Aktuelles
Wettbewerbsfähigkeit verliert. Der Cashflow geht zurück, die Verschuldung steigt, der Kapitaldienst kann nicht mehr geleistet werden. Leistungswirtschaftlich betrachtet ist der Ressourceneinsatz zu hoch, die Produktivität zu gering und die technische Ausstattung nicht "State of the Art".
Sparen ist angesagt aber es fehlen dann die notwendigen Investitionen, um die Produktivität zu steigern und wieder wettbewerbsfähig zu werden; die Negativ-Spirale dreht sich. Welche Konsequenzen hat das das konkret für Finanzierer und Unternehmen? Was "taugen" mögliche Lösungsansätze?
Mit dem Schutzschirmverfahren steht seit 01. März auch für Krisenunternehmen erstmals in Deutschland ein Instrument gegen "bösartige" Gläubiger zur Verfügung.
Die Bekämpfung der Schuldenkrise erfolgt durch neue Schulden, von neuen Schuldnern, die globalen Ungleichgewichte bleiben bestehen, die Realwirtschaft scheint sich aber davon abgekoppelt zu haben.
Uns interessiert deshalb in diesem Jahr, was dies alles für die Unternehmensfi nanzierung bedeutet, zumal sich unabhängig von allen Staatsproblemen durch Basel III das Mix der Finanzierungsinstrumente nachhaltig verändern dürfte.
"Sie sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers -- und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein", mahnt Berater und Nachfolge-Experte Prof. Norbert Wieselhuber.
Verunsicherte Unternehmer ziehen gerne externen Sachverstand hinzu, um ihre strategischen Weichenstellungen mit Expertise von außen zu flankieren.
Daher ist dieses Thema für die zukünftige strategische Entwicklung und Ausrichtung von Unternehmen elementar. Ganz egal, ob in einer B2B- oder B2C-Branche, ob mittelständisch oder konzerngeführt - jedes Unternehmen kann in vielerlei Hinsicht von den neuen Entwicklungen profitieren.
Was der Vertrieb im Geschäftsmodellmanagement beachten sollte und welche Kernkriterien ein gutes Geschäftsmodellmanagement auszeichnen lesen Sie hier.
Was unterscheidet besonders erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen? Und welchen Beitrag leistet ein professionelles Innovationsmanagement zum Erfolg? Antworten darauf liefert das aktuelle Unternehmens-Benchmark "Fit for the Future 2011", das bereits zum sechsten Mal in Folge in Kooperation von ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) durchgeführt wurde. Der ZVEI Future Index liefert einen Überblick über den Status Quo der Branche, ihre Zukunftsaussichten und die Erfolgsfaktoren identifizierter Spitzenunternehmen. Interessantes Ergebnis: Die Spitzenunternehmen der Branche hoben geradezu ab und konnten deutliche Umsatzsteigerungen im Vergleich zur Vorjahreserhebung erzielen. Wichtiger Erfolgsfaktor war für viele Unternehmen der intelligente Umgang mit dem Thema Innovationsmanagement.
Doch welche Marktstrukturen liegen dieser spektakulären Erholung nach dem Katastrophenjahr 2009 zu Grunde? Welche Segmente erweisen sich als besonders lukrativ, wie beeinflusst ihre Dynamik den Auktionsmarkt? Und: Wie lautet die Prognose für den Superstar China? Kommt es zu einer "Überhitzung" der Preise?
Namhafte Unternehmer aus der Industrie wie Dr. Dr. Bettermann, Unternehmensleitung Freudenberg oder Hans Georg Härter, Vorstandsvorsitzender ZF Friedrichshafen AG gewährten dabei Einblicke in ihre Rolle und ihr Verständnis als erfolgreiche Unternehmensarchitekten. "Fachlich" flankiert wurden sie von Stararchitekt Prof. Hans Kollhoff, sportlich ergänzt von Martin Sauer, Steuermann des Deutschland-Achters. Für Prof. Dr. Wieselhuber, Mehrheitsgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung von W&P, war das diesjährige Unternehmerforum eine besondere Veranstaltung: Er blickt 2011 selbst als erprobter Unternehmensarchitekt auf das 25-jährige Bestehen seines Beratungsunternehmens zurück.
Kostendruck?
Antworten gibt die aktuelle Branchenstudie "Food & Beverages 2011" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) und WestLB. Von März bis Juni 2011 beantworteten Top-Manager von Herstellern (82 Prozent) und Handel (18 Prozent) in Experteninterviews eine Vielzahl von Fragen zu brisanten Themen und Trends.
Doch welche Besonderheiten, Herausforderungen und Wechselwirkungen ergeben sich aus der Identität zwischen Person und Marke? Erstmals hat Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) mit dem Unternehmer-Panel "Unternehmer prägen Marken" bei führenden Familienunternehmen nachgefragt und die Befragten sind sich einig: Markenmanagement bei Unternehmer-Marken ist absolute Chefsache.
Eltville - Eine neue Plattform für unternehmerischen Dialog stößt auf reges Interesse und große Zustimmung. Der Zuspruch aus Unternehmerkreisen zu den bisherigen regionalen Unternehmer-Salons zeigt, dass die "kleine Runde" Führungskräften der Wirtschaft mehr bringt, als Großveranstaltungen.
Nach Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen fand gestern Abend auf Einladung von Prof. Dr. Wieselhuber im Schloß Reinhartshausen der 1. Unternehmer-Salon Hessen statt.
Den Ausführungen Dr. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, zum Thema "Krankenhauslandschaft 2020 Stationäre Versorgung der Zukunft" sowie einem Vortrag von F. Schmitz (W&P) zum "W&P-Kooperationskompass" folgten knapp 40 Vertreter der Branche in Düsseldorf mit großem Interesse.
Trotz deutlichen Rückgangs der Preise für PV-Anlagen von knapp 40 Prozent seit 2007 konnte sich der
Markt aufgrund des massiven PV-Mengenwachstums von 1,1 GW auf mehr als 7 GW in 2010 deutlich steigern. Das Wechselspiel zwischen stichtagsbezogenen EEG-Tarifabsenkungen und entsprechendem Preisverfall wirkte hierbei wie ein Beschleuniger für die PV-Industrie.
Ist aber damit tatsächlich das maximale EBIT sichergestellt?
Wie können Gläubigerangriffe bei Portfoliounternehmen in der Krise abgewehrt werden? Wie sieht die Finanzierungslandschaft nach der Krise aus? Welche innovativen Ansätze der Überprüfung des Geschäftsmodells eines Unternehmens gibt es für Investoren? Kurzum: Wie können in der Private Equity-Branche Risiken beherrscht und gleichzeitig die Zukunft gestaltet werden?
Mit diesen Fragestellungen beschäftigten sich namhafte Vertreter der deutschen Private Equity-Szene im Rahmen des ersten "W&P meets Private Equity"-Kongresses, zu dem die Top-Management Beratung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) am 22.-23. November ins Burghotel Staufeneck in Salach eingeladen hatte.
Ein wesentlicher Bestandteil des GKV-FinG ist die Stabilisierung der Ausgabenseite für akutstationäre, psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser. Für diese Einrichtungen bedeuten die Regelungen des GKV-FinG zum einen, dass die Ausgaben für das Leistungsvolumen dieser Einrichtungen insgesamt beschränkt werden. Ohne Eingriff des Gesetzgebers war vorgesehen, dass das Gesamtbudget für diese Einrichtungen um die sogenannte Grundlohnrate steigt.
Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich am 04. November 2010 namhafte Referenten im Rahmen des 1. W&P-Unternehmer-Salons Baden-Württem-berg, zu dem Dr. Wieselhuber & Partner auf Schloß Solitude eingeladen hatte.
Doch wie ist dies in einer Kliniklandschaft in Deutschland zu realisieren, die in ihren Häusern in der Regel den Vollversorgeranspruch lebt, eine regionale Abdeckung vorhält, die schon heute weder personell noch monetär tragfähig scheint, deren länderspezifische Unterschiede zu deutlichen Dissonanzen führt und die sich größten politischen und demographischen Herausforderungen noch nicht stellen will.
Eine aktuelle Marktanalyse von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zeigt: Deutsche Leuchtenhersteller spielen im reifen, stagnierenden Heimatmarkt eine zunehmend geringere Rolle, viele werden bald um ihr Überleben kämpfen müssen.
Jeder diese Nachfolgelösungen und Übergaben war und ist durch eine häufig brisante Gemengelage aus emotionalen und rationalen Entscheidungsinhalten gekennzeichnet.
Es wird nicht nur ein Unternehmen übergeben, sondern ein Lebenswerk, menschliche Bindungen zu Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Sozialprestige, Anerkennung, Öffentlichkeit, Markt und finanzielle Situation etc. stehen nicht in der Bilanz, sind und waren jedoch die Antriebskräfte des "scheidenden" Unternehmers und werden auch die Triebkräfte für den "neuen" Unternehmer sein.
Aktuellstes Engagement: Die Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. für den Zertifikatslehrgang zum Restrukturierungsmanager.
Das Management von Krankenhäusern befindet sich in einem Paradigmenwechsel. Kosten- und Leistungsdruck zwingen seit einiger Zeit zu einer privatwirtschaftlichen Profitabilitäts- und Serviceorientierung. Vielfach wurden bereits umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen in Gang gesetzt, Verwaltungsstrukturen angepasst und Abläufe verändert.
Die in Krankenhäusern verbreiteten strukturellen Wege zur Reduzierung von Kosten reichen dennoch vielfach nicht aus, um langfristig überlebensfähig zu sein. Erst eine intelligente Verbesserung der inhaltlichen Abläufe, sprich Prozesse liefert nachhaltige Effizienz und führt zu wettbewerbsfähigen Kosten bei leistungsorientiertem Output. Es ist daher an der Zeit, moderne Prozessmanagement-Methoden effizienter zu nutzen und dabei aus den Erfahrungen der Industrie zu lernen.
Werber und Marketingspezialisten nutzen erprobte Rezepte, um gute Claims und Slogans zu entwickeln.
Welche Erkenntnisse lassen sich aus erfolgreichen Unternehmensrestrukturierungen gewinnen?
Wo müssen Politik und Wirtschaft ansetzen, um den Turnaround doch noch zu meisten?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Krisen- und Restrukturierungsmanager auf dem diesjährigen Europäischen Restrukturierungsgipfel, der am 15. September bereits zum 11. Mal auf Initiative des Kieler Institut für Krisenforschung "Krisenavigator" stattfindet.
Zu den namhaften Experten, die an dem Branchengipfel an der Johannes Kepler Universität Linz teilnehmen, zählt auch der Restrukturierungsspezialist Volker Riedel, Senior-Projektleiter bei Dr. Wieselhuber & Partner. Herr Riedel referiert in einem Fallstudienvortrag über die Besonderheiten
von Restrukturierungen in Familienunternehmen und deren gelungene Umsetzung.
Dabei versteht Wieselhuber auch heute seine Aufgabe nicht nur als Unternehmensberater, sondern als Unternehmensgestalter.
Besonders Familienunternehmen haben es ihm angetan eine Zielgruppe, bei der seine Beratungsgesellschaft zu den größten drei in Deutschland gehört.
Dr. Stefan Niemand und Dr. Walter J. Stadlbauer.







