum Opfer zu fallen, werden bis zu einem Drittel aller namhaften Konsumgüterhersteller diesem Trend folgen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Umfrage von Dr. Wieselhuber & Partner unter 24 namhaften Unternehmen der Konsumgüterindustrie.
München, 27.09.2011
Wie sehen im Umfeld der Schuldenkrise aktuelle Herausforderungen und Stolpersteine in der Unternehmenssanierung aus? Und welche Faktoren beeinflussen den Gestaltungsspielraum der Banken in Sanierungsfällen? Antworten und konkrete Handlungsempfehlungen liefert eine aktuelle Umfrage von Dr. Wieselhuber & Partner, bei der rund 50 Experten hauptsächlich aus den Bereichen Sanierung/Intensiv Care sowie Kredit Stellung bezogen. Deutlich wird: In den Augen der Banker behindert vor allem der hohe Verschuldungsgrad der Unternehmen eine erfolgreiche Sanierung, gefolgt von steigenden Rohstoff- und Energiekosten sowie der Volatilität auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten. Zusätzlicher kritischer Faktor: Die heterogene Struktur der Passivseite, die Probleme bei der Konsensfindung verursacht.
München, 06.09.2011
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH hat ein neues Fahrzeug für die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München als einer der Hauptsponsoren mitfinanziert. Im Rahmen eines Sommerfestes wurde jetzt das Auto seitens der Sponsoren an das Gründerehepaar Bronner übergeben.
München, 09.08.2011
Schwierige Zeiten für die deutsche Nahrungsmittelindustrie: Die Preise vieler Rohstoffe sind stark gestiegen, weitere Anpassungen nach oben scheinen unausweichlich. Die Nachfrage in etablierten Märkten stagniert. Und das Wachstum in jungen Auslandsmärkten ist vielfach durch eine geringe Bekanntheit der Marken begrenzt. Welche Strategien helfen Unternehmen in dieser Situation weiter? Welche Handlungsoptionen haben sie in der "Sandwichlage" zwischen Preis- und
Kostendruck?
Antworten gibt die aktuelle Branchenstudie "Food & Beverages 2011" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und WestLB. Von März bis Juni 2011 beantworteten Top-Manager von Herstellern (82 Prozent) und Handel (18 Prozent) in Experteninterviews eine Vielzahl von Fragen zu brisanten Themen und Trends.
München, 19.07.2011
Der weltweite Markt für Sicherheitstechnik erlebt sowohl im militärischen als auch zivilen Bereich goldene Zeiten: Er soll von derzeit rund 59 Milliarden Euro mit mehr als 7 Prozent jährlich bis 2014 auf über 73 Milliarden anwachsen. Dieser Boom wird zu massiven Veränderungen der Strukturen in der bisher solide gegliederten Branche führen; es entsteht ein völlig neues Wettbewerbsumfeld. Existierten auf Grund unterschiedlicher Marktmechaniken bisher klare Grenzen zwischen dem militärischen/paramilitärischen und dem zivilen Bereich, werden diese jetzt von Brancheninsidern, aber zunehmend auch von Branchenfremden aufgebrochen und bisher geltende Spielregeln außer Kraft gesetzt. Der Markt wird neu sortiert, in Teilsegmenten werden Marktanteile völlig neu verteilt und Konzentrations- sowie Konsolidierungstendenzen deutlich zunehmen. Bis 2015 könnten diesem Trend bis zu 20 Prozent der Zulieferer zum Opfer fallen. Zu diesem Schluss kommen die Branchen-Experten der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
München, 18.07.2011
Man kennt sie eher aus dem Konsumgüterbereich, auf Grund der unmittelbaren Begegnung mit der Marke wie beispielsweise Brandt Zwieback, Veltins, Bogner, bulthaup, Miele und viele andere. Aber auch in konsumfernen Märkten, den B2B Branchen, haben Marken wie Viessmann, Kärcher, Karl Storz oder Braun einen hohen Stellenwert für Absatzmittler, Käufer und Verwender. Auch der Handel - zum Beispiel Otto, Fielmann, Schlecker, Berner - und Dienstleister wie Dussmann, Ferchau, Käfer, Klett oder Holtzbrinck werden von der Marke geprägt. Hinter diesen stehen Menschen, die mit ihrem Namen für Leistungen, Auftreten und Verhalten gegenüber Kunden, Lieferanten, Kapitalgebern und Mitarbeitern stehen.
Doch welche Besonderheiten, Herausforderungen und Wechselwirkungen ergeben sich aus der Identität zwischen Person und Marke? Erstmals hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) mit dem Unternehmer-Panel "Unternehmer prägen Marken" bei führenden Familienunternehmen nachgefragt – und die Befragten sind sich einig: Markenmanagement bei Unternehmer-Marken ist absolute Chefsache.
München, 17.06.2011

Eltville - Eine neue Plattform für unternehmerischen Dialog stößt auf reges Interesse und große Zustimmung. Der Zuspruch aus Unternehmerkreisen zu den bisherigen regionalen Unternehmer-Salons zeigt, dass die "kleine Runde" Führungskräften der Wirtschaft mehr bringt, als Großveranstaltungen.
Nach Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen fand gestern Abend auf Einladung von Prof. Dr. Wieselhuber im Schloß Reinhartshausen der 1. Unternehmer-Salon Hessen statt.
München, 07.06.2011
Seitens der Politik ist die Energiewende beschlossene Sache. Für die Solar-Industrie bricht damit ein neues Zeitalter an – im Energiemix der Zukunft wird Photovoltaik eine noch zentralere Rolle wie bisher spielen. Doch damit steigen auch die Ansprüche an den Professionalisierungsgrad der Branche. Trends, wie die Nachfrageverschiebung weg von Deutschland hin zu internationalen Märkten, der Subventionsrückgang sowie die Konsolidierung des Marktes zwingen Unternehmen heute mehr denn je dazu, radikale Maßnahmen zu ergreifen, die ihre Zukunftsfähigkeit sichern. Dies belegt die aktuelle Expertenbefragung "Quo vadis Solarmarkt" der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner.
München, 31.05.2011
Gemeinsam mit der WestLB und der Lebensmittel Praxis veranstaltet Dr. Wieselhuber & Partner in diesem Jahr am 30. Juni in Frankfurt erstmalig die Branchenwerkstatt Food & Beverages. Sie widmet sich dem Thema "Die deutsche Lebensmittelindustrie im Spannungsfeld steigender Rohstoffpreise und gesättigter Märkte - Erfolgsstrategien und Wachstumsimpulse" und richtet sich exklusiv an Entscheider aus Industrie und Handel der deutschen Lebensmittelbranche.
München, 09.05.2011
Nach erfolgreichen Erstveranstaltungen in Baden-Württemberg und Bayern, lud Prof. Dr. Wieselhuber nunmehr erstmalig auf Schloß Bensberg zum "1. W&P-Unternehmer-Salon Nordrhein-Westfalen" ein. Wiederum stand die Gestaltung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen im Vordergrund des Abends, zu dem sich 38 Unternehmerinnen und Unternehmer der Region versammelten. Einleitend referierte die renommierte Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro über die "Chancen des Wachstums: Globale Perspektiven für den Wohlstand von morgen". Als "Wirtschaftsweise" ist sie Mitglied des deutschen Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zeichnete in Ihren Ausführungen ein deutliches Bild von den nationalen und internationalen Herausforderungen, vor denen die europäische Staatengemeinschaft und Deutschland stehen.
München, 03.05.2011
Die Dr. Wieselhuber & Partner GmbH hat sich entschlossen, ein neues Periodikum zu starten, den W&P-HealthCareSupport. Dieser wird Health-Care-Entscheider regelmäßig über Neuigkeiten unseres Competence Centers Health Care informieren. Enthalten sind u.a. Informationen über Interviews und Statements des W&P-Management, neue Veröffentlichungen des Hauses, Ergebnisse aus unseren Branchen- und Funktions-Teams und Veranstaltungen des nächsten Quartals.
München, 26.04.2011
Nicht nur das wirtschaftliche und politische Umfeld, auch die Anforderungen an Layout und Struktur sind einem laufenden Wandel unterworfen. Im achten Jahr unseres bisherigen Newsletters "Sanierung und Insolvenz" tragen wir dem durch eine ganzheitliche Neugestaltung Rechnung und freuen uns, Ihnen den aktuellen Newsletter "Restructuring & Finance" vorstellen zu dürfen.
München, 20.04.2011
Die Gestaltung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen stellt große Herausforderungen an die Unternehmensführung – denn man muss sich mit der Zukunft beschäftigen. Gerade die zunehmenden strukturellen Veränderungen, die steigende Komplexität und Dynamik der Veränderungen, lassen sich nicht mit operativen Maßnahmen beantworten – strukturelle Veränderungen verlangen nach strategischen Weichenstellungen, nach einer Neukonfiguration des Unternehmens.
München, 29.03.2011
Die Industrie boomt und freut sich über steigende Absatzzahlen. Doch für viele Unternehmen steht damit auch eine entscheidende Frage im Raum: Wie soll dieser Wachstumsschub finanziert werden?
Die Krisenjahre haben Spuren in den Bilanzen hinterlassen, eine Kreditauswertung ist oft teuer. Mit einem Kredit beim Lieferanten können Wachstumshürden in der Finanzierung bestens überwunden werden.
München, 14.03.2011
Nach dem großen Erfolg des 1. Münchner-Gesundheits-Forums in 2010 entschied sich W&P für eine Fortsetzung in der höchst heterogenen Krankenhauslandschaft von Nordrhein-Westfalen.

Den Ausführungen Dr. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, zum Thema "Krankenhauslandschaft 2020 – Stationäre Versorgung der Zukunft" sowie einem Vortrag von F. Schmitz (W&P) zum "W&P-Kooperationskompass" folgten knapp 40 Vertreter der Branche in Düsseldorf mit großem Interesse.

München, 23.02.2011
Welche übergeordneten Ziele verfolgen Unternehmen der deutschen Elektroindustrie? Was unterscheidet besonders erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen? Wie sieht die Wertschöpfungsstrategie in der Branche aus? Antworten darauf liefert die Unternehmens-Benchmark "Fit for the Future 2010", die zusammen von ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) durchgeführt wurde. Der ZVEI Future Index gibt seit bereits fünf Jahren einen Überblick über die gegenwärtige Situation, die Zukunftsperspektive und die Erfolgsfaktoren der gesamten Branche. Interessantes Ergebnis: Gerade die Spitzenunternehmen haben das Krisenjahr 2009 erstaunlich gut weggesteckt und waren weiterhin profitabel. Doch der vormals deutliche Vorsprung der Branchenführer hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit wird kleiner.
München, 24.01.2011
Der deutsche Photovoltaik-Markt (PV) hat in den letzten drei Jahren eine enorme Wachstumsentwicklung vollzogen. Die Marktgröße wird sich von 3,6 Milliarden Euro in 2007 auf ca. 14,5 Milliarden Euro in 2010 mehr als vervierfachen.
Trotz deutlichen Rückgangs der Preise für PV-Anlagen von knapp 40 Prozent seit 2007 konnte sich der
Markt aufgrund des massiven PV-Mengenwachstums von 1,1 GW auf mehr als 7 GW in 2010 deutlich steigern. Das Wechselspiel zwischen stichtagsbezogenen EEG-Tarifabsenkungen und entsprechendem Preisverfall wirkte hierbei wie ein Beschleuniger für die PV-Industrie.
München, 03.01.2011
Die Wirtschaftskrise hat deutlich gemacht, wie professionell Unternehmen heute geführt werden. Kurzarbeit und Personalabbau, hartes Working-Capital-Management und die "Führung bzw. Steuerung auf Sicht" haben Finanzierungsengpässe vermieden und die Auswirkungen der Krise in Grenzen gehalten. Das in der Folge schnelle Umschalten auf Aufschwung verdeutlicht die beachtliche Flexibilität vieler Unternehmen und das hohe Maß an Professionalität in den einzelnen Funktionsbereichen.
Ist aber damit tatsächlich das maximale EBIT sichergestellt?
München, 20.12.2010
Der Wunsch, in den eigenen vier Wänden den Lebensabend verbringen zu können, ist bei den meisten Menschen tief verwurzelt. In der Realität ist es für ältere Menschen und deren Angehörige leider oftmals unmöglich, über längere Zeiträume hinweg, die Selbständigkeit der älteren Damen und Herren zu bewahren, Vereinsamung und Verwahrlosung zu verhindern und für Genesung und Wohlbefinden zu sorgen.
München, 16.12.2010
Die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 bedeutet auch das Aus für den Zivildienst. Deutsche Krankenhäuser stehen damit vor einer großen Herausforderung, denn: Von den rund 90.000 Zivildienststellen entfallen 15 Prozent auf Krankenhäuser. Diese müssen ab Mitte nächsten Jahres die Arbeitsleistung von rund 13.400 Zivildienstleistenden kompensieren und sollten sich dabei auf eine jährliche Mehrbelastung von rund 53,1 Mio. Euro einstellen. Voraussetzung: Mindestens die Hälfte der angepeilten Zielmarke von 35.000 Männern und Frauen melden sich zu einem von der Bundesregierung geplanten "freiwilligen Dienst" (BFD). Ohne diesen dürften sogar Mehrkosten von bis zu 74 Millionen Euro entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).
München, 01.12.2010
Welche Erwartungen haben Sanierungsabteilungen einer Bank an Private Equity Gesellschaften?
Wie können Gläubigerangriffe bei Portfoliounternehmen in der Krise abgewehrt werden? Wie sieht die Finanzierungslandschaft nach der Krise aus? Welche innovativen Ansätze der Überprüfung des Geschäftsmodells eines Unternehmens gibt es für Investoren? Kurzum: Wie können in der Private Equity-Branche Risiken beherrscht und gleichzeitig die Zukunft gestaltet werden?
Mit diesen Fragestellungen beschäftigten sich namhafte Vertreter der deutschen Private Equity-Szene im Rahmen des ersten "W&P meets Private Equity"-Kongresses, zu dem die Top-Management Beratung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am 22.-23. November ins Burghotel Staufeneck in Salach eingeladen hatte.
München, 23.11.2010
Am Freitag den 12.11.2010 hat der Deutsche Bundestag das GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) beschlossen.
Ein wesentlicher Bestandteil des GKV-FinG ist die Stabilisierung der Ausgabenseite für akutstationäre, psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser. Für diese Einrichtungen bedeuten die Regelungen des GKV-FinG zum einen, dass die Ausgaben für das Leistungsvolumen dieser Einrichtungen insgesamt beschränkt werden. Ohne Eingriff des Gesetzgebers war vorgesehen, dass das Gesamtbudget für diese Einrichtungen um die sogenannte Grundlohnrate steigt.
Stuttgart, 08.11.2010
Während die Turbulenzen der vergangenen 18 Monate viele Unternehmen dazu zwangen, ihre Anstrengungen auf Liquiditätssicherung, Kostenreduzierung und operative Effizienz zu richten, sprechen heute alle vom Aufschwung. Doch welche Auftriebskräfte verspüren die Unternehmen und wie nachhaltig sind diese? Welche Konsequenzen ziehen die Unternehmen aus der zunehmenden Volatilität der Märkte und Nachfrage für die Flexibilität Ihres Unternehmens wie auch für das unternehmenseigene Risiko-Management. Auf Basis welches Geschäftsmodells sollen künftige Herausforderungen angegangen werden – etwa dasselbe wie vor der Krise?
Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich am 04. November 2010 namhafte Referenten im Rahmen des 1. W&P-Unternehmer-Salons Baden-Württem-berg, zu dem Dr. Wieselhuber & Partner auf Schloß Solitude eingeladen hatte.
München, 02.11.2010
Eine bedarfsgerechte und wirtschaftliche Patientenversorgung scheint das Gebot der Stunde.
Doch wie ist dies in einer Kliniklandschaft in Deutschland zu realisieren, die in ihren Häusern in der Regel den Vollversorgeranspruch lebt, eine regionale Abdeckung vorhält, die schon heute weder personell noch monetär tragfähig scheint, deren länderspezifische Unterschiede zu deutlichen Dissonanzen führt und die sich größten politischen und demographischen Herausforderungen noch nicht stellen will.
München, 27.10.2010
Für die Beleuchtungsbranche bricht ein neues Zeitalter an: Der aktuelle Technologiewandel durch LED und OLED bringt einen Umbruch des Marktes mit sich. Eine massive Marktkonsolidierung steht an – gut die Hälfte aller deutschen Player sind mittel- bis langfristig gefährdet. Damit in der inländischen Leuchtenindustrie nicht die Lichter ausgehen, müssen Unternehmen die Potenziale der Veränderung jetzt nutzen. Einziger Weg: Die schnelle Verabschiedung von traditionellen Strukturen und die Neukonfiguration des Geschäftsmodells – denn die Verdrängung durch Anbieter aus Fernost ist bereits in vollem Gange.

Eine aktuelle Marktanalyse von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Deutsche Leuchtenhersteller spielen im reifen, stagnierenden Heimatmarkt eine zunehmend geringere Rolle, viele werden bald um ihr Überleben kämpfen müssen.
München, 20.10.2010
Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande hat der Bundespräsident den Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Prof. Dr. Norbert Wieselhuber (61) ausgezeichnet. Überreicht hat den Orden der stellvertretende Ministerpräsident und Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil am 18. Oktober 2010 in einem Festakt im Bayerischen Wirtschaftsministerium.
München, 19.10.2010
Mit der Sponsoring-Aktion "Gemeinsam für den Sport" will die Gesellschaft für Sportförderung (GfS) das Sport- und Bewegungsangebot in Sportvereinen, Schulen und Kindertageseinrichtungen verbessern. Über Spenden werden den Einrichtungen neue Sportausrüstungen, die die knappen öffentlichen Mittel nicht hergeben, zur Verfügung gestellt.
München, 18.10.2010
Die 2010 veröffentlichten Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen: in mehr als vier von 10 Fällen wird die Nachfolge innerhalb der Familie angestrebt. Bei rd. 48% geht das Familienunternehmen in "fremde" Hände über.
Jeder diese Nachfolgelösungen und Übergaben war und ist durch eine häufig brisante Gemengelage aus emotionalen und rationalen Entscheidungsinhalten gekennzeichnet.
Es wird nicht nur ein Unternehmen übergeben, sondern ein Lebenswerk, menschliche Bindungen zu Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Sozialprestige, Anerkennung, Öffentlichkeit, Markt und finanzielle Situation etc. stehen nicht in der Bilanz, sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein.
München, 18.10.2010
W&P bietet mit seinen branchen- und themenspezifischen Veranstaltungen seit jeher Plattformen für hochkarätige Expertendialoge. Und auch die Aus- und Weiterbildung von Führungsnachwuchskräften steht bei den Top-Management-Beratern ganz oben auf dem Programm – und das sowohl intern als auch extern. Deshalb stellt W&P regelmäßig Referenten, die ihr Fachwissen aus langjähriger Praxiserfahrung auf Fortbildungen an die Teilnehmer weitergeben.

Aktuellstes Engagement: Die Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. für den Zertifikatslehrgang zum Restrukturierungsmanager.
München, 13.10.2010

Das Management von Krankenhäusern befindet sich in einem Paradigmenwechsel. Kosten- und Leistungsdruck zwingen seit einiger Zeit zu einer privatwirtschaftlichen Profitabilitäts- und Serviceorientierung. Vielfach wurden bereits umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen in Gang gesetzt, Verwaltungsstrukturen angepasst und Abläufe verändert.
Die in Krankenhäusern verbreiteten strukturellen Wege zur Reduzierung von Kosten reichen dennoch vielfach nicht aus, um langfristig überlebensfähig zu sein. Erst eine intelligente Verbesserung der inhaltlichen Abläufe, sprich Prozesse liefert nachhaltige Effizienz und führt zu wettbewerbsfähigen Kosten bei leistungsorientiertem Output. Es ist daher an der Zeit, moderne Prozessmanagement-Methoden effizienter zu nutzen und dabei aus den Erfahrungen der Industrie zu lernen.

München, 14.09.2010
Einprägsame Botschaften sollen Marken unverwechselbar machen. In der Solarbranche sind die Claims bisher aber eher austauschbar. Es gibt jedoch auch positive Ausnahmen.
Werber und Marketingspezialisten nutzen erprobte Rezepte, um gute Claims und Slogans zu entwickeln.
München, 06.09.2010
Sich im Markt klar zu positionieren, heißt Farbe bekennen. Die Positionierung eines Unternehmens findet nicht allein im Unternehmen statt, sondern vielmehr in den Köpfen der Menschen. Dass aus der Vielzahl an Signalen gerade Ihr Unternehmen als besonders designorientiert, schnell oder beispielsweise beratungskompetent wahrgenommen wird, setzt eine verständliche und konsequent nachhaltig kommunizierte Positionierung voraus. Doch wie agieren, wenn sich das Umfeld ändert? Immer dann empfiehlt es sich, die wahrgenommene Positionierung ihres Unternehmens auf den Prüfstand zu stellen.
München, 03.08.2010
Wie Sie Ihre Konkurrenten nachhaltig hinter sich lassen veranschaulichen Dr. Walter J. Stadlbauer, Geschäftsführer der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH und Andreas M. Lohner, Senior-Projektleiter in ihrem Leitfaden zur Geschäftsmodell-Innovation.
München, 21.06.2010
Welche Faktoren begünstigen das Scheitern vieler großer Sanierungsvorhaben in Europa?
Welche Erkenntnisse lassen sich aus erfolgreichen Unternehmensrestrukturierungen gewinnen?
Wo müssen Politik und Wirtschaft ansetzen, um den Turnaround doch noch zu meisten?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Krisen- und Restrukturierungsmanager auf dem diesjährigen Europäischen Restrukturierungsgipfel, der am 15. September bereits zum 11. Mal auf Initiative des Kieler Institut für Krisenforschung "Krisenavigator" stattfindet.
Zu den namhaften Experten, die an dem Branchengipfel an der Johannes Kepler Universität Linz teilnehmen, zählt auch der Restrukturierungsspezialist Volker Riedel, Senior-Projektleiter bei Dr. Wieselhuber & Partner. Herr Riedel referiert in einem Fallstudienvortrag über die Besonderheiten
von Restrukturierungen in Familienunternehmen und deren gelungene Umsetzung.
München, 08.06.2010
Eine Beraterin des Kompetenzfeldes Regenerative Energie ist für die Fachzeitschrift Photovoltaik auf der weltweit größten Solarmesse Intersolar Europe 2010 vor Ort und fängt Eindrücke zu Trends, Herausforderungen und Messeauftritten der branchenspezifischen Unternehmen ein.
München, 18.05.2010
Die Recruiting-Messe für Studenten der Hochschule München fand am 19. Mai 2010 bereits zum 4. Mal statt und konnte sich mittlerweile für viele Unternehmen als Plattform etablieren, um mit Berufsinteressenten in Kontakt zu treten. Auffällig war dabei die attraktive Bandbreite an Ausstellerunter-nehmen aus den Bereichen Industrie- und Konsumgüter, Health Care, Handel und Dienstleistungen.
München, 22.03.2010
Es klingt fast liebevoll, wenn Norbert Wieselhuber über die Creaton AG in Wertingen (Kreis Dillingen) spricht. "Das ist mein Unternehmen", sagt der Chef der bekannten, 1986 gegründeten Münchner Beratungsgesellschaft Dr. Wieselhuber & Partner GmbH. Natürlich meint er das in übertragenem Sinn. Wieselhuber führte das Unternehmen an die Spitze der deutschen Tondachziegel-Branche.
Dabei versteht Wieselhuber auch heute seine Aufgabe nicht nur als Unternehmensberater, sondern als Unternehmensgestalter.
Besonders Familienunternehmen haben es ihm angetan – eine Zielgruppe, bei der seine Beratungsgesellschaft zu den größten drei in Deutschland gehört.
München, 04.03.2010
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist auch an den Nachfolgeplanungen deutscher Familienunternehmen nicht spurlos vorübergegangen. Welche aktuellen Entwicklungen den deutschen Mittelstand kennzeichnen, welche Nachfolge-Trends die nächsten 12 Monate bestimmen sowie welche Ziele die befragten Experten selbst in den nächsten 12 Monaten in diesem Kontext verfolgen, hat das Magazin "Unternehmeredition" bei verschiedenen Anbietern und Beratern nachgefragt.
München, 01.03.2010
Das Münchner Marketing Barometer, eine Gemeinschaftsaktion des Marketing-Club München e.V. und der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung wird bereits zum fünften Mal durchgeführt.
München, 12.01.2010
Die Top-Management-Beratung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH verstärkt zum Jahreswechsel seine Führung um
Dr. Stefan Niemand und Dr. Walter J. Stadlbauer.

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